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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2020

Mehr erhofft

Die Liebe fällt nicht weit vom Strand
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Karriere, Träume, Liebe. Das sind wohl die wichtigsten Aspekte dieser Geschichte und die Idee dahinter gefällt mir sehr gut. Dass es außerdem nicht in den typischen Städten wie New York spielt, sondern ...

Karriere, Träume, Liebe. Das sind wohl die wichtigsten Aspekte dieser Geschichte und die Idee dahinter gefällt mir sehr gut. Dass es außerdem nicht in den typischen Städten wie New York spielt, sondern in Dänemark, verleiht dem Buch einen besonderen Touch. Das Cover passt ebenfalls perfekt zur Story und finde ich persönlich sehr ansprechend.
Was jedoch den Inhalt selbst angeht war ich leider nicht so begeistert. Der Schreibstil war mir an vielen Stellen zu wörtlich, die Gedanken zu ausgefallen aufgeschrieben. Und auch mit Sophie, der Hauptprotagonistin, bin ich bis zum Ende hin einfach nicht warm geworden. Ihre Entwicklung hat das ebenfalls unterstützt, wodurch mir lediglich das Ende gut gefallen hat.
Zudem ist es mir in der ersten Hälfte des Buches sehr viel schwerer gefallen am Ball zu bleiben als bei der zweiten Hälfte.
Was Nick angeht muss ich sagen, dass mir dessen Auftreten doch sehr knapp vorkam, wenn man bedenkt welche Rolle er letztendlich spielt.
Das Buch hat also noch viel Luft nach oben und es ist wirklich schade, da die Idee selbst mir wirklich gut gefallen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.06.2020

Let the battle begin!

Love Recipes – Verführung à la carte
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Regeln sind da um gebrochen zu werden - und bei mir war es definitiv der Fall, da ich nicht am Anfang begonnen habe. Bereits in Band 2, wo es um Shane und Cara ging, war ich von Jack und Lili fasziniert. ...

Regeln sind da um gebrochen zu werden - und bei mir war es definitiv der Fall, da ich nicht am Anfang begonnen habe. Bereits in Band 2, wo es um Shane und Cara ging, war ich von Jack und Lili fasziniert. Ihre besondere Liebe, die sie dort mit dem Bund der Ehe besiegeln, hat mich umso neugieriger auf Band 1 gemacht - und ich liebe ihn sogar noch mehr!
Lili's Charakter war mir von anfang an sympathisch. Aber auch ihre ganze Erscheinung, ihre Leidenschaft zum Essen und ihr, wenn auch, versteckter Stolz auf ihre Kurven, hat mir sehr gut gefallen. Ihre Neckereien mit Jack waren eine perfekte Mischung aus Anziehung und Leidenschaft. Und auch, dass aufzeigt wurde, welch immense Wirkung Missverständnisse oder fehlendes Vertrauen sowie Zuhören haben können, hat das Buch für mich abgerundet.
Aber auch Lili's Beziehung zu ihrem Vater war ein Aspekt, den ich unfassbar rührend fand. Wie wichtig den DeLucas Familie ist, und da scheint Jack perfekt hinein zu fassen.
Die Thematik der Reihe rund um Essen finde ich besonders und hebt sie von anderen Büchern ab. Ganz abgesehen von den Covern, die super dazu passen.
Man muss die DeLucas einfach uns Herz schließen, auch wenn sie falsche Entscheidungen treffen oder ihnen gerne mal eins überziehen würde - ganz im Lili Style!
Die Idee mit dem Kochduell ist interessant und anders, so wie vieles in der Reihe. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man rutscht schneller bis zum Ende als einem lieb ist. Jetzt kann nur noch Band 3 die Reihe toppen und ich freue mich auf den schönen Abschluss mit Jules und Tad.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2020

Tolle Message - mittelmäßiges Rüberbringen

V is for Virgin
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Die Idee hinter V is for Virgin ist meiner Ansicht nach wirklich toll - man soll sich nicht schämen für das, was man will, einzustehen. Wenn jemand sich aufheben möchte oder für seiner selbst willen geliebt ...

Die Idee hinter V is for Virgin ist meiner Ansicht nach wirklich toll - man soll sich nicht schämen für das, was man will, einzustehen. Wenn jemand sich aufheben möchte oder für seiner selbst willen geliebt werden will ist eine sehr wichtige Message, weshalb ich die Thematik an sich wirklich toll finde.
Die Umsetzung ist allerdings eher mittelmäßig gelungen. Die Geschichte um Valerie und wie sie zum Symbol 'Virgin Val' geworden ist war leider viel zu übertrieben und unrealistisch. Ich konnte es leider nicht ernst nehmen, ganz abgesehen von Kyle und seiner Band. Ich hatte Probleme mich im Valerie hineinversetzen zu können oder mit ihr warm zu werden, und dass obwohl sie die Hauptprota ist. Ihr Disput mit Kyle über das gesamte Buch war zwar amüsant, irgendwann jedoch einfach nur noch nervig. Und vor allem eine Szene direkt am Anfang des Buches wirkte auf mich doch heuchlerisch, bedenkt man ihren Standpunkt und wie sie über das eigene Wahrnehmen und Behandeln anderer Personen denkt. Daher hat mir tatsächlich das Ende am besten gefallen, zusammen mit ihrem ersten 'intensiveren' Moment.

Was die Nebencharaktere angeht bin ich lediglich mit Isaac und zum Ende hin mit Zach warm geworden. Alle anderen waren so widersprüchlich, dass ich einfach keine Bindung zu ihenne aufbauen konnte.

Und was Kyle angeht - ich verstehe seine Sichtweise und in gewisser Weise auch sein Denken hinter seinem Handeln. Damit will ich nicht seine Meinung unterstützen, sondern kann einfach nachvollziehen, wieso er was tut und sagt. Ironischer Weise finde ich ihn von allen Charakteren am besten und dass trotz seines Verhaltens.

Gespannt auf Band 2 bin ich dennoch, denn meine Hoffnung bleibt bestehen - dass alter und Erfahrungen sich auf die Protas einwirken und Valerie mich eventuell noch überzeugen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.06.2020

Liebe, stärker als der Ruhm

Absolut (k)ein Fangirl
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Eine Empfehlung für jugendliche Leser!
Die Geschichte an sich ist nichts Neues - ein (Anti-) Fan, welcher durch mehrere Zufälle in Kontakt mit einem Star gerät und sie sich letztendlich ineinander verlieben. ...

Eine Empfehlung für jugendliche Leser!
Die Geschichte an sich ist nichts Neues - ein (Anti-) Fan, welcher durch mehrere Zufälle in Kontakt mit einem Star gerät und sie sich letztendlich ineinander verlieben. Doch die Umstände drum herum machen die Geschichte besonders. Dass sie zusammen Komponieren. Dass sie beide Teile in sich tragen, die sie gleichermaßen anziehen wie wegstoßen. Dass die Menschen in ihrer Umgebung sie motivieren. Kat's und Angus' Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da nicht nur die Liebe zwischen ihnen im Vordergrund stand, sondern auch die zur Musik. Dass man sich nicht durch das Äußerliche zu jemandem angezogen fühlt, sondern durch eine besondere Verbindung. Außerdem sind die Nebencharaktere ebenfalls gut dargestellt worden und bis zu einem gewissen Zeitpunkt konnte ich nicht sagen, wen von beiden ich lieber an ihrer Seite gesehen habe. Es war im Endeffekt nicht nur eine Geschichte, sondern zwei ineinander verwobene. Das Ende kam mir leider etwas zu schnell, wenn man beachtet, wie ausführlich die Geachenissee vorher geschahen, dennoch ist das Buch definitiv das Lesen wert!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2020

Liebe kennt kein Alter

Als du mich sahst
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Zuerst muss ich sagen, dass ich die Thematik an sich interessant finde - schließlich kennt man es eher separat, dass ein jüngerer Mann eine Beziehung mit einer anderen älteren Frau anfängt, oder eine Beziehung ...

Zuerst muss ich sagen, dass ich die Thematik an sich interessant finde - schließlich kennt man es eher separat, dass ein jüngerer Mann eine Beziehung mit einer anderen älteren Frau anfängt, oder eine Beziehung zu einem Prominenten führt. Hier wird beides verbunden und hat es so vom Klischee-Thema abgehoben. Die Charaktere selbst sind sehr gut in Szene gesetzt worden, sodass man sich ein Bild von ihnen - und seine Meinung zu ihnen bilden konnte. Auch der Schreibstil ist flüssig und lässt einen das Buch problemlos durchlesen. Und das Civer selbst ist auch sehr schön.

Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte selbst eher oberflächlich geschrieben ist. Mir hat die gewisse Tiefe gefehlt und wenn diese auftrat, ging es nur um ein und dasselbe Thema - die Zweifel an ihrer Beziehung. Es hat sich mehr oder weniger durch das gesamte Buch gezogen, was auf Dauer leider anstrengend geworden ist.

Dann Ende wiederum ist gut, da es, im Gegensatz zur Thematik selbst, realistischer ausgefallen ist, andererseits sehr aprubt erschien. Insgesamt ein süßes Buch für zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere