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Jenoh_DieBuchfluesterin

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Veröffentlicht am 18.02.2018

Wahnsinns-Debüt!

Teufelseltern
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Teufelseltern

von

Andrea Reinhardt

Vorbemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings ...

Teufelseltern

von

Andrea Reinhardt

Vorbemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung in der Rezension.
Ganz im Gegenteil, die Autorin bat mich um meine ehrliche Meinung.

Cover:

Sehr düster und bedrückend.
Sehr passend zum Thema des Buches.

Meinung:

Man steigt hier sehr schnell ins Geschehen ein und ist sofort gebannt.
Das habe ich auch nicht so häufig.
Normalerweise brauche ich die ersten 50-100 Seiten immer um mich auf ein Buch und seine Geschichte einzugrooven. Nicht aber in diesem Fall.
Andrea Reinhardts Schreibstil packte mich sofort und fesselte mich bis zum Ende.
Ich kann gar nicht glauben, dass das ihr Erstlingswerk ist.

Das Thema des Buches ist schon harter Tobak und mehr als einmal gingen mir die Leiden der Kinder mehr als nahe.
In diesem Buch bin ich von der Protagonistin mehr als angetan.
Nach einer privaten Tragödie und der danach folgenden Lebenskrise, möchte Natalie Bennett ihr Leben wieder in den Griff bekommen und steigt wieder in ihren Job als FBI-Ermittlerin ein und wird gleich zu Anfang mit zwei Entführungsfällen konfrontiert, die sie an ihre Grenzen bringen werden.
Mir gefiel hier der starke Frauencharakter, der trotz oder gerade wegen des eigenen tragischen Vorfall in ihrem Leben zwei Jahre zuvor, die Aufgabe annimmt und an ihr wächst, aber nicht weiterhin daran zerbricht.
Auch der Balanceakt zwischen knallharter Ermittlerin und Verständnis für die Eltern, ohne wieder in ihre alten Verhaltensweisen zu fallen, sondern weiter nach vorn zu blicken und ihren Job zu machen, war sehr einfühlsam beschrieben.

Sämtliche Charaktere sind sehr gut durchdacht und haben mir durch ihre Authentizität sehr gefallen. Man hatte das Gefühl sie wirklich zu kennen.
Die Antagonisten sind halt das, was sie sind: "Teufelseltern". Niemand weiß warum sie sind, wie sind und warum sie tun, was sie tun. Das war für mich kein Problem. Ich hab das einfach als Gegeben genommen.

Ein weiterer Pluspunkt war das Tempo des Buches.
Bei Thrillern liebe ich es, wenn ich durch die Seiten gejagt werde.
Das macht für mich einen guten Thriller aus.
Eine Situation oder Vorfall jagt den anderen und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen bis ich wusste das "die Teufelseltern" endlich dingfest gemacht wurden.

Das Ende war ... aufregend und letztendlich zufriedenstellend uuuund hat einen sehr gemeinen Cliffhanger.
Das war wirklich nicht nett, Andrea.
Jetzt hänge ich so in der Luft....und muss warten ( meine beste Eigenschaft ist ja ... Geduld..).

Fazit:

Ein wirklich Wahnsinns-Debüt und mein 1. Lese-Highlight in diesem Jahr.
Ich bin sehr gespannt auf Band 2...

Empfehlung:

Ja, dieses Buch kann ich bedenkenlos weiter empfehlen.
Für alle Thriller und Krimi-Fans.

Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 13.02.2018

Schönes Debüt !

Vertraust du dir?
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Vertraust du dir?

von

Damaris Trompell

Inhalt:

In diesem Buch erwarten Sie 6 fesselnde Kurzgeschichten, mit tiefgründigen Blicken in die menschliche Seele. Manchmal siegt hier auch das Böse über das ...

Vertraust du dir?

von

Damaris Trompell

Inhalt:

In diesem Buch erwarten Sie 6 fesselnde Kurzgeschichten, mit tiefgründigen Blicken in die menschliche Seele. Manchmal siegt hier auch das Böse über das Gute.

In der ersten Geschichte läuft eine Backpackerin in Australien einem brutalen Mörder in die Falle.

Der Mann in der zweiten Geschichte findet seinen Therapeuten tot auf und muss dann feststellen, dass sich der Mörder noch immer in der Praxis befindet.

Die dritte Geschichte handelt von einer Frau, die sich in ihrem Haus verbarrikadiert, denn sie hat Angst vor dem einen Datum, an dem der Mörder ihrer restlichen Familie versuchen wird sie zu töten.

In der vierten Geschichte stellt sich eine Frau ihrem Kindheitstrauma.
Die fünfte Geschichte nimmt Sie mit in das Leben einer Frau, die ihren Ehemann mit ihrem Nachbarn betrügt, der unter ihr eingezogen ist und sie fortan stalkt. Doch als sie ihn bei der Polizei meldet, behauptet diese, ihr Nachbar würde nicht existieren.

Die letzte Geschichte handelt von einer Frau, dessen Ehemann frisch verstorben ist. Doch sie sieht ihn noch immer. Sie sieht ihn jedes Mal, wenn ein Mensch stirbt. Sie denkt, ihre einzige Möglichkeit ihren Ehemann zu sehen, ist, wenn sie tötet, und das stellt sie vor eine sehr schwierige Entscheidung.

Vorbemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung in der Rezension.
Ganz im Gegenteil, die Autorin bat mich um meine ehrliche Meinung.

Cover:

Tolles Cover!
Ein echter Eyecatcher.

Meinung:

Der Schreibstil in diesen Kurzgeschichten ist sehr ausgewogen, sehr flüssig und daher angenehm zu lesen. Mir sind keine unangenehmen Holprigkeiten aufgefallen.
Ich hatte es an einem Abend durchgelesen (Ok, es sind nur 132 Seiten, war also keine große Herausforderung ).
Die Auswahl der Geschichten, sind ein buntes Sammelsurium an Einblicken in die menschliche Psyche und haben mich ein ums andere Mal mit ihrer plötzlichen Wendung doch überrascht.
Obwohl es Kurzgeschichten sind, schafft es die Autoren sehr schnell dem Leser ihre Charaktere ans Herz zu legen.
Hut ab! Das ist nämlich gar nicht so einfach.

Die Wahl des Buchtitels war sehr gut durchdacht und mehr als passend.

Meine Lieblingsgeschichten?

- Die Therapie
- Verlass mich nicht

Fazit:

Eine bunte Mischung von Kurzgeschichten aus dem Thriller-Bereich und das Debüt der jungen Autorin.
Ein schönes Schmankerl für zwischendurch an langen kalten Winterabenden ( oder lauen Sommerabenden ).

Empfehlung:

Auf jeden Fall. Ein schönes Debüt und ich bin gespannt, was uns die Autorin als nächstes serviert.

Von mir gibt's:

4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 12.02.2018

Gelungenes Debüt

Anne, rette mich!
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Anne, rette mich!

von

Mia Bruckmann

Vorbemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings ...

Anne, rette mich!

von

Mia Bruckmann

Vorbemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung in der Rezension.
Ganz im Gegenteil, die Autorin bat mich um meine ehrliche Meinung.

Cover:

So auf Anhieb, sagt es mir nicht wirklich zu.

Meinung:

Nach langer Zeit hielt ich mal wieder einen Krimi in den Händen, dazu noch einen deutschen Krimi, mit denen ich häufig so meine Schwierigkeiten habe.

Nicht so bei diesem Roman.
Weil es gleich zu Anfang in die Vollen ging, fiel mir hier der Einstieg sehr leicht.
Der Schreibstil ist einfach gehalten und daher schnell und flüssig zu lesen und sehr unterhaltsam, ganz so wie ich es bei Krimis und Thrillern liebe.
Die Geschichte wird kontinuierlich vorangetrieben, ohne den Leser mit verschachtelten Sätzen oder mit Belanglosigkeiten zu langweilen.
Sehr schön. So muss das sein.

Ein weiterer Pluspunkt in diesem Roman sind die starken Frauencharaktere.
Endlich mal eine Autorin, die nicht dazu neigt ihre Protagonistin mit zuviel Teenager-Gebaren auszustatten.
Sprich: Ständig mit sich selbst zu hadern, ständig in Tränen auszubrechen, ständig bei Unwichtigkeiten Überreaktionen an den Tag zu legen.
Das habe ich in den letzten Jahren bei Autorinnen nämlich vermehrt festgestellt.
Hier ist das nicht so. Ich meine damit nicht, dass sie nicht auch mal Schwäche zeigen, oder die Hilfe anderer brauchen. Das ist nicht nur menschlich, sondern auch völlig natürlich.
In diesem Roman haben wir eine starke Protagonistin, die mit beiden Beinen im Leben steht und einen sehr verantwortungsvollen Beruf ausübt, verheiratet ist und zwei Kinder hat. Also, eine echte Powerfrau.
Aber auch die anderen Frauencharaktere sind keinen scheuen Mäuschen.

Die Story für sich gesehen , ist jetzt nicht außergewöhnlich, dennoch hat es die Autorin geschafft, mich mit einer Sache ziemlich lange hinters Licht zu führen. Hut ab, das schaffen nicht viele Krimis.

Die Kapitel werden aus den Perspektiven unterschiedlicher Charaktere geschrieben. Das war sehr mutig, funktioniert hier wirklich hervorragend.

Trotzdem hätte ich mir zum Ende hin mehr Hintergrund-Informationen über den Täter gewünscht, denn er bleibt doch recht farblos.

Die tiefe Verbundenheit der Zwillinge, die darin gipfelt, dass sie sich telepathisch verständigen, sogar unterhalten können, war mir ein wenig zuviel.
Ich empfand es irgendwie unpassend ( ja, ich weiß. An einer Stelle des Buches ist es natürlich praktisch...trotzdem ).
Ich hatte das Gefühl, dass es ein großes Anliegen der Autorin war, das gerade die telepathische Verbundenheit der beiden, so vordergründig Raum in der Story einnahm.

Fazit:

Ein durchaus gelungenes Debüt von Mia Bruckmann.
Man darf auf weitere Fälle von Anne von Hohenstedt und ihrem Team gespannt sein.

Empfehlung:

Für alle Fans von deutschen Krimis.

Von mir gibt's:

4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 10.02.2018

Ein interessanter Auftakt !

Die Goulard Saga / Krähenglut
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Die Goulard-Saga Buch 1 : Krähenglut

von

Anna Neunsiegel

Bemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das ...

Die Goulard-Saga Buch 1 : Krähenglut

von

Anna Neunsiegel

Bemerkung:

Ein eBook-Exemplar dieses Buches wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches "Dankeschön".
Das hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung in der Rezension.
Ganz im Gegenteil, die Autorin bat mich um meine ehrliche Meinung.

Inhalt:

Nebelgeister, Dämonen und Phantomhunde, sie existieren nicht wirklich - nur in Büchern und Legenden! Oder etwa doch?In einem Schlossinternat an der Küste Schottlands geschehen unheimliche Dinge, und die Mutprobe eines Schülers endet tragisch! Und auch das Leben der sechzehnjährigen Eonie auf einer kleinen, rheinischen Flussinsel gerät von einem Tag auf den anderen komplett aus den Fugen, als ihr Vater seine neue Herzensdame, die wohlhabende Ursula Weinstein samt ihrem kühlen und mysteriösen Sohn Thorsten, in ihrem Zuhause einquartiert. Sofort stehen Eonie und Thorsten auf Kriegsfuß miteinander, obwohl sie sich gleichermaßen auf magische Weise zueinander hingezogen fühlen. Als es seit der ersten Begegnung immer wieder zu unerklärlichen Ereignissen in Eonies Leben kommt, wird schnell klar: Die Weinsteins tragen ein düsteres Geheimnis mit sich! Kann Eonie das Geheimnis lüften oder wird sie letzten Endes selbst in einen Strudel des Okkulten und Unerklärlichen hineingezogen?

Cover:

Sehr ansprechend und phantasievoll.
Ich muss gestehen, dass ich es wunderschön finde.

Meinung:

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, da der Schreibstil größtenteils flüssig und verständlich geschrieben ist.
Die Autorin hat ein Talent für sehr bildhafte Beschreibungen, die sofort die passenden Bilder zu den jeweiligen Ortschaften hervorrufen. Das fand ich sehr beeindruckend.
Allerdings wirken viele Formulierungen, die sich um ihre beiden Protagonisten drehen, sehr überladen. Manche muten geradezu lachhaft an.
Kleine Kostprobe gefällig?

Gut, auf Seite 72 stiess mir dieser Satz sauer auf:

»Eonies kurze Fingernägel krallten sich hilflos in ihr Schlüsselbein und tasteten sich sanft umschlingend zu ihrer Kehle hin, als hätte man ihr soeben die Luft geraubt.«

Manchmal ist weniger, einfach mehr. Diese und ähnliche Satzkonstruktionen bremsten meinen Lesefluss dann hart aus.
Was ich als sehr schade empfand, denn die Story an sich ist wirklich sehr originell.
Die Autorin hat sich wunderbar mit dem Thema: Mythologie auseinander gesetzt und hat die europäischen Mythen, Sagen und Legenden geschickt miteinander verwoben.

Ansonsten fährt sie die üblichen Klischees auf:

ACHTUNG! SPOILER !!!

Ein (unglaublich schöner ) Junge tut so, als ob Mädchen blöd ist und Mädchen glaubt das er sie abgrundtief (und völlig grundlos) hasst.
Sie beschließt ihn deshalb auch zu hassen (Was sie natürlich nicht tut. Ständig stehen ihr die Tränen in den Augen, weil er wieder etwas gemeines gesagt oder getan hat, oder noch schlimmer: er ignoriert sie...)
Aber nachher ist alles gar nicht mehr so schlimm und er war ja nur gemein zu ihr, um sie auf Abstand zu halten, weil er sie schützen wollte.
Um noch einen draufzusetzen, sinkt Eonie aufgrund eines Kreislaufzusammenbruch in seine Arme.
Das hatte zur Folge, das mir weder Thorsten noch Eonie sonderlich gut gefielen.

Aufgrund dessen,das es aber nun mal ein Jugendbuch ist, das auf weibliche Teenager abzielt, nehme ich das nicht in die Wertung auf, denn ich weiß das viele Mädels gerade das sehr lieben werden.

Mir persönlich gefielen die Passagen, die in Schottland spielen am Besten.
Dort passiert natürlich sehr viel mehr und auch die Charaktere dort, gefielen mir deutlich besser. Ihre Handlungsweisen waren für mich nachvollziehbar und machten jeden einzelnen Charakter authentischer.

Da "Krähenglut" aber erst der 1. Band einer Saga ist, denke ich dass auch Thorsten und Eonie noch Gelegenheit bekommen, sich weiter zu entwickeln.
Man darf gespannt sein.

Fazit:

In Großem und Ganzen, ist es ein gut gelungenes Jugendbuch, das größtenteils gut zu lesen ist, allerdings hat es seine Höhen und Tiefen.
Es hat einen tollen Cliffhanger, gerade dort wo es wirklich interessant wird und es wurden richtig gute Fährten für den nächsten Teil ausgelegt.

Empfehlung:

Auf jeden Fall für alle weiblichen Jugendlichen, die auf Romantik, Geistererscheinungen, Dämonen, Mythen, Sagen und Legenden, kurzum auf alles Mysteriöse abfahren.

Von mir gibt's:

4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 04.02.2018

Sehr enttäuschend!

Das Jesus-Experiment
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Cover:

Ein echter Blickfang.
Hat mich sofort angezogen.

Rezension:

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund sehr liebe, hatte ich mich für ein ...

Cover:

Ein echter Blickfang.
Hat mich sofort angezogen.

Rezension:

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund sehr liebe, hatte ich mich für ein Exemplar beworben und auch eins bekommen.
Nach einem echt tollen Start und einer wirklich tollen Idee, kam schnell die Ernüchterung.
Am meisten störte mich der Protagonist Tom Jennings.
Nein, Tom und ich werden wohl keine Freunde mehr.
Für einen Wissenschaftler agiert meist recht unlogisch, ist sehr unbedarft in vielen Situationen und scheint völlig lernresistent.

Die Dialoge sind meist recht hölzern und wirken aufgesetzt und unterkühlt.
Außerdem störte es mich , dass fast in jedem Kapitel jemand anders das Zepter übernommen hatte und die Story aus seiner Warte weiter erzählt wurde.
Das verwirrte mich zunehmend und daraus resultierend konnte ich keinerlei Empathie für irgendeinen der Charaktere aufbauen.
Kurzum: Es war mir völlig Wurscht, wenn einer von ihnen draufging.
Die völlig unmotivierte Reise quer durch Europa, war meines Erachtens auch völlig sinnfrei.
Hier wurde wohl versucht eine Schnitzeljagd a la Dan Brown zu konstruieren.
Ging nur leider nicht auf und machte keinen Spaß.
Ab Mitte des Buches setzte zunehmend Langeweile ein und ich habe nur aus Sturheit weitergelesen und in der Hoffnung das da ja noch etwas Tolles kommen müsste.
Weit gefehlt !

Fazit:

Hielt leider gar nicht, was es versprach.
Eine Riesen-Enttäuschung!

Empfehlung:

Leider nicht.

Von mir gibts:

2 von 5 Sternen