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Keksgeschichten

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2022

Mutmachend und mitreißend

Eine Frage der Chemie
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Das doch eher unscheinbare Cover lässt nicht erahnen, was für eine mitreißende Geschichte sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Von der ersten Seite an wird man beinahe in das Geschehen gezogen und spürt ...

Das doch eher unscheinbare Cover lässt nicht erahnen, was für eine mitreißende Geschichte sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Von der ersten Seite an wird man beinahe in das Geschehen gezogen und spürt schon die Power, die hinter Elizabeth steckt. Sie ist eine so inspirierende Frau, die trotz aller Ungerechtigkeiten ihren Weg bestreitet und sich dafür einsetzt, dass das auch andere Frauen tun. Der Schreibstil ist einmalig: Gleichzeit so detailliert und "bildemalend" ohne dabei an Esprit und Spannung einzubüßen.
So fliegt man nahezu über die Seiten, immer gebannt, was als nächstes passiert.
Auch die Charaktere werden in ihrer Vielschichtigkeit beschrieben, sodass sie einem im Laufe der Zeit richtig ans Herz wachsen.
Insgesamt ist es ein wahres Lesevergnügen, dass über mutige Frauen berichtet und dabei inspiriert, seinen eigenen Weg zu gehen.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2022

Super liebevolle Geschichte

SAMi - Der größte Schatz der Welt
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Sami Lesebär ist ein kleiner elektronischer Vorleser der gemeinsam mit den Kindern die Geschichten liest. Man steckt ihn einfach an die Rückseite des Buches und schon kann es losgehen: Sami liest die Geschichte ...

Sami Lesebär ist ein kleiner elektronischer Vorleser der gemeinsam mit den Kindern die Geschichten liest. Man steckt ihn einfach an die Rückseite des Buches und schon kann es losgehen: Sami liest die Geschichte und springt zu den passenden Seiten, die man aufschlägt.
Die Idee ist super schön, da die Kinder sich so mit dem Buch aktiv auseinandersetzen. Sie können selbst bestimmen, welche Seiten sie vorgelesen haben möchten. Die Geschichte wird dann nicht nur vorgelesen sondern auch mit Musik und Geräuschen zu einem richtigen Leseabenteuer.

Diese erste Geschichte ist ein toller Auftakt! Es geht um einen kleinen Affenjungen, der seiner Mutter den tollsten Schatz der Welt schenken möchte. So macht er sich im Dschungel auf die Suche und begegnet vielen Tieren: Alle haben ihren eigenen Schatz - der jedoch nichts mit materiellen Dingen zu tun haben. So wird den Kindern bewusst gemacht, welche Dinge im Leben wirklich wertvoll sind. Auch, das sie selbst etwas ganz besonderes sind wird am Ende des Buches deutlich.

Zusammen mit Sami wird diese Geschichte zum Leben erweckt und es macht wirklich viel Spaß dem kleinen Bären beim Vorlesen zuzuhören!

Eine super Idee als aktivere Alternative zu einem klassischen Hörbuch, da sich die Kinder mit dem Buch selbst auseinandersetzen.

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  • Cover
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Veröffentlicht am 31.08.2020

Nicht nur eine gewöhnliche Geschichte

Sophie und die Magie - Bio, Deutsch und Zauberei
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Endlich ist es so weit! Sophie kommt nach den Sommerferien in die fünfte Klasse und damit auf eine ganz neue Schule. Klar, dass sie da ein wenig aufgeregt ist. Am Anfang ist noch alles neu und spannend, ...

Endlich ist es so weit! Sophie kommt nach den Sommerferien in die fünfte Klasse und damit auf eine ganz neue Schule. Klar, dass sie da ein wenig aufgeregt ist. Am Anfang ist noch alles neu und spannend, doch als sich ihre alte Grundschulfreundin plötzlich von ihr abwendet, fühlt sich Sophie doch ganz schön alleine. Aber zum Glück hat sie leibe Mitschüler, die sie herzlich einladen, sich ihnen anzuschließen. Am Anfang ist Sophie etwas skeptisch, doch nach und nach merkt sie, dass die anderen doch ganz nett zu sein scheinen und so findet sie schnell neue Freunde.
Doch nicht nur das: Sie merkt auch, dass viele der Schüler magische Fähigkeiten zu haben scheinen. Wie genial ist das denn? Oder etwa doch nicht? Denn aufgrund ihrer Eigenheiten stoßen die Kinder mit magischen Fähigkeiten auf viele Vorurteile und Mobbing. Zusammen sind sie jedoch stark und lassen sich nicht unterkriegen.

Ein wirklich schönes Buch, die nicht einfach nur eine gewöhnliche magische Geschichte ist. Denn die Autorin verknüpft die zauberhaften Fähigkeiten der Kinder mit gewissen Charaktereigenschaften, die in der Realität zu finden sind. Somit stellt sie Magie hier nicht von Anfang an als etwas Tolles oder Bewundernswertes dar, sondern als "Anders-Sein". Daher begegnen den Kindern viele Vorurteile und auch Mobbing. Mit diesen Themen räumt die Autorin geschickt auf, sodass die Leser und Leserinnen lernen offen gegenüber anderen Menschen zu sein und sich nicht von Eigenschaften, abseits der vermeintlichen "Norm" abschrecken zu lassen.
Auch die einzelnen Charaktere sind liebevoll beschrieben und sympatisch, wodurch das Lesen Spaß macht und der pädagogische Hintergrund der Geschichte nicht zu deutlich auftritt.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, wobei auch die größere Schrift zuträglich ist.
Durch die vielen kleinen Illustrationen werden die Seiten lebendiger und es gibt immer etwas kleines zu entdecken.
Einen schönen Abschluss bilden die Aktivitäts-Ideen am Ende des Buches, die zum knobeln, nachmachen und ausprobieren einladen.

Ein wirklich gelungenes Buch, dass nicht nur eine magische Geschichte erzählt, sondern auch die AUgen für mehr Toleranz öffnet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Fantasie
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2020

Schöne Naturgeschichte

Bork - Der Bäumling
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Bork – Der Bäumling

Maja spielt schon immer gerne im Wald. Doch als sie dort eines Tages auf den etwas merkwürdigen Jungen Bork trifft, machen ihr die Waldbesuch noch mehr Spaß. Denn Bork hält so einige ...

Bork – Der Bäumling

Maja spielt schon immer gerne im Wald. Doch als sie dort eines Tages auf den etwas merkwürdigen Jungen Bork trifft, machen ihr die Waldbesuch noch mehr Spaß. Denn Bork hält so einige tolle Überraschungen bereit, die nicht nur Maja in Staunen versetzen.

Olle Lindberg: Bork – Der Bäumling.
Mit Illustrationen von Daniela Kunkel.
Baumhaus Verlag, 30 April 2020.
176 Seiten, 12,00 €.
ISBN 978-3-8339-0616-9.
Empfohlen ab 6 Jahren.

Inhalt
Maja liebt den Wald und die Natur. In ihren Ferien spielt sie immer draußen und entdeckt neue Tiere und Pflanzen. Eines Tages begegnet sie einem etwas sonderbaren Jungen namens Bork. Er spricht ihre Sprache nicht, trägt komische Blätterkleidung und scheint eine besondere Bindung zu der Natur und den Tieren zu haben. Die Beiden Freunden sich schnell an und bald schon kann Bork auch ein paar Brocken Schwedisch sprechen. Aber ganz allein kann der Junge doch nicht im Wald bleiben. Daher quartiert Maja ihn kurzerhand in ihrem Baumhaus ein. Das fliegt jedoch schnell auf und nun weiß die ganze Familie von Maja über Bork bescheid. Nach einigem hin und her, darf Bork für einige Zeit bei der Familie bleiben. Doch der Junge bringt mit seinen außergewöhnlichen Gaben ganz schön Chaos in den Familienalltag. Denn der Junge ist halb Mensch, halb Baum und soll zwischen den Welten vermitteln. Dabei bringt er mit seinem Verhalten vor allem Majas Papa auf die Palme. Bork soll schon ins Kinderheim gebracht werden, als ein Ausflug, eine außergewöhnliche Rettungsaktion und schließlich ein großes Herz dann doch alles anderes werden lässt.
Kritik
Mit seinem Buch „Bork – Der Bäumling“ ist Olle Lindberg nicht nur eine abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und Familie gelungen, sondern auch ein Buch mit engem Bezug zur Natur. Mit Bork ist dem Autor eine sympathische Figur gelungen, die mit ihren Eigenschaften und Charakterzügen viele Parallelen zur Natur aufweist. So hat der Junge Angst vor Feuer, wie die meisten Tiere. Auch tut es ihm in der Seele weh, wenn eine Pflanze krank ist oder den Kopf hängen lässt. Durch solche Anspielungen werden den Kindern beim Lesen viele wichtige Aspekte bezüglich Umweltschutzes, achtsamer Umgang mit der Natur und Nachhaltigkeit vermittelt. Zudem spielt auch das Thema Toleranz eine große Rolle. Denn Maha freundet sich trotz des merkwürdigen Verhaltens von Bork mit ihm an und auch ihre Familie nimmt ihn so auf, wie er ist. Hier fließen auch die Thematiken Freundschaft und Familie in das Buch mit ein. Durch Borks besonderen Gaben und ungewöhnlichem Verhalten wird es in der Geschichte nie langweilig. Es passieren viele kleine und größere abwechslungsreiche Handlungen, die die kleinen Leser und Leserinnen auch häufiger zum Lachen bringen. Ein Kritikpunkt hierbei ist einzig, dass Bork allzu oft bei vielen Dingen der Bester zu sein scheint. Er gewinnt beim Karten spielen, kann die lustigsten Grimassen schneiden und auf die höchsten Bäume klettern. Etwas das Bork nicht kann, scheint es nicht zu geben. Dies lässt seinen Charakter ein wenig zu perfekt erscheinen. Ansonsten sind die Personen in dem Buch authentisch und sympathisch. Maja hat ein großes Herz, streitet sich aber auch hin und wieder mit ihrem kleinen Bruder. Der Opa ist ein Opa, wie man sich ihn nur wünschen kann. Er lässt den Kindern viele Freiheiten und backt für sein Leben gerne Zimtschnecken. Die Eltern sind da etwas strenger, was die Handlung jedoch realistischer werden lässt.
Der Schreibstil ist geprägt durch kurze Sätze und einfache Wortwahl, ideal für Erstleser- und -leserinnen.
Besonders schön ist auch die Gestaltung des Buches. Die wundervollen Illustrationen von Daniela Kunkel sind hauptsächlich in schwarz-weiß gehalten. Akzente werden mit Grüntönen gesetzt, die dem Ganzen ein einheitliches Auftreten verleihen, den Bezug zur Natur aufgreifen und einen gewissen Charm verbreiten.
Ein braunes Lesebändchen schmückt das Buch, welches auf dem Cover zusätzlich mit Spotlack veredelt wurde. Zudem sind auch Vor- und Nachsatzpapier mit passenden Illustrationen von Blättern und Eicheln layouttechnisch schön umgesetzt.
Das Rezept für Opas allerliebsten Zimtschnecken, welches ganz hinten im Buch zu finden ist, rundet das Gesamtwerk harmonisch ab und schafft es, dass man sich selbst als teil von Maja, Bork und ihrer Familie fühlt. Auch die Leseprobe zu dem Folgeband macht schon neugierig auf die Fortsetzung.

Fazit:
Das Buch „Bork – Der Bäumling“ ist eine unterhaltsame Lektüre mit schönem Bezug zur Natur. Durch den Jungen Bork, der zwischen Menschen und Natur vermitteln soll, wird den jungen Lesern und Leserinnen ein bewussterer Umgang mit der Umwelt vermittelt. Verpackt wird dies in eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, Familie und Toleranz. Ein schönes Buch für Kinder ab 6 Jahren.

  • Einzelne Kategorien
  • Geschichte
  • Stimmung
  • Fantasie
  • Cover
Veröffentlicht am 28.04.2020

Wichtiges Thema wunderbar umgesetzt

Der magische Blumenladen, Band 11: Hilfe per Eulenpost
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Der magische Blumenladen – Hilfe per Eulenpost

Inhalt
Violet freut sich schon riesig auf ihre Ferien bei Oma und Opa am Meer. Das Beste ist, dass ihre Freunde, die Zwillinge, Zack und Jack, mitkommen ...

Der magische Blumenladen – Hilfe per Eulenpost

Inhalt
Violet freut sich schon riesig auf ihre Ferien bei Oma und Opa am Meer. Das Beste ist, dass ihre Freunde, die Zwillinge, Zack und Jack, mitkommen dürfen und auch der sprechende Wellensittich Lady Madonna, ist mit von der Partie. Alle sind gespannt auf ein paar schöne Tage mit viel Sonnenschein, Strand und Erholung. Doch ihre Vorfreude wird schnell getrübt, als sie feststellen, dass ihre Badebucht immer wieder von Müll überflutet wird. Klar, dass die Kinder der Sache auf den Grund gehen müssen. Zusammen mit der Hilfe ihrer tierischen Freunde und nicht zu Letzt mit ein bisschen Blumenmagie, schaffen sie es, den Umweltverschmutzer zu enttarnen. So werden es doch noch wunderbare Ferien.

Mayer, Gina: Der magische Blumenladen – Hilfe per Eulenpost.
Illustrationen von Joelle Tourlonias.
Ravensburger Buchverlag, 05.05.2020.
144 Seiten, 9,990 €.
ISBN 978-3-473-40421-6.
Empfohlen ab 8 Jahren.

Kritik
Der magische Blumenladen – Hilfe per Eulenpost ist bereits der elfte Band der beliebten Reihe, rund um Violet und den Blumen Laden ihrer Tante. Dabei lassen sich die einzelnen Bände unabhängig von einander lesen. Die Autorin Gina Mayer ermöglicht durch, geschickt in die Handlung miteingeflochtene Erklärungen, jederzeit einen Einstieg in die Geschichten, ohne das Vorkenntnisse benötigt werden. Der Schreibstiel ist durch kurze Sätze und einfache Wortwahl ideal für die junge Zielgruppe. Von der ersten Seite ist man schon mitten in der Geschichte und da die Handlung schnell an Fahrt aufnimmt, entsteht ein schöner Lesefluss. Es ergeben sich immer wieder neue Wendungen, ohne dass sich die Handlungen dabei überschlagen. Dadurch wird es den Kindern leicht gemacht der Geschichte zu folgen und die Seiten fliegen nur so dahin. Zuträglich dabei ist auch der spannende Inhalt. Violet und ihre Freunde vermuten, dass der ganze Müll in ihrer Bucht von der kleinen Urlaubsinsel gegenüber kommt. Nach einigen verdeckten Nachforschungen verdächtigen sie die verantwortlichen Müllmänner, ihre Arbeit nicht ordentlich zu erledigen. Bei diesen Szenen gibt es einen leichten Spannungsbogen, der neugierig macht auf das weitere Geschehen. Zudem ist hierbei positiv hervorzuheben, dass die Autorin den Umweltschutz zu dem Hauptthema ihres Buches gemacht hat. Den kleinen Lesern und Leserinnen werden durch die Beschreibungen bewusst gemacht, welche unschönen Auswirkungen nachlässiger Umgang mit der Natur hat. Sie werden indirekt dazu angehalten, ihren Müll nicht einfach irgendwohin zu schmeißen, sondern fachgerecht zu entsorgen. Ein schönes Beispiel hierbei ist die Sezen, in der eine kleine Robbe droht an einem der Abfälle zu ersticken. Doch zum Glück kann Violets Opa sie retten. Solche Inhalte regen die Kinder zum Nachdenken an und schaffen schon in frühen Jahren einen reflektierten Umgang mit der Natur. Auch das Thema Freundschaft spielt indirekt eine große Rolle in dem Buch. Nur Zusammen schaffen Violet und die Zwillinge es, den tatsächlichen Umweltverschmutzer zu entlarven. Dabei erleben die kleinen Leser und Leserinnen am Ende eine überraschende Wendung. Denn es sind doch nicht die Müllmänner, die sich etwas zu Schulden kommen haben lassen.
Da Violet die Gabe hat, mit Hilfe der richtigen Blumen ein wenig zu zaubern, findet sich auch in diesem Band die gewisse Prise Magie wieder. Durch das Zittergras entfaltet sich ein Wahrheitszauber, der den Übeltäter dazu bringt, ein Geständnis abzulegen. Hierbei ist es besonders schön, dass der magische Anteil nicht im Vordergrund der ganzen Geschichte steht. Er ist eher Mittel zum Zweck und macht das Buch noch ein wenig Interessanter. Die meiste Zeit über bleibt es eine Geschichte, die nahe an der Realität spielt. Dadurch kann man leicht in das Geschehen hineintauchen. Zudem sind auch die einzelnen Charaktere wunderbar authentisch beschrieben. Violet ist liebenswürdig, kann aber auch einmal die Nerven verlieren und sich über den ständig plappernden Wellensittich aufregen. Jack, die Sportskanone, ist eigentlich ein Mädchen, hält von diesen aber nicht so viel und will daher lieber wie ein Junge behandelt werden. Ihr Zwillingsbruder Zack ist ein sehr ausgeglichener Charakter, der es versteht, die überhitzten Gemüter zu beruhigen. Aber auch Violets Großeltern, ihre Tanten und die ganze Familie sind liebe Personen, die man selbst gerne als Verwandtschaft hätte. Nicht zu Letzt sind auch die tierischen Freunde sehr facettenreich, lustig und frech und runden die Geschichte wunderbar ab.
Durch kleine Illustrationen von Joelle Tourlonias wird die Lesefreude noch zusätzlich verstärkt. Die warmen Farbtöne der digitalen Illustrationen strahlen eine gewisse Ruhe aus und ergänzen das Buch harmonisch.
Ganz am Ende des Buches findet sich dazu noch eine Anleitung, um Bienenwachstücher selbst herzustellen. So können die Kinder ganz einfach die Initiative ergreifen und einen Teil zur Nachhaltigkeit beitragen. Eine sehr schöne Idee.
Fazit
Mit ihrem Buch Der magische Blumenladen – Hilfe per Eulenpost ist Gina Mayer eine wunderbare Fortsetzung der erfolgreichen Reihe gelungen. Durch das zentrale Thema, dem Umweltschutz, lernen die Kinder in der Geschichte viel über dessen Bedeutung, ohne dass sie mit der Nase darauf gestoßen werden. Spannende Handlungen und eine überraschende Wendung am Schluss machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen, und lassen die Kinder das Buch in einem Rutsch durchlesen. Ideal für Fans der Reihe ab acht Jahren oder geübte jüngere Leser und Leserinnen und auch für alle, die die Bücher noch nicht kennen.

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