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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2021

Mein absoluter Lieblingsband

The way to find me: Sophie & Marc
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Meine Meinung

Das Cover passt farblich sehr gut in die Reihe, für mich aber nicht so richtig zur Geschichte. Es ist so verspielt und irgendwie passt es für mich einfach nicht.

Der Schreibstil der Autorin ...

Meine Meinung

Das Cover passt farblich sehr gut in die Reihe, für mich aber nicht so richtig zur Geschichte. Es ist so verspielt und irgendwie passt es für mich einfach nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sicher wunderbar in die Geschichte hineinversetzten kann. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten Sophie und Marc erzählt.

Marc und Sophie sind mein absolutes Lieblingspaar dieser Reihe und ihre Geschichte ein absoluter Wohlfühlroman. Sophie liebt Partys, Unverbindlichkeit und ihre Freunde. Dabei lebt sie ihr Studentenleben in vollen Zügen und möchte sich beziehungstechnisch noch nicht wirklich festlegen. Ich mag sie total gerne und liebe ihre Einstellung zum Leben. Aber auch Marc war mir sofort sympathisch, da er erst so unscheinbar wirkt, jedoch in Wirklichkeit ganz anders ist. Die beiden harmonieren wirklich toll miteinander, außerdem teilen die beiden ein wirklich interessantes Hobby, was mich total inspiriert hat.

Für mich ist die Geschichte von Sophie und Marc eine absolute Wohlfühlgeschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gepackt hat. Dabei kommt die Geschichte aber ohne hoch dramatische Szenen aus, sondern die Liebesgeschichte ist einfach so schön. Da Sophie und Marc eigentlich keine Beziehung möchten, ist ihre Geschichte eher schleichend, geprägt durch Freundschaft und intensive Gefühle. Außerdem ist die Harmonie der beiden Protagonisten so spürbar mit den kleinen Neckereien, so eine Beziehung wünscht sich wirklich jeder. Es gibt auch ein paar kleine erotische Szenen, die die Geschichte wundervoll ergänzt haben. Für mich ist die Geschichte von Marc und Sophie, die beste der Reihe. Denn ich habe mich mit den beiden einfach so wohl gefühlt.

Mein Fazit

The way to find me ist für mich mein absoluter Lieblingsband dieser Reihe. Ich liebe die Harmonie und die Liebesgeschichte zwischen Marc und Sophie, außerdem sind es einfach zwar unglaubliche Charaktere. Wundervolle Geschichte mitten aus dem Leben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2021

Spannende Story mit wenig Tiefe

Killing November
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Meine Meinung

Das Cover ist sehr cool, weil es nicht nur optisch einen Riss hat, sondern auch die Struktur sich anders anfühlt. Ich finde es passt wirklich gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ...

Meine Meinung

Das Cover ist sehr cool, weil es nicht nur optisch einen Riss hat, sondern auch die Struktur sich anders anfühlt. Ich finde es passt wirklich gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr mitreißend. So weiß sie wie man eine Handlung fesselnd schreibt, jedoch finde ich, dass dafür aber das Setting und auch die Charaktere hintenanstehen. Ihnen fehlen die Tiefe und die Details. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin November erzählt.

November ist eine sehr interessante Protagonistin, da sie sich nicht zurücknimmt. Sie ist sehr sozial, kontaktfreudig und steht auch gerne mal im Mittelpunkt, was wirklich sehr erfrischend war. Denn sonst sind die Charaktere in der heutigen Zeit doch eher schüchtern. Außerdem gibt es auch weitere Charaktere in der Geschichte, die im Ansatz wirklich sehr interessant gestaltet sind, jedoch sehr blass wirken. Zuerst umschwebt sie noch das Geheimnisvolle bis sie ein bisschen den typischen Highschool Klischee unterliegen. Ich denke, wenn die Autorin hier nicht so oberflächlich geblieben wäre, hätte hier wirklich noch mehr Individualität geherrscht.

Killing November konnte mich vor allem durch seine mitreißende Handlung packen, sodass ich das Buch wirklich schnell durchgelesen habe. Jedoch hat das Buch so die ein oder andere Problemzone, wie ich finde. Denn das Setting mit einer alten abgeschiedenen Burg als Internat bietet sehr viel Raum die Geschichte atmosphärisch sehr gut zu unterstützen, was hier jedoch leider nicht passiert. Sowohl die Charaktere als auch das Setting sind sehr oberflächlich gehalten. Außerdem gibt es auch ein paar Logikfehler in der Geschichte, die sich mir noch nicht so erschlossen haben. Alles in allem kann man sagen, dass die Geschichte von der Story her total spannend und fesselnd ist, aber das Konstrukt drum herum für mich mehr Tiefe hätte vertragen können.

Mein Fazit

Killing November kann vor allem durch seine doch sehr spannende Handlung mitreißen, vor allem weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Intrigen, Geheimverbund und Internat sind alles Wörter, die man mit der Story verbinden kann. Jedoch hat mir so richtig die Tiefe und die Atmosphäre in der Geschichte gefehlt. Das ganze Konstrukt um die Handlung ist leider nur sehr oberflächlich finde ich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.01.2021

Wohlfühl - Feeling

Sweet like you
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Meine Meinung

“»Und ich war so auf das Chaos hier unten auf der Erde konzentriert, dass ich ganz vergessen habe, zum Himmel aufzuschauen.« Sie senkte den Kopf wieder. »Danke, dass du mich daran erinnert ...

Meine Meinung

“»Und ich war so auf das Chaos hier unten auf der Erde konzentriert, dass ich ganz vergessen habe, zum Himmel aufzuschauen.« Sie senkte den Kopf wieder. »Danke, dass du mich daran erinnert hast. « (Sweet like you, S. 265)

Nicht nur das Cover ist wunderschön, sondern auch die ganze Gestaltung im Buch ist wunderschön. Es gibt Rezepte, Entspannungstipps und auch eine Anleitung für ein Lippenpeeling. Wirklich wunderschön und sehr detailreich.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass ich leicht in die Geschichte eintauchen konnte. Honey Springs ist ein wundervoller Ort, denn ich gerne mal besuchen würde, die Gemeinschaft ist einfach fantastisch. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die beiden Protagonisten Cassie und Nick.

Cassie ist eine erfolgreiche Frau, die im schnelllebigen New York lebt und ihren Job liebt, als sie jedoch eine Bienenfarm von ihrer Tante erbet, kommt sie zurück nach Honey Springs. In die Stadt in der sie gerade mal drei Monate gewohnt hat, sich aber schon rettungslos verliebt hat. Da sie aber eigentlich einen wichtigen Auftrag in ihrem Job hat, möchte sie eigentlich so schnell weg aus Honey Springs wie nur möglich, denn Bürgermeisterin von diesem bienenverrückten Ort möchte sie nun wirklich nicht sein. Jedoch kommt es vielleicht manchmal anders als man denkt. Nick ist ein sehr ruhiger, ausgeglichener Typ. Ein absoluter Goodguy zum Verlieben.

Honey Springs gehört zu einem absoluten Wohlfühlort mit einer tollen Gemeinschaft und ganz vielen Bienen. Die Liebesgeschichte von Cassie und Nick ist leicht, ruhig und sehr schön, einfach zum Wohlfühlen. Eine Geschichte in die man einfach abtauchen kann und sich sofort wohlfühlt ohne viel Drama. Dabei geht es hier vorrangig auch um einen gemeinschaftlichen Zusammenhalt, neue Wege entdecken und seine alte Liebe wiederfinden. Außerdem gibt es noch eine ganz liebenswerte Katze namens Belle, die alle in Honey Springs verzaubert hat. Einfach ein rundum gelungener Wohlfühlroman, der vor allem durch sein heimeliges Setting punktet.

Mein Fazit

Sweet like you ist eine romantische Liebesgeschichte mit Wohlfühl – Setting. Honey Springs und seine Einwohner haben mich absolut verzaubert und für sich eingenommen zudem entsteht zwischen Nick und Cassie eine schöne Liebesgeschichte fürs Herz. Eine Geschichte einfach zum Genießen und erleben ohne viel Nachdenken.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.12.2020

Norwegisches Flair

Tief wie das Meer
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Meine Meinung

Das Cover ist wieder traumhaft schön und passt wunderbar zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr harmonisch, sodass ich gleich wieder in die ...

Meine Meinung

Das Cover ist wieder traumhaft schön und passt wunderbar zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr harmonisch, sodass ich gleich wieder in die Geschichte eintauchen konnte. Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die Protagonisten Svea und Espen.

Svea ist geprägte durch ihre Vergangenheit, sodass sie Schwierigkeiten mit festen Bindungen und richtigen Beziehung hat. Daher liebt sie es eher andere oberflächlich zu halten, auch tiefe Freundschaften fallen ihr nicht leicht. Jedoch ist sie jemand, der eigentlich sehr viel Liebe braucht, denn sie ist doch auch sehr unsicher. Vor allem auch in Hinsicht auf ihr Aussehen muss einfach alles perfekt sein. Espen hingegen ist ein sehr leidenschaftlicher Mann, jedoch möchte er keine festen Bindungen eingehen. Ich fand ihn schon im ersten Band richtig toll und bin froh ihn hier noch tiefer kennenzulernen.

Auch wenn die Geschichte auf den ersten Blick wie eine Wohlfühlgeschichte wirkt, ist sie doch auch noch so viel mehr. Es ist schön wieder nach Lillehamm abzutauchen und den Familienzusammenhalt in dieser Stadt zu erleben. Außerdem sind Espen und Svea zwei wundervolle Charaktere, die einfach Spaß gemacht haben. Aber auch zwischen Svea und Espen ist nicht immer alles Friede, Freude Eierkuchen und die beiden haben so ihre kleinen und großen Hürden zu überstehen. Sodass es auch eine Geschichte voller Hoffnung, aber auch Verzweiflung ist. Was ich zwischendurch so ein bisschen schade fand ist, dass der Auslöser dafür das Espen überhaupt sein Geheimnis verrät, so ein bisschen unter den Tisch fällt. Am Anfang war es doch sehr wichtig und am Ende wird es kaum noch erwähnt. Trotzdem ist die Geschichte absolut empfehlenswert – einfach zum Wohlfühlen.

Mein Fazit

Northern Love: Tief wie das Meer ist auch wieder ein absoluter Wohlfühlroman über Hoffnung, aber auch Verzweiflung und die Realität des Lebens. Svea und Espen sind zwei sehr eigene Charaktere, die ich erst nach und nach in mein Herz geschlossen habe, da sie gerade zu Beginn ehr unnahbar wirken, aber sie haben ihre Gründe. Einfach abtauchen und den Familienzusammenhalt vor tollem norwegischen Setting genießen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2020

Spannende Entwicklungen

Eve of Man (2)
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Meine Meinung

“Während die Energie im Saal anschwillt, wird mir klar, dass ich noch immer ein Symbol bin, wie zuvor. Früher verkörperte ich allerdings Hoffnung. Jetzt stehe ich für Widerstand.” (Eve of ...

Meine Meinung

“Während die Energie im Saal anschwillt, wird mir klar, dass ich noch immer ein Symbol bin, wie zuvor. Früher verkörperte ich allerdings Hoffnung. Jetzt stehe ich für Widerstand.” (Eve of Man: Die Rebellin, S. 109)

Das Cover ist farblich sehr schön und passt auch gut in die Reihe.

Der Schreibstil des Autorenduos ist leicht und flüssig, sodass ich mich schnell wieder in die Geschichte einfinden konnte. Auch wenn schon ein bisschen Zeit vergangen ist, dass ich den ersten Band gelesen habe, kam ich doch recht schnell wieder in die Geschichte rein. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Eve und Bram erzählt, aber es gibt auch noch eine spannende Perspektive aus dem Turm. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten.

Hauptsächlich lernen wir in dem Band Eve und auch Bram weiter kennen, nachdem die heile Welt zerbrochen ist und Eve endlich die Wahrheit kennt, hat sie doch einiges zu verarbeiten. Und auch wenn es äußerlich stürmisch ist, kommen sich Bram und Eve langsam näher, sodass ihre Liebesgeschichte seinen Lauf nimmt. Die Entwicklung von Eve zu einem eigenständigen Menschen, die ihre Ziele durchsetzen will, hat mir wirklich gut gefallen. Aber auch ein neuer Charakter tritt im zweiten Band immer mehr in den Fokus und hat mir mit seinem Zwiespalt auch sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, wie sich das noch weiterentwickelt.

Auch der zweite Teil entwickelt sich spannend weiter und es gibt einige neue Offenbarungen, sodass man weiter gespannt sein kann auf den Verlauf. Es gibt einige überraschende Wendungen und vor allem, was sich alles im Turm abspielt ist sehr spannend. Die Liebesgeschichte ist leicht, nimmt jedoch manchmal etwas die Spannung raus. Was bei einem doch eher kürzeren Buch doch sehr schade ist, denn Längen fallen hier doch eher schnell auf. Dennoch finde ich die Geschichte immer noch unglaublich spannend und möchte einfach noch so viel mehr erfahren. Die Idee ist einfach klasse, auch die Wendungen, die die Geschichte einnimmt und dann noch der fiese Cliffhanger. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

Mein Fazit

Eve of Man: Die Rebellin ist eine spannende Fortsetzung mit überraschenden Wendungen, vor allem hat mich sehr fasziniert, was sich so im Turm abspielt. Denn es gibt dort einige Wendungen. Leider hatte das Buch auch so seine kleinen Längen, jedoch hat der Cliffhanger mich wieder sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Eine wirklich interessante Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere