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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2025

Verärgere niemals eine Frau!

Wenn sie wüsste
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Wenn du glaubst,
diese Geschichte zu durchschauen,
fängt sie erst an!
So viele Geheimnisse, komplett überraschende Wendungen und Intrigen in einer Geschichte hab ich schon lange nicht mehr gelesen! Das ...

Wenn du glaubst,
diese Geschichte zu durchschauen,
fängt sie erst an!
So viele Geheimnisse, komplett überraschende Wendungen und Intrigen in einer Geschichte hab ich schon lange nicht mehr gelesen! Das Buch zieht dich in seinen Bahn und du kannst nicht mehr aufhören zu lesen. McFadden schreibt sehr flüssig, sodass ich über die Seiten nur so geflogen bin. Während des ersten und zweiten Teils hab ich mich nur gefragt warum. Im dritten Teil dann musste ich oft schmunzeln. Und ich sag euch… ich hätte auch so gehandelt! 😏
Bin sehr auf die anderen zwei Bücher der Reihe gespannt!
Auch wenn, ich finde dieses Buch kann jeder lesen,
möchte ich trotzdem die Warnung aussprechen…
wer ein Problem damit hat über häusliche/psychische Gewalt zu lesen, sollte das Buch lieber im Regal stehen lassen.
Ansonsten würde ich sagen…
verärgere besser niemals eine Frau!

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Macht wütend!

Lügen über meine Mutter
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Eine Familiengeschichte der anderen Art…
die mitnimmt, aufwühlt, zum nachdenken anregt und vor allem wütend macht!
Aus der Sicht ihres kindlichen Alter-Egos erzählt die Schriftstellerin von ihrer Kindheit ...

Eine Familiengeschichte der anderen Art…
die mitnimmt, aufwühlt, zum nachdenken anregt und vor allem wütend macht!
Aus der Sicht ihres kindlichen Alter-Egos erzählt die Schriftstellerin von ihrer Kindheit in denen es um ihrer Eltern, Großeltern und vor allem ihre Mutter geht. Eine starke Frau, die um ihre Selbstbestimmung kämpft. Wie ein roter Faden zieht sich die fixe Idee des Vater, das Aussehen und vor allem das Gewicht seiner Frau sei an allem Schuld, was vor allem in seinem Leben schief läuft. Nichts ist seine Schuld! Was mich ziemlich wütend auf diesen Mann macht. Ich bin ehrlich, ich war schon lange nicht mehr so wütend auf eine literarische Person. Es ist Psychoterror gegen seine Frau und alle die es wissen finden es okay. Dabei musste diese Frau so viel leisten und beschwert sich nicht. Dem kindlichen Alter- Ego stehen Kapitel der Erwachsenen Ela gegenüber, die ein Gespräch mit ihrer Mutter führt.
Diese beiden Erzählperspektiven ergänzen sich perfekt und machen die Geschichte noch interessanter zu lesen. Dennoch bleibt ein wenig offen, wie weit der Roman autobiografisch ist. Ebenso fand ich es interessant, wie viele Parallelen ich zu meiner schlesischen Familie ziehen konnte.
„Lügen über meine Mutter“ regt auf jeden Fall zum nachdenken an, über Feminismus, Patriarchat, Verteilung von Care-Arbeit, etc.
Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
4/5 ⭐️

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Blick in die Verlagsbranche!

Yellowface
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In Yellowface begleiten wir June als unseren Ich- Erzählerin und Protagonistin, dadurch haben wir einen sehr guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Und ich finde es einerseits wirklich nachvollziehbar, was ...

In Yellowface begleiten wir June als unseren Ich- Erzählerin und Protagonistin, dadurch haben wir einen sehr guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Und ich finde es einerseits wirklich nachvollziehbar, was sie gemacht hat, andererseits ist es einfach falsch. Aber das ist nicht das Dramatischste in dieser Geschichte. Wir bekommen vor allem einen guten Einblick in die Verlagsbranche.
Es werden Themen wie Rassismus, kulturelle Aneignung, Cybermobbing, Einsamkeit und Canel Culture behandelt. Extrem realitätsnah dargestellt und vollkommen nachvollziehbar hat mich dieses Buch nochmal sehr über all diese Themen nachdenken lassen und ich bin wieder zu meiner Meinung gekommen, dass einiges heut zu Tage, viel zu schnell, viel zu einfach eskalieren kann. Und das durch die Anonymität des Internets einiges viel zu einfach geworden ist. Es ist ein auf rüttelndes Buch, das sich dank seiner lockeren Schreibweise sehr gut und spannend lesen lässt. Ich würde mich sogar über eine Fortsetzung sehr freuen! Ich sollte es mir für meine privat Büchersammlung,
doch nochmal kaufen 😂
Ein absolute Leseempfehlung! 💛
5/5 ⭐️

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Thriller mit Gruselfaktor!

Kummersee
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Suchst du einen Thriller mit Gruselfaktor?
Dann ist Kummersee, der richtige Thriller für dich.
Ich denke das Cover sagt alles…
Es spiegelt die die gruselige Stimmung wieder!
Wir begleiten Lena auf der ...

Suchst du einen Thriller mit Gruselfaktor?
Dann ist Kummersee, der richtige Thriller für dich.
Ich denke das Cover sagt alles…
Es spiegelt die die gruselige Stimmung wieder!
Wir begleiten Lena auf der Suche nach der Wahrheit, dies geschieht nicht nur in der Gegenwart, auch dürfen wir Einblicke in die Vergangenheit nehmen. Dies hält den Spannungsgrad der Geschichte sehr hoch.
Der Schreibstil ist flüssig und so wird die Geschichte immer weiter vorangetrieben und ist ein wahrer Page Turner. Ich finde die Geschichte hat trotzdessen, dass sie in Deutschland spielt etwas skandinavisches. Düster und mitreißend! Und das Ende… das hätte ich so niemals erwartet, genauso wie viele andere Wendungen.
Unsere Protagonistin Lena und auch alle anderen Charaktere sind super beschrieben und man wird selbst Teil dieser spannenden Geschichte um den Kummersee.
Meiner Meinung definitiv auch geeignet für eine spannende Serie oder einen Film 😎
Für mich definitiv jetzt schon ein Jahreshighlight!
Lasst euch dieses Buch nicht entgehen!
Eine sehr große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 10.06.2026

Spannung bis zum Schluss!

Alles ihre Schuld
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. Wenn Verwirrung ein Buch wäre,
dann hätte „Alles ihre Schuld“ sie zur Perfektion erhoben und zwar auf die denkbar beste Weise. Dieser Thriller ist so raffiniert konstruiert, dass er seine Leser nicht ...

. Wenn Verwirrung ein Buch wäre,
dann hätte „Alles ihre Schuld“ sie zur Perfektion erhoben und zwar auf die denkbar beste Weise. Dieser Thriller ist so raffiniert konstruiert, dass er seine Leser nicht nur einmal, sondern immer wieder auf falsche Fährten lockt. Mit jeder Wendung wächst die Spannung, während Gewissheiten bröckeln und neue Fragen entstehen.
Wer sich gerne von einer fesselnden Geschichte in die Irre führen lässt und bis zur letzten Seite miträtseln möchte,
sollte „Alles ihre Schuld“ unbedingt lesen. 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Eine Mutter möchte ihren Sohn von einem Spieldate abholen, jedoch ist die Adresse, die sie von der angeblichen Mutter bekommen hat per SMS falsch. Der Junge scheint unauffindbar und ein Wettlauf gehen die Zeit beginnt…


. In „Alles ihre Schuld“ begleiten wir mehrere Ich-Erzählerinnen, allen voran Jenny und Marissa, die als zentrale Figuren der Geschichte im Mittelpunkt stehen. Daneben kommen weitere Charaktere zu Wort. Zugegeben…
Eine der Perspektiven hätte ich persönlich gerne gegen eine andere eingetauscht, da ich das Gefühl hatte, dass diese der Handlung noch mehr Tiefe hätte verleihen können.
. Betrachtet man den Roman jedoch als Ganzes, wird deutlich, warum die Autorin genau diese Stimmen gewählt hat. Im Fokus stehen die Lebenswelten der Mütter…
ihre Sorgen, Hoffnungen und Herausforderungen…
genau diese Facetten werden durch die unterschiedlichen Perspektiven eindrucksvoll eingefangen. Meine Kritik bewegt sich daher wirklich auf höchstem Niveau.
. Die Figuren gewinnen schnell an Kontur. Ihre Ängste, Zweifel und inneren Konflikte werden ebenso beleuchtet wie ihre Beziehungen und ihr Alltag. Ob ich sie als durchweg sympathisch bezeichnen würde, weiß ich nicht. Vor allem aber wirken sie authentisch. Jede von ihnen erscheint greifbar und real, wodurch die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Wahrnehmungen der Frauen besonders eindrucksvoll zur Geltung kommen. Dadurch ist dieser Roman weit mehr als ein klassischer Thriller, der ausschließlich nur von Spannung lebt.
Mara versteht es meisterhaft, diese Spannung über die gesamte Handlung hinweg aufrechtzuerhalten, ohne dabei ins Unglaubwürdige abzudriften. Ihr Schreibstil ist fesselnd und lädt dazu ein, jeder Spur nachzugehen. Gemeinsam mit den Figuren setzen wir Stück für Stück das Puzzle zusammen, bis sich schließlich die Wahrheit offenbart. Dabei werden alle offenen Fragen schlüssig beantwortet.
Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet, doch gerade das machte ihren Reiz aus. Sie wirkte keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern fügte sich nahtlos in die Geschichte ein. Besonders das Ende hat mich begeistert. Es war kraftvoll, emotional und blieb noch lange nach dem Zuschlagen des Buches in meinen Gedanken. Denn eines zeigt dieser Roman eindrucksvoll…
Die Liebe einer Mutter ist ebenso unberechenbar wie grenzenlos.
. Für mich ist „Alles ihre Schuld“ ein rundum gelungener Thriller, den ich mit großer Freude weiterempfehle.

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