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Veröffentlicht am 28.02.2021

Eine herzerwärmende Geschichte

Seesucht
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Ich habe Seesucht. Ja, ihr lest richtig! Ich habe Sehnsucht nach der See, denn nichts wirkt erholsamer auf mich als das Rauschen der Wellen. Es braucht nur wenige Minuten, die ich am Meer verbringe und ...

Ich habe Seesucht. Ja, ihr lest richtig! Ich habe Sehnsucht nach der See, denn nichts wirkt erholsamer auf mich als das Rauschen der Wellen. Es braucht nur wenige Minuten, die ich am Meer verbringe und es fühlt sich an wie ein kleiner Urlaub. Die Luft, die nach Salz schmeckt, der feine Sand und das Wasser auf der Haut… Daher kann ich es mir nur sehr schlecht vorstellen, weit entfernt von der See zu leben. Jonas ergeht es ähnlich. Jedoch möchte ich behaupten, dass das Meer eine noch größere Bedeutung für die literarische Hauptfigur aus dem Bilderbuch „Seesucht“ von Marlies van der Wel hat.

Seesucht

Für Jonas ist es wie Liebe auf den ersten Blick, als er im Alter von 2 Jahren seine Leidenschaft für die See entdeckt. Das Meer zieht ihn auf magische Weise an und er möchte nicht nur am Strand verweilen, sondern eins mit der See sein. Um diese Passion geht es in dem Bilderbuch „Seesucht“, welches auf dem Preis gekrönten Kurzfilm „Jonas and the Sea“ basiert.

Der Traum von einem neuen Leben unter Fischen

Wir Leser begleiten Jonas durch die Jahre und sein gesamtes Leben, welches sich nur selten an Land abspielt. Vielmehr verbringt er seine Zeit damit, Dinge zu suchen, die das Meer ausgespuckt und an den Strand gespült hat. Daraus baut er Jahr um Jahr bizarre Installationen, die seinen größten Traum verwirklichen sollen.

Ein Mensch gehört an Land und nicht ins Meer

Sätze wie diese muss Jonas sehr oft über sich ergehen lassen. Dennoch hält er an seinem Traum fest. Und obgleich Jonas sehr kreativ an seinen Konstruktionen arbeitet, muss er viele Rückschläge hinnehmen, die ihm von der Verwirklichung seines Vorhabens entfernen. Die Jahre vergehen, der Strand und auch Jonas verändern sich. Doch manchmal braucht es einfach Zeit und viel Geduld, um seine größten Wünsche wahr werden zu lassen.

Das intensive Blau des Meeres ist im gesamten Buch und in den ausdrucksstarken Illustrationen zu finden. Dieses Bilderbuch hat so etwas Meditatives und Entschleunigendes. Man verweilt zwischen Jonas` Lebensjahren und beobachtet, wie sich kleine und etwas größere Dinge um ihn herum verändern. In den imposanten Illustrationen befinden sich so viele schöne Details, die viel Raum für eigene Gedanken lassen. Der lakonische und oft poetische Text fügt sich makellos in die verschiedenen Szenen ein.

„Seesucht“ von Marlies van der Wel ist ein sehr außergewöhnliches Bilderbuch, welches nicht nur Kinder anspricht. Es beinhaltet eine so herzerwärmende Geschichte von einer unstillbaren Sehnsucht und viele gewichtige Botschaften. Es macht Mut, an seinen Träumen festzuhalten, auch wenn es Rückschläge gibt und viel Zeit verstreicht.

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Veröffentlicht am 17.02.2021

Einfach bezaubernd

Hol den Ball, Tom!
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Ich erinnere mich, als wäre es gestern: Dackel Bono lief in einem Durcheinander aus Welpen verschiedenster Rassen umher, als wir ihn auf der Suche nach einem neuen Gefährten das erste Mal gesehen haben. ...

Ich erinnere mich, als wäre es gestern: Dackel Bono lief in einem Durcheinander aus Welpen verschiedenster Rassen umher, als wir ihn auf der Suche nach einem neuen Gefährten das erste Mal gesehen haben. Dieses kleine Wesen – nicht größer als meine Hand – mischte die gesamte Gruppe verschiedenster Hundewelpen auf und kämpfte quietschvergnügt mit einem um ein vielfaches größeren Schäferhund. Schon damals war ich tief beeindruckt von der Charakterstärke dieses kleinen entzückenden Welpen und es war klar, dass Dackel Bono bei uns einzieht. Diese Charakterstärke hat sich im Laufe seines Lebens noch weiter ausgeprägt. In dem großartigen Bilderbuch „Hol den Ball, Tom!“ von Bette Westera und Noëlle Smit durften wir einen weiteren charakterstarken Hund erleben, der verdeutlicht, dass Dackel einfach sehr schlau sind. Und nicht unbedingt das tun, was wir Menschen wollen.

Hol den Ball, Tom!

Teckel Tom, den wir schon aus dem ersten Bilderbuch-Band „Hallo, Teckel Tom!“ wohnt nun schon eine Weile bei Sofie und ihrer Familie und fühlt sich pudel… nein teckelwohl. Die Menschen sorgen gut für ihn und lassen sich immer wieder neue Spiele einfallen, um Tom zu unterhalten. Jedoch muss Papa Pablo noch lernen, dass ein Teckel nur dann spielt, wenn ihm das Spiel gefällt und er selbst auch Lust dazu hat. Auf Kommandos hört Teckel Tom nur, wenn es gerade passt. Im Fall von Papa Pablo sind die Aufforderungen vergebens. Da kann er sich noch so sehr Mühe geben. Oder sind es einfach die falschen Kommandos?

Nicht nur Hundeliebhaber werden ihren Spaß an dieser wunderbaren Geschichte und den alltäglichen Herausforderungen eines Dackelbesitzers haben – die in diesem Buch auf humorvolle Weise beschrieben werden. Jedoch sticht nicht nur der humorvolle Umgang mit dem „Ungehorsam“ eines Teckels hervor. Es ist vor allem eine gewisse Leichtigkeit, die die gesamte Geschichte dominiert. Und für uns war es sehr amüsant zu sehen, wie Teckel Tom seine Familie erzieht.

Von Hunden und Familien

Es gibt so viele Aspekte, die dieses Bilderbuch so besonders machen. Dinge wie die Charakterstärke des Teckels, welche besonders in den frechen Dialogen hervorsticht. Und das harmonische Miteinander aller Familienmitglieder: Papa, Papa, Kind und Hund. Nicht zu vergessen ist die sehr gelungene Gesamtgestaltung. Beginnend bei der Haptik des Buchdeckels und der Seiten bis hin zu den schönen Illustrationen – alles fügt sich harmonisch zusammen.

Teckel Tom haben wir schon mit dem ersten Band in unser Herz geschlossen. Daher hoffen wir sehr, dass nach „Hol den Ball, Tom!“ noch weitere bezaubernde Bände geben wird. Mit diesen Bilderbüchern können wir nicht nur schöne Lesestunden verbringen, sondern auch viele schöne Erinnerungen an unseren Dackel Bono wachrufen.

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Veröffentlicht am 12.02.2021

Was ist ein Leben wert?

Sechs Leben
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Was wäre, wenn ihr die Möglichkeit hättet, euren eigenen Tod zu überleben? Klingt abgedreht, oder? Und wenn ihr jetzt doch drüber nachdenkt, dann stellt euch die Frage, wie ein paar Zusatzleben euer Verhalten ...

Was wäre, wenn ihr die Möglichkeit hättet, euren eigenen Tod zu überleben? Klingt abgedreht, oder? Und wenn ihr jetzt doch drüber nachdenkt, dann stellt euch die Frage, wie ein paar Zusatzleben euer Verhalten beeinflussen würde. Wärt ihr eher der heroische Typ, der sein Leben riskiert, um anderen zu helfen? Oder eher der Draufgänger, der sich in waghalsigen Hobbys auslebt? Ich kann die Frage für mich selbst überhaupt nicht beantworten, vermute aber, dass sich mein Handeln nicht verändern würde. Denn wer weiß schon, was das Leben für einen bereithält?

Sechs Leben

In dem Jugendbuch von Véronique Petit „Sechs Leben“ zählt die literarische Hauptfigur Gabriel zu den sogenannten Multis und hat insgesamt sechs Leben zur Verfügung. Er weiß, dass es ein Privileg ist, die Bonusleben zu haben, denn die meisten Jugendlichen aus seiner Schule verfügen nicht darüber. Jedoch fühlt er sich nicht priviligiert und riskiert einiges, um seinem Hobby Fallschirmspringen nachzugehen und um von seiner Mitschülerin Mila gesehen zu werden.

Fünf Leben

Mit seinen 15 Jahren ist Gabriel nicht anders als seine gleichaltrigen Mitschüler. Doch wiegt das Privileg über mehrere Überlebenschance zu verfügen manchmal sehr schwer auf seinen Schultern. Oft reflektiert er über seine Taten und über den Wert eines Lebens. Manchmal etwas zu spät.

Vier Leben

Was in diesem Jugendbuch sehr deutlich wird, ist, dass Jugendliche eines Alters so divergent handeln und auch in ihrem Verantwortungsbewusstsein sehr unterschiedlich entwickelt sind. Denn wir erleben nicht nur, wie Gabriel mit seinen zusätzlichen Leben umgeht. Die Leser lernen weitere Multis und Monos kennen und bekommen so verschiedenste Wertigkeiten des Lebens präsentiert. Einen guten Kontrast bieten hierzu die Ansichten der Erwachsenen.

Drei Leben

Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt – ein neues Kapitel ist mit dem Beginn eines neuen Lebens verknüpft. Mit jeder gelesenen Passage, welche die Autorin Véronique Petit in einem klar strukturierten und flüssigen Stil geschrieben hat, wuchs in mir die Anspannung und es entwickelte sich ein regelrechter Lesesog. Nicht zuletzt, weil ich Leben für Leben buchstäblich hinter mir ließ.

Zwei Leben

Die Idee zu dem Buch ist ungewöhnlich und überaus faszinierend. Jedoch darf man nicht allzu sehr darüber nachdenken, auf welche wundersame Weise der Körper nach einem Tod wieder geheilt wird. Denn das wird in diesem Buch nicht erklärt. Aus jedem noch so traumatischen Tod erwacht der Verstorbene zu neuem Leben. Zumindest wenn er noch ein Bonusleben hatte.

Ein Leben

Das Leben hält manche Überraschungen bereit. Gut, wenn man wie Gabriel einige zur Verfügung hat. Während des Lesens gab es viele Situationen, in denen ich den 15-Jährigen nicht verstehen konnte. Nicht zuletzt, weil er das eine oder andere Leben völlig unbedacht hergibt. Das hat meinen Lesefluss in keiner Weise beeinflusst, denn mir war durchaus bewusst, dass man mit 15 Jahren einfach viel bedenkenloser agiert.

Leben

Weiß ich den Wert meines Lebens zu schätzen? Wäre mein Leben ein anderes, wenn ich mehrere Tode überleben könnte? Wären sie ein Fluch oder ein Segen? Fragen wie diese blieben auch noch lange, nachdem ich das mitreißende Jugendbuch „Sechs Leben“ von Véronique Petit gelesen habe.

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Veröffentlicht am 09.02.2021

Eine unglaublich sagenhafte Geschichte

Eine unglaublich sagenhafte TORTENGESCHICHTE
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Neben schönen Büchern gibt es eine Sache, an der ich nicht vorbeikomme: Torten. Egal wie sehr ich mich bemühe – diesen kunstvollen Leckereien kann ich nicht widerstehen. Doch selbst backen und verzieren ...

Neben schönen Büchern gibt es eine Sache, an der ich nicht vorbeikomme: Torten. Egal wie sehr ich mich bemühe – diesen kunstvollen Leckereien kann ich nicht widerstehen. Doch selbst backen und verzieren ist mir persönlich zu anstrengend und versuche ich es doch, endet das alles in einer riesigen Sauerei. Trotz meiner einschlägigen Erfahrungen mit dem Backen von Torten (oder gerade deswegen), bewundere ich Menschen, die es lieben, die sagenhaftetesten Leckereien zu kreieren. Und so einen Menschen könnt ihr in der Geschichte „Eine unglaublich sagenhafte TORTENGESCHICHTE“ kennenlernen.

Eine unglaublich sagenhafte TORTENGESCHICHTE

Stefan arbeitet im unglaublich sagenhaften Hotel von Delaunay als Küchenjunge. Während er seine anstrengenden Arbeiten verrichtet, träumt er heimlich davon, eines Tages als Chef de Pâtisserie die wunderbarsten Torten für die Hotelgäste zu backen. Jedoch wird Stefan als Küchenjunge in dem Hotel nicht sehr geschätzt und oft übersehen. Dabei ist er in seiner Anstellung das wichtigste Bindeglied zwischen allen Angestellten. Das muss das Hotelpersonal an einem sehr wichtigen Tag auf schmerzhafte Weise erkennen. Denn ohne ihn ist der gesamte Tagesablauf gestört und endet in einer Katastrophe. Ausgerechnet dann, wenn unglaublich wichtige Gäste erwartet werden.

Wer an sich glaubt, kann alles schaffen

Und Stefan glaubt an sich und sein Talent. In der für das Hotel schlimmsten Situation bekommt Stefan seine Chance, es allen zu beweisen, was ihn ihm schlummert. Dies ist neben der Hommage an die sagenhaften, schokoladigen, sahnigen Torten die beste Botschaft an diesem großartigen Kinderbuch.

Die Gesamtgestaltung ist ein wahrer Augenschmaus

Vom Buchdeckel bis hin zur letzten Seite – die aufwendigen und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Illustrationen von Isabelle Follath haben mir nicht nur einen unstillbaren Appetit auf Torte beschert. Vielmehr haben sie meinen Sohn und mich dazu eingeladen, auf den Seiten zu verweilen, um jedes noch so kleine Detail zu entdecken und zu genießen.

Man nehme ein leckeres und bedeutsames Thema und versüße es mit ästhetischen Illustrationen. Zum Schluss bestäubt man das Ganze noch mit einer Prise Humor. Heraus kommt „Eine unglaublich sagenhafte TORTENGESCHICHTE“, die von Kate Davies und Isabelle Follath gebacken… ähm geschaffen wurde.

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Veröffentlicht am 06.02.2021

Frag doch mal... die Maus!

Frag doch mal ... die Maus!: Vulkane und Erdbeben
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Wenn ich mir so die Bücher meines Sohnes anschaue, frage ich mich ernsthaft, wann ich aufgehört habe, neugierig zu sein. Und damit meine ich nicht, dass ich nichts Neues dazugelernt habe. Ich meine diese ...

Wenn ich mir so die Bücher meines Sohnes anschaue, frage ich mich ernsthaft, wann ich aufgehört habe, neugierig zu sein. Und damit meine ich nicht, dass ich nichts Neues dazugelernt habe. Ich meine diese gesunde und angeborene Neugierde auf ganz alltägliche Dinge und Phänomene, die unsere Welt für uns bereithält. Viele Fragen stellt man einfach nicht mehr. Angefangen bei ganz einfachen bis hin zu denen, die man sich nicht so leicht beantworten kann. Umso schöner, dass mein Sohn mich mit seinen Fragen immer wieder für aufregende Naturschauspiele begeistern kann. Und wer ist seit nun fast 50 Jahren Spezialist und hat eine Antwort auf fast alle Fragen? Genau! Frag doch mal… die Maus! Und diesen Spezialisten lassen wir gerne in Buchform bei uns einziehen.

Frag doch mal… die Maus!

Bei manchen verblüffenden Fragen, die mein Sohn mir stellt, komme ich als Erwachsene schon mal ins Schleudern und frag lieber die Maus. Denn im Carlsen Verlag gibt es eine wunderbare Sachbuch-Reihe, in der viele knifflige Fragen einfach erklärt werden: Frag doch mal… die Maus!

Kann man sich einen Vulkanausbruch anschauen?

Fragen wie diese stellt mein Sohn ganz unbedarft und ich bin sehr froh über zahlreiche Sachbücher, die sich mit den Phänomenen unserer Erde beschäftigen. Obgleich man zu jedem Thema ein passendes Buch findet, heißt es nicht, dass es auch alle Fragen der Kinder so beantwortet, dass sie es auch verstehen. Dies ist mir wieder einmal bewusst geworden, als ich meinem Sohn das Buch „Frag doch mal… die Maus!: Vulkane und Erdbeben“ vorgelesen habe. Es reicht nicht aus, Fragen und Antworten zu liefern. Kinder wollen einfach mehr: Bilder und Sachverhalte, die faszinierend, abwechslungsreich und fesselnd sind. Und genau das haben wir in diesem Exemplar gefunden.

Wie heiß ist es in einem Vulkan?

Sachlich fundierte Antworten auf ausgefallene Kinderfragen liefert in diesem Band Sylvia Englert, die ich bereits aus vielen großartigen Jugendbüchern kenne. Ihre Texte sind sehr heterogen. Auf einigen Seiten beantwortet die Autorin Fragen, indem sie eine spannende und manchmal sehr explosive Geschichte erzählt. Auf anderen werden Themen etwas systematischer und kompakter erklärt. Hin und wieder gibt es einige Experimente, um komplexe Sachverhalte spielend leicht darzustellen.

Neben den kindgerecht verpackten Fakten hält das Kinderbuch „Frag doch mal… die Maus!: Vulkane und Erdbeben“ viele hochwertige Fotografien und Illustrationen für seine Leser bereit. Und bei alledem darf jemand ganz Besonderes natürlich nicht fehlen: die Maus, welche auf jeder Seite präsent ist.

Was ist ein schlafender Vulkan?

Wenn es Fragen wie diese sind, die ihr eurem Nachwuchs (und euch) nicht beantworten könnt, kann ich euch die Frag doch mal… die Maus! – Reihe ans Herz legen. Schließlich ist die Maus Profi im Fragen beantworten.

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