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Veröffentlicht am 28.06.2019

So berührend und wunderschön...

Letters of Hope
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KLAPPENTEXT

Ich habe vergessen, wie man lebt.
Ich habe verlernt, wie man liebt.
Es begann mit deinem letzten Herzschlag.

Eine Box voller Briefe - das sind die wertvollsten Erinnerungen an den Menschen, ...

KLAPPENTEXT

Ich habe vergessen, wie man lebt.
Ich habe verlernt, wie man liebt.
Es begann mit deinem letzten Herzschlag.

Eine Box voller Briefe - das sind die wertvollsten Erinnerungen an den Menschen, den Jenny über alles geliebt hat. Sie löst ein Versprechen ein, lässt ihr altes Leben in Vancouver hinter sich und nimmt einen Job in Westkanada an. Die Arbeit als Landärztin hat ihre Tücken, hilft ihr aber auch dabei, aus dem Schneckenhaus zu kriechen.
Jenny beginnt sich ihrer Trauer zu stellen, auch wenn sie daran zweifelt, dass es jemanden gibt, der ihren Schmerz nachempfinden kann. Jemanden, der weiß, wie schwer es ist, etwas Geliebtes loszulassen ... bis sie auf Ethan trifft.
Können zwei Menschen, die schon einmal alles verloren haben, zueinander finden?

COVER

Dieses Cover ist für mich ein Highlight. Ich liebe es.
Es ist passt wundervoll zum Inhalt des Buches. Der Briefumschlag oben am Rand spiegelt die Briefe wieder, dann die Landschaft von Kanada. Ein echter Hingucker. Die Schrift finde ich toll gewählt und es hätte wirklich nicht schöner sein können.

SCHREIBSTIL

Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll. Es ließt sich leicht, flüssig und ist sehr berührend. Zudem ist alles sehr bildhaft beschrieben, was beim Lesen gleich Bilder in den Kopf zaubert. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und man kam sofort in die Geschichte herein, auch sonst gab es keine Unverständlichkeiten. Von Anfang bis Ende war es fesselnd geschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht der Charaktere erzählt und wechselt in den jeweiligen Kapiteln.

MEINE MEINUNG

Dies war mein erster Roman, den ich von Jo D. Shannon gelesen habe und ich bin total begeistert. Ich kann das eigentlich immer noch nicht in Worte fassen, denn dieses Buch hat mich so sehr berührt, das es nur wenige Kapitel gab, in denen mir nicht die Tränen gekommen sind. Ich empfehle wirklich eine Box Taschentücher bereit stehen zu haben, denn die Geschichte ist so voller Gefühl und Liebe, dass hab ich schon lange nicht mehr bei einem Buch erlebt.

Die Autorin versteht es die Leser mit auf eine besondere Reise zu nehmen.

Jenny als auch Ethan hab ich sofort ins Herz geschlossen. Jeder der beiden Hauptprotagonisten hat auf seine Art etwas wundervolles. Jenny hat vor 3 Jahren ihren Mann verloren und ist bis heute nicht über seinen Tod hinweg. Endlich hat sie aber den Mut gefunden ein neues Leben zu beginnen und somit zieht es sie nach Kanada. Sie hatte sich ein kleines Städtchen namens Smithers ausgesucht wo sie sich eine Wohnung genommen hat. Jenny empfand ich als eine total sympathische und hilfsbereite Person. Ich hab sie sofort gemocht und vor allem hab ich sehr mit ihr gefühlt. Die Box mit den Briefen ihres verstorbenen Mannes helfen ihr dabei die Trauer zuzulassen, ihr wieder Hoffnung und Mut zu geben, aber auch Schritt für Schritt wieder zu leben und Neues in ihr Leben zu lassen.

Die Briefe fand ich immer sehr berührend und sie haben einen als Leser auch nachdenklich werden lassen. Ich fand es eine so schöne Geste mit den Briefen und diese Idee allein es in die Geschichte einfließen zu lassen, war wundervoll.

Ethan ist ebenso geprägt, auch er hat seine Frau verloren und lebt mit seiner Tochter und seiner Mutter auf einer Ranch. Er kann schnell mal aufbrausend sein, auch etwas ruppig, aber im Grunde ist er ein gutherziger, liebevoller und humorvoller Mensch. Im Umgang mit seiner Tochter Sam ist Ethan sehr liebevoll. Sie haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander und sprechen über alles miteinander.

Auch die Charaktere die ein wenig in den Hintergrund rücken, fand ich toll eingebracht, alle waren allesamt sehr schön ausgearbeitet und authentisch.

Diese Geschichte ist schon zu einem meiner Lesehighlight in diesem Jahr geworden. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und bin unglaublich gern in die Geschichte eingetaucht. Es hat mir sehr gut gefallen, denn alles wurde so realistisch umgesetzt und zieht einen in seinen Bann. Die Spielorte wurden perfekt gewählt und Handlungen toll umgesetzt. Es wurde nie langweilig, weil die Geschichte so viel mehr mit sich bringt als man hier in Worte fassen kann. Wunderschöne Momente, humorvolle Dialoge, Eifersuchtsszenen und kleine Intrigen, Trauer und Neuanfänge. Die Autorin hat eine so tolle Mischung gefunden, dass nichts überlagert wirkte. Ich kann an diesem Buch nichts kritisieren, für mich war es perfekt! Ich werde noch oft an dieses Buch zurückdenken und vielleicht werde ich so manches mal auch einen Brief verschenken der neue Hoffnung schenkt.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Dieses Buch ist ein MUSS!

Veröffentlicht am 22.06.2019

Drei Schritte zu dir • Eine wundervolle und berührende Geschichte

Drei Schritte zu dir
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KLAPPENTEXT

»Ich habe die Bedeutung von menschlicher Berührung nie verstanden...bis ich sie nicht haben konnte.«

Stellas einzige Überlebenschance ist eine neue Lunge. Bis es soweit ist, muss sie sich ...

KLAPPENTEXT

»Ich habe die Bedeutung von menschlicher Berührung nie verstanden...bis ich sie nicht haben konnte.«

Stellas einzige Überlebenschance ist eine neue Lunge. Bis es soweit ist, muss sie sich von allem und jedem fernhalten, um ihr ohnehin schwaches Immunsystem nicht zu gefährden. Ohne Ausnahme.
Will ist ganz anders – er lässt sich nicht unterkriegen und ist bereit, auf volles Risiko zu gehen. Sobald er 18 ist, wird er dem Krankenhaus den Rücken kehren, um endlich mehr von der Welt zu sehen.
Vor allem aber ist Will jemand, von dem Stella sich fernhalten muss. Wenn er sie auch nur anpustet, könnte sie infiziert werden. Beide könnten sterben. Aber je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr fühlt sich der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen ihnen wie eine Strafe an. Wäre ein bisschen mehr Nähe wirklich so tödlich – vor allem, wenn sie verhindert, dass ihre Herzen brechen?

COVER
Ich liebe dieses Cover! Einfach alles daran und ich finde es auch super, dass die Bücher alle die gleichen Cover haben, egal welche Sprache. Ich hab noch nie erlebt das ein Cover so exakt zum Buch passt, wie es hier der Fall ist. Wer das Buch liest, wird merken, das dieses Bild der Lunge mit den Blumen und wie es dargestellt ist, ebenso im Buch vorkommt. Ich bin davon so fasziniert und es hätte keine bessere Wahl sein können. Auch die Schriften auf dem Cover finde ich sehr gut gewählt. In meinen Augen ein Traumcover, welches ich am liebsten in Poster-Format an die Wand hängen möchte.

SCHREIBSTIL
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es ist leicht verständlich geschrieben, flüssig und es wird alles sehr bildhaft beschrieben. So bekommt der Leser auch einen guten Eindruck von den Geschehnissen und der Krankheit. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Stella und Will, dies wechselt meist Kapitelweise.

MEINE MEINUNG
Ich weiß immer noch nicht so recht wo ich anfangen soll, diese Geschichte hat mich sehr berührt und das Buch wird eines meiner Highlights in diesem Jahr bleiben. Allein das Thema und die Krankheit Mukoviszidose sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dieses Buch ist so gut geschrieben und realistisch. Ich kann es nur jedem ans Herz legen.

Stella und Will haben beide Mukoviszidose und zudem hat Will sich noch mit Burkholderia cepacia infiziert, was für ihn die Chance auf eine neue Lunge unmöglich macht. Selbst die Ansteckungsgefahr ist hier noch höher und kann tödlich sein. Ich fand es richtig toll beschrieben wie dem Leser vieles näher gebracht wurde und wie es einem gleichzeitig verdeutlicht wie schlimm diese Krankheit ist.

Stella versucht das taffe und starke Mädchen zu sein, vor allem für ihre Eltern. Für diese möchte sie leben. Stella lebt dazu streng nach Plan und To-do-Listen. Sie hat alles organisiert, damit alles genau so verläuft wie es sein soll. Sie hat sogar eine App entwickelt, die an die Einnahme der Medikamente und Co. erinnert. Sie teilt ihr Leben mit der Krankheit auch über Videos im Internet. Ich empfand Stella als sehr sympathisch und kämpferisch, auch wenn es Höhen und Tiefen gab.

Will hingegen ist wild und lässt sich nicht belehren. Er macht was er will und hat eigentlich schon aufgegeben. Besonders genervt ist er von seiner Mutter, die ihn ständig in andere Krankenhäuser steckt und zu neuen Studien anmeldet. Trotzdem hat auch Will eine ganz tolle Seite und ist nicht nur der Bad-Boy der er vorgibt zu sein.

Die Charaktere habe ich allesamt geliebt, Haupt- als auch Nebencharaktere, sie waren sehr authentisch und toll ausgearbeitet. Zu den weiteren Charakteren zählen Stellas Freundinnen, Poe – Stellas bester Freund, Barb, Dr. Hamid, sowie Wills Freunde und Eltern, aber auch die Eltern von Stella. Ich fand es war ein schönes Zusammenspiel von Charakteren unterschiedlicher Art.

Poe spielt von den Nebencharakteren her mit die größte Rolle, denn Stella kennt ihn schon seit vielen Jahren. Meist sind sie zur gleichen Zeit im Krankenhaus und somit hat sich eine besondere Freundschaft zwischen ihnen beiden entwickelt. Poe fand ich wirklich klasse, er passte perfekt mit in die gesamte Geschichte.

Die Emotionen und Gefühle wurden sehr gut beschrieben und umgesetzt. Auch ich hab oft mit der Fassung gerungen und war zu Tränen gerührt, da diese Geschichte direkt ins Herz geht. Beim Lesen wurde es nie langweilig und so manches Mal ist einem fast das Herz stehen geblieben.

Man darf allerdings keine zu große Spannung erwarten, darum geht es in der Geschichte auch nicht, denn es soll einem das Thema näher gebracht werden und was es bedeutet jemanden zu lieben den man nicht berühren darf, der für einen selbst den Tod bedeutet könnte.

FAZIT
Für mich eine absolut gelungene und wundervolle Geschichte die ich nur weiterempfehlen kann. Das Thema, die Umsetzung, Charaktere und alles andere hat mir sehr gut gefallen. Von mir gibt es ganz klare 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 09.01.2021

Schattentanz

Die Tiermagierin – Schattentanz
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Sobald ich von dem Buch erfahren habe, war ich so gespannt auf die Geschichte. Tiermagier, Assassine, da war ich sofort Feuer und Flamme. Und ich muss sagen, ich wurde absolut nicht enttäuscht. Mit Schattentanz ...

Sobald ich von dem Buch erfahren habe, war ich so gespannt auf die Geschichte. Tiermagier, Assassine, da war ich sofort Feuer und Flamme. Und ich muss sagen, ich wurde absolut nicht enttäuscht. Mit Schattentanz hat Maxym M. Martineau ein wundervolles Buch geschaffen.

Zu Beginn hatte ich noch ein wenig meine Probleme ganz in die Geschichte einzutauchen, was aber gar nicht so schlimm war, denn umso mehr es voran ging, umso leichter wurde es. Vielleicht lag es aber auch an mir selbst.

Die Hauptprotagonisten Leena und Noc haben mich sofort begeistert. Vor allem Noc als Assassine ist einfach ein toller Charakter. Ich liebe seine Art, dieses geheimnisvolle, düstere was er mit sich bringt. Er ist zudem oft kühl und abweisend, doch hat das alles seine Gründe.
Leena ist Tiermagierin, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Sie liebt ihre Tierwesen und ist selbst eigentlich eine Person die man ins Herz schließen kann. Ich mochte Leena wirklich sehr gern.

Die Handlung war durchweg spannend, immer wieder ergaben sich neue Dinge. Dazu war es äußerst interessant wie Leena Tierwesen gezähmt hat oder wie die Tierwesen beschrieben wurden. Davon bekam man eine sehr gute Vorstellung. Die ganze Geschichte nimmt beim Voranschreiten immer mehr Fahrt auf und man fiebert richtig mit. Auch alle anderen Charaktere fand ich super eingebracht. Nocs Brüder allein, wurden perfekt in die Geschichte eingefügt, jeder hatte einen anderen Charakter und stach auf seine Weise heraus. Hat mir richtig gut gefallen.
Alles war nachvollziehbar und so wirklich, dass man glatt vergessen könnte, das es sich hier um eine Fantasy Geschichte handelt. Mir hat es als Leserin super viel Spaß gemacht und ich kann es bis zum zweiten Band kaum erwarten. Ich würde am liebsten sofort erneut in die Welt abtauchen.

Der Schreibstil war flüssig und gut verständlich. Die Kapitel wurden abwechselnd von Leena und Noc erzählt, so hat man von beiden einen noch besseren Eindruck bekommen und mehr über die Vergangenheit erfahren.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn der Anfang für mich ein klein wenig schwächer war.

Veröffentlicht am 29.11.2020

Becoming me

Becoming me
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Mit BECOMING ME hat mich Marcella Fracchiolla wieder absolut begeistert. Die Autorin nimmt einen sofort mit auf die Reise und man hat beim Lesen immer das Gefühl richtig dabei zu sein. Ich liebe es, wenn ...

Mit BECOMING ME hat mich Marcella Fracchiolla wieder absolut begeistert. Die Autorin nimmt einen sofort mit auf die Reise und man hat beim Lesen immer das Gefühl richtig dabei zu sein. Ich liebe es, wenn man sich so in Geschichten hineinversetzen kann, dass man sich als stille Beobachterin fühlt.

BECOMING ME ist zudem ein Spin-Off Band der Woodland Academy Reihe und es war sofort wie ein nach Hause kommen. Worum es in dem Band geht?

Der Band dreht sich um Jules Armstrong, die mit ihren siebzehn Jahren durch und durch ein schillerndes It-Girl aus L.A. ist. Der Lebensstil geht ihren Eltern jedoch immer mehr gegen den Strich, und dann ist da diese eine Nacht, die Jules zum Verhängnis wird. Das Ergebnis? Ein Aufenthalt in einem therapeutischen Sommercamp für verhaltensauffällige Jugendliche an der Woodland Academy. Jules möchte ihre Zeit an der Woodland Academy einfach absitzen, doch diese Rechnung hat sie ohne den düsteren sexy Nick gemacht.

In der Geschichten finden einige Charaktere Platz, die super hineinpassen. Alle sind sehr unterschiedlich, aber vor allem authentisch. Die Hauptprotagonisten Jules und Nick haben mir richtig gut gefallen. Selbst Jules, obwohl sie ein It-Girl ist, hat mich fasziniert. Sie war mir sehr sympathisch, jedoch lernte man auch die zickige und arrogante Seite von ihr kennen, das war sehr abwechslungsreich. Nach und nach die Entwicklung von Jules mitzuerleben, sowie die Selbstfindung, hat man beim Lesen richtig wahrgenommen.
Nick mochte ich sofort, vor allem weil er ein wenig geheimnisvoll und düster wirkt. Es war sehr interessant Stück für Stück mehr über ihn und seine Vergangenheit zu erfahren.

Die Handlung ist sehr gut durchdacht und ich bin immer noch hin und weg von der Geschichte.
Es ist eine tolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt und aufzeigt, wie schwer es manchmal sein kann sich selbst zu finden. Auch das Thema Freundschaft ist hier groß geschrieben, denn es ist ebenso schwer herauszufinden, welche Menschen wahre Freunde sein können.
Die Autorin hat hier eine so realistische und wundervolle Geschichte zu Papier gebracht. Mich hat der Roman sofort aus meiner großen Leseflaute geholt.

Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und flüssig. Mit schönen und traurigen Momenten, sowie dem nötigen Humor, bietet Marcella Fracchiolla hier eine perfekte Mischung. Die Gefühle und Emotionen werden perfekt transportiert und haben mich beim Lesen sofort erreicht.

Das Ende hätte ich mir persönlich ein wenig ausführlicher gewünscht. Es kam mir zu plötzlich und das hat mich ein wenig enttäuscht, obwohl das meine Bewertung definitiv nicht beeinflusst. Ich hätte mir hier aber gern noch ein Gespräch zwischen Jules und Nick gewünscht, einfach um noch einmal die Reaktionen zu erleben.

Die Covergestaltung ist wunderschön gelungen, passt für mich und wirkt sehr harmonisch und ansprechend.

FAZIT
Eine wunderschöne Geschichte über Selbstfindung, Freundschaft, Liebe und vieles mehr. Für mich wieder ein absolutes Highlightbuch in diesem Jahr, denn Marcella Fracchiolla versteht sich darin einen mit ihren Geschichten sofort mitzureißen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2020

Eine wundervolle Fantasiegeschichte

Das Gift der Mondlilie
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Die Geschichte hat einen sehr rasanten Einstieg, der einen den Atem nimmt, jedoch absolut perfekt in die Geschichte führt. Man ist gleich mitten drin.
Durch Aprils Schreibstil finden sich ganz viele Details ...

Die Geschichte hat einen sehr rasanten Einstieg, der einen den Atem nimmt, jedoch absolut perfekt in die Geschichte führt. Man ist gleich mitten drin.
Durch Aprils Schreibstil finden sich ganz viele Details wieder, welche die bildliche Vorstellung sehr einfach macht. Die Spannung ist beim Lesen absolut gegeben, hat aber auch ruhigere Momente. Man wird von Kapitel zu Kapitel gezogen und kann das Buch somit kaum aus der Hand legen.

Ally als Protagonistin war mir sehr sympathisch. Sie ist aber auch eine selbstbewusste und starke junge Frau, die alles versucht um ihren Bruder zu reden. Für mich war sie eine sehr interessante Persönlichkeit. Ebenso gut hat mir aber auch der Räuber Devan gefallen. So manches mal musste ich schmunzeln bei seinen Sprüchen und er passt einfach perfekt in diese Geschichte hinein. Er hatte zudem auch etwas geheimnisvolles an sich. Mir hat es sehr gefallen ihn und Ally zusammen zu begleiten.

Die Geschichte beinhaltet aber auch andere Wesen. Die Drachin Amina hab ich sofort ins Herz geschlossen, zumal ich bei der ersten Begegnung herzlich lachen musste, aber dazu möchte ich nicht sehr viel verraten, doch ist Amina nicht so ein Drache wie man sich ihn immer vorstellt.

Es war einfach total schön in diese Welt einzutauchen und mit Ally auf dieses Abenteuer zu gehen. Auch alle Nebenprotagonisten fand ich toll mit der Geschichte verwoben. Natürlich spielt auch Magie eine große Rolle. Für mich hat April Wynter die Geschichte sehr gut durchdacht und ausgearbeitet. Von Devan und auch Jayden würde ich gern noch einiges mehr lesen.

Man könnte eigentlich stundenlang über die Geschichte sprechen. Ich bin einfach fasziniert und finde das es mal etwas ganz anderes ist, was ich so in der Form noch nicht gelesen habe. Die Covergestaltung ist wunderschön und passend zur Geschichte. Mir gefällt es sehr gut.

FAZIT
Eine wundervolle Fantasiegeschichte mit tollen Charakteren, in der man beim Lesen richtig eintauchen kann. Ich hoffe bald mehr lesen zu können. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!