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Jessica_Diana

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2021

was für ein Finale

Dunkelherz
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Meinung
OMG - was für ein Finale. Im Gegensatz zu den anderen Titeln der Reihe dominierten hier die Emotionen und die Spannung wurde ein wenig zurück genommen, aber dazu gleich mehr.

Lexy v. Golden ...


Meinung
OMG - was für ein Finale. Im Gegensatz zu den anderen Titeln der Reihe dominierten hier die Emotionen und die Spannung wurde ein wenig zurück genommen, aber dazu gleich mehr.

Lexy v. Golden schreibt auch hier wieder sehr bildlich und ebenso wie in den anderen Büchern schätzte ich hier wieder ihr Spiel zwischen Licht und Dunkelheit, sowie Lüge und Wahrheit.

Die Protagonistin Galiläa befindet sich im Dreieck und mal ganz ehrlich, in ihrer Haut möchte ich nicht stecken. Ihre Entscheidung ist nicht einfach und ihren Zwiespalt merkt man auf den einzelnen Seiten deutlich. Es wirkte realistisch und auch ihre Entwicklung machte das Geschriebene für mich nahbar. Es war ein leichtes sich in sie hinein zu versetzen, auch wenn sie mich in manchen Momenten an den Rande des Wahnsinns trieb.

Wie bereits oben erwähnt, wird der Fokus im Finale auf die Gefühle gelegt. Ein Umstand, welcher aber keineswegs Langatmigkeit hervorrief, sondern vielmehr einen Hauch von Realismus erzeugte. Jede einzelne Passage wirkte wie das wahre Leben, auch wenn wir uns im Fantasygenre befinden, fühlte man sich wie ein Teil davon. Es war die Ruhe vor dem Sturm, die Momente nach und vor den großen Schicksalsschlägen, die Phase des Entspannens, bevor man wieder zum großen Schlag ausholen müsste.

Fazit
Dunkelherz ist eine fesselnde, emotionale und spannende Trilogie, welche mich mit jeder Faser begeistern konnte. Kopfkino der ersten Klasse garantiert. 5 von 5 Sternen

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2021

Fortsetzung mit Herz und Nostalgie

Little Women. Vier Schwestern finden ihren Weg (Bd. 2)
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Meinung
Hierbei handelt es sich um die ungekürzte Fortsetzung des zeitlosen Klassikers. Nachdem Band 1 für mich eine Story war, welche ich sehr gern gelesen habe und mir bisher der zweite Teil unbekannt ...

Meinung
Hierbei handelt es sich um die ungekürzte Fortsetzung des zeitlosen Klassikers. Nachdem Band 1 für mich eine Story war, welche ich sehr gern gelesen habe und mir bisher der zweite Teil unbekannt war, war ich umso gespannter, wie das Leben der Schwestern weiter geht.

Ebenso wie der Auftakt ist die Story zeitlos und herzerwärmend. Das Cover konnte bei mir mit seiner Schlichtheit punkten und passt für mich einfach perfekt zum Charakter des Buches.
Die Familie March, Laurie, Mr. Laurence sind alte Bekannte, welche man im Verlauf antreffen darf. Charaktere, welche man liebgewonnen hat und deren Entwicklung man nur allzu gern verfolgt. Man erlebt zu Beginn einen Zeitsprung von 3 Jahren, welcher nahezu an den Protagonisten vorbei gegangen zu sein scheint. Sie haben sich nahezu nicht verändert und sind immer noch (besonders) die Damen, welche man einst zu schätzen gelernt habe. Sie wirken reifer ja, aber dennoch sind sie sich und ihren Eigenarten treu geblieben.

Als Leser begleitet man diese auf ihren Weg. Man erlebt die Wünsche, Schicksalsschlage und Hoffnungen hautnah, sodass es ein leichtes ist, sich in die unterschiedlichen Situationen hinein zu versetzen.

Der Stil ist so, wie man es aus einem Werk dieser Zeit erwartet. Er besticht durch einen nostalgischen Charme, verbunden mit Ernst und unterschwelligen Witz. Es ist ein Stück Literaturgeschichte, welches für die jüngere Zielgruppe an manchen Punkten schwer zu greifen ist, aber dennoch für mich einen guten Startpunkt bietet, um bereits "Teenager" an diese Art herantasten zu lassen. Schlichtweg aus dem Grund, weil es hier ebenso um junge Damen geht, welche ihren Weg suchen und finden, sowie einige Themen angesprochen werden, die auch aktuelle Generationen noch betreffen.

Fazit
Little Women. Vier Schwestern finden ihren Weg ist eine gelungene Fortsetzung, die ich nicht missen möchte. Mit jeder Seite ist man sich bewusst, dass man hier ein Stück Geschichte in den Händen hält, welche auch heute noch ebenso aktuell ist, wie zur damaligen Epoche. 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 07.10.2021

magische Fortsetzung

Tale of Magic: Die Legende der Magie 2 – Eine dunkle Verschwörung
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Meinung
Chris Colfer konnte mich bereits mti seiner ersten Buchreihe restlos begeistern und auch der erste Band von Tales of Magic offenbarte ein fulminantes Abenteuer. Dem Folgeband habe ich natürlich ...


Meinung
Chris Colfer konnte mich bereits mti seiner ersten Buchreihe restlos begeistern und auch der erste Band von Tales of Magic offenbarte ein fulminantes Abenteuer. Dem Folgeband habe ich natürlich wie sonst auch entgegen gefiebert und war gespannt, welche Abgründe sich hier auftun würden.

Nachdem der erste Band nicht in Vergessenheit geraten war, konnte ich mich direkt mit Vorwissen in die Fortsetzung stürzen und fand so recht schnell wieder meinen Weg in die Story. Der Stil von Chris Colfer ist auch hier wieder leicht zu lesen und besticht durch seine bildliche Art.

Man darf auf alte Bekannte treffen, aber auch der ein oder andere neue Protagonist findet hier seinen Platz. Diese waren ebenso malerisch und authentisch gestaltet, wie man es vom Autor gewohnt ist.

Langeweile - keine Spur. Spannung, Dramatik und Humor waren in vollem Ausmaß geboten, sowie das Erforschen und Entdecken von Geheimnissen und Mysterien, welche die Magie in diesem Werk lebendig werden ließen. Neben all dem Adrenlin wurden hier aber auch wie es für den Autor und dem "Märchenstil" üblich ist moralische Werte und Botschaften vermittelt, welche geschickt in den Verlauf geknüpft wurden.

In das Setting wurde wieder allerhand Fantasie gesteckt und auch mit dem Ende ließ mich der Schriftsteller mit einem Grinsen auf den Lippen zurück. Viele Fragen bleiben offen und eines ist sicher, ich freue mich riesig auf den dritten Band.

Fazit
Tale of Magic: Die Legende der Magie 2 – Eine dunkle Verschwörung ist ein magisches Abenteuer für Jung und Alt. Ein Buch bei dem die Magie zu Leben erwacht und man zum träumen und kämpfen beginnt. Für mich rundum perfekt und deswegen 5 von 5 sternen

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Veröffentlicht am 06.10.2021

Moral und Abenteuer

Fuchsland
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Meinung
Das Grundgerüst dieser Geschichte erinnerte mich an ein Märchen. Neben zahlreichen fantasievollen Aspekten gab es allerhand Moral, die man sich aus dem Kontext ziehen konnte und es fühlte sich ...

Meinung
Das Grundgerüst dieser Geschichte erinnerte mich an ein Märchen. Neben zahlreichen fantasievollen Aspekten gab es allerhand Moral, die man sich aus dem Kontext ziehen konnte und es fühlte sich auch vom Stil her so an, als würde man eine märchenhafte Erzählung genießen.

Der Stil von Katja Frixe ist magisch. Direkt zu Beginn wickelte sich mich um den Finger und sorgte dafür, dass Seite um Seite wie im Flug verging. Das Wort Abenteuer wird hier groß geschrieben und mit dem fliegenden Teppich, welcher an 1001-Nacht erinnert beginnt für die Protagonistin Juna das Abenteuer ihres Lebens.

Die Beiden sprengen die Mauer und streben nach Freiheit. Freiheit danach sie selbst sein zu können. Als Leser spürte man diesen Hunger hautnah und es war ein leichtes sich in die Emotionen und Gedanken hinein zu versetzen. Die Autorin befasst sich inhaltlich mit sehr aktuellen Themen wie z.B. Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile, welche geschickt in die Story eingewoben sind und somit besondere Signale senden. Die Bewohner sind festgefahren in ihren Vorstellungen und bieten nur wenig Raum für Neues, sie sind geprägt von Freundlichkeit, aber ebenso auch Verachtung gegenüber Menschen, die anders zu sein scheinen.

Mir gefiel dieser Spagat zwischen Spannung, Magie und Ernsthaftigkeit sehr, welcher dem Buch auch einen gewissen Mehrwert eingeflüstert hat.

Fazit
Fuchsland ist eine abenteuerliche Story, welche mich von Beginn an fesseln konnten. Die Charakteren wirken authentisch, die Emotionen und Gedanken sind greifbar, aber vielmehr konnten vor allem die vermittelten Werte bei mir punkten. 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 05.10.2021

Fortsetzung mit Knalleffekt

Rauer Glanz
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Der Beginn knüpft nahtlos an das Geschehen des Vorbandes an. Bereits im ersten Band konnte man die Protagonisten von allen Seiten kennen lernen, hier legte Vinachia Burke jedoch noch eine Schippe drauf ...

Der Beginn knüpft nahtlos an das Geschehen des Vorbandes an. Bereits im ersten Band konnte man die Protagonisten von allen Seiten kennen lernen, hier legte Vinachia Burke jedoch noch eine Schippe drauf und sorgte dafür, dass ich fast in ihre Seelen sehen konnte. Die Gedanken und Emotionen jedes einzelnen Charakter waren zum greifen nah. Nicht nur in das Innere erhält man hier einen Einblick, sondern ebenso auch in die Hintergründe. Die Vergangenheit wird ein Teil der Geschichte und man merkt deutlich, welche Ausmaße die damaligen Ereignisse, sowohl vom ersten Buch, als eben auch von den einzelnen Vorgeschichten sich auf das aktuelle Werk auswirken.









Sie forderte mich wie bereits beim Auftkat beim Lesen heraus. Hatten man sich eine Meinung über eine Person bereits gebildet, wird hier dafür gesorgt, dass man seine Ansätze überdenken sollte. Dem jedoch nicht genug. Auch einige Passagen in der Handlung sorgten bei mir für leuchtende, lachende oder sogar weinende Augen. Der Überraschungseffekt seitens der Autorin war allgegenwärtig und ich konnte nur über den inhaltlichen Verlauf staunen, welcher hier von Seite zu Seite auf mich einprasselte.









Was dieses Werk einen Ticken vom ersten Band unterschied waren die ernsten Töne, welchen hier Platz geschaffen wurde. Krankheiten und Trauer werden hier in einer Tiefe angesprochen, wie man sie selten in einem Buch in diesem Genre zu sehen bekommt.




Fazit




Die Karten wurden neu gemischt. Vinachia Burke schaffte es erneut mich zu fesseln und zu überraschen. Die Story ist emotional, geht in die Tiefe, bietet eine gute Portion an Spannung und sorgte bei mir vor allem dafür, dass die Charaktere ein Teil beim Lesen wurden. 5 von 5 Sternen

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