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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2019

gelungenes Debüt

Tal der Toten
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„Tal der Toten“ ist ein gelungenes Debüt aber es wäre auch noch mehr drin gewesen.
Der Schreibstil ist angenehm und liest sich flüssig. In die Geschichte konnte ich gut hinein finden allerdings hat sie ...

„Tal der Toten“ ist ein gelungenes Debüt aber es wäre auch noch mehr drin gewesen.
Der Schreibstil ist angenehm und liest sich flüssig. In die Geschichte konnte ich gut hinein finden allerdings hat sie mich erst im letzten drittel so richtig packen können.
Die Beschreibungen der Szenen sind gelungen, ich mag die Szenen um den Hain besonders gern. Ebenso konnte ich mir die Geschehnisse gut vorstellen.

Im letzten Drittel geschieht eine ganze Menge hier scheint es sich im Vergleich zu den ersten beiden Dritteln fast zu überschlagen. Die Geschehnisse die mich hier hin geführt haben sind wichtig und ebenso passend allerdings hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Mehr Spannung mehr Erscheinungen, mehr Intrigen. Hier wurde ein wenig Potential liegen gelassen.

Mir hat Inari gut gefallen. Sie ist sympathisch und mutig. Ich finde es sehr gelungen wie sie sich für ihre Mutter und ihre Freunde einsetzt und wie sie mit den Geschehnissen umgeht. Für mich ist sie eine sehr starke Protagonisten und ich finde sie sehr glaubwürdig.

Auch das Cover hat mit sehr gefallen. Die Verpackung ist mir wichtig und so konnte das Cover schnell meine Aufmerksamkeit erregen. Auch der Klappentext ist sehr passend und machte mir Lust auf die Geschichte.


Fazit:
Mir hat „Tal der Toten“ grundsätzlich gut gefallen, die Geschichte ist gelungen allerdings konnte sie mich erst im letzten Drittel so richtig packen und dann war sie auch schon vorbei. Insgesamt handelt es sich hier um ein gelungenes Debüt das ich sehr empfehlen kann.

Veröffentlicht am 16.09.2019

sehr interessante Begegnungen

Die Legenden Lýsistratas
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Der Einstieg in „Auf der Suche nach der Blauen Blume“ fiel mir recht leicht und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig.
Die Geschichte um die Suche gefällt mir grundsätzlich ganz gut und liest ...

Der Einstieg in „Auf der Suche nach der Blauen Blume“ fiel mir recht leicht und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig.
Die Geschichte um die Suche gefällt mir grundsätzlich ganz gut und liest sich auch gut allerdings dauerte es recht lange bis mich die Reise so richtig packen konnte. Dies war leider erst im hinteren Drittel der Fall. Dennoch ist die Geschichte gelungen und die Beschreibungen der Szenen sehr passend. Mir haben besonders die Begegnungen mir den Geschöpfen aus den Legenden Freude bereitet aber auch die Darstellung der Geschehnisse zur selben Zeit an anderen Orten.
Wie es in Band zwei weiter geht ist in groben Zügen klar, es wird ein Versprechen eingelöst. Ich bin durchaus gespannt wie dieses Versprechen genau eingelöst werden soll und ebenso was dabei geschieht. Ich erhoffe mir hier aber das mich die Geschichte früher packt.

Mir hat Meyla besonders gut gefallen, sie ist etwas eigen aber auch sympathisch, wenn man sie etwas besser kennt. Auch ihre Gefährten haben mir sehr zugesagt und die Truppe passt richtig gut zusammen. Die Dynamik ist sehr passend und auch die Entwicklung der einzelnen Gruppenmitglieder ist nachvollziehbar und realistisch.

Mir haben der Klappentext und das Cover sehr zugesagt wobei mein eBook scheinbar eine andere Coverversion aufzeigt. Es ist sehr ansprechend und passend zu der Geschichte.


Fazit:
Es dauerte länger bis mich die Geschichte um die Suche so richtig packen konnte. „Auf der Suche nach der Blauen Blume liest sich insgesamt aber gut und flüssig. Die Begegnungen mit den Geschöpfen hat mir besonders gut gefallen. Ich kann „Auf der Suche nach der Blauen Blume“ sehr empfehlen.

Veröffentlicht am 16.09.2019

Für mich ist es perfekt

Das Labyrinth des Fauns
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Tatsächlich gehöre ich zu denen die „Pans Labyrinth“ vorher nicht kannte auch habe ich noch kein Buch von Cornelia Funke gelesen. Hier konnte mich aber der Schreibstil sowie der Inhalt überzeugen.
Schnell ...

Tatsächlich gehöre ich zu denen die „Pans Labyrinth“ vorher nicht kannte auch habe ich noch kein Buch von Cornelia Funke gelesen. Hier konnte mich aber der Schreibstil sowie der Inhalt überzeugen.
Schnell konnte ich in die Geschichte hinein finden und sie hat mich förmlich in ihren Bann gezogen denn ich konnte gar nicht mit dem Lesen aufhören. Am liebsten hätte ich es in einem Rutsch durch gelesen und viel hat nicht gefehlt.

Der Schreibstil ist richtig angenehm und bildhaft. Mich hat auch die Geschichte mitgerissen. Von Anfang bis zum Ende. Die Spannung baut sich super auf und hält sich über die Geschichte hinweg. Die einzelnen Szenen sind so bildhaft beschrieben das ich keine Probleme hatte sie mir vorzustellen. Mich konnte „Das Labyrinth des Fauns“ richtig begeistern.

Ofelia ist eine interessante und sehr sympathische Protagonistin. Sie bekommt unglaublich viel mit und kann auch Menschen gut einschätzen. Ihr Mut ist unglaublich und mir tut es leid was sie alles durchmachen muss aber es ist gewaltig wie sie mit den Situationen umgeht.

Die Illustrationen, keine Ahnung ob in der Printversion mehr vorhanden sind mir lag das eBook vor. Aber hier konnten mich die Illustrationen bereits begeistern. Sie sind detailliert und sehr passend zu der Geschichte, ein Highlight.

Das Cover und der Klappentext sind sehr passend gewählt und runden das Gesamtpaket sehr gelungen ab. Ich mag die Farben und die Elemente sehr. Mich hat es sofort angesprochen.


Fazit:
Mich konnte „Das Labyrinth des Fauns“ absolut begeistern. Schnell habe ich in die Geschichte hinein gefunden und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fühle mich hervorragend unterhalten und habe die Stunden sehr genossen. Ich kann „Das Labyrinth des Fauns“ absolut empfehlen, nicht nur für Jugendliche geeignet.

Veröffentlicht am 10.09.2019

Sehr geeignet für Jung und Alt

Andersens Märchen
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„Andersens Märchen“ ein paar seiner Märchen kenne ich aus meiner Kindheit aber wenn ich sehe was hier zu finden ist, dann kenne ich nur einen verschwindend kleinen Teil. Die Anzahl ist passend, das einzelne ...

„Andersens Märchen“ ein paar seiner Märchen kenne ich aus meiner Kindheit aber wenn ich sehe was hier zu finden ist, dann kenne ich nur einen verschwindend kleinen Teil. Die Anzahl ist passend, das einzelne Märchen ist dafür im Schnitt auch länger als z. B. Bei „Grimms Märchen“. Mir haben die gelesenen Märchen gut gefallen und konnten mich verzaubern.

Ebenso wie der Inhalt ist die Gestaltung sehr gelungen. Die Illustrationen von Ruth Koser-Michaëls untermalen die einzelnen Märchen gekonnt und sich was fürs Auge. Ich mag den natürlichen und niedlichen Stil sehr gerne. Einen kleinen Einblick bekommt man bereits auf dem Klappentext.

Das Cover ist sehr passend und zauberhaft gestaltet. Die Märchen sind spannend und für jung und alt absolut geeignet. Ich habe die kleine Reise in die Märchenwelt absolut genossen.


Fazit:
Mir hat „Andersens Märchen“ sehr gut gefallen. Die vielen Märchen, von denen ich nur einen verschwindend kleinen Teil kannte, ebenso wie die Gestaltung und Untermalung mit den Illustrationen. Die Märchen lesen sich sehr gut und ich habe den Ausflug in die Märchenwelt sehr genossen. Ich kann „Andersens Märchen“ absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 10.09.2019

Ein Muss für Märchenfreunde

Grimms Märchen
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„Grimms Märchen“ ich habe sie bereits als Kind geliebt ebenso wie den kleinen Ausflug dorthin zurück. Zum Inhalt brauche ich, denke ich, nicht wirklich viel sagen denn die Märchen sind ja weitestgehend ...

„Grimms Märchen“ ich habe sie bereits als Kind geliebt ebenso wie den kleinen Ausflug dorthin zurück. Zum Inhalt brauche ich, denke ich, nicht wirklich viel sagen denn die Märchen sind ja weitestgehend bekannt. Wobei hier die bekannten Klassiker wie „Frau Holle“, „Rotkäppchen“, „Dornröschen“ sowie die mir unbekannteren Märchen „Gevatter Tod“, „Der Bauer und der Teufel“ und doch so einige weitere, vorhanden sind. Eines haben sie alle gemeinsam, sie lesen sich märchenhaft und entführen einen kurzzeitig in eine kleine Auszeit.

Was hier auf jeden Fall auffällig ist, die gelungene Innengestaltung. 100 Bilder nach Aquarellen von Ruth Koser-Michaëls befinden sich im inneren und diese sind unglaublich niedlich und gelungen. Mir gefallen sie sehr da sie die Märchen untermalen und etwas fürs Auge bieten. Der Stiel ist natürlich und niedlich, damit hier keiner schlecht träumen muss. Einen kleinen Eindruck kann man bereits auf dem Cover erhaschen.

Das Cover ist passend gestaltet und zeigt eine kleine Auswahl der Märchen im inneren. Natürlich hat das Buch so viel mehr zu bieten und ist definitiv für jede Altersklasse geeignet.
Mir hat es sehr gefallen das hier neben den eingängigen, bekannten auch die unbekannteren Märchen zu finden sind.

Fazit:
„Grimms Märchen“ ist ein zauberhaftes Märchenbuch mit den bekannten sowie vielen mir unbekannteren Märchen der Gebrüder Grimm. Sehr auffällig ist die Innengestaltung die sich bereits in kleinen Auszügen auf dem Cover zeigt. Ich kann „Grimms Märchen“ jedem Märchenfreund absolut empfehlen.