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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2020

Zu langatmig und detailliert

Weil alles jetzt beginnt
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Obwohl das Cover wirklich schön ist muss ich leider sagen, dass es für mich in keiner Verbindung zum Inhalt des Buches steht. Ja, es werden Jahreszeiten aufgelistet, mehr kann ich jedoch nicht in einen ...

Obwohl das Cover wirklich schön ist muss ich leider sagen, dass es für mich in keiner Verbindung zum Inhalt des Buches steht. Ja, es werden Jahreszeiten aufgelistet, mehr kann ich jedoch nicht in einen Zusammenhang setzen. Die Grundidee des Buches wiederum gefällt mir, da es um zwei Personen geht, die mit einem Verlust zu kämpfen haben. Dean mit seiner Karriere als Baseballspieler, da sein Wurfarm von einen auf den anderen Tag seinen Dienst versagt, und Evvie, deren Mann tödlich verunglückt. Und dass ausgerechnet an dem Tag, an dem sie ihn verlassen will.
Gerade dieser Punkt hat das Buch für mich spannend gemacht, jedoch muss ich sagen, dass ich in dem Buch rein gar nichts an Spannung entdecken konnte. Des weiteren ist das Buch leider sehr langatmig, viele Szenen wurden für mich viel zu sehr ausgedehnt und haben mir persönlich das Lesen schwer gemacht. Die Entwicklung zwischen Dean und Evvie hat mir gefallen, genauso wie den Konflikt mit ihrem besten Freund Andy. Im Vergleich muss ich aber auch hier sagen, dass der Fokus mehr dort lag als bei dem eigentlichen Paar, was sehr schade ist. Den letzten Teil des Buches habe ich nur noch überflogen, da mir einfach die Motivation fehlte es ausführlich zu lesen, da die Szenen teilweise viel zu detailliert waren und so schnell 'langweilig' wurden. Es steckt viel Potenzial hinter der Geschichte, doch sie wurde zu sehr in die Länge gezogen, was in dem Falle der Geschichte in meinen Augen geachadet hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Potential nach oben

Distant Love: Immer wenn wir uns sehen
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Die Grundidee des Buches hat mir sehr gefallen. Der Titel passt ganz klar zur Geschichte selbst, genauso wie der Rest des Covers.

Kommen wir zu Miri: für mich war Miri ein schwieriger Charakter, da ich ...

Die Grundidee des Buches hat mir sehr gefallen. Der Titel passt ganz klar zur Geschichte selbst, genauso wie der Rest des Covers.

Kommen wir zu Miri: für mich war Miri ein schwieriger Charakter, da ich mit ihr bis zum letzten Teil des Buches nicht warm werden konnte. Man hat ihre Bindungsprobleme klar und deutlich sehen können, genauso wie ihre sprunghaften Entscheidungen. Manche verständlich, andere wiederum nicht. Teilweise fand ich sie jedoch sehr anstrengend, weshalb ich froh war, dass sie zum Ende des Buches erwachsener und reifer wirkte.

Mit Win hatte ich anfangs ebenfalls meine Probleme, da er sich offenbar so schnell in Miri verlieben konnte. Ja, seine Ex-Verlobte hat er nicht so tiefe Gefühle gegenüber empfunden, dennoch muss wenigstens etwas da gewesen sein. Für mich wirkte diese plötzliche Verliebtheit leider zu schnell. Doch nach und nach habe ich mögen gelernt, gerade aufgrund der reiferen Entscheidungen. Dass er sein Leben erst einmal auf die Reihe bekommen möchte und sich nicht alles um Miri drehen darf. Gerade die Szenen mit seinem Opa fand ich persönlich sehr schön.

Die Nebencharaktere waren nicht ganz so stark präsent, aber gerade Chris oder auch Karsten haben wichtige Eigenschaften von Miri, Clarissa und Der Opa von Win hervorgehoben und einen besseren Eindruck von Win geliefert.

Manche Szenen wirkten auf mich leider zu plötzlich, haben sich nicht wirklich in den Verlauf integriert. Es gab auch Stellen im Buch, wo ich mir etwas mehr Input gewünscht hätte. Das bcuh hat Potenzial nach oben, aber was mir am besten gefällt ist das Ende, denn das konnte mich am meisten überzeugen. Und Win und Miri reifer erscheinen, real.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Mia Bella

Love Recipes – Happy Hour fürs Herz
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Von allen drei Teilen ist die Geschichte um Jules und Tad eindeutig meine Liebste!
Die Cover sind in meinen Augen perfekt an die Paare und ihre vorrangigen Beschäftigungen angepasst, was mir sehr gefällt ...

Von allen drei Teilen ist die Geschichte um Jules und Tad eindeutig meine Liebste!
Die Cover sind in meinen Augen perfekt an die Paare und ihre vorrangigen Beschäftigungen angepasst, was mir sehr gefällt und auch originell ist.
Taddeo hat sich bereits durch die ersten beiden Bände stark bemerkbar und neugierig auf sich gemacht. Enttäuscht wurde ich nicht und ich finde es toll wie tief man in sein Leben und seine Seele hier eintaucht. Ein gebrochener junger Mann, der schon früh lernen musste mit Verlusten umzugehen. Und auch, wenn der halt der De Luca Familie stets groß gewesen ist, war hier ein ganz klares Problem bemerkbar - das offenkundige Zeugen ihrer Gefühle zueinander. Genau dieses Fehlen der Liebe seiner Familie zu ihm hat ihn zu einem Mann werden lassen, der durch Sex und unverbindliche Dinge von Jahr zu Jahr schweift, stets in Schuldgefühlen versunken. Bis er auf Jules, Jack's Schwester trifft.
Auch Jules muss mit einigen nicht durchdachten und unreifen Entscheidungen leben, doch der größte Schatz darauf ist ihr Sohn Evan. Er ist der kleine Schatz des Buches und lockt mit seinen Szenen immer ein Schmunzeln auf die Lippen des Lesers.
Ich finde es toll, wie das Thema Familie, Zuneigungen und das Thema Beziehungen in diesem Buch behandelt wurden. Und dass die Familie De Luca stets einen präsenten Anteil hatte, was zu ihnen einfach passt.
Es war toll alte Charaktere weiter verfolgen zu können und dennoch den Fokus auf Tad und Jules zu haben.
Man hat genau erkannt wie ihre tiefgehende Freundschaft sich in mehr verwandelt hat, auch wenn von Beginn an dieser Funke vorhanden war. Das Drama mit dem Vater von Evan, Simon, war zur Spannung gegeben, genauso wie die Konflikte innerhalb der Familie, wodurch das Buch nicht langweilig wurde. Es hatte nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Action, was der Autorin sehr gelungen ist.
Band 3 ist ganz klar mein Liebling der Reihe und ein toller Abschluss, auch wenn man sich ungern von den De Lucas verabschieden möchte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.09.2020

Eine Liebe, für die er morden würde

Gentleman Sinner
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Izzy und Theo haben eine besondere Verbindung, die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie beide erlösen ihren gegenseitigen Schmerz, ohne dass sie es zu Beginn erahnen können. Und die Schmerzen, die ...

Izzy und Theo haben eine besondere Verbindung, die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie beide erlösen ihren gegenseitigen Schmerz, ohne dass sie es zu Beginn erahnen können. Und die Schmerzen, die tief verborgenen Wunden, heilen, ohne dass sie jemals daran geglaubt haben, dass dies noch möglich sei.
Für mich war Gentleman Sinner eine Mischung aus Romantik, Leidenschaft, Action und vor allem eines - einer wichtigen Message: nämlich, dass jede Wunde zu heilen ist, auf seine eigene Art und Weise. Dass es immer mindestens eine Person geben wird, die einem durch die Geister der Vergangenheit hinweg helfen können. Deshalb und wegen einiger weiterer Gründer hat mich dieses Buch von sich überzeugen können.
Theo ist für mich ein vielseitiger Charakter. Wie Izzy es so schön beschrieben hat, ein weicher Kern, umgeben von einer steinharten Schale, die ihm auferzwungen wurde. Und ich beneide Izzy ein wenig dafür wie sehr sich dieser Mann für sie einsetzt. Dass er für sie morden würde, solange er weiß, sie ist sicher.
Aber auch sie selbst ist eine Charakter starke Persönlichkeit. Trotz ihrer Erlebnisse versucht sie das beste daraus zu machen, hilft sogar denjenigen, die dasselbe durchgemacht haben. Für mich passen sie wie der Arsch auf den Eimer, um es kurz und knackig zu sagen. Aber auch auf Jess und Callum, nur zwei der vielen wichtigen Nebencharaktere, haben mich neugierig auf ihre Geschichte macht, denn dass auch dort eine gewisse Spannung herrscht ist nicht zu übersehen.
Das Ende des Buches war für mich ein geluner Abschluss, denn er hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht, sondern Theo und Izzy die sehnlichsten Wünsche erfüllt. Und sie haben es verdient.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2020

Wie erwartet ein gelungener Roman

The Play – Spiel mit dem Feuer
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Bereits die "Off Campus" - Reihe von Elle Kennedy konnte mich von sich überzeugen und sich hier hat sich wieder herausgestellt, dass Elle's Schreibstil und ihre Geschichten immer noch meinen Geschmack ...

Bereits die "Off Campus" - Reihe von Elle Kennedy konnte mich von sich überzeugen und sich hier hat sich wieder herausgestellt, dass Elle's Schreibstil und ihre Geschichten immer noch meinen Geschmack zu hundert Prozent treffen. Dieses Mal lernen wir den Eishockey Captain Hunter kennen und die Psychologie Studentin Demi. Ganz davon abgesehen, dass ich ihre Namen extrem schön und passend finde, hat die Autorin es wieder geschafft eine Liebesgeschichte zu schreiben, der es eindeutig nicht an Humor, Leidenschaft und dem Ernst des Lebens mangelt.
Sowohl Demi als auch Hunter waren für mich von Anfang an sehr angenehme und sympathische Charaktere. Die Idee mit dem Zölibat war extrem unterhaltsam und allein auf den ersten Seiten des Buches hat er mich zum Schmunzeln gebracht. Die Wortwahl und Ausdrucksweise in dem Buch ist gleichermaßen angenehm wie unterhaltsam, und mir gefällt es besonders gut, dass sie auch vor allem auf die Nebencharaktere oft genug eingeht, sodass die Geschichte einen realeren Eindruck für mich hatte. Der Psychologie Aspekt bei Demi hat mir persönlich ebenfalls sehr gut gefallen und dass gegen Ende des Buches auch intensiver auf diesen eingegangen wurde ist für mich ein großer Pluspunkt.
Wie auch bei allen anderen Teilen ist für mich der einzige Kritikpunkt, wobei dies aber ganz klar Geschmackssache ist, das Cover. Für mich wird es irgendwie der Geschichte nicht gerecht, dennoch finde ich es sehr gut, dass die College Reihen einem Stil treu bleiben, was diese Kritik wiederum etwas aus den Angeln hebt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere