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Veröffentlicht am 30.10.2022

Erikas Familiengeschichte

Zeiten neuer Hoffnung
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Gabriele Sonnberger (Autor) schrieb den Roman "Eine böhmische Familiensaga" als Triologie. Die beiden ersten Bände kenne ich (noch) nicht, bin aber mit dem Einstieg in den 3. Teil "Zeiten neuer Hoffnung" ...

Gabriele Sonnberger (Autor) schrieb den Roman "Eine böhmische Familiensaga" als Triologie. Die beiden ersten Bände kenne ich (noch) nicht, bin aber mit dem Einstieg in den 3. Teil "Zeiten neuer Hoffnung" gut zurechtgekommen.
Die Protagonisten und die Handlungsstränge werden sehr gut beschrieben und es erfolgen auch immer wieder Rückinformationen zuden vorangegangenen Handlungen.
Während in den ersten beiden Bänden noch vorwiegend die Familiengeschichte der Autorin großen Einfluss auf das Handlungsgeschehen hat, so gewinnen mehr und mehr im 3. Band die Fantasie und die eigenen Gedanken der Geschehnisse laut Autorin die Oberhand.
Das merkt man an manchen Stellen im Buch, wo sehr viel kurz hintereinander passiert, aber der Gesamthandlung keinen Abbruch tut.

So lernte ich Erika und ihre Familie kennen. Ihre Ehe mit Erich stand nicht immer unter einem guten Stern, aber wenn es um die Familie ging, hielten die beiden zusammen. Der 3. Band beschreibt die Zeit von 1960 bis zur Gegenwart
Erika hat es immer mehr verstanden ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten, lebt nun mit ihrer Jugendliebe Jakub zusammen. Sie hat ein inniges Verhältnis zur Tochter Billie, deren Mann noch vor der Geburt der Zwillinge tödlich verünglückt. Billie zieht die beiden alleine groß, hat aber Unterstützung durch die Familie und Freundin Ulla. Zwei Söhne von Erika haben sich etwas aus der Familie zurückgezogen und ihren eigenen Weg eingeschlagen.
Schwer tat sich Erika mit Kamilla, einer Cousine und Tochter von Mimi. Kamilla kommt eine besondere Rolle im Familienalltag zu und sie ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Ebenso wird das Leben von Hans und seinem Sohn Paul und dessen Tochter beschrieben.
Am Ende des Buches führt die Autorin die beiden Handlungsstränge zusammen und die Familien, deren ältere Generation sich aus Kindertagen kennt, werden zusammengführt. Ein schönes Happyend.

Auch wenn ich die beiden ersten Romane nicht kenne, so kann ich sagen, dass mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen hat Der Schreibstil lässt ein flottes Lesen zu, beschreibt die Caharaktere und Handlungsstränge sehr bildhaft und anschaulich. Man kann meistens alles gut nachvollziehen. Erahnen lässt sich anhand der Rückblenden, wie es Erika und den älteren Protagonisten durch die Vertreibung aus ihrer Heimat Hohenfurth , dem Leben nach dem Krieg und dem Aufbau neuer Existenzen , ging. Auch die Rolle des Prager Frühlings sowie andere geschichtliche und historische Beschreibungen oder Themen beeinflussen das Handlungsgeschehen.

Es ist sicher nicht immer einfach die eigenen Familienchroniken in Form eines Romans zu Papier zu bringen und daraus eine Triologie zu schreiben. Der Autorin ist dies sehr gut gelungen.
Danke, dass ich mitlesen durfte.

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Veröffentlicht am 30.10.2022

Susanna und Daniele - eine Liebe im Mittelalter

Das verborgene Paradies
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Luca Di Fulvia hat mit seinem Buch "Das verborgene Paradies" ein sprachgewaltiges Epos erschaffen, welches die Bedeutung der Kirche und vor allem die Rolle der Inquisitoren im Mittelalter sehr genau beschreibt. ...

Luca Di Fulvia hat mit seinem Buch "Das verborgene Paradies" ein sprachgewaltiges Epos erschaffen, welches die Bedeutung der Kirche und vor allem die Rolle der Inquisitoren im Mittelalter sehr genau beschreibt. Eine Zeit in der Ketzerei und das Hexentum noch zum Alltag der Menschen gehörten. Genau wie der Aberglaube und die Einschüchterung der Menschen sowie Hexenverbrennungen gang und gäbe waren und die Angst schürten. Viele Menschen waren ungebildet und glaubten die Lehren der Kirche und seiner Gefolgsleute.
In diese Zeit hineingeboren wurde Susanna als Tochter der Hure Berna. Genau vor den Toren des Klosters brachte sie das Kind zur Welt, und das unschuldige Kind wurde aufgrund der Umstände während der Geburt von der Hebamme als Kind des Teufels und somit als Hexe verschrien. Das begleitete sie ein Leben lang.
Zeitgleich erlebte Daniele den Tod seiner Mutter und wurde vom eigenen Vater, einem ehemaligen Priester, ins Kloster gebracht. Der Vater gab dem Jungen die Schuld am Tod seiner Frau. Er hätte sie nicht errettet obwohl er ein Glückskind sei, wie ihm die Hebamme prophezeite und die Daniele dann seine Glückshaube (eingetrocknete Fruchtblase) übergab..

Somit wuchsen Susanna und Daniele im Kloster auf. Eine Zeitlang lebten sie zusammen im gleichen Kloster unter der Obhut von Pater Fra Thevet , der sich um die Beiden kümmerte und darauf achtete, dass sie lesen und schreiben lernten und ihnen eine gute Bildung zuteil wurde.Als bekannt wurde, dass Susanna ein Mädchen war, musste sie in ein anderes Kloster. Sie hatte dennoch Glück, denn die damalige Äbtissin ließ ihr ebenso eine gute Bildung zukommen.

Schon von kleinauf verband Susanna und Danile eine besondere Bindung. Leider bemerkten die Beiden, dass sie sich im Laufe des Erwachsenwerden ineinander verliebt hatten. Das warf besonders Daniele aus der Bahn.
Er vertraute sich Paolo an und fragte auch Fra Thevet um Rat. Durch die Lehren der Kirche war er jedoch seinen Zweifeln unterlegen und ging Susanna aus dem Weg.
Paolo, der von seiner Mutter verhätschelt und wie ein Mädchen erzogen worden war, ging von sich aus ins Kloster, lebte eine Zeitlang mit Daniele zusammen. Er hatte als Kind einen Scheiterhaufen entzünden dürfen, war davon fasziniert und wollte dem Inquisitor näher sein. Er blickte zu diesem auf und war ihm hörig. Getrieben von seiner Eifersucht und der Gier nach Annerkennung und Liebe, spielte Paolo ein falsches Spiel.

Durch widrige Umstände und Intrigien wurde Sausanna aus dem Kloster vertriebn, lebte kurzfristig alleine in einer einsamen Hütte und sah es als ihre Aufgabe anderen Frauen Bildung nahezubringen. Ein alter Gelehrter nahm sich ihrer an. Um sie und sich auch selbst zu schützen schlossen sie den Bund der Ehe.

Leider wurde Susannas Ehemann und die Dienstmagd ermordet und man hängte Susanna den Mord an, um sie auf dem Scheiterhaufen als Hexe zu verbrennen.
Federführend waren da Paolo und der Inquisitor Constantin Tron am Werk. Paolo aus Gründen der Eifersucht und der Inquisitor konnte seine Gefühle, die Susanna in ihm hervorrief nicht unter Kontrolle bringen.

Im Prozess, der Susanna gemacht wird kommt auch Daniele wieder ins Spiel. Er verteidigt Susanna, hat es aber schwer die richtigen Beweise zu erbringen. Die Macht der Kirche ist klar erkennbar und das Urteil unumstößlich. Das Ende des Buches hat dann doch noch eine Überraschung parat, die man so nicht erwartet hätte.

Ein vielschichtiges Buch, mit sehr vielen unterschiedlichen Charakteren, die aber ganz genau die Zeit widerspiegeln in der die Handlung angesiedelt ist.
Vor allem die Rolle der Kirche, der Klöster und die des Inquisitors sind sehr sprachgewaltig beschrieben, so dass ein Kopfkino entsteht und man sich in die Zeit hineinversetzt fühlt. Eine Zeit, wo Wissenschaftler, wie Gallileo zu neuen Erkenntnissen gelangen, das damalige Weltbid ins Wanken gerät und die Kirche sich unter Druck versetz fühlt. Aber auch die Ungebildetheit der Menschen, das Manipulieren, sie gefügig machen und die Angst zu schüren beschreibt der Autor sehr bildlich und mit sehr guten sprachlichen Ausdruck. Er zeigt ein detailiertes Bild des 17. Jahrhunderts, mit dem oft schweren Leben und auch den vorherrschenden Grausamkeiten. Man mag sich gar nicht vorstellen, selbst in dieser Zeit gelebt zu haben, so sehr gehen manche Szenen emotional unter die Haut und regen zum nachdenken an.

Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die mit Jahreszahlen versehen sind. Die Zeiten spielen im Prozess gegen Susanna und durch rückblendende Kapitel erfährt man die gesamten Zusammenhänge.

Das Cover ist cremfarbig gehalten und zeigt eine sehr schöne junge Frau sowie im Hintergrund einen Berg mit dem Ort Borgo San Michele, wo die Handlung angesiedelt ist.

Danke, dass ich mitlesen durfte..

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Veröffentlicht am 09.09.2022

Höhen und Tiefen im Leben der Familie Glanz

Das Goldblütenhaus - Im Licht der Hoffnung
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Gespannt habe ich auf den 2. Band der Familiensaga der Familie Glanz von Gabriela Groß gewartet.
Ich war ebenso begeistert wie vom 1. Band.
Nahtlos, aber auch mit vielen zeitlich eingebundenen Rückblicken ...

Gespannt habe ich auf den 2. Band der Familiensaga der Familie Glanz von Gabriela Groß gewartet.
Ich war ebenso begeistert wie vom 1. Band.
Nahtlos, aber auch mit vielen zeitlich eingebundenen Rückblicken konnte man wieder am Leben der Familie Glanz teilhaben. Höhen und Tiefen emotional miterleben und richtig eintauchen in die Geschichte. Dank des sehr guten und verständlichen Schreibstils der Autorin kann man sich die Protagoisten, Handlungsorte und einzelnen Handlungsstränge sehr gut vorstellen.
Auch vielen Bekannten aus Band 1 bin ich wieder begegenet. Neue hinzugekommen sind Timos Stiefbruder Kai und seine Kinder. Kai macht eine bemerkenswerte Sinneswandlung durch, man lernt ihn gut kennen und darf im 3. Band auf seine weitere Entwicklung gespannt sein. Ella und Timo stehen hier im Mittelpunkt der Handlungen. Ihre noch junge Liebe wird durch die Fernbeziehung und einen Unfall von Timo auf eine Belastungsprobe gestellt, die sie aber recht gut meistern. Auch hier darf man gespannt sein wie es weitergeht.
Hedis Geheimnis wird gelüftet und ihre Tochter Annalena hat den Schock zu verarbeiten eine ältere Schwester zu haben, die vom Vater zur Adoption freigegeben wurde. Ich bin gespannt ob man Wilma ausfindig macht und ob sie ihrer Familie verzeihen kann.
Aber auch die Firma selbst hatte mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Ob hier mutwillige Sabotage vorlag oder nur Unachtsamkeit dazu führte, wird sicher auch im Band 3 noch ausführlicher geklärt werden.Das scheint mir hier ein wenig zu sehr in den Hintergrund geraten zu sein. Es ging hier meist um familiäre Belange statt um die Kosmetikfirma.
Für mich eine gelungene Fortsetzung der Familiensaga. Daher kann man schon sehr gespannt und voller Neugier auf den Folgeband der Triologie warten.
Da ich sehr gerne dieses Genre lese, hat mich auch dieser Band voll in seinen Bann und die Geschehnisse hineingezogen.

Danke dass ich mitlesen und mich mit der Autorin und den Mitleser*innen austauschen konnte.

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Veröffentlicht am 11.04.2022

Goldblütenzeit- Frauen leiten Firma

Das Goldblütenhaus - Der Ruf einer neuen Zeit
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DerRoman "Das Goldblütenhaus - Der Ruf einer neuen Zeit" von Gabriela Groß, erschienen im Bastei Lübbe Verlag hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in die Familiengeschichte hineingezogen. Er ist ...

DerRoman "Das Goldblütenhaus - Der Ruf einer neuen Zeit" von Gabriela Groß, erschienen im Bastei Lübbe Verlag hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in die Familiengeschichte hineingezogen. Er ist der Auftakt zu einer Triologie der Geschichte des Kosmetikunternehmens Glanz.

Die Autorin lässt den Leser an der Familiengeschichte der Familie Glanz teilhaben, begonnen vom Gründer der Firma bis zur Übernahme durch die beiden enkelinnen Leonie und Ella. Der Schreibstil, Wortwahl und Ausdruck lassen ein Kopfkino entsehen und führen den Leser durch Rückblicke und Darstellen der Lebenssituationen der Protagonisten auch in verschiedene Zeitepochen.

Der Grüder des Kosmetikunternehmens Glanz hat eien einzigartige Kosmetikcreme stets weiterentwickelt und seinen Lebenstraum erfüll, den er an die nachfolgende generation weitergab.
An seiner Seite seine Frau Hedi. Sehr gut kommt die Bedeutung der Rolle der im Unternehmen tätigen Frauen zum Ausdruck, was in der damaligen Zeit nicht so selbstverständlich war.
Durch ungeklärte Umstände bzw. einen Unfall kommt der Enkel Alex ums Leben und so müssen die beiden Zwillingsschwestern Leonie und Ella als gemeinsame Erben nachrücken. Keine leichte Aufgabe in die sie hineinwachsen müssen.
Durch das Schreiben einer Familienchronik erfährt man sehr viel über das Leben von Hedi, ihre Aktivitäten und Eigenständigkeit. Jedoch hütet sie ein Geheimnis, welches immer wieder angesprochen wurde, aber in diesem Band noch nicht gelöst wurde. Das macht es sehr spannend.
Das Leben der Protagonisten wird sehr gut beschrieben, ihre Gedanken, ihre Zweifel, Missverständnisse, Lügen, Intrigen und Umstände, die das Leben aller mehr oder weiniger Gut beeinflussten.
So ging Leonies erste Liebe auseinander, aber sie konnte Michael nie vergessen. Als sie sich nach 10 Jahren wiedersehen, bahnt sich eine erneute Liebe an. Auch Ella spielt dabei eine bedeutende Rolle.
Alle Protagonisten sind charakterlich sehr gut beschrieben, so dass man sie sich auch gut vorstellen kann, man Sympathien oder Ablehnungen zu ihnen entwickelt und ganz gespannt sein kann wie es mit ihnen, ihrem Leben und dem Kosmetik-Familienunternehmen in den nachfolgenden Bänden weitergehen wird. Ganz gespannt bin ich auf Hedis Geheimnis, welches dann sicher gelüftet wird.

Ein lesenswertes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehlen kann, wenn man sich, so wie ich, für Familiensagas interessiert. Ich bin begeistert davon und kann es kaum erwrten weiter zu lesen.

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Veröffentlicht am 11.03.2022

Agnes- Leben als Stasi

Flüchtiges Glück
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Ich durfte an der Leserunde „Flüchtiges Glück“ von Ulla Mothes teilnehmen.

Das Buch zeigt das Leben in der DDR, vor allem in dem Gebiet um Bitterfeld und Wolfen auf. Chemiewerke, gefährliche Substanzen ...

Ich durfte an der Leserunde „Flüchtiges Glück“ von Ulla Mothes teilnehmen.

Das Buch zeigt das Leben in der DDR, vor allem in dem Gebiet um Bitterfeld und Wolfen auf. Chemiewerke, gefährliche Substanzen für die Umwelt, das Klima und die dort lebenden Menschen. Das spielt in dem Roman auch eine große Rolle.

Das Buch gibt auch tiefe Einblicke in die Machenschaften der Staatssicherheit anhand der Protagonistin Agnes. Das Bild das der Leser von ihr erhält ist sehr stimmig und zeigt auch wie sehr diese "Leute" an das DDR-Regime glaubten und mit den Ideologien verwurzelt waren.
In vielen Rückblicken und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln lernt man die Familie und deren Freunde, Bekannte und andere Protagonisten kennen, begleitet sie ein ganzes Stück auf ihrem Lebensweg vor, während und nach der Wendezeit. Die Autorin hat die Entwicklung und den Werdegang der Menschen sehr gekonnt dargestellt und ein gelungenes Gesamt-Bild vermittelt. Da wäre Milla, die bald ihren Navid heiraten möchte. Als Flüchtling wuchs er unter anderen Umständen auf, hat andere Lebenserfahrungen, Auffassungen und Werte zur Familie und zum Leben. Er spürt, dass etwas in der Familie nicht stimmt, dass es ein Geheimnis gibt. Auch Millas Mutter Jola und ihr Opa Franz hüllen sich in Schweigen. Doch letztendlich kommt sehr viel ans Tageslich, Intrigen und Missverständnisse werden aufgedeckt und geklärt. Milla findet auch ihren Vater Raik, den bereits seit Kindertagen eine enge Beziehung mit Jola verband, aber durch verschiedene Umstände auseinanderging, Am Ende wird aber alles gut.

Durch Agnes, die bei der Stasi eine führende Rolle innehatte, wird deutlich bewusst gemacht, wie sehr die Menschen bespitzelt wurden.
Die Geschichte widerspiegelt es sehr gut und ich konnte vieles auch mit meinen eigenen Erfahrungen in der DDR vergleichen.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, auch für Projekte in der Schule, beim Auseinandersetzen mit dem DDR_Leben, geeignet.

Danke, dass ich das Buch lesen durfte.

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