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Veröffentlicht am 25.08.2021

Burn (Born) to die

Kalte Asche
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Buchtitel: Kalte Asche
Autor: Simon Beckett
Verlag: Rowohl
ISBN: 9783499241956
Ausgabe: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 01.08.2008

Inhalt:
"Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.
Asche ist alles, ...

Buchtitel: Kalte Asche
Autor: Simon Beckett
Verlag: Rowohl
ISBN: 9783499241956
Ausgabe: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 01.08.2008

Inhalt:
"Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.
Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord."

Meinung:
Fangen wir einmal beim Cover an. Dieses finde ich auch bei "Kalte Asche" wiedermal sehr gelungen. Es ist zwar schlicht, aber genau das finde ich doch irgendwo ziemlich ästhetisch. Mal davon abgesehen, passt es perfekt zum ersten Teil.
Nun möchte ich aber auch über den Inhalt des Buches sprechen. Da es auch separat vom ersten Buch, "Die Chemie des Todes", gelesen werden kann, möchte ich tatsächlich darauf eingehen. Ich muss ja sagen, dass mich die "David Hunter"-Reihe bisher echt begeistert hat und ich auch dieses Buch wieder regelrecht in mich aufgesaugt habe. Entgegen einiger Leserstimmen, die in dem Buch kaum Spannung gesehen haben, kann ich eigentlich nur das Gegenteil behaupten. Meiner Meinung nach hat sich die Spannung zwar langsam und schleichend, aber dennoch stetig, aufgebaut, bis sie in einer riesigen Explosion geendet hat, welche dann quasi von einem kleinen, aber doch passenden, "Aftermath" gefolgt wurde. Ich bin einmal wieder vollkommen begeistert vom Aufbau der Geschichte.
Auch charakterlich hat sich in meinen Augen einiges beim Hauptprotagonisten getan. Dieser hat sich durchaus weiterentwickelt und hat Charakterzüge an den Tag gelegt, die man in seinem ersten Fall noch nicht von ihm erwartet hätte. Dass er trotzdem einige Grundzüge beibehalten hat, finde ich eigentlich ganz gut. So hat er einen Wiedererkennungswert und dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Bücher. Außerdem fand ich auch die anderen Protagonisten durchaus interessant und vor allem charakterlich spannend, da diese sich durchaus voneinander unterschieden. Vor allem hatten so ziemlich alle eine gewisse Unnahbarkeit, weswegen es anfangs durchaus schwer war herauszufinden, wer denn nun wirklich der Mörder oder die Mörderin ist.
Zum Schreibstil lässt sich auf jeden Fall sagen, dass ich ihn irrsinnig angenehm fand, auch wenn manchmal die ein oder andere Länge im Buch vorhanden war. Diese habe ich dann zeitweise sogar wirklich gebraucht, um das davor Geschehene etwas zu verarbeiten.

Fazit:
Alles in allem würde ich ich sagen, dass es eine nahezu perfekte Fortsetzung der "David Hunter"-Reihe ist und ich durchaus gespannt bin, wie es denn mit eben jenem Forensiker weiter gehen wird. Ich würde die Reihe jedem ans Herz legen, der Thriller liebt und zugleich keinen sensiblen Magen hat!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2021

Familiengeschichte 2.0

Margos Töchter
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Buchtitel: Margos Töchter
Autorin: Cora Stephan
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 9783462052275
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 07.05.2020

Inhalt:
"Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte ...

Buchtitel: Margos Töchter
Autorin: Cora Stephan
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 9783462052275
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 07.05.2020

Inhalt:
"Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.
Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit."

Meinung:
Vorneweg möchte ich zum einen das tolle Cover anmerken, welches ich unheimlich ästhetisch finde, und zum anderen muss ich leider gestehen, dass ich den ersten Teil zu dieser Familiengeschichte nicht gelesen hatte.
Kommen wir also direkt zum Inhalt. In diesem Teil geht es genauso wie in "Ab heute heiße ich Margo" um Familie Seliger, doch hier stehen Tochter Leonore und Clara im Mittelpunkt. Insgesamt war das Buch auch wirklich gut beschrieben. Vor allem wirkt "Margos Töchter" sehr authentisch und der Flair beziehungsweise das Leben der 68er Jahre wurde sehr gut eingefangen, finde ich zumindest. Dies wurde durchaus auch durch die teilweise recht heftigen Derbheit der Sprache gewährleistet. Außerdem bleibt das Buch bis zum Ende großteils recht spannend, auch wenn es anfangs durchaus seine Längen aufweist, genauso wie in den durchaus sehr politischen Szenen.
Zu den zwei Hauptprotagonistinnen kann man auch das ein oder andere sagen. Zu Beginn wird das Leben aus Leonores Sicht geschildert. Hier werden vor allem viele Geheimnisse der Familie Preis gegeben. Die Geschichte wirkt recht kompakt und sehr detailliert. Im Gegensatz dazu war ich im zweiten Teil über Clara leicht überfordert. In meinen Augen gab es zu viele Protagonisten in Nebenhandlungen. Hier hätte ich mir ebenfalls eine etwas kompaktere Schilderung gewünscht.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und treibt einen regelrecht weiter bis zum Ende. Aufgrund dessen wurden selbst die etwas längeren Passagen überbrückt.

Fazit:
Alles in allem ist es ein überaus interessanter Roman, der sich auch ganz gut lesen lässt, wenn man den ersten Teil dazu nicht gelesen hat. Dementsprechend würde ich dieses Buch an jeden weiterempfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.08.2021

Frauenpower

Superbusen
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Buchtitel: Superbusen
Autorin: Paula Irmschler
Verlag: Ullstein Buchverlage
ISBN: 9783546100014
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 28.02.2020

Inhalt:
"Gisela zieht nach Chemnitz, um neu anzufangen. ...

Buchtitel: Superbusen
Autorin: Paula Irmschler
Verlag: Ullstein Buchverlage
ISBN: 9783546100014
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 28.02.2020

Inhalt:
"Gisela zieht nach Chemnitz, um neu anzufangen. Die Stadt ist für die Anfang zwanzigjährige ein Versprechen. Endlich studieren, sich finden, weg von der Familie und all den anderen Menschen, die sie nicht versteht und die sie nicht verstehen. Ihren Körper und ihre Gedanken aber nimmt sie mit. Doch in Chemnitz gibt es die Freundinnen, die die Welt nicht so akzeptieren wollen wie sie ist. Zusammen gehen sie auf Demonstrationen, betrinken sich, versuchen, über die Runden zu kommen und gründen eine Band: Superbusen. Bei ihren Konzerten entdecken sie das erste Mal das Konstrukt Ost und West, was sie als Frauen zusammenhält und trennt und die Macht der Musik.
Mit Witz und Präzision erzählt Paula Irmschler in ihrem Romandebüt davon, was es bedeutet, sich von der eigenen Geschichte abzunabeln. Von der Verwundbarkeit des eigenen Körpers, von der Liebe, von Zuhause, von Lebensplänen, die häufig nur aus Warten bestehen, von der Kraft von Freundschaften. Und vor allem erzählt sie eine andere Geschichte von Chemnitz, eine Stadt, die wir so ganz anders kennen. In diesem Buch ist Chemnitz ein Sehnsuchtsort. Mutig, einzigartig, fantastisch."

Meinung:
Zuallererst möchte ich mich bei NetGalley, dem Verlag und bei der Autorin für dieses Rezensionsexemplar bedanken!
Fangen wir direkt mit dem Inhalt des Buches an, welcher mich doch ziemlich begeistert hat. Vor allem aufgrund meines eigenem Studiums hat mich die Geschichte sehr in Nostalgie versetzt und auf mich hatte es dadurch auch eine sehr authentische Wirkung. Aber auch beinhält das Buch einen Haufen an weiblichen Vorbildern. Was auch schön ist, ist der Fokus auf Freundschaften. Generell bekommt man beim Lesen des Buches ziemliche Schübe von Nostalgie, vor allem bei den Erwähnungen von Britney und Co. Man fühlt sich einfach direkt in seine Jugend zurückversetzt. Doch auch die Thematiken, die nebenbei behandelt werden wie unterschiedlichste Pläne bezüglich des eigenen Lebens wie mit oder ohne Partner, mit oder ohne Kinder und so weiter sind wirklich toll eingearbeitet worden. Besonders herausstechend für mich sind ebenfalls Themen wie Menstruation, Sexismus und übergriffiges Verhalten, welche in diesem Buch offen angesprochen werden.
Die Hauptprotagonistin wirkt einfach unheimlich sympathisch und, was für mich besonders wichtig ist, authentisch. Diese Authentizität ist einfach unfassbar gut gelungen, denn man könnte glatt annehmen, dass man die Biographie von jemanden liest.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm, wodurch sich die Schnelligkeit, in der ich "Superbusen" gelesen habe, nur noch erhöht hatte. Für mich hat sich dieses Buch als kompletter Pageturner herausgestellt!

Fazit:
Insgesamt ist "Superbusen" also ein absolut toller Roman, dem ich an jeden weiterempfehlen würde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.08.2021

Blowing in the wind...

Kinder des Windes
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Buchtitel: Kinder des Windes
Autor: Björn Springorum
Verlag: Thienemann-Esslinger Verlag
ISBN: 9783522185325
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 14.02.2020

Inhalt:
"Phantastischer Abenteuerschmöker ...

Buchtitel: Kinder des Windes
Autor: Björn Springorum
Verlag: Thienemann-Esslinger Verlag
ISBN: 9783522185325
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 14.02.2020

Inhalt:
"Phantastischer Abenteuerschmöker voller Action und Atmosphäre für Mädchen und Jungen ab 10. Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist, spürt sie in sich eine Kraft, die ihr Angst macht. Warum ist sie so anders? Pablo kennt die Antwort, denn die beiden teilen ein Schicksal. Sie sind Kinder des Windes und damit in großer Gefahr!"

Meinung:
Zuallererst möchte ich mich bei NetGalley, dem Verlag und beim Autorin für dieses Rezensionsexemplar bedanken!
Was ich hier definitiv schon einmal positiv hervorheben möchte ist das wunderschöne Cover. Dieses hat mich, ganz unabhängig vom Inhalt, wirklich begeistert und verzaubert. Ich finde vor allem die Details richtig schön und das Ganze insgesamt sehr gelungen.
Kommen wir aber auch schon zum Inhalt, welcher mich leider nicht ganz so begeistern konnte. Vor allem die Längen, die sich immer einmal wieder in das Buch geschlichen haben, haben für mich den Lesespaß deutlich gemindert. Ich kann mir vor allem auch vorstellen, dass gerade solche Längen für jüngere LeserInnen schwieriger zu lesen sind, da bekanntlich deren Konzentrationsspanne etwas anders ist. Man hat nämlich leider zwischendurch das Gefühl, dass man immer auf einer geraden Linie voranschreitet und es keinen wirklichen Spannungsbogen gibt. Außerdem waren für mich die ein oder anderen Handlungsstränge nicht unbedingt nachvollziehbar. Ich fand die Grundidee wirklich gut mit den unterschiedlichen Winden, den jeweiligen Lehrpersonen für die Kinder. Jedoch hätte man dies doch etwas Anders umsetzen müssen, meiner Meinung nach.
Die Protagonisten waren nämlich, bis auf Lola, in meinen Augen auch nicht so gut gelungen. Auch hier wäre durchaus Luft nach oben. Vor allem habe ich aufgrund der recht oberflächlichen Beschreibung der Kinder kaum einen Bezug zu diesen aufbauen können, weswegen mir das Lesen auch hierdurch nochmal etwas erschwert wurde.
Der Schreibstil war dafür ansonsten ganz angenehm. Dieser hat, gemeinsam mit der eigentlich guten Grundidee, auch dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht abgebrochen, sondern tatsächlich noch zu Ende gelesen habe.

Fazit:
Alles in allem ist es wohl ein nettes Fantasybuch für jüngere LeserInnen mit einer tollen Idee, die jedoch mehr schlecht als recht umgesetzt wurde. In meinen Augen gibt es hier auf jeden Fall Luft nach oben. Demnach gibt es von mir keine wirkliche Leseempfehlung, ich rate aber auch prinzipiell nicht vom Buch ab.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.08.2021

Picard

Star Trek – Picard
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Buchtitel: Star Trek Picard – Die letzte und einzige Hoffnung
Autorin: Una McCormack
Verlag: Cross Cult
ISBN: 9783864257582
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 11.02.2020

Inhalt:
"Die Vorgeschichte ...

Buchtitel: Star Trek Picard – Die letzte und einzige Hoffnung
Autorin: Una McCormack
Verlag: Cross Cult
ISBN: 9783864257582
Ausgabe: E-Book
Erscheinungsdatum: 11.02.2020

Inhalt:
"Die Vorgeschichte zur TV-Serie!
„Vor 15 Jahren . . . haben Sie uns aus der Dunkelheit geführt. Sie kommandierten die größte Rettungsarmada aller Zeiten. Dann . . . das Unvorstellbare. Was hat Sie dies gekostet? Ihren Glauben. Ihren Glauben an uns. Ihren Glauben an sich selbst. Erzählen Sie uns, warum Sie die Sternenflotte verlassen haben, Admiral?”
Jedes Ende hat einen Anfang . . . und dieser fesselnde Roman beschreibt detailliert, welche Ereignisse zu dem führten, was in der neuen Star-Trek-TV-Serie erzählt wird und er stellt neue Personen im Leben von Jean-Luc Picard vor – einem der populärsten und einzigartigsten Charaktere der gesamten Science-Fiction."

Meinung:
Zuallererst möchte ich mich bei NetGalley, dem Verlag und bei der Autorin für dieses Rezensionsexemplar bedanken!
Fangen wir aber auch direkt schon an. Das Buch sollte die Vorgeschichte zur gleichnamigen Fernsehserie "Star Trek: Picard" darstellen. Leider ist hier in dieser Hinsicht jedoch irgendwie der Wurm drin. Denn auf so viele Fragen zur Vorgeschichte bekommt man leider keine Antwort. Viel eher scheint sich das Buch auf der politischen Ebene zu bewegen. Denn das Thema "Flüchtlinge" wurde regelrecht überthematisiert, sodas kaum noch von etwas Anderem die Rede war. Generell spricht ja auch nichts gegen das Aufgreifen dieses Themas, jedoch gibt es hiervon in diesem Buch etwas zu viel des Gutem.
Ein großer Pluspunkt dafür sind die Protagonisten, welche einem durchaus näher gebracht werden. Man erfährt über einzelne Protagonisten zum Beispiel mehr über deren Hintergrund und ihre genaue Beziehung zum Hauptprotagonisten Picard oder anderen wichtigen Personen.
Der Schreibstil war ganz angenehm und man kann sich doch durchaus vor allem die Protagonisten vor seinem inneren Augen regelrecht vorstellen. Demnach wird das Buch recht schnell zum Pageturner.

Fazit:
Alles in allem ist es ein ganz nettes Buch zur Ergänzung der Serie, jedoch würde ich es nicht direkt als Vorgeschichte bezeichnen. Für jeden Liebhaber der Serie ist es jedoch trotzdem meinerseits eine Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere