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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2020

Mit Essen spielt man nicht!

Twist of a Love Affair
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Wenn ein Zwilling-Streich gewaltig nach hinten losgeht.
So müssen sich Denver und Rome fühlen, sobald Harley mit der zuckersüßen Calista vor ihnen und ihrer Familie steht und ihr Leben ab dem Moment auf ...

Wenn ein Zwilling-Streich gewaltig nach hinten losgeht.
So müssen sich Denver und Rome fühlen, sobald Harley mit der zuckersüßen Calista vor ihnen und ihrer Familie steht und ihr Leben ab dem Moment auf den Kopf stellt. Die Thematik des Buches wurde wirklich süß und humorvoll in Szene gesetzt und man hatte, wie immer, riesigen Spaß die Geschichte eines weiteren Mitglieds der Bailey's zu lesen. Dieses Mal ist Rome an der Reihe und das, was wir von ihm zu sehen bekommen, zeigt klar und deutlich, dass es ein Segen als auch ein Fluch sein kann ein Bailey zu sein.
Kapitel über Kapitel lernen wir mehr von dem Koch, der in Lake Starlight sein erstes Restaurant eröffnen will, kennen und merken, dass hinter dem Mann, der für alle als nicht beziehungsfähig gilt, viel mehr steckt als man ahnt. Ein Mann, der allen beweisen will, dass er mehr ist. Dass er es verdient hat genauso als ein vernünftiger Mann angesehen zu werden wie andere. Und dabei hilft im Harley. Aber nicht dabei, sondern diese Frau stellt mit seiner Tochter sein gesamtes Leben auf den Kopf und seine Entwicklung in dem Buch war wirklich toll zu lesen.
Harley war zu Beginn des Buches nicht wirklich mein Favorite. Ihr Verhalten gegenüber Rome war zwar teilweise verständlich, dennoch fand ich ihre akribische Abwehr-Haltung als unfair, was sich zum Glück aber besserte. Die kleine Calista ist ein wahrer Sonnenschein und hat einem nur zu oft ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Natürlich dürfen die anderen Bailey's nicht fehlen und dass sie weiterhin einen wichtigen Teil spielen gefällt mir sehr sehr gut.
Mein Highlight des Buches ist eindeutig ein Kapitel, was sicher jeden zum Lachen bringen würde. Ich sage nur so viel - Milchprodukte spielen eine wichtige Rolle! :D
Also viel Spaß beim Lesen und ich kann es kaum erwarten die Geschichte des nächsten Bailey lesen zu können.

Fazit: 4.5 von 5

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Passendes Ende für Nolan und Lacey

Giving Love
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Mit Giving Love gibt Sophia Cosmo der Geschichte um Lacey und Nolan ein wunderbares Ende, welches einfach zu ihnen passt. Mir persönlich hat dieser Teil auch etwas mehr zugesagt als der erste, da hier ...

Mit Giving Love gibt Sophia Cosmo der Geschichte um Lacey und Nolan ein wunderbares Ende, welches einfach zu ihnen passt. Mir persönlich hat dieser Teil auch etwas mehr zugesagt als der erste, da hier einerseits mehr 'Action' und Handlung vorliegen, andererseits aber auch der Fokus nicht nur auf den beiden liegt, sondern auch auf ihrer Umgebung. Im Vergleich schneidet die zweite Hälfte des Buches besser ab als die erste, was mitunter aber auch daran liegt, dass wir zum einen endlich die Antworten darauf bekommen, wieso Nolan Lacey wieder und wieder von sich stößt - manches hat mich nicht überrascht, anderes wiederum schon.
Was mich persönlich von Beginn an gestört hat, aber dies liegt am Charakter Lacey selbst, ist das ständige Hin und Her, was sie in Bezug auf Nolan angeht. Oftmals verständlich, an manchen Stellen wiederum für mich persönlich nur noch lästig und nervend.
Was die Charaktere an sich angeht finde ich, dass man hier einen noch besseren Einblick auf diese bekommt, vor allem auf die, die sich eher auf Nolan beziehen wie seiner Familie. Bei Lacey wiederum, und man bemerkt das stark an Ellen, schwächelt der Fokus, was aber nicht tragisch ist. Wer weiß, vielleicht wird es zu einer von ihnen noch einen Geschichte geben.
Das Buch war wunderbar zu lesen und es hat mir extrem gut gefallen auch Nolans Gedanken lesen zu können!
Die Spannung war ganz klar gegeben und das Ende passt in meinen Augen so gut zu ihnen, denn dass nach allem, was zwischen ihnen geschehen ist, sie nicht von Null auf hundert neu starten können, ist klar und macht das Buch für mich realer. Eine wunderbare und rührende Geschichte, die gerade zum Ende hin Tränen entlockt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2020

Gefühle, die verboten sind

Saving Love
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Lacey und Nolan. Eine Verbindung, die nicht bestehen darf. Denn er ist ein vergebener Mann und sie frisch aus einer gescheiterten Beziehung.
Der Schreibstil zeigt ganz klar, dass es sich um ein YA Buch ...

Lacey und Nolan. Eine Verbindung, die nicht bestehen darf. Denn er ist ein vergebener Mann und sie frisch aus einer gescheiterten Beziehung.
Der Schreibstil zeigt ganz klar, dass es sich um ein YA Buch handelt, was gut ist.
Lacey ist meinen Augen ein Charakter, den ich nicht ganz einschätzen kann. Sie trägt gedanklich viele Widersprüche in sich, was teilweise verständlich ist, sich irgendwann jedoch immer wiederholt. Was aber glasklar ist, dass sie eine loyale Person gegenüber ihren Freundinnen ist und versucht das zu tun, was richtig ist. Auch wenn es in Bezug auf Nolan nicht funktionieren will. Ihre Vergangenheit beeinflusst sie sicher ebenfalls, was man oftmals auch merkt, siehe an ihrem Drang Boxen zu können, um sich und ihre Mutter verteidigen zu können.
Nolan merkt man recht schnell an, dass er sein Leben nicht selbst in der Hand hat, sondern dass dieses durch andere Personen bestimmt wird. Er wirkt auf mich wie ein junger Mann, der verzweifelt versucht seinen eigenen Weg zu gehen, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, doch schafft es nicht. Aus Gründen, die man im Laufe des Buches nur vermuten kann, die wir aber wahrscheinlich erst in Band 2 erfahren.
Die Spannung ist an sich da und wird durch die Geschehnisse, die im Hintergrund verlaufen, zusätzlich angespornt.
Was mich jedoch gestört hat ist die Tatsache, dass Lacey sich immer wieder eingeredet hat, dass sie so eine schlechte Person sei. Dass sie sich nicht mehr auf Nolan einlassen darf, es im Endeffekt jedoch wieder und wieder tut. Es hat ein wenig genervt, andererseits kann ich ihren Disput auch nachvollziehen.
Das Cover wird in meinen Augen der Geschichte nicht ganz gerecht, die Farbwahl wiederum finde ich sehr passend. Und das Ende des Buches lässt uns ganz klar neugierig stehen. Rundum gibts von mir 4 von 5🌟

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2020

Ende zieht Buch leider runter

Cinder & Ella
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Band 1 um Brian und Ella hat mich dermaßen von sich überzeugen können, dass ich erst skeptisch gewesen bin, warum Band 2 so dermaßen kritisiert wurde. Der größte Teil des Buches hat mir sehr gut gefallen ...

Band 1 um Brian und Ella hat mich dermaßen von sich überzeugen können, dass ich erst skeptisch gewesen bin, warum Band 2 so dermaßen kritisiert wurde. Der größte Teil des Buches hat mir sehr gut gefallen - klar, der Band an sich wäre nicht unbedingt notwendig gewesen, dennoch fand ich persönlich es interessant zu lesen, wie es mit den beiden Verliebten weitergeht. Und auch, wenn es für andere teilweise übertrieben erscheint, wie Ella als Figur plötzlich solch einen Bekanntheitsgrad bekommen kann, finde ich, dass es aufgrund ihrer Umstände und ihrer Beziehung zu Brian eigentlich gar nicht so unwahrscheinlich ist.
Ella und Brian haben auch hier wieder mein Herz für sich gewonnen. Man spürt, dass sie einfach zusammen gehören und dass nichts die beiden auseinander bringen kann. Was ich außerdem gut finde ist, dass in diesem Teil der Fokus besonders auf die Narben von Ella gelegt wurde und wie immens der Einfluss einer einzelnen Person auf Millionen von Menschen haben kann. Der Schreibstil hat sich zu Band 1 ein wenig geändert, was aufgefallen ist, außerdem sind mir die ein oder anderen Fehler im Buch aufgefallen. Doch was letztendlich mein Bild von dem Buch so runtergezogen hat ist der Epilog. Davon ab, dass dieser einfach nach dem Gespräch für das bevorstehende Shooting gesetzt wurde - in meinen Augen ein sehr ungünstig gelegter Zeitpunkt - hat dieser sowohl meine Meinung zu Ella negativ beeinflusst als auch die Bewertung des Buches an sich. Der geradezu aufgedrängte Antrag ist weder passend zu ihrem eigentlichen Charakter, noch passend für die beiden. Außerdem ist er zeitlich völlig unpassend und auch die Szenerie an sich wird dadurch stark runtergezogen, da ich die Idee an sich mit dem Weihnachtsfest eigentlich süß fand. Wirklich sehr sehr schade.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2020

Kein Platz für Romantik

Pike - Er wird sich rächen
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Was das Cover verspricht wird dem Leser auch geboten - ein Mann. Tattoowiert, muskulös, gefährlich. Und das ist Pike ganz klar.
Was dem Drogen-Dealer überhaupt nicht in den Kram passt ist sich um eine ...

Was das Cover verspricht wird dem Leser auch geboten - ein Mann. Tattoowiert, muskulös, gefährlich. Und das ist Pike ganz klar.
Was dem Drogen-Dealer überhaupt nicht in den Kram passt ist sich um eine verirrte junge Frau zu kümmern, die auch noch verrückt zu sein scheint. Aber wie heißt es so schon - der erste Eindruck kann täuschen. Und das trifft bei Mickey eindeutig zu.
Wer auf eine kuschelige Lovestory hofft ist hier definitiv an der falschen Adresse. Denn das, was dieses Buch euch bietet, sind Psychospiele, das Wissen, dass nichts ist wie es scheint, und vor allem eins: gnadenlose Gewalt.
Pike ist einerseits ein Mann, der durch seine Vergangenheit drastisch geformt wurde und dem Wort Familie genauso viel Bedeutung schenkt wie den Dreck unter seinen Schuhen. Dafür ist Vertrauen das A und O. Dass ausgerechnet Mickey wieder in seinem Leben auftauchen und es gewaltig durcheinander bringen wird passt dem Planer also gar nicht, denn diese Frau ist gleichermaßen unberechenbar wie undurchschaubar.
Was ich zu Mickey sagen kann ist, dass ich anfangs meine Probleme hatte mit ihr warm zu werden. Nach und nach kommt man hinter ihre Beweggründe, und dennoch ist mir trotz seines Verhalten Pike um einiges sympathischer. Die Veränderung von Mickey mag ich wiederum, weshalb das Ende von Band 1 sehr gut passt, dennoch seine Überdachungen besitzt.
Es ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, doch man muss sich darauf gefasst machen, dass man mit den Hauptprotas keine besten Freunde werden kann und der romantische Part nur sehr gering ist. Überraschungen gibt es dafür umso mehr.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere