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Jenoh_DieBuchfluesterin

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.09.2022

Sehr lesenswert!

Aeronautica
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Ich lese ja unheimlich gerne Anthologien. Es ist natürlich meist so, das mir nicht immer jede einzelne kurzgeschichte gefällt, aber ich habe doch schon so einige autoren in kurzgeschichtensammlungen für ...

Ich lese ja unheimlich gerne Anthologien. Es ist natürlich meist so, das mir nicht immer jede einzelne

kurzgeschichte gefällt, aber ich habe doch schon so einige

autoren in

kurzgeschichtensammlungen für mich entdecken können und so manche Perle genossen.

ÆRONAUTICA war eine echte Überraschung für mich. Denn ich habe es noch nie erlebt, dass mir in einer Anthologie wirklich jede einzelne Geschichte gefallen hat. Jede von ihnen hat mich gekonnt mit einer besonderen Atmosphäre eingefangen und ich konnte mich in ihre

abenteuer problemlos fallen lassen und in die unterschiedlichen

fantasywelten abtauchen.
Auch die Aufmachung dieses Buches gefällt mir sehr. Als

leser wird man an Bord begrüßt und mit großartigen und sehr

phantasievollen

geschichten verköstigt 😉

Fazit:
Ich bin wirklich mehr als begeistert und dieses Buch gehört definitiv zu meinen

lesehighlights2022 und bekommt einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal.

Empfehlung:
Für jeden

steampunkfan und für jeden, der mal etwas anderes #lesen möchte, geeignet.

Von mir gibt es
6/6 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐⭐

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2022

lesenswert!

Das Geheimnis von Windsor Castle
0

Meinung:
Ooooh, das war wieder ein großartiger Teil aus meiner Lieblings-Historische-Krimireihe
Diesmal geht es Frey & McGray höchstpersönlich an den Kragen, denn Queen Victoria wünscht ihren Tod.
Also, ...

Meinung:
Ooooh, das war wieder ein großartiger Teil aus meiner Lieblings-Historische-Krimireihe
Diesmal geht es Frey & McGray höchstpersönlich an den Kragen, denn Queen Victoria wünscht ihren Tod.
Also, müssen sich die beiden wieder mit den Hexen von Pendle Hill anlegen. Doch sie bekommen unerwartet Hilfe.
Auch diesmal sprüht der Witz in den Dialogen, wenn der derbe Schotte McGray und der gezierte Engländer Frey sich wieder einen Schlagabtausch liefern. Dennoch spürt man bei beiden schon kleine Veränderungen, denn der Einfluß des jeweils anderen läßt sich nun nicht mehr leugnen. Frey legt manchmal Verhaltensweisen an den Tag, die für ihn völlig untypisch sind. Plötzliche Wutanfälle und eine unangebrachte Ungeduld. McGray erscheint einem manchmal ruhiger, überlegter, aber er bleibt grummelig.
Diese Entwicklung gefiel mir sehr.
Auch dieser Band ist wieder sehr rasant, spannend und total mysteriös. Immer wenn ein paar Rätsel und Geheimnisse gelöst sind und man glaubt, man würde hinter die Fassade schauen können, werden neue Fragen aufgeworfen und das Netz aus Lug, Betrug und Mord wird neu ausgeworfen.
Und immer noch erfährt man nicht mehr über den Mord an McGrays Eltern, den angeblich seine Schwester begangen haben soll und um den sich so viele Geheimnisse ranken.

Fazit:
Das war wieder ein gelungener Band aus dieser Reihe, der mir wieder sehr gefiel und ich habe ehrlich gesagt immer noch nicht das große Ganze entdecken können. Wie hängen die letzten 6 Fälle zusammen ? Was hat das mit McGrays Schwester zu tun? Was mit dem Mord an seinen Eltern? Hach, so langsam werde ich ungeduldig und möchte endlich wissen, was da wirklich abgeht. Im nächsten Teil werden dann die ganzen losen Enden zusammengeführt, denn es wird der letzte Band dieser Reihe sein. Dem sehe ich mit gemischten Gefühlen entgegen. Endlich werde ich die Auflösung erfahren und gleichzeitig wird es das Ende von Frey & McGray sein und das macht mich traurig.

Empfehlung:
Für Fans von Historischen Krimis sehr empfehlenswert.

Von mir gibt’s:
5 von 5 Sterne

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2022

Ein sehr gelungener 4. Band

Die äußerst außergewöhnlichen Fälle des Reginald Vonderlus
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Meinung:
Auch der 4. Band dieser Reihe hat mir wieder sehr gefallen, da ich ja von Anfang an, einen Narren an dem kleinen Inspektor Reginald Vonderlus gefressen hatte. In diesem Band spitzen sich die ...


Meinung:
Auch der 4. Band dieser Reihe hat mir wieder sehr gefallen, da ich ja von Anfang an, einen Narren an dem kleinen Inspektor Reginald Vonderlus gefressen hatte. In diesem Band spitzen sich die Geschehnisse zu und Reggie hat alle Mühe, die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen zu entkräften und die wahren Täter zu enttarnen. Dabei helfen ihm, die mir ebenso liebgewonnen Charaktere, die im Laufe der letzten Bände alle mal eine mehr oder weniger große Rolle in Reggies Leben gespielt haben, wo sie können.
Doch nichts ist, wie zu sein scheint und wer mag hinter den ganzen Verleumdungen und seltsamen Vorkommnissen stecken?
Zum Schreib- und Erzählstil kann ich nur das sagen, was ich schon in den Bänden zuvor schrieb.
Vom 1. Teil der Westfal-Chroniken bis zu diesem 4. Reggie-Band, hat Andreas sich in seiner Erzählart, seiner Ausdruckskraft und auch in den neuen Charakterbeschreibungen stark entwickelt. Es bereitete mir wirklich Freude, diese Entwicklung im Laufe der Zeit beobachtet zu haben.

Fazit:
Ein wirklich spannender 4. Teil ist Andreas Reuel hier gelungen. Alle losen Enden werden hier gelöst und somit ein weiteres Kapitel aufgeschlagen, denn wir dürfen wohl uns demnächst auf Reggie und die Chaoten-Bande freuen. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht.

Empfehlung:
Auf jeden Fall!

Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2022

Hat Spaß gemacht

Memoria Damnum Carnival
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Meinung:
Viel zu lange hat es gedauert, bis ich wieder ein Buch von Rahel Hefti in den Händen hielt und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin beherrscht den feinen leisen Grusel perfekt, ...

Meinung:
Viel zu lange hat es gedauert, bis ich wieder ein Buch von Rahel Hefti in den Händen hielt und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin beherrscht den feinen leisen Grusel perfekt, so dass Leser wie ich, die auf Grusel mit wohligem Schauer und Gänsehaut reagieren, hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Der undurchsichtiger Hauptcharakter Jon, bei dem ich immer versuchte ihm Sympathie entgegenzubringen, was er mir nicht wirklich nicht einfach machte. Der weibliche Gegenpart Chrystal ist hingegen sehr sympathisch und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gelitten.
Die Nebencharaktere sind zahlreich und einer ist skurriler als der andere. Von den unheimlichen Figuren des Jahrmarktes Memoria Damnum ganz zu schweigen.
Dem Geheimnis dieses sagenumwobenen Jahrmarktes auf den Grund zu gehen, hat mir eine Riesenspaß bereitet, gerade als Jon und Chrystal dem Zauber des Marktes zum Opfer fielen.
Oh und das Ende!!! Das Ende war ganz nach meinem Geschmack. Ich mag diese Art des Erzählens sehr.

Fazit:
Ein fantastischer Gruselroman, der viel zu schnell zu Ende ging. Aber ich hatte meinen Spaß an der Erzählart der Story, die Charaktere waren großartig ausgearbeitet und die Gruselmomente und mysteriösen Geschehnisse kamen auch nicht zu kurz. Ich bekam das Gefühl, das die Autorin selbst einen Riesenspaß beim schreiben dieses Buches hatte.

Empfehlung:
Dieses Buch kann ich allen Lesern, die auf Old School-Grusel stehen, ohne weiteres ans Herz legen.

Von mir gibt’s:
5 von 5 Sterne

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2022

Großer Lese-Spaß

Das Simon-Projekt
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Meinung:
Dieses Buch hatte ich mir als Weihnachtsschmankerl aufgehoben und ich sollte nicht enttäuscht werden.
Zuerst dachte ich , ich hätte vielleicht Probleme mit dem Stoff haben könnte, weil ich ja ...

Meinung:
Dieses Buch hatte ich mir als Weihnachtsschmankerl aufgehoben und ich sollte nicht enttäuscht werden.
Zuerst dachte ich , ich hätte vielleicht Probleme mit dem Stoff haben könnte, weil ich ja die vorangegangene Stone Trilogie nicht kante. Aber diese Sorge war unbegründet. Auch ohne Vorkenntnisse kam ich in der Geschichte gut zurecht.
Ich fand es großartig, wie der Autor die aktuellen Probleme unserer Zeit, äußerst kreativ in die Story eingearbeitet hatte. Ich musste mehrfach schmunzeln.
Der Schreibstil ist locker gehalten, so dass man die Geschichte ein einem Rutsch durchlesen kann.
Der Erzählstil ist spannend, sehr actionreich und äußerst mysteriös.
Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und damit äußerst authentisch in ihren Rollen. Ganz besonders gefiel mir hier der Charakter des jungen Assistenten des Professors, Colja Nowak. Er ist sehr zurückhaltend in Szene gesetzt, überhaupt nicht aufdringlich, trotz der späteren Wichtigkeit seiner Rolle.
Sehr spannend war es Simons Lebensweg zu verfolgen und wie er durch äußere Umstände zu demjenigen wird, der er eigentlich immer schon war.
Fazit:
Diese kurze Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und sie hat mich sehr neugierig auf die Vorgänger gemacht und gleichzeitig auf alles, was noch kommt. Schon lange wollte ich etwas von Alexander Kühl lesen, aber, ihr kennt das sicher. So viele Bücher, so wenig Zeit. Nun, demnächst werden die Bücher dieses Autors wohl bei mir einziehen. Das Simon-Projekt war eins meiner Lese-Highlights aus dem letzten Jahr.

Empfehlung:
Kann ich bedenkenlos weiter empfehlen.

Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne

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