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Veröffentlicht am 15.09.2020

Einstieg in die faszinierende Welt der Hunter.

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Roxy hat nicht mehr viele Tage übrig. Sie muss noch 449 entflohene Seelen einfangen und sie zurück in die Unterwelt schicken. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, dies zu schaffen- zu überleben- und endlich ...

Roxy hat nicht mehr viele Tage übrig. Sie muss noch 449 entflohene Seelen einfangen und sie zurück in die Unterwelt schicken. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, dies zu schaffen- zu überleben- und endlich ihren verschollenen Bruder wiederzufinden.

Gleich zu Beginn des Buches finden wir uns in so einer Szene wieder, wo Roxy zusammen mit ihrem Hunterpartner einer solchen Seele begegnet.


Sie trifft hierbei unerwartet auf einen Typen, welcher sich im Nachhinein an nichts aus seinem Leben erinnern kann. Nicht an seinen Namen, nicht an seinen Wohnort und auch nicht an die kleinen Dinge wie zb Autofahren.
Dieser Typ nennt sich Shaw.
Er ist total humorvoll und aufgeschlossen. Versucht ohne Erinnerungen sich ein neues Leben aufzubauen.


Die beiden Hauptcharaktere in diesem Buch sind auf dem ersten Blick total unterschiedlich. Roxy ist ernst, fokussiert und Shaw fröhlich und offen.
Aber trotzdem werden sie im laufe des Geschehens ein gutes Team.

Der Schreibstil war sehr flüssig und leicht zu lesen.
Jedoch empfand ich es an manchen Stellen etwas zähflüssig. Viele Dinge wurden Wiederholt - leider zu oft. Die Geschichte hat auch mehrere hundert Seiten gebraucht um mich richtig zu packen, aber zum Ende hin wurde es richtig spannend.

Ich hätte mir detailliertere Beschreibungen der Umgebung, Charaktere oder auch Situationen gewünscht. Manches wirkte sehr oberflächlich angeschnitten.

Aber ich muss sagen, dass mir dieses Buch trotz allem gut gefallen hat und ich die Idee der Geschichte sehr gut finde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.11.2020

Ein Buch für Naturliebhaber

Wild like a River
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INHALT:
Haven lebt schon fast ihr ganzes Leben lang mit ihrem Vater im Nationalpark, Kanada. Sie liebt die Natur und ihre Bewohner.
Sie begegnet Jackson, einem Studenten aus der Stadt und lernt ihn näher ...

INHALT:
Haven lebt schon fast ihr ganzes Leben lang mit ihrem Vater im Nationalpark, Kanada. Sie liebt die Natur und ihre Bewohner.
Sie begegnet Jackson, einem Studenten aus der Stadt und lernt ihn näher kennen. So langsam keimt in ihr der Gedanke auf, die Welt außerhalb des Waldes kennenzulernen. Für Haven ist es der Beginn einer aufregenden Zeit, außerhalb ihrer gewohnten Umgebung. Es ist verwirrend, aber auch total emotional - und daran ist Jackson nicht ganz unschuldig.



MEINE MEINUNG:
Ich habe mich total auf ein neues Buch von Kira Mohn gefreut, ihre Leuchtturmreihe mochte ich nämlich total.
Ich habe angefangen zu lesen und war sofort in der Geschichte drin. Die Beschreibungen des Nationalparks, deren Bewohnern und alles drum herum hat mir sehr gefallen. Zudem finde ich diese Thematik "ein Mädchen aus dem Wald" trifft auf einen typischen Studenten aus der großen Stadt, total aufregend und neu.
Zu Beginn hat mir auch Haven und Jackson und die Handlung an sich sehr gefallen, jedoch musste ich leider feststellen, dass sich das etwas verändert hat.
Mich hat es irgendwann etwas "genervt", dass Haven wirklich so unaufgeklärt und unwissend über alles und jeden war. Natürlich lebt sie seit Jahren zusammen mit ihren Vater etwas abgeschieden, aber das war mir leider etwas zu viel. Im weiteren Verlauf des Buches konnte ich auch Jackson Verhalten und Handlungen kaum nachvollziehen. Er ist um Haven rumgeschlichen und musste sie vor allen und jeden schützen, obwohl es überhaupt nicht notwendig war. Zudem war das Ende etwas vorhersehbar.


FAZIT:
Ich muss gestehen, dass ich von dieser Geschichte etwas enttäuscht war, aber es war auch keinen schlechte Geschichte. Es ist ein schönes Buch für zwischendurch, aber leider hat es bei mir nicht soviel Eindruck hinterlassen, wie Kira Mohns erste Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Eine magische Geschichte

Das Flüstern der Magie
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Es geht um Fallon, die Magie wahrnehmen kann und in ihrem Archiv in Edinburgh sammelt sie magische Gegenstände aller Art - eben auch sehr gefährliche. Im Laufe der Geschichte trifft sie auf Reed. Dieser ...

Es geht um Fallon, die Magie wahrnehmen kann und in ihrem Archiv in Edinburgh sammelt sie magische Gegenstände aller Art - eben auch sehr gefährliche. Im Laufe der Geschichte trifft sie auf Reed. Dieser stiehlt Tarotkarten aus ihrem Archiv, ohne das Wissen wie besonders diese sind. Fallon ist enttäuscht und geht der Sache auf den Grund. Diese Karten können für sie und die ganze Stadt zu einer großen Gefahr werden.
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Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, der Klappentext klang so gut und das Cover ist auch wundervoll - aber ich muss gleich vorneweg sagen, dass es mich leider nicht so überzeugen konnte.
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Leider konnte ich keine Bindung zu den beiden Hauptcharakeren aufbauen, manche Handlungen und Reaktionen von diesen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Mir fiel es schwer in die Welt einzutauchen, weil Edinburgh, das Archiv und die ganze Umgebung zu wenig beschrieben wurde.
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Die Idee der Geschichte finde ich jedoch richtig toll, es war irgendwie mal etwas anderes und der Schreibstil ist, wie auch in ihren anderen Büchern, wundervoll einfach zu lesen. Aber manche Stellen kamen mir etwas langatmig vor und das hat meinen Lesefluss auch dementsprechend beeinträchtigt.
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Fazit: Im großem und ganzen fand ich das Buch, die Geschichte und die Charaktere ganz nett für zwischendurch, aber Lauras andere Bücher gefallen mir viel besser.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere