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Johannisbeerchen

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

ch denke nicht, das ich die Reihe weiter verfolgen werde. Die Charaktere waren einfach zu unausgereift, die Handlung zu lahm und die Beschreibungen der Orte irgendwie nichtssagend !

Magisterium
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2 großartige Autorinnen, die zusammen ein Buch schreiben, das kann doch nur gut werden. Oder doch nicht ?

Callum, genannt Call, hat bisher nur Schlechtes über das Magisterium und die Magie gehört. Sein ...

2 großartige Autorinnen, die zusammen ein Buch schreiben, das kann doch nur gut werden. Oder doch nicht ?

Callum, genannt Call, hat bisher nur Schlechtes über das Magisterium und die Magie gehört. Sein Vater wollte nach dem Tod seiner Frau, also Calls Mutter, nichts mehr damit zu tun haben und auch Call hatte bisher keinerlei Kontakt. Doch das Magisterium wählt die Schüler und nicht umgekehrt und Call gehört zu Master Rufus` neuen Schülern. Mit Arron und Tamara erlebt er so manches Abenteuer und deckt Geheimnisse auf, die er lieber nie erfahren hätte.

Die Handlung war ganz nett. Anfangs plätschert es so vor sich her und will eine ganze Zeit lang keine Fahrt aufnehmen und wird es dann spannend, flaut es ab und dann kommt das Finale. Wirklich spannend war es also nicht. Die Höhepunkte sind schnell abgehakt und konnten mich nicht fesseln. Stellenweise erinnerte es einen an Harry Potter, da kommt das Buch aber meilenweit nicht ran.

Call ist mit seinen 12 Jahren und dem kaputten Bein im Leben nie gut weggekommen. Er sträunt sich gegen das Magisterium, so sagt es der Klappentext, aber eigentlich ist er nach einer Nacht dort schon so begeistert von Alledem, das er keinen weiteren Gedanken mehr an die Worte seines Vaters verschwendet. Klar, mit 12 ist man noch leicht zu beeinflusse, aber nachdem eine Ewigkeit nur Schlechtes über eine Sache gehört hat, findet man es nach einer Nacht doch nicht super. Mehr Misstrauen von Call, zumindest ein paar Tage lang, wären authentischer gewesen.

Nun hat Call auch zum ersten Mal "Freunde". Er bezeichnet sie so, aber eigentlich hat man nicht das Gefühl, das sie sonderlich viel miteinander machen und Geheimnisse teilen. Zudem macht er andauernd sarkastische Bemerkungen zu ihnen und über sie, was ihn auch nicht unbedingt symphatischer macht.

Fazit: Ich denke nicht, das ich die Reihe weiter verfolgen werde. Die Charaktere waren einfach zu unausgereift, die Handlung zu lahm und die Beschreibungen der Orte irgendwie nichtssagend !

Veröffentlicht am 01.05.2017

Emotionslos

Eversea - Ein einziger Moment
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Dieses Buch habe ich ungefähr nach der Hälfte abgebrochen. Der Schreibstil war flott und leicht zu lesen, hatte jedoch keine Besonderheiten. Auch die Geschichte war 08/15 und die Anziehungskraft zwischen ...

Dieses Buch habe ich ungefähr nach der Hälfte abgebrochen. Der Schreibstil war flott und leicht zu lesen, hatte jedoch keine Besonderheiten. Auch die Geschichte war 08/15 und die Anziehungskraft zwischen Jack und Keri Ann völlig aus der Luft gegriffen.

Veröffentlicht am 18.04.2017

Der Fokus lag mir zu wenig auf der Liebesgeschichte.

Alles oder nichts
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Der langersehnte Abschluss der Only One Night Trilogie konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen.

Ambra ist Journalistin aus Leidenschaft und doch erhält sie nun einen Auftrag in dem Ort, in den sie ...

Der langersehnte Abschluss der Only One Night Trilogie konnte mich leider nicht gänzlich überzeugen.

Ambra ist Journalistin aus Leidenschaft und doch erhält sie nun einen Auftrag in dem Ort, in den sie nie wieder zurück kehren wollte. Gleichzeitig versucht Tom Lexington die (ehemalige) Liebe seines Lebens wieder zurückzugewinnen. Im verschneiten Kiruna treffen sie aufeinander und verstehen sich auf den zweiten Blick gut. Nach und nach entwickeln sie Gefühle füreinander, aber hängt Tom zu sehr an seiner Ex und kann Ambra die Vergangenheit ruhen lassen ?

Der Einstieg war leicht, die Charaktere werden genauer vorgestellt, das Setting beschrieben. Und Ambra und Tom treffen relativ schnell aufeinander, entwickeln Gefühle, bremsen diese aber immer wieder aus, wollen sie nicht wahr haben. Dadurch lag mir persönlich der Fokus entschieden zu wenig auf der Liebesgeschichte. Auch hätte ich mir mehr erotische Szenen gewünscht. Stattdessen geht es um Alltägliches, um Ambras Vergangenheit, Toms Ex. Sie lassen sich sehr spät im Buch aufeinander ein, fast zum Schluss erst.

Der zweite Handlungsstrang um Matthias und Jill war so kurz gefasst, dass man kaum die Zuneigung der beiden zueinander spüren konnte. Ebenso wie bei Tom und Ambra kamen die Gefühle bei mir nicht glaubhaft an.

Positiv ist der Schreibstil und das Buch allgemein. Es ist alles sehr stilvoll, wirkt nicht zu kindlich. Die Charaktere sind Ende 20 und älter und ich mag es, dass Ahrnstedts Bücher elegant zu lesen sind. Man kann sich mit den Personen identifizieren, sie rennen nicht in jede kleinste Identitätskrise, sind gestandene Erwachsene.

Fazit: Der Fokus lag mir zu wenig auf der Liebesgeschichte.

Veröffentlicht am 11.04.2017

Schwach

Dark Mafia Prince
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Der Einstieg war klasse, ging fix voran und man war direkt in der Handlung. Diese war auch sehr rasant, dennoch passierte relativ wenig. Mira ist ein klein wenig naiv, Aleksio ein heißer Bad Boy mit weichem ...

Der Einstieg war klasse, ging fix voran und man war direkt in der Handlung. Diese war auch sehr rasant, dennoch passierte relativ wenig. Mira ist ein klein wenig naiv, Aleksio ein heißer Bad Boy mit weichem Kern, kennen wir alles schon. Es gibt nur 2 -3 erotische Stellen, die haben es aber in sich. Der Schreibstil war einfach und locker, jedoch gab es des Öfteren Sätze, die ich mehrmals lesen musste, weil ich mich an der Konstruktion gestört habe. Das lag aber nicht an mir, sondern tatsächlich am Schreibstil.

Veröffentlicht am 01.03.2017

Durchschnittlich schlecht, aber sehr humorvoll

Rotkäppchen und der Hipster-Wolf
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Der Einstieg war sooo gut und ich musste auch direkt schmunzeln, aber nachdem man nach fast 1/3 des Buchs mit der Handlung noch kein einziges Stück weiter kam, begann ich, Abschnitte querzulesen. Aber ...

Der Einstieg war sooo gut und ich musste auch direkt schmunzeln, aber nachdem man nach fast 1/3 des Buchs mit der Handlung noch kein einziges Stück weiter kam, begann ich, Abschnitte querzulesen. Aber selbst dann bleibt die Handlung auf der Strecke. Es gibt da mal einen Streit mit Ever, hier mal Prinzessinnen in Not. Das Ende war so lala und nicht unbedingt mein Geschmack. Zudem wird es definitiv eine Fortsetzung geben und darauf habe ich keine Lust. Keine Empfehlung von mir !