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JessiBienchen

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2019

Ende offen

Mein Jahr mit Dir
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Ich mag das Cover und auch den Schreibstil. Die Gedichtabschnitte die einem neuen Kapitel vorausgehen finde ich auch sehr schön, passend


Diese Geschichte, diese Liebe, entwickelt sich, die beiden lernen ...

Ich mag das Cover und auch den Schreibstil. Die Gedichtabschnitte die einem neuen Kapitel vorausgehen finde ich auch sehr schön, passend


Diese Geschichte, diese Liebe, entwickelt sich, die beiden lernen sich kennen, und tasten sich ab. Umschwirren sich erst, nach einem unglücklichen ersten Aufeinandertreffen und Jamie ist, wird, dann Ellas Studienleiter, Kursleiter. Er zeigt ihr direkt und doch auf eine eindringliche Art, wie Ella an ihre Hausaufgabe herangegangen ist und wie sie es eigentlich sollte.
Die beiden finden nicht sofort zu einander, sie sind erst wie zwei Magnete die sich abstoßen und doch wieder im ersten Moment anziehen.
Ella lernt schnell Leute kennen. Die zeigen ihr die Örtlichkeiten und doch ist es Jamie der ihr noch mehr zeigt. Es kommt was kommen muss.
Aber es ist nicht eben alles perfekt und hier spielt das Leben ein hartes Spiel.

Ella kommt hinter Jamies Geheimnis, erst läuft sie davon, gekränkt und auch überfordert. Wär wäre es nicht. Aber dann merkt sie das doch mehr zwischen ihnen gewachsen ist und sie noch nicht bereit ist aufzugeben.
Sie wächst daran, Jamie öffnet sich und wächst auch ein Stück weit. Beide entscheiden sich für ein Wir, eben auch weil sie wissen was kommt, das sie nicht die ganze Zeit der Welt haben.
Das Ende ist kein richtiges Happy End, es ist ein reales offenes Ende.

Veröffentlicht am 08.10.2018

Herz im Schatten

Victorian Rebels - Ein Herz voll dunkler Schatten
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Band 2
Man könnte diesen Teil auch lesen ohne den ersten zu kennen. Aber man nimmt sich Kleinigkeiten vorweg.

Das Cover.
Passt gut zum ersten Band, sieht schön aus, spiegelt aber nichts von der Geschichte ...

Band 2
Man könnte diesen Teil auch lesen ohne den ersten zu kennen. Aber man nimmt sich Kleinigkeiten vorweg.

Das Cover.
Passt gut zum ersten Band, sieht schön aus, spiegelt aber nichts von der Geschichte wieder.

Es ist ein spannender Nackenbeißer ?

Christopher Argent hat uns hier gezeigt das er doch ein Herz hat.
Und Millie das sie eine starke Frau ist. Sie hat sich unseren Killer gestellt und ihre Angst bekämpft
Unser Kommissar Morley ist auch wieder mit dabei, ich hoffe sehr er bekommt auch noch sein Glück, und hat hier zwar nicht die Präsens besessen wie im ersten Band, aber die wäre hier auch nicht so angebracht gewesen.
Dorian und Farah hatten hier auch ihre Auftritte und das gefiel mir sehr gut.

Aber es war nicht ganz so spannend und mitreißend wie der erste Band. Hier kam diese düsternis nicht ganz so durch.

Der Dreh am Ende war gut gemacht und ich habe es zwar an einem Punkt angefangen zu vermuten, aber das es dann wahr ist? Mal was anderes.

Wir haben hier auch die Hauptprotagonistin des nächsten Bandes kurz kennengelernt, aber da muss noch das ein oder andere aufgeklärt werden.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Handlung
Veröffentlicht am 25.07.2018

Luicid

Lucid - Tödliche Träume
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Ich hatte mir vorher etwas anderes vorgestellt. Ein bisschen zumindestens.
Als jemand der eher wenig bis sehr selten Thriller liest, muss ich doch sagen das es mir gefiel.
Besonders wenn man in diesen ...

Ich hatte mir vorher etwas anderes vorgestellt. Ein bisschen zumindestens.
Als jemand der eher wenig bis sehr selten Thriller liest, muss ich doch sagen das es mir gefiel.
Besonders wenn man in diesen Genre erst einmal hinein schnuppern möchte.

Das Cover gefällt mir, ich bin mir aber nicht sicher ob ich es hierfür gewählt hätte.
Ich mag Cover die auch zum Inhalt passen und da bin ich mir hier irgendwie unschlüssig.

Der Schreibstil ist gut. ich habe diesen als sehr flüssig empfunden.
Aber ich hatte beim lesen so ab und an doch so längere "Strecken" da ich es eher uninteressant empfand. Als längen die nicht hätten sein müssen.
Für mich war der 3/4 Abschnitt am spannendes . Da kam dann endlich der Moment wo ich dachte WoW.
Aber dann wurde es wieder etwas "Mau", bevor es dann zum Ende hin noch einmal richtig Interessant wurde.


Es gab die ein oder andere Wendung die war vorherzuschauen, Charaktere haben so gehandelt wie schon die ganze Zeit. Vorrausschauend.

Ye und Signe sind eigentlich die einzigen beiden die ich hier als Positiv empfand. Die beiden haben eigentlich auch die beste Wandlung durchzogen.


Es gab hier doch potenzial das nicht ganz genutzt wurde, aber doch, im großen und ganzen gefällt mir die Geschichte

  • Cover
  • Charaktere
  • Spannung
  • Atmosphäre
  • Idee
Veröffentlicht am 30.04.2018

Der Zirkel der Blauen Hand

Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand
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Das Cover erzählt etwas zur Geschichte und das ist etwas was mir immer gefällt.
Und irgendwie passt es auch zum Verlag, Bastei hat glaube ich öfters Cover in diesem Style.

Der Schreibstil ist flüssig, ...

Das Cover erzählt etwas zur Geschichte und das ist etwas was mir immer gefällt.
Und irgendwie passt es auch zum Verlag, Bastei hat glaube ich öfters Cover in diesem Style.

Der Schreibstil ist flüssig, angenehm, es ist dadurch eine leicht lesbare Geschichte.

Mich hat die Geschichte jetzt aber nicht so wirklich gepackt. Mir hat da teilweise die Tiefe gefehlt. Besonders von Veranix. Außer einmal da hat er an seiner Mutter gedacht.
Da konnte ich "fühlen" was in ihm vorgeht.
Mir haben tatsächlich Colin,Delmin und Kaia viel besser gefallen. Ihre Sequenzen habe ich auch viel lieber gelesen.
Und auch der Zirkel der blauen Hand würde mich auch etwas mehr interessieren.

Ich würde die Geschichte als eine mischung aus Harry Potter und Robin Hood am besten erklären. Aber doch ganz anders. SIe ist reifer als Harry Potter und der Stein der Weisen und doch eben nicht ganz so wie die Sage um Robin Hood.
Es ist für mich eben eine gute, interessante Mischung aus beidem angesiedelt und doch völlig was eigenständiges.

  • Cover
  • Abenteuer
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 05.02.2018

Zwiespalt

Fear and Desire: Gefährliche Lüge
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Im Grunde ist die Geschichte gut geschrieben, auch wenn ich mit dem ein oder anderen Part meine Schwierigkeiten hatte.
Das verhalten von Sarah am Anfang und dann Brandon. Das sie überhaupt nie verhüten, ...

Im Grunde ist die Geschichte gut geschrieben, auch wenn ich mit dem ein oder anderen Part meine Schwierigkeiten hatte.
Das verhalten von Sarah am Anfang und dann Brandon. Das sie überhaupt nie verhüten, die machen sich ja überhaupt keine Gedanken.
Dann haben die meiner Meinung nach schon zu den komischen Momenten Sex.
Oder auch das die Verwandten von Sarah das so locker hinnehmen das ihre Tochter oder was auch immer verfolgt werden wegen Brandon?
Also ich hätte da ein anderes verhalten als Normal aufgenommen, aber nicht das. Die wirkliche Aktion passiert eigentlich am Anfang des Buches und danach ist es ja alles ziemlich glatt. Zu Glatt.
Okay einige der nachfolgenden Geschehnisse sind unerwartet.
Aber andere auch wieder nicht.
An einer stelle dachte ich mir nur? Wieso erkennt Brandon denn seinen Bruder nicht?
Und das mit seiner Exverlobten? Irgendwie konnte man sich das ab einen bestimmten Punkt denken

  • Cover
  • Figuren
  • Atmosphäre
  • Spannung
  • Erotik