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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.10.2018

Achterbahn der Gefühle

All In - Tausend Augenblicke
4

Das Buch habe ich vor einiger Zeit auf Facebook gesehen und dachte mir: Das muss ich lesen!
Umso mehr habe ich mich gefreut als ich bei der Leserunde bei der Lesejury mitmachen durfte.

Und was soll ich ...

Das Buch habe ich vor einiger Zeit auf Facebook gesehen und dachte mir: Das muss ich lesen!
Umso mehr habe ich mich gefreut als ich bei der Leserunde bei der Lesejury mitmachen durfte.

Und was soll ich sagen: Ich bin geflashed!
Der Schreibstil von Emma Scott ist wahnsinnig leicht und flüssig, sodass ich den ersten Abschnnitt in einem Rutsch
gelesen habe. Emotionen pur!
Die Charaktere sind toll gewählt und super umgesetzt. Ich war sofort dran an beiden.
Vor allem der Perspektivenwechsel gefällt mir sehr gut. Ich mag das. Beide Seiten zu lesen.
So komme ich den Charakteren immer viel näher. Super finde ich, dass es sich in diesem Buch
um einen weiblichen "Bad Boy" handelt und nicht wie es sonst immer ist.
Aber man merkt auch, dass dort einiges tief vergraben ist.

Ich liebe die kleinen Gespräche zwischen Jonah und seinem Hirn ;) Genauso wie ich die kleinen Neckereien zwischen
Kacey udn Jonah liebe.

All die kleinen schönen Dinge hat die Autorin wunderbar niedergeschrieben. Sei es die Glasbläsersache, das Kennenlernen, das Näherkommen,
den Zwiespalt und auch das Setting.

Super gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere und der Geschichte. Es war erfrischend anders.
Emma Scott hat es geschafft dieses wirklich schwere Thema so voller Liebe und Emotionen zu schreiben.
Ich habe Tränen geweint, ich habe geschmunzelt. Ein Hoch auf die Achterbahn der Gefühle, die auch Emma Scott draufhat.

Diese tiefe innige Liebe der Beiden ist so schön zu lesen. All die Hochs und Tiefs mitzuerleben.

Ich freue mich jetzt wahnsinnig auf Band 2 und lasse euch mit Band 1 und einer klaren Leseempfehlung zurück.

  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.02.2017

Mega gut

Maybe Someday
3

Ich musste es einfach lesen, da ich bisher von den anderen Hoover-Büchern begeistert war. Nachdem ich Cover, das mir sehr gut gefällt, und Klappentext gesehen habe, gab es keinen Zweifel: Das Buch musste ...

Ich musste es einfach lesen, da ich bisher von den anderen Hoover-Büchern begeistert war. Nachdem ich Cover, das mir sehr gut gefällt, und Klappentext gesehen habe, gab es keinen Zweifel: Das Buch musste her! :)
Es ist im Grunde eine typische Liebesgeschichte, also nicht wirklich was neues. Allerdings macht ein kleines Detail die Geschichte doch wieder anders als andere Liebesgeschichten.
Colleen Hoover hat es wiedermal geschafft zwei super tolle Charaktere zu erschaffen. Sie sind so toll beschrieben, dass ich sofort ein Bild von beiden im Kopf hatte. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, was sie machen und warum sie das machen :) Beide sind super sympathisch. Auch die Nebencharaktere bekommen sofort ein Bild.
Die Geschichte wird einmal aus der Sicht von Sydney und einmal aus der Sicht von Ridge erzählt. Allein daraus ergibt sich, dass alles gut zu verstehen ist und man alle Gefühlslagen der einzelnen sieht. Grade das macht so eine Liebesgeschichte für mich aus. Immer beide Seiten lesen zu können.
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"Ich bin überzeugt, dass sich Memschen begegnen können, deren Seelen vollkommen übereinstimmen. Manche bezeichnen das als Seelenverwandtschaft, andere als wahre Liebe" (Seite 274)
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Ein ganz besonderes Highligt war, dass Sydney und Ridge zusammen Songs schreiben, die im Buch auftauchen und die man sich tatsächlich anhören kann. Colleen Hoover und Griffin Peterson haben den Songs Leben, und somit auch der Story, eingehaucht. Wenn man diese dann noch während des Lesens hört, ist es um einen Geschehen..... Taschentuchalarm :)
Colleen schreibt wiedermal so schön flüssig, humorvoll aber auch emotional, dass es ein leichtes war, die Story zu lesen.
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Bewertung: 5/5 **** + 1 Extra

Veröffentlicht am 07.12.2019

Leider insgesamt nicht so gut wie gedacht bzw. gehofft

Bring Down the Stars
1

"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

Obwohl dieser eine Satz vom Klappentext mich zu 100% neugierig gemacht hat, konnte mich das Buch "Bring Down the stars" ...

"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

Obwohl dieser eine Satz vom Klappentext mich zu 100% neugierig gemacht hat, konnte mich das Buch "Bring Down the stars" von Emma Scott mich nur mittelmässig begeistern.

Wo fange ich an?
Also ich habe schon ein paar Bücher von Emma Scott gelesen und bisher haben mich alle immer überzeugt. Und zwar so gut wie zu 100% Die Geschichten waren emotional und voller Tiefe. Leider hat Emma Scott das hier, für mich, nicht geschafft.

Aber fangen wir mit dem Cover an! Es ist wunderhübsch und ist mir sofort ins Auge gesprungen. Es glitzert 😍

Ich habe Gefühlsachterbahnen, Dramen und lebendige Protagonisten erwartet. All das habe ich nur halb bekommen.
Leider. Bekommen habe ich eine zwischendurch ganz schöne Geschichte, aber leider nur zwischendurch. Insgesamt betrachtet fehlte mir aber viel.

Machen wir mal mit den Protagonisten weiter. Autumn ist College-Studentin und anfangs war sie mir auch noch ganz sympathisch.
Irgendwann lernt sie Connor kennen und lässt sich auf ihn ein. Für meinen Geschmack viel zu schnell... vor allem wenn man bedenkt, was vorher passiert ist und was sie sich vorgenommen hat. Die Angst sich neu zu binden war schell verschwunden...und warum? Aufgrund von schönen Worten
auf Papier. Während der ganzen Geschichte verwandelt sich Autumn immer mehr in ein kleines naives Mädchen. Auch wenn sie an einigen kleinen Stellen tatsächlich auch Stärke beweist. Das Naive überwiegt leider.
Kommen wir zu Connor. Anfangs war auch er noch ziemlich sympathisch, aber mit der Zeit wurde er mir nicht wichtiger. Irgendwie interessierte er mich irgendwann gar nicht mehr so. Ich wollte gar nicht wissen, was mit ihm passierte. Er wurde unwichtig für mich in dieser Geschichte.
Jetzt der einzige wirklich gute Charakter in "Bring down the stars"...Weston (Wes). Emma Scott hat Wes mit viel Tiefe und Lebendigkeit geschrieben. So hätte ich mir alle drei gewünscht. Warum das bei den anderen auf der Strecke geblieben ist kann ich nicht sagen.

Aber Wes ist toll. Ein Mann mit Vergangenheit, mit Gegenwart und einer Zukunft. Bei ihm konnte ich fühlen, leiden und schmunzeln.

Gefühlsachterbahnen blieben weites gehend aus. Schade, denn das habe ich bisher bei der Autorin immer bekommen. Die Emotionen kamen nicht wirklich rüber. Ich hatte weder Gänsehaut noch kamen Tränen. Trotz der schönen Zeilen von Wes kam keine wirkliche Tiefe auf.

Die Freundschaft zwischen Connor und Wes fand ich einerseits super, denn man merkt an vielen Kleinigkeiten wie nah sie sich stehen. Aber andererseits
war ich auch oft am zweifeln, ob das alles so passt. Denn wenn sie so gute Freunde sind, hätte Connor doch irgendetwas merken müssen.

Und dann kam die Entscheidung von Connor und ich dachte: Yeah, jetzt kommts. Aber auch da blieben Emotionen aus.
Die Wende mit dieser Entscheidung kam unerwartet. Und irgendwie passte sie nicht in die Liebesgeschichte.
Dann noch ein netter Cliffhanger und ich bin mir nicht sicher, ob ich weiterlesen soll.

Vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch? Ich weiß es nicht.
Eigentlich möchte ich schon gerne wissen wie es weitergeht, aber leider konnte mich dieser Band nicht so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Von daher bleibt abzuwarten, wie ich mich entscheiden werde bezüglich des Weiterlesens.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.11.2019

Immer und Jederzeit

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
1

Es gibt Bücher, die lassen einen lächeln. Es gibt Bücher, die lassen einen hoffen. Es gibt Bücher, die lassen einen weinen.
Es gibt Bücher, die lassen einen trauern. Es gibt Bücher, die lassen einen den ...

Es gibt Bücher, die lassen einen lächeln. Es gibt Bücher, die lassen einen hoffen. Es gibt Bücher, die lassen einen weinen.
Es gibt Bücher, die lassen einen trauern. Es gibt Bücher, die lassen einen den Kopf schütteln.
Und dann gibt es die Bücher, die das alles beinhalten.
Und eins davon ist "Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" von Brittainy C. Cherry.

Worte, die einen berühren. Sätze, die einen mitnehmen.
Die Autorin hat mich mit der Geschichte von Jackson und Grace wieder absolut abgeholt. Von der ersten Seite an. Auch, wenn sie
diesmal ruhig anfängt, merkt man sofort, dass dort noch mehr kommt.
Die Protagonisten sind so voller Liebe und Tiefe geschrieben, dass es mir leicht fiel, sie zu mögen.
Sie sympathisch zu finden. Und mit ihnen zu leiden, zu weinen, zu trauern.

Frau Cherry hat auch diese Geschichte wieder mit sovielen Kleinigkeiten gespickt, die mich aufseufzen ließen. Sie tragen dazu bei
diese Geschichten von ihr so unglaublich gut werden zu lassen. Diese Kleinigkeiten machen sie so besonders. Da sind Tatoos, die einen
tiefe Trauer, aber auch Hoffnung spüren lassen. Da sind kleine Sätze, Gewohnheiten ...die einen immer wieder begegnen.

Auch das diesmal schwierige Thema hat sie wieder so sensibel und wunderbar umgesetzt. Auch wenn ich es selber nicht erlebt habe, kommt es
unwahrscheinlich authentisch rüber. Die Autorin findet einfach immer die passenden Worte, Sätze, Emotionen.

Viele kleine Momente haben mich Grace und Jackson lieben lassen. Viele kleine Momente haben mich andere Charaktere eher nicht mögen lassen.
Aber auch viele kleine Momente, die mir eine wunderbare emotionale und tiefgründige Geschichte gegeben haben.
Brittainy C. Cherry hat sich in meine Lieblingsautorinnenliste geschrieben und ich hoffe es kommen noch viele weitere Geschichten von ihr.
Auch " Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" kann ich absolut ans Herz legen...Ihr solltet unbedingt ihre Geschichten lesen.

Veröffentlicht am 08.05.2019

Wundervolle und zugleich traurige Story

With your Eyes
1

Auf dieses Buch habe ich mich total gefreut.
Denn der Klappentext hat mich von der ersten Sekunde an total angesprochen.
Er versprach mir eine wundervolle aber auch dramatische Geschichte.
Und habe ich ...

Auf dieses Buch habe ich mich total gefreut.
Denn der Klappentext hat mich von der ersten Sekunde an total angesprochen.
Er versprach mir eine wundervolle aber auch dramatische Geschichte.
Und habe ich diese bekommen?
Ja und ob!

Sutton und Blake! Blake und Sutton!
Wunderbare Protagonisten, die sowas von in die Tiefe gehen. Die beiden haben mich tief in meinem Inneren
erreicht. Sie haben mich berührt ... sie haben mich beeindruckt... Beide sind so stark und wissen es selbst nicht.
Beide wachsen mit jeder Seite dieser Geschichte. Auch wenn nicht alles so einfach ist, wie es manchmal scheint. Auch,
wenn das Leben nicht immer ein Ponyhof ist. Auch wenn es immer mal wieder Höhen und Tiefen gibt.

Ich durfte dank Rose Bloom beide Charaktere sehr intensiv kennenlernen. Denn durch die abwechselnd erzählende Sicht beider
Protagonisten, bekommen wir Einblicke in deren Gedankengänge, in deren Gefühlswelt.
Und der einnehmende und emotionale Schreibstil, der einen leicht, trotz der Schwere des Themas, und flüssig durch
die Seiten führt, macht es einen leicht. Leicht die Emotionen mit jeder Seite zu spüren ... leicht, sich in die Charaktere
hinein zu versetzen...

Freunde sind wichtig im Leben! Und genau diese haben Sutton und Blake... ein paar wenige, dafür aber umso Tiefere.
Die Charaktere sind zum Knutschen. Kay, Julie und auch Levi haben mir sehr gut gefallen. Und ich freue mich auf ein Wiederlesen
mit ihnen. Denn es gibt einen zweiten Band und ich hoffe wir treffen auch die drei wieder.

Achja mit dem Ende der Geschichte habe ich nicht gerechnet... ABSOLUT gar NICHT! Und gefallen hat es mir auch nicht. Denn
jetzt muss umso gespannter auf Band 2 warten und hoffen, dass mir meine verbleibenden Fragen beantwortet werden ;)

Ich liebe diese Geschichte. Vor allem weil die Autorin hier zwei Themen mit aufgreift, die ich selten bis gar nicht in Büchern
gelesen habe. Dramatisch, Emotional, Flüssig und Wundervoll schreibt Rose Bloom die Geschichte von Sutton und Blake.
Ich kann euch dieses Buch von Herzen empfehlen.