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Veröffentlicht am 29.11.2022

Eine interessante Young Adult Story mit jeder Menge Ups and Downs.

Dunbridge Academy - Anyone
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Tori und Charles. Zwei beste Freunde, die gefühlstechnisch komplett aneinander vorbeirennen. Ja, die beiden haben mich während des Lesens etliche graue Haare gekostet und ich hätte definitiv einiges anderes ...

Tori und Charles. Zwei beste Freunde, die gefühlstechnisch komplett aneinander vorbeirennen. Ja, die beiden haben mich während des Lesens etliche graue Haare gekostet und ich hätte definitiv einiges anderes gemacht, wäre ich denn an der Stelle der beiden. Aber, sie sind jung, genauer gesagt 17 Jahre, gehen noch zur Schule und erleben die wohl aufregendste Zeit ihrer Jugend. Genau wie schon bei Henry und Emma in Band 1, denen man auch hier immer wieder begegnet, muss man auch bei Tori und Charles ein Auge aufgrund ihrer Unerfahrenheit zudrücken, denn manchmal wählt man im Leben erst einen schweren Weg, um über diese Umwege, dann endlich sein eigentliches Glück zu finden.

Genau diese Erkenntnis finde ich an „Anyone“ wirklich wertvoll. Sarah Sprinz zeigt auf, wie ein falscher Umgang, eine Entscheidung, einen Menschen verändern oder behindern kann. Toxische Beziehungen, falsche Liebe, all das sind Erfahrungen, die leider viel zu viele junge, als auch ältere Menschen machen müssen. Durch Toris Freund Valentin versucht die Autorin die Leserschaft auf sanfte Weise zu sensibilisieren, was ihr meiner Meinung nach auch ganz gut gelingt.

Trotz des ganzen Hin und Hers, Geheimnissen, Schrecken und Liebesbekundungen, konnte mich auch dieser zweite Band emotional nicht ganz für sich gewinnen, aber hier denke ich, dass es tatsächlich am Alter liegt. Ich konnte mich mit einigen Handlungen nicht ganz identifizieren und somit sind mir die Charaktere auch immer ein wenig rätselhaft geblieben.

Alles in allem gefällt mir noch immer das Setting der Dunbridge Academy richtig gut und gerade das Ende dieses zweiten Bandes hat mich davon überzeugt, dass ich unbedingt auch Band 3 noch in den Händen halten und die Geschichte von Olivia und Colin kennenlernen möchte.

Gern gebe ich für Band 2 der Dunbridge Academy eine Leseempfehlung, denn Leser, die gerade in einer ähnlichen Zwickmühle wie Tori und Charles stecken, finden hier wohl einige Parallelen und vielleicht sogar die ein oder andere Antwort. Von mir selbst gibt es allerdings ein Sternchen Abzug, da „Anyone“ mich leider nicht zu 100% überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 15.11.2022

Eine niedliche Weihnachtsgeschichte über Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Liebe.

DER KLEINE WICHTEL TOKE
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Ist es nicht eine ganz wundervolle Vorstellung, so einen kleinen lieben Gesellen im eigenen Heim begrüßen zu dürfen?
Ich denke schon! Wichtel, Engel, Elfen, Rentiere und der Weihnachtsmann, alle diese ...

Ist es nicht eine ganz wundervolle Vorstellung, so einen kleinen lieben Gesellen im eigenen Heim begrüßen zu dürfen?
Ich denke schon! Wichtel, Engel, Elfen, Rentiere und der Weihnachtsmann, alle diese Namen verbinde ich persönlich mit einer der gemütlichsten Zeiten des Jahres und dazu gehören natürlich auch Weihnachtsbücher wie „Der kleine Wichtel Toke“.

Bei Niklas zieht ein kleiner Wichtel namens Toke Zuhause ein und schon nach kurzer Zeit verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft. Und das, obwohl Niklas seinen kleinen Freund niemals sehen darf, da sonst dessen magische Kräfte verloren gehen. Doch sie sind für einander da und stehen sich auch in schlimmen Zeiten zur Seite.

Klingt schön, oder?

Genau so einen Wichtel hätte ich mir auch gewünscht. Vielleicht überlegt es sich ja noch einer, der Plätzchen mag und zieht bei mir ein. Ich bin gespannt ob ich in der Weichnachtszeit einmal, wie auch Niklas, irgendwo in der Wohnung eine kleine Tür entdecke, die in das Wichtelreich führt.

Das Weihnachtsbuch ist mit seiner Geschichte und der liebevollen Gestaltung einfach zuckersüß und bietet sehr viel zum Entdecken. Wunderschöne Illustrationen von Andrea Baitz durchbrechen den Text, ziehen sich teilweise über eine Doppelseite hin und geben dem Ganzen noch einmal eine visuelle, weihnachtliche Note.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings, denn durch die wirklich langen Sätze und auch die vielfältige, teilweise schwierige Wortwahl, ist das Buch meiner Meinung nach nicht, wie angegeben, ab 3 Jahren geeignet. Ich denke, der Text ist für die Kleinsten unter uns einfach noch viel zu komplex. Allerdings für ältere Kinder, schätzungsweise ab 8 oder 9 Jahre, ist diese Geschichte, wenn auch mit einigen Stirnrunzeln, ein kleiner Zauber in der Vorweihnachtszeit.

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Veröffentlicht am 24.08.2022

Ein würdiger, magischer Abschluss der Jahreszeiten-Dilogie.

Die Hüter der fünf Jahreszeiten, Band 2: The Truth in Your Touch (Romantische Fantasy - So aufwühlend wie der Herbstwind, so unvergesslich wie ein Sommerabend.)
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Wird es in Zukunft 5 Jahreszeiten oder doch nur 4 geben?
Finden wir es heraus!

Über viele Stunden haben mich Bloom und Kevo nun begleiten dürfen. Ich habe mit ihnen gehofft und gekämpft, gelacht, geliebt, ...

Wird es in Zukunft 5 Jahreszeiten oder doch nur 4 geben?
Finden wir es heraus!

Über viele Stunden haben mich Bloom und Kevo nun begleiten dürfen. Ich habe mit ihnen gehofft und gekämpft, gelacht, geliebt, gedacht. Doch alles hat einmal ein Ende und im Falle der Jahreszeiten-Dilogie von Kim Nina Ocker, ein Ende, mit einem guten Gefühl.

Auch der zweite Band lies sich wieder locker leicht lesen und dadurch, dass die Handlung genau an Band 1 anschließt, war der Einstieg auch schnell wiedergefunden. Als kleine Gedankenstützen fand man immer wieder nützliche Rückblenden auf das bereits Geschehene, was ich während des Lesens wirklich als sehr angenehm empfand.

Die Schlagfertigkeit und Leidenschaft, die Blooms Charakter schon im ersten Band ausgemacht hat, zeigt sie auch in Teil 2 wieder. Ich mag ihre Art, mit ihrer, doch eigentlich schweren Last umzugehen und ihren Optimismus, der trotz ihrer inneren Zerissenheit immer ein Fünkchen Hoffnung bereithält. Auch Kevo ist für einige Überraschungen gut. Er zeigt sich in diesem Band von zweierlei Seiten, die mich teilweise wirklich haben Staunen lassen. Macht euch auf jeden Fall auf etwas gefasst!
Oft hatte ich während des Lesens ein Lächeln auf den Lippen, aber auch die ein oder andere Träne konnte ich mir nicht verkneifen. Und trotzdem war ich überrascht, wie sich schlussendlich alles gewendet hat. Der Abschluss der Dilogie ist eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Berauschend und spannend zugleich. Einige dramatische Wendungen haben mich direkt mit Bloom und Kevo mitfiebern, und alles um mich herum vergessen lassen.

Trotz einiger Längen im Mittelteil, zeitweise plätscherte die Handlung nur so dahin, habe ich das Buch wirklich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und wünschte, es wäre noch nicht vorbei, denn es nimmt gegen Ende noch einmal rasant an Fahrt auf. Das Setting, die Idee der Jahreszeitenfamilien, die Action, das Miteinander - all das habe ich während des Lesens genossen und meine Erwartungen an das Buch wurden bis zuletzt nicht enttäuscht.

„The Truth in your Touch“ ist eine faszinierende Geschichte, die die Anordnung der Jahreszeiten und ihren Sinn von einer völlig neuen Seite betrachtet und mit Magie, Hoffnung, aber auch einer gewissen Selbstsucht und intriganten Denkweise der einzelnen Häuser ein Konstrukt aufbaut, indem man sich schnell zurechtfindet, und das man von Seite zu Seite mehr verinnerlicht und auch beginnt die Idee dahinter wertzuschätzen. Es ist meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss der Jahreszeiten-Dilogie, der durch seine Magie und Einzigartigkeit jeden Leser verzaubern wird. Wie schon den ersten Teil, mochte ich auch den Zweiten auf eine interessante und unterhaltsame Weise wirklich gern, dennoch hat mir ein kleines Fünkchen zu einem Highlight gefehlt.

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Veröffentlicht am 12.07.2022

Ein düsterer, spannender und ziemlich blutiger Auftakt der Trilogie

Das Reich der Vampire
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Puh… was war das bitte für ein Ritt.
Ich muss erst einmal mein komplettes Kopfchaos sortieren, bevor ich überhaupt hier eine Meinung zu dem wohl dicksten Buch des Jahres aufschreiben kann.

Nun gut: ...

Puh… was war das bitte für ein Ritt.
Ich muss erst einmal mein komplettes Kopfchaos sortieren, bevor ich überhaupt hier eine Meinung zu dem wohl dicksten Buch des Jahres aufschreiben kann.

Nun gut: interessant, verwirrend, komplex, großartig, irreführend, direkt und derb, speziell. In diesem Buch steckt einfach alles drin, man wird regelrecht von der Handlung überwältigt, fiebert mit, staunt, leidet, liebt und freut sich mit den Charakteren und doch überzieht jedes Gefühl eine gewisse Düsternis, die die Lebensgeschichte von Gabriel de León ausmacht.

Nachdem die Sonne verschwunden und die Nacht mit deren trügerischer Finsternis die Oberhand gewonnen hat, ist nichts mehr, wie es einmal war. Ein normales Leben ist kaum noch möglich, die Menschen leben in ständiger Angst vor den Geschöpfen der Nacht und diese wiederum sehen ihre Chance ihr Reich zu vergrößern und ihre Herrschaft auszubauen. Doch ein Orden, der Orden der Silberwächter, stellt sich ihnen entgegen und gibt alles dafür, das Tageslicht zurückzuholen. Der Glaube ist stark, der Wille überaus groß und die Magie eventuell sogar auf ihrer Seite. Der heilige Gral scheint des Rätsels Lösung zu sein und so beginnt ein überaus gefährliches Katz und Maus Spiel, eine Reise, die für alle ihren Tribut fordert und es bahnen sich Schlachten an, die erst noch gewonnen werden wollen.

Ich war überrascht als ich „Das Reich der Vampire“ das erste Mal in den Händen gehalten habe. Mit dieser Masse an Seiten habe ich absolut nicht gerechnet und so ist meine Überraschung sehr schnell in Neugier umgeschlagen. Dieses Buch ist auf vielerlei Arten ein wahres Kunstwerk. Zum einen, das Cover. Wie majestätisch und doch auch mit dem Hinweis auf Gefahr kommt es daher. Es scheint genau zu wissen, welch einzigartige Geschichte ihm innewohnt. Unter dem Schutzumschlag findet man ebenfalls ein in Silber geprägtes Wappen und öffnet man den Buchdeckel entdeckt man neben der detaillierten Karte des Reiches Elidaen vorn und der Karte von Gabriels Reise hinten im Buch, immer wieder einzelne ganzseitige Illustrationen, die die Charaktere zum jeweiligen Inhalt genauestens wiedergeben. Absolut umwerfend und grandios gezeichnet von Bon Orthwick und meiner Meinung nach definitiv eine große visuelle Hilfe für das Verständnis.

Wer den Film „Interview mit einem Vampir“ kennt und liebt, kommt in diesem Buch voll und ganz auf seine Kosten, denn auch hier wird die Geschichte als ein Interview begonnen und die Handlung somit nach und nach auf- und ausgebaut. Gabriel de León blickt hierbei auf die verschiedensten Stationen seines Lebens zurück, währenddessen ein Eisblut alles aufschreibt, zwischenfragt und mehr oder weniger geduldig zuhört. Einzig die Zeitsprünge haben meiner Meinung nach etwas Verwirrung gebracht, denn die chronologische Reihenfolge hält Gabriel nicht immer ein.

Es war durchaus interessant seine Entwicklung, immer hin war Gabriel zu Beginn gerade einmal 16 Jahre alt, und auch die der anderen Charaktere mitzuverfolgen. Manche von ihnen sind mir sehr ans Herz gewachsen, wurden mir ziemlich schnell wieder entrissen oder haben schlussendlich ihr wahres Gesicht gezeigt.

Das Ende dieses ersten Buches der Trilogie hat mich ziemlich überrascht und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.

Ich kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr einen komplexen Weltenbau und tiefgründige, individuelle Charaktere mögt, vor einer weitverzweigten Handlung, derber, teils vulgärer Sprache und jeder Menge Blut nicht zurückschreckt.

Für mich bleiben noch einige Fragen und Rätsel offen, ich könnte mir vorstellen, dass man bei einem zweiten oder dritten Lesen noch viel mehr Details herausfindet, als man beim ersten Lesen aufnehmen konnte. Auch bin ich mir fast sicher, dass Jay Kristoff noch die ein oder andere Überraschung für uns bereithält und die Folgebände gewiss noch eine Steigerung erfahren.

Von daher gibt es von mir für dieses Prachtstück von Buch

4/5 ⭐

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Veröffentlicht am 04.06.2022

Ein spannender magischer Lesegenuss für Jung und Alt.

Tale of Magic: Die Legende der Magie – Ein gefährlicher Pakt
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Es wird noch einmal spannend in der magischen Welt. Seit Brystal den Handel mit dem Tod eingegangen ist, sind nunmehr fast die 12 Monate vergangen. Ihr läuft die Zeit davon. Die Unsterbliche zu finden ...

Es wird noch einmal spannend in der magischen Welt. Seit Brystal den Handel mit dem Tod eingegangen ist, sind nunmehr fast die 12 Monate vergangen. Ihr läuft die Zeit davon. Die Unsterbliche zu finden und zu vernichten scheint ein aussichtsloses Unterfangen, doch Brystal denkt gar nicht daran vorschnell aufzugeben. Jedoch ist ihr bevorstehender Tod nicht das einzige Problem vor dem sie und ihre Freunde stehen. Auch das „Buch der Zauberkunst“, mit dessen Hilfe die Armee des Gerechten Kaisers aufgehalten werden kann, scheint unauffindbar. Und sei das alles nicht schon genug, ist Xanthous seinen Kräften nicht mehr Herr. Als ein verheerendes Feuer ausbricht, wird er als dessen Quelle angesehen und als Untragbar für die Sicherheit des Landes eingestuft.

Es geht also ziemlich beängstigend, ja beinahe gefährlich in der magischen Welt zu und es ist Eile geboten. Bekommt Brystal bei der einberufenen Konferenz der Könige, welche im Institut der Alchemie stattfindet, alle wichtigen Hinweise um ein schlimmes Ende abzuwenden?

Das Finale der Tale-of-Magic-Trilogie gibt noch einmal Vollgas und glänzt mit jeder Menge Spannung, unerwarteten Wendungen, alten sowie neuen Gesichtern und faszinierenden neuen Schauplätzen. Aus einer heilen Märchenwelt, in der die Feen alles in geregelten Bahnen hielten, wurde nach und nach Chaos und Drama pur. Für mich ein wenig zu viel, allerdings lebt die Geschichte von dem kontinuierlichen Aufbau dieser Spannungskurve und ich war zum Schluss wirklich fasziniert, wie es Chris Colfer wieder einmal gelang, alle Fäden sinnvoll zueinander zu führen und die Geschichte in einem großen Ganzen enden zu lassen.

Obwohl es sich für mich eigentlich weniger wie ein Ende, sondern eher wie ein Anfang von etwas Neuem angefühlt hat. Wünschenswert wäre es zumindest, schon allein der eindrucksvollen Cover und wundervollen Illustrationen von Brandon Dorman halber. Wie schon bei den letzten Büchern von Chris Colfer sind auf dem Cover sämtliche, dem Inhalt angepasste Elemente in absolut detaillierten Zeichnungen zu finden. Eine Freude für jedes Auge und ein kleiner Juwel für jedes Bücherregal. Auch die Innengestaltung darf hier nicht unerwähnt bleiben. So stechen die Vorsatzblätter direkt mit ganzseitigen Illustrationen ins Auge und auch die Karte der Königreiche, die meiner Meinung nach wichtig für den Gesamtüberblick ist, hat wieder ihren Platz zu Beginn des Buches gefunden.

„Tale of Magic - Ein gefährlicher Pakt“ konnte mir wieder kurzweilige, aufregende Lesestunden bereiten. Ich habe jede Minute mit den mittlerweile echt lieb gewonnenen Charakteren genossen und bin wirklich gespannt, ob und in welcher Art ich die wiedersehen darf.

Insgesamt kann ich mit Staunen, Faszination und auch voller Wehmut auf die Reihe, die mich richtig gut unterhalten hat zurückblicken, wobei die beiden ersten Bände auf mich ein wenig eindrucksvoller und vollkommener gewirkt haben als das Finale. Das soll meiner Begeisterung jedoch keinen Abbruch tun und ich möchte auch für Band 3 eine Leseempfehlung aussprechen.
Kleiner Tipp am Ende: Lest die Bücher unbedingt in der chronologischen Reihenfolge, denn sie bauen direkt aufeinander auf. Vorwissen durch die „Land of Stories“-Reihe braucht ihr nicht unbedingt, wobei ich das Wiedererkennen von kleinen Parallelen und Zusammenhängen doch immer ganz interessant finde.

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