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Jasmin_Winter

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2020

I Love it!

Wir sind der Sturm
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Meinung:
Nachdem "Wir sind das Feuer" zu meinem Jahreshighlight gehört, stand für mich natürlich fest, dass ich auch Band 2 lesen muss, weil ich unglaublich gespannt war, wie die Liebesgeschichte von Louisa ...

Meinung:
Nachdem "Wir sind das Feuer" zu meinem Jahreshighlight gehört, stand für mich natürlich fest, dass ich auch Band 2 lesen muss, weil ich unglaublich gespannt war, wie die Liebesgeschichte von Louisa und Paul weitergeht.

Auch in diesem Teil wurden die Kapitel wieder abwechselnd aus Louisa's und Paul's Perspektive erzählt, was ich ja absolut liebe! Nur so, kann man wirklich einen Einblick in die Gefühlswelt der beiden bekommen und besser verstehen, warum sie so fühlen und handeln.

Pauls Gedanken waren sehr emotional und haben mich vom ersten Moment an gepackt. Das ganze Buch ist die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle und ich kann gar nicht aufzählen, wie oft mein Herz in tausende teile zersprang!

Ich habe Louisa und Paul schon im ersten Teil fest in meinem Herzen verankert. Sie sind unglaublich authentisch, liebenswert und einfach nur wundervoll. Die Entwicklung die sie durchmachen, was glaubwürdig und nachvollziehbar, trotzdem hätte ich gerade Paul manchmal gerne an der Schulter gepackt und geschüttelt.

Sophie Bichon hat einen ganz besonderen Schreibstil, den ich liebe und bewundere.

Fazit:
"Wir sind der Sturm", ist ein sehr wahnsinnig aufwühlende, sehr berührende und authentisch Geschichte. Sie ist wie ein Sturm über mich hinweggefegt und hat mein Herz in Flammen gesetzt, besser kann ich es nicht ausdrücken. I love it!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Sehr Emotional!

Zwei in einem Herzen
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Meinung:
Das Cover von "Zwei in einem Herzen" ist sehr romantisch. Die Farben sind toll gewählt und das Cover wirkt im ganzen sehr schön!

Dadurch das ich auch "Ein Tag im Dezember" gelesen habe, kannte ...

Meinung:
Das Cover von "Zwei in einem Herzen" ist sehr romantisch. Die Farben sind toll gewählt und das Cover wirkt im ganzen sehr schön!

Dadurch das ich auch "Ein Tag im Dezember" gelesen habe, kannte ich den Schreibstil von Josie schon und auch dieses Mal wieder mehr als begeistert. Es ist mir unglaublich leicht gefallen, in die Geschichte hereinzukommen, sie hat es echt drauf, sehr tiefgründig und emotional zu schreiben. Dadurch konnte man die Liebe zwischen Freddy und Lydia, so stark spüren, als wäre man selbst ein teil davon.

In der Geschichte wird zwischen Traum - und Wachphase gewechselt, was zur Abwechslung mal was anderes ist und sehr interessant zu lesen ist. Jedoch manchmal auch etwas verwirrt und ich ab und zu überlegen musste, was gerade in welcher "Welt passiert. Doch es hat zum Glück meinen Lesefluss nicht unterbrochen.

Es ist ein wirklich tolles Buch, was mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Dennoch gibt es eine klitzekleine Sache, die mich gestört hat. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich etwas anderes erwartet und finde, dass die "Liebe" zu Jonah und Lydia etwas zu kurz kommt, hier hätte ich mir definitiv mehr gewünscht.

Fazit:
Statt einer Liebesgeschichte, erwartet dich hier eher eine Geschichte über Verlust und Trauerverarbeitung, du bekommst nicht ganz was der Klappentext verspricht aber dennoch, ist es ein unglaublich tolles Buch, welches mich tief berührt hat und zum Nachdenken anregt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Tolle Story für zwischendurch

Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe
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Meinung:
Auch bei "Time to Love" bin ich wieder ein großer Fan des Covers, vor allem, da es n den vorherigen Roman von Beth O'Leary "Love to share" angepasst ist.

An ihrem letzten Roman "Love to share", ...

Meinung:
Auch bei "Time to Love" bin ich wieder ein großer Fan des Covers, vor allem, da es n den vorherigen Roman von Beth O'Leary "Love to share" angepasst ist.

An ihrem letzten Roman "Love to share", hat mir vor allem gefallen, dass die Idee so außergewöhnlich war und mich sehr überrascht hat. Es war schon, mal einen Roman zu lesen, der sich von den üblichen Lovestorys abhebt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen auch bei ihrem neuen Werk Time to Love". Doch leider konnte mich die Idee nicht ganz so abholen, wie gedacht. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt, dennoch war es ein liebenswürdiger Roman, der mich gut unterhalten hat.

Wie ihr im Klappentext schon lesen konntet, wird Leena mit ihrer Großmutter Eileen einen Lebens- und Wohnungstausch machen. Toll ist es natürlich, dass man aus der Sicht von beiden lesen kann. Einmal erleben wir wie Eileen mit ihren 70 Jahren in der schnelllebigen Metropole Londons, den wechsel in vollen Zügen genießt und sich direkt ins Online-Dating leben schmeißt. Für mich persönlich verläuft alles zu glatt, zu einfach und wirkt in manchen Augenblicken zu unrealistisch. Trotzdem finde ich es süß, wie sie all das meistert und auslebt.

Dann lernen wir Lena kennen, ein Workaholic, überfordert damit eine Auszeit zu nehmen mitten auf dem Land, umringt von Landluft und Freundinnen ihrer Oma. Bei Lena läuft es nicht ganz so rund, wie bei ihrer Oma, im Gegenteil, bei ihr läuft so einiges schief. Doch je mehr Zeit vergeht, desto wohler fühlt sie sich dort.

Ich hatte wirklich unglaublich viel Spaß beim Lesen, und hatte das Buch in einem Rutsch durchgelesen und trotzdem, hat mir einfach die Spannung gefehlt und ich hätte mir ein paar Herzklopf Momente gewünscht.

Fazit:
Auch wenn „Time to Love“ mich nicht ganz packen konnte, ist trotz allem eine unterhaltsame Geschichte mit vielen amüsanten Szenen und schmunzel Momenten. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.05.2020

Royal Game ...

Royal Games
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Meinung:
In "Royal Games" stehen wieder Clara und Alexander im Mittelpunkt, solltet ihr Band 1–3 noch nicht gelesen haben, müsstet ihr dies erst tun, da es sich hier um eine Fortsetzung handelt. Als ich ...

Meinung:
In "Royal Games" stehen wieder Clara und Alexander im Mittelpunkt, solltet ihr Band 1–3 noch nicht gelesen haben, müsstet ihr dies erst tun, da es sich hier um eine Fortsetzung handelt. Als ich gelesen habe, dass es mit den beiden weiter geht, stand für mich fest, dass ich dieses Buch lesen muss.

Das Cover mag ich sehr. Jedoch finde ich es schade, dass sie nicht an die Vorgänger Bände angepasst sind, sondern alle teile jetzt in diesem neuen Stil abgeändert wurden. Dies ist natürlich blöd, wenn man die Vorgänger schon hat, mit dem alten Design. Aber gut, ändern können wir es nicht und stört auch nicht beim Lesen.

Auch wenn der letzte Teil etwas zurückliegt, bin ich gut in die Geschichte reingekommen und habe von der ersten Seite an, mit Clara und Alexander mitgefiebert. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Vor allem Clara hat eine große Entwicklung gemacht und ich muss sagen, dass sie mir nun besser gefällt. Sie ist in meinen Augen jetzt einfach greifbarer für den Leser.

Alexander ist eigentlich wie in den ersten 3 Bänden.
Sehr dominant und herrisch und auch sein Beschützerinstinkt ist hier immer noch sehr ausgeprägt.

Jedoch zeigt er aber auch seine liebevolle und vor allem gefühlvolle Art Clara gegenüber. Was einem zeigt, dass man nicht immer nur danach gehen darf, was die Menschen uns versuchen von außen zu zeigen. Oft steckt im inneren ein weicher Kern.

Fazit:
"Royal Game" ist in meinen Augen eine mehr als gelungene Fortsetzung der Royal-Saga. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen und muss nun voller Ungeduld auf die Fortsetzung warten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.05.2020

Surfer Boy ...

Alles, nur kein Surfer Boy
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Meinung:
Bei „Alles, nur kein Surfer Boy“, bin ich erst beim zweiten Blick am Cover hängen geblieben. Obwohl es ja eigentlich ein tolles Cover ist, hat es mich nicht auf Anhieb angesprochen. Doch ich bin ...

Meinung:
Bei „Alles, nur kein Surfer Boy“, bin ich erst beim zweiten Blick am Cover hängen geblieben. Obwohl es ja eigentlich ein tolles Cover ist, hat es mich nicht auf Anhieb angesprochen. Doch ich bin froh, dass ich mich doch für das Buch entschieden habe.

Der Schreibstil von Jenn P. Nguyen hat mir richtig gut gefallen. Durch ihre locker leichte Art, konnte ich gut in die Geschichte einsteigen und habe mich von Anfang wohlgefühlt.

Taylor, habe ich als eine sehr ehrgeizige, schlagfertige und sture Person kennengelernt. Ich mochte sie von Anhieb, auch wenn sie nach außen hin kühl wirkt, merkt man als Leser schnell, das sie im inneren, einen ganz weichen Kern hat.

Evan wird als Bad Boy beschrieben, jedoch habe ich das gar nicht so stark empfunden. Ganz im Gegenteil, er ist unglaublich süß, lässt nur manchmal den Macho raushängen, was aber kein einziges Mal unsympathisch rüberkam und was ich ganz besonders toll fand war, dass er von Anfang an aufrichtig war. Er hat es mit seiner frechen, charmanten und süßen Art, direkt in mein Herz geschafft.

Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden erzählt, was ich immer wieder toll finde, da man so mehr von dem anderen erfährt und vieles besser nachvollziehen kann.

Die Autorin hat hier eine wirklich tolle Wohlfühlstory gezaubert, mit Protagonisten, an sich und ihren Entscheidungen gewachsen sind. Auch wenn man als Leser nicht immer alles nachvollziehen konnte, war es schön mitzuerleben, wie beide ihren Weg gehen, egal wie schwierig er auch sein mag.

Es gibt einen Kritikpunkt von mir.
Sowohl das Cover, der Titel und auch der Klappentext versprechen etwas, dass meiner Meinung nach viel zu kurz kommt. Evans Hobby wird hier quasi nur am Rande erzählt. Hier hätte ich mir echt mehr vom Strand-Setting gewünscht, mehr Einblick in seine Routine als leidenschaftlicher Surfer. Dies ist meiner Meinung nach, hier viel zu kurz gekommen. Jedoch tut es dieser Story keinen Abbruch, sie hat auch so funktioniert. Nur wäre sie so, vielleicht etwas runder gewesen.

Fazit:
In „Alles, nur kein Surfer Boy“ werden keine tiefergehenden Themen behandelt, dennoch ist es eine tolle Geschichte für zwischendurch. Ich könnte sie mir auch gut als Netflix Film vorstellen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere