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Veröffentlicht am 29.06.2018

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Du und ich gegen den Rest der Welt
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Ich habe mich sehr gefreut diese Geschichte von Lina lesen zu dürfen. Denn der Klappentext versprach mir eine emotionale Geschichte. In gewisser Weise habe ich diese auch bekommen... aber eben nur in gewisser ...

Ich habe mich sehr gefreut diese Geschichte von Lina lesen zu dürfen. Denn der Klappentext versprach mir eine emotionale Geschichte. In gewisser Weise habe ich diese auch bekommen... aber eben nur in gewisser Weise..

Warum ich nur mit Abstrichen eine emotionale Geschichte bekommen habe, fragt ihr euch nun sicher. Also die Story selbst, die Idee dahinter hat mir sehr gut gefallen. Ich lese gerne Bücher, in denen es um familäre Schwierigkeiten geht. Um Probleme, um Freundschaften, um Selbstfindung, um Drama, um Hoffnung und um die Liebe geht. Meistens schaffen allein diese Themen es schon mich mitzunehmen.

Ja, was es nun hier im Buch von Jennifer Waschke war, was mich nicht so mitnehmen konnte. Der Schreibstil war es in diesem Fall, bzw. die Sicht des Erzählenden. Mir ist es unheimlich schwer gefallen wirklich mit den Protagonisten warm zu werden. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, man redet nur über sie aber nicht mit ihnen (wisst ihr was meine?). Das hat es mir auch nicht möglich gemacht mit den Charakteren zu leiden, mich zu freuen usw.
Ausserdem habe ich das Lesen teils als anstrengend empfunden, was z.B. an den sehr kurzen Sätzen lag, die nicht viel Tiefe
zuließen.

Was ich sehr gut finde ist, dass die Autorin versucht hat zu beschreiben, wie es ist mit der Alkoholsucht ihres Vaters umzugehen. Wie Lina versucht ein halbwegs normales Leben zu führen, aber auch wie sie versucht ihren Vater zu "schützen". Das ist Jennifer Waschke sehr gut gelungen.
❗️❗️Vielleicht ist die Story rund um Lina trotzdem was für euch. Denn mir hat einzig und allein der Stil des Schreibens nicht so gefallen. Das muss aber für euch ja kein Problem sein. Es ist auf jedenfall lesenswert .. schön für zwischendurch.❗️

Veröffentlicht am 10.06.2018

Interessante Idee

Rebell
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Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn Willows Gedankenwelt macht es einem nicht ganz so leicht.. Es war teils ein wenig verwirrend. Aber nach einiger Zeit habe ich mich dran gewöhnt und ...

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn Willows Gedankenwelt macht es einem nicht ganz so leicht.. Es war teils ein wenig verwirrend. Aber nach einiger Zeit habe ich mich dran gewöhnt und ich kam gut durch die Seiten.

?Erste Zeilen?
Wenn ich etwas noch weniger ausstehen kann als den Montagmorgen, dann ist es diese peinlich inszenierte Dramaqueen, die den Faktor "Fremdschämen" längst hinter sich gelassen hat.

Die ersten Kapitel waren, für mich, toll zu lesen. Willow schwärmt für Noah und man merkt während des Lesens genau dieses.
Manchmal kam sie mir ein bisschen zu naiv und kindlich vor in dieser Sache. Aber gut: jeder ist anders und geht mit Dingen anders um.

Nach und nach erfahren wir ein wenig über den Fantasyteil, der für mich erst sehr spät wirklich kam. Leider. Aber die Idee
der Geschichte ist super interessant und auch sehr gut ausgearbeitet. Es gab immer wieder spannende Momente, die mich weiterlesen ließen. Auch das Ende war spannend und interessant, sodass ich auf jeden Fall Band 2 lesen möchte.

❗️❗️Alles in allem eine schöne Geschichte, mit einem etwas anderem Schreibstil, der sich aber irgendwann gut lesen lies.
Spannungsbogen, Fantasyelemente und interessante Protagonisten waren vorhanden. Trotz ein paar kleinerer Schwächen kann ich euch empfehlen❗️

Veröffentlicht am 06.01.2022

War leider nicht ganz meins

Layla
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"Layla" von Colleen Hoover und ich sind keine wirklichen Freunde geworden. Leider. Denn eigentlich kann ich jedes Buch von ihr lesen, ohne es nicht zu mögen. Aber hier war es echt schwierig....

Und es ...

"Layla" von Colleen Hoover und ich sind keine wirklichen Freunde geworden. Leider. Denn eigentlich kann ich jedes Buch von ihr lesen, ohne es nicht zu mögen. Aber hier war es echt schwierig....

Und es lag nicht am Schreibstil, denn der CoHo-Like. Wie immer flüssig, angenehm und bildhaft. Es lag dieses Mal eher an dem Genre... Leider habe ich vor Beginn bzw. beim Kauf nicht darauf geachtet und aus dem KT ist es nicht ersichtlich, dass es sich hier um eine paranormale Geschichte handelt. Ich habe diese Geschichten auch schon gelesen und auch gemocht... aber zur Zeit ist das einfach nicht meins.

Nachdem ich das Buch, nach tausend Mal Augenrollen, abgebrochen habe, ließ mir die Story aber keine Ruhe und ich versuchte es mit dem Hörbuch. Ich wollte schon irgendwie wissen was nun passiert ist und wie es so gekommen ist. ABER der Sprecher bekommt Layla nicht so gut für mich hin. Die Stimme klingt dann immer super naiv und das ist sie nicht. Schade eigentlich.

Also hab ich mir wieder das Buch geschnappt und bis zum Ende gelesen. Aber ganz ehrlich mir war das Ganze zu abstrakt. Das Ende hat mir dann eigentlich ganz gut gefallen, konnte aber meine gesamte Meinung dann nicht mehr rumreissen. Es war wohl für mich nicht die richtige Zeit für diese Story,

Aber wenn ihr solche Themen liebt, seid ihr hier sicher auf der richtigen Seite.

Veröffentlicht am 01.07.2021

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Be My Tomorrow
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“Be my tomorrow” ist der erste Teil einer neuen Reihe von Emma Scott und wie immer im Lyx Verlag erschienen. Ich habe es teils als Hörbuch gehört, welches bei Lyx Audio erscheint, und teils gelesen.

Emma ...

“Be my tomorrow” ist der erste Teil einer neuen Reihe von Emma Scott und wie immer im Lyx Verlag erschienen. Ich habe es teils als Hörbuch gehört, welches bei Lyx Audio erscheint, und teils gelesen.

Emma Scott und ich sind uns nicht immer einig. Einige Geschichten fand ich großartig und einige eher mittelmäßig. “Be my tomorrow” ist so ein Zwischending. Eigentlich mag ich die Geschichte sehr gerne. Leider bleiben die Protagonisten ziemlich blass. Auch wenn ich Beide irgendwie mag, fehlt mir etwas. Aufgrund beider Geschichten aus der Vergangenheit hätte ich mir da tatsächlich ein wenig mehr gewünscht. Mehr Tiefe der Charaktere. Mehr Emotionen. Mehr mehr. Ich kann nicht sagen, dass da gar nichts war, aber eben, für mich, zu wenig.

Und was ich für mich wieder festgestellt habe ist, dass ich bei den “erotischen” Szenen immer wieder die Augen verdrehen muss, den Kopf schütteln und lachen muss. Ich brauche diese Sexszenen wirklich nicht mehr. Dieses JA ich will dich…ich werde hart…..Ich werde feucht….er stieß in mich….und so weiter und sofort. Ich glaube ich habe davon einfach zu viel gelesen. New Adult ohne Sexszenen wäre super, gibt es aber nicht wirklich. Und trotzdem lese ich super gerne New Adult, einfach weil ich das drumherum meistens einfach toll finde…. Aber dieses speziellen Szenen können gestrichen werden…. wegen mir. Ich überlese sie deswegen einfach…Und beim Hörbuch habe ich dann nach der dritten Szenen einfach vorgescrollt 😉

Für mich passten auch die Stimmen der Sprecher nicht zu den Charakteren. Vor allem die Stimme zu Becket passt so gar nicht. Viel zu hell, viel zu jugendlich irgendwie. Als das erste Kapitel aus Beckets Sicht kam dachte ich “Hääää wer ist das denn?” Bis ich dann merkte, dass das tatsächlich Becket sein soll. Und es passte für mich auch während der ganzen Geschichte nicht, denn Stimme und Beschreibung stimmten nicht überein für mich.

Aber alles in allem kann man sich diese neue Geschichte von Emma Scott ganz gut anhören bzw. lesen. Für zwischendurch sicher ganz in Ordnung, aber keine die mir im Gedächtnis bleibt oder gar ein Highlight ist.

Veröffentlicht am 27.05.2021

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Love Me Wild (Tough-Boys-Reihe 1)
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“Love me wild” war mein erstes Buch von Alice Ann Wonder und konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Erschienen ist es am 26.5. 2021 und ich durfte es schon vorab lesen. Mein Dank geht an den Impress ...

“Love me wild” war mein erstes Buch von Alice Ann Wonder und konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Erschienen ist es am 26.5. 2021 und ich durfte es schon vorab lesen. Mein Dank geht an den Impress Verlag und netgalley.de für das Leseexemplar.

Wo fange ich an? Beim Prolog. Denn dieser hat mir richtig gut gefallen und hat mich neugierig gemacht. Es klang ziemlich vielversprechend. Und danach hatte ich dann leider auch schon meine Probleme. Für mich war der Schreibstil irgendwie gewöhnungsbedürftig und nicht ganz so flüssig wie erwartet. Deswegen legte ich das Buch auch erstmal zur Seite. Vor ein paar Tagen gab ich “Love me wild” dann eine zweite Chance. Und das mache ich wirklich super selten. Ich hatte immer noch ein wenig Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, aber dieses Mal gewöhnte ich mich recht schnell daran und so war ich dann auch ziemlich schnell durch mit der Story.

Die Geschichte selbst hatte viel Potenzial. Ein super spannendes und eigentlich emotionsgeladenes Thema, das mich hätte mitreißen können. Leider fehlte mir die Tiefe…in der Geschichte…bei den Protagonisten. Ich hatte nicht das Gefühl mit Emma mitleiden zu müssen. Ich habe mir ihre Geschichte durchgelesen, aber es fehlte an Emotionen. Sie kamen leider nicht bei mir an. Genauso wenig Tylers, denn auch seine Story ist nicht ohne.

Ich glaube “Love me wild” hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Aufgrund der Kürze, denke ich, ist das alles ein wenig auf der Strecke geblieben. Was sehr schade ist, denn sie ist trotzdem gut zu lesen. Aber mehr so für zwischendurch. Denn sie ist keinesfalls schlecht oder absolut unangenehm zu lesen. Nur die Tiefe, die Emotionen…die fehlen leider. Natürlich ist das nur mein Empfinden, denn das ist meine persönliche Meinung. Und euch kann es dabei total anders ergehen. Manchmal ist das einfach so!

Von mir gibt es gut gemeinte 3 Sterne, denn alles in allem eine Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann.