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Veröffentlicht am 25.06.2020

Ein Roman zum Wohlfühlen und Träumen und doch sehr lebensnah

Obstblütenträume
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Paulas Leben steht gerade an einer Kehrtwende. Nach einer herben Enttäuschung hat sie ihrem Lebensgefährten und der Großstadt den Rücken gekehrt und den alten Bauernhof ihrer Großeltern in der Eifel übernommen. ...

Paulas Leben steht gerade an einer Kehrtwende. Nach einer herben Enttäuschung hat sie ihrem Lebensgefährten und der Großstadt den Rücken gekehrt und den alten Bauernhof ihrer Großeltern in der Eifel übernommen. Sie hat viele Ideen, wie sie einen Bio-Hof mit selbst gemachten Produkten aufbauen möchte. Neben Marmelade von Früchten aus ihrem Obstgarten und handgemachten Ziegenkäse möchte sie auch Blockhäuser an Feriengäste vermieten. Als sie den Tischler Theo mit der Fertigstellung der Blockhäuser beauftragt, merkt sie sehr schnell, dass der attraktive Mann sie mehr beeindruckt als ihr lieb ist, denn eigentlich hat sie den Männern abgeschworen. Wie sich ganz allmählich eine unverbindliche Liebesgeschichte zwischen den Beiden entwickelt, ist sehr schön beschrieben. Theo ist ein sympathischer Charakter, wenn auch mit einigen Ecken und Kanten, denn er scheint ein paar dunkle Geheimnisse mit sich herum zu tragen. Paula ist eine geradlinige Powerfrau, die weiß, was sie will, die aber immer wieder mit Enttäuschungen konfrontiert wird. Man kann sich richtig vorstellen, wie das auf dem Hof abläuft. Was die Arbeit und ihre Projekte angeht, ist Paula ganz bei der Sache, nur zwischenmenschlich hat sie ihre Probleme, nicht nur mit Theo, sondern auch mit ihren Eltern. Einige unvorhergesehene Ereignisse werfen Paula dann völlig aus der Bahn. Plötzlich scheint sich alles gegen sie verschworen zu haben. Dass sie daraufhin nicht immer besonnen und mit Verständnis reagiert, kann man ihr kaum verübeln, auch wenn sie ihre Wut schon mal an der falschen Stelle auslässt.
Der Roman hat Wohlfühlcharakter und spielt in einer wunderschönen Kulisse, bleibt jedoch realistisch, denn er täuscht keine heile Welt vor, sondern schildert durchaus auch die Probleme, die mit so einer Selbständigkeit und einem derart umfangreichen Projekt einher gehen. Paulas Elan ist bewundernswert, und man wünscht ihr von Herzen Erfolg, denn ihre Pläne sind einfach zu schön. Aber wie im richtigen Leben, so läuft auch hier nicht alles glatt...
Ich habe diesen geistigen Kurz-Urlaub auf dem Bauernhof sehr genossen und die Entwicklungen mit Spannung verfolgt. Es ist ein sehr schöner Roman mit starken Charakteren und einer Handlung, die zu fesseln vermag und einige kurzweilige Lesestunden beschert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2020

Die Kräuterhändlerin

Die Kräuterhändlerin
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Waldviertel in Österreich 1230: Eigentlich ist Lady Leona, von allen Leni genannt, gerade dabei, sich auf ihre Hochzeit vorzubereiten, als die Burg ihres Vaters überfallen wird. Auf einen Schlag verliert ...

Waldviertel in Österreich 1230: Eigentlich ist Lady Leona, von allen Leni genannt, gerade dabei, sich auf ihre Hochzeit vorzubereiten, als die Burg ihres Vaters überfallen wird. Auf einen Schlag verliert die junge Frau alles, ihr Heim, ihren Vater, die Menschen auf Burg Lichtenfels, sogar ihre Identität, denn Hadmar von Kuenring sorgt dafür, dass der Name „von Rauheneck“ total von der Bildfläche verschwindet. Damit nicht genug, vergeht er sich auch noch an Leni, bevor diese heimlich fliehen kann. Zu ihrem Entsetzen stellt sie später fest, dass sie von Hadmar schwanger ist. Sie flüchtet sich in den Wald, wo eine geächtete Kräuterfrau sie bei sich aufnimmt. Bei ihr lernt sie alles über die Kräuterheilkunde, und ihr Sohn Jakob erblickt das Licht der Welt. Ist sie anfangs noch der Meinung, ein Kind von Hadmar könne sie nicht lieben, so wird sie eines Besseren belehrt, als sie ihren Sohn im Arm hält. Behütet und in Abgeschiedenheit leben Leni und ihr Sohn bei der Heilerin, bis diese eines eines Tages von Jakob zu einem verletzten Mann geführt wird. Damian hatte einen schweren Unfall mit seinem Wagen. Während sie ihn gesund pflegt, erfährt Leni, dass er aus Genua stammt und Gewürzhändler ist. Zusammen haben sie eine erfolgreiche Geschäftsidee, indem sie eine Art Pfefferersatz auf dem Markt verkaufen und viele Interessenten finden. Es sieht aus, als würde das Glück wieder in Lenis Leben einziehen, doch dann geschieht das Furchtbare: Hadmar hat herausgefunden, dass Leni einen Sohn von ihm hat und wo die beiden leben. Er entführt das Kind, und für Leni bricht erneut eine Welt zusammen.

Beate Maly schreibt fesselnde historische Romane. Mit Leni, der Kräuterfrau Mara und dem Gewürzhändler Damian hat der Roman sehr sympathische, vielschichtige Protagonisten, nicht zu vergessen der kleine Johannes, ein fröhliches Kind, das die Stärke seiner Mutter geerbt hat. Denn stark ist Leona von Rauheneck, eine wahre Kämpfernatur. Obwohl sie alles verloren hat, was ihr wichtig und lieb war, gibt sie nicht auf.

Die Autorin beschreibt sehr lebendig und authentisch, und der Roman konnte mich bis zuletzt fesseln. Besonders das Leben im Wald und die Beschäftigung mit Kräutern und Gewürzen ist farbig und lebendig dargestellt. Man kann die Gefühle der Menschen gut nachvollziehen, sogar Hadmar ist nicht einfach nur böse, sondern man erfährt, wie er zu dem Ungeheuer geworden ist, das Frauen Gewalt antut und keine Gefühle kennt. Besonders interessant finde ich, dass es Hadmar von Kuenring und seinen Bruder wirklich gegeben hat. Sie sind als Raubritter und „Hunde von Kuenring“ in die Geschichte eingegangen. Auch die Burg Lichtenfels in der Nähe des Klosters Zwettl existiert, und die Rauhenecks lebten im 13. Jahrhundert dort. Sehr viele Fakten sind nicht überliefert, aber die Lücken in der Historie hat die Autorin sehr gekonnt mit ihrer Phantasie gefüllt. Wenn ich historische Romane lese, erwacht in mir immer der Wunsch, zu den Original-Schauplätzen zu reisen, denn ich finde es faszinierend, alten Geschichten nachzuspüren. Vielleicht schaffe ich es wirklich einmal, nach Österreich ins Waldviertel zu kommen, dann werde ich den Roman sicher noch einmal hervor holen und darin schmökern. Insgesamt hat er mir sehr gefallen, nur das Ende ist für mein Empfinden etwas knapp ausgefallen und wirkte sehr abrupt, da hätte ich gerne noch ein wenig mehr erfahren.

  • Cover
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Veröffentlicht am 17.06.2020

Der Mensch hinter den Geschichten

Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit
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Die bekanntesten seiner Werke, angefangen von „Jim Knopf und Lukas“ über „Momo“ und „Der Wunschpunsch“ bis hin zu „Die unendliche Geschichte“ habe ich mit Begeisterung verschlungen und hüte die Schätze ...

Die bekanntesten seiner Werke, angefangen von „Jim Knopf und Lukas“ über „Momo“ und „Der Wunschpunsch“ bis hin zu „Die unendliche Geschichte“ habe ich mit Begeisterung verschlungen und hüte die Schätze nach wie vor in meinem Regal. Über Michael Ende selbst wusste ich bisher kaum etwas. Das hat sich durch diesen biografischen Roman geändert. Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht sehr interessant. Zum einen interessierte mich, wer hinter den phantasievollen Geschichten steckt, wer der Mensch Michael Ende war. Zum anderen hat sich eben Charlotte Roth, mir eigentlich besser bekannt unter dem Namen Charlotte Lyne, dieses Stoffs angenommen, was meines Erachtens sehr gut passt. Ich liebe die historischen Romane der Autorin, und ich bin der Meinung, diesen biografischen Roman hätte niemand besser schreiben können. Es ist keine Biografie, sondern eben eine fiktive Geschichte, jedoch mit sehr viel Wahrheit. Der Roman beginnt mit der Begegnung von Michael Endes Eltern und endet nach seinem Tod, umfasst also seine komplette Lebenszeit. Die Autorin beleuchtet Michael Endes Umfeld in allen möglichen Zeitabschnitten. Der Leser verfolgt seine Kindheit und erlebt die Kriegszeit mit dem jungen Michael. Man nimmt an seinem Leben teil und erfährt vieles über die Höhen und Tiefen seiner Entwicklung, sowohl beruflich als auch privat. Charlotte Roth versteht sich aufs Fabulieren und wagt sich fiktiv in die Gedanken- und Gefühlswelt Michael Endes vor. Im Leben dieses bekannten Autors baute alles aufeinander auf. Spätere Handlungen basieren letztendlich auf früheren Erlebnissen. Für mich wird Michael Ende in diesem Roman weder erhoben noch entzaubert, sondern er wird einfach als Mensch dargestellt. Über vieles konnte Charlotte Roth nur vage spekulieren, aber es steckt vermutlich auch sehr viel Wahres in dieser Lebensgeschichte, denn Roman Hocke, Michael Endes Freund und Verleger, stand der Autorin bei ihrer Recherche mit seinen Erfahrungen, seinem Rat und persönlichen Anekdoten zur Seite. Ich habe Michael Endes Lebensgeschichte mit Spannung verfolgt, und auch wenn mir manches fast zu sehr ins Detail ging, so finde ich diesen biografischen Roman doch sehr gelungen. Michael Endes Bücher werde ich sicher künftig noch aus einem anderen Blickwinkel betrachten, denn hier habe ich etwas über die Entstehung seiner Werke und einige faszinierende Punkte dazu erfahren.

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Veröffentlicht am 10.06.2020

Ein umfangreicher Ratgeber rund um Gesundheit, Haushalt, Küche und Garten

Bewährte Hausmittel neu entdecken
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Dieses Buch begeistert mich durch seine Vielseitigkeit. Auf 288 Seiten gibt die Autorin geballtes Wissen preis. Ihre Tipps und Hausmittel sind in vier große Bereiche gegliedert: Apotheke und Drogerie, ...

Dieses Buch begeistert mich durch seine Vielseitigkeit. Auf 288 Seiten gibt die Autorin geballtes Wissen preis. Ihre Tipps und Hausmittel sind in vier große Bereiche gegliedert: Apotheke und Drogerie, Haushalt, Küche und Garten.
Im ersten großen Abschnitt erfährt man viel Interessantes über die 20 wichtigsten Wildkräuter, die in der Natur leicht zu finden sind. Gänseblümchen, Ackerstiefmütterchen, Brennnessel oder Giersch, um nur ein paar davon zu nennen, sind in vielen Gärten, auf Wiesen oder an Feld- und Waldrändern zu finden. Es ist toll, was man alles damit machen kann. Aber das ist noch lange nicht alles, was die Autorin aus der Naturapotheke verrät, denn auch Bäume und Sträucher haben Gesundheitswert. Da ist wirklich gegen jedes Wehwehchen ein Kraut gewachsen, und im Buch erfährt man, wie man Tinkturen und Ölauszüge zubereitet, Tees mischt und Sirup kocht. Auch Wickel, Salben und Bäder werden genau erklärt. Ein weiteres interessantes Thema ist die Schönheitspflege mit Hilfe von simplen Mitteln, die in Haus oder Garten zu finden sind. Man kann sich nach einfachen Rezepten sein Deo, Gesichtswasser, Shampoo und vieles mehr selbst herstellen.
Im Haushaltsbereich werden zahlreiche Reiniger vorgestellt. Man braucht kein großes Sortiment an Spezialreinigern, sondern kann aus wenigen Grundzutaten für alle möglichen Bereiche im Haus optimale Reinigungsprodukte selber machen. Sogar kleine Reparaturen lassen sich mit einfachen Mitteln selbst bewerkstelligen.
Das Buch ist ein guter Ratgeber, wenn es darum geht, Ungeziefer zu vertreiben oder etwas gegen schlechte Gerüche zu unternehmen. Auch die richtige Lagerung von Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln wird beschrieben.
Ein Thema, das mich ebenfalls sehr interessiert und zu dem es im Buch auch viele Tipps und Tutorials gibt, ist das Haltbarmachen in der Küche. Sirup aus Früchten, Marmelade, selbst gemachte Brühen und Fonds, Basisrezepte für Chutneys, Ketchup und eingelegte Gurken, sogar Backrezepte für eigenes Brot sind vorhanden. Auch die Resteverwertung im Haushalt wird thematisiert, und auch hier findet man sinnvolle und gute Vorschläge.
Zuletzt geht es in den Garten. Egal was man wissen möchte, von der Aussaat über das Pflanzen, Düngen und die Schädlingsbekämpfung bis hin zur Ernte, Samenbildung und Überwinterung mehrjähriger Pflanzen, alles wird im Jahreslauf besprochen.
Das ist kein Buch, welches man in einem Rutsch durchliest und dann zur Seite legt, denn mit diesem Ratgeber kann man das ganze Jahr über arbeiten. Die Fülle an Rezepten und Tipps ist schier unerschöpflich und sehr schön übersichtlich gegliedert.
Ich nehme dieses Buch sehr häufig zur Hand und entdecke beim Schmökern darin immer wieder etwas Neues. Da die Kapitel so übersichtlich aufgebaut sind, findet man auch schnell das Gesuchte, wenn man ein spezielles Problem angehen möchte. Vieles lässt sich so einfach beheben, und mit diesem Buch gelingt auch alles prima und schnell.

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Veröffentlicht am 09.06.2020

Bewegende deutsch-italienische Familiengeschichte in den 1920er Jahren

Bella Stella
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Die beiden Protagonisten kommen aus völlig unterschiedlichen Lebensbereichen, wobei ich mit dem Klappentext nicht so ganz einverstanden bin. Bei Lorenzo trifft er zwar weitgehend zu, wenn auch seine Flucht ...

Die beiden Protagonisten kommen aus völlig unterschiedlichen Lebensbereichen, wobei ich mit dem Klappentext nicht so ganz einverstanden bin. Bei Lorenzo trifft er zwar weitgehend zu, wenn auch seine Flucht nicht ausschließlich mit der Machtübernahme der Faschisten, sonder eher mit einer Frau zusammenhängt.

Bei Stella trägt es sich etwas anders zu als in der Kurzbeschreibung dargestellt, denn sie wird nicht vom Hof gejagt, sondern entscheidet sich freiwillig und aus Enttäuschung dafür, zu gehen.

Beide Schicksale sind sehr einfühlsam und schön erzählt, und so wie es die Autorin darstellt, macht es auch alles Sinn. Im Hamburger Stadtteil St. Pauli treffen Stella und Lorenzo aufeinander. Beide sind fremd und müssen sich dort eine neue Existenz schaffen. Man lernt in ihrem Umfeld viele weitere und sehr interessante Charaktere kennen. Trotz aller Armut, die Anfang der 1920er Jahre herrschten, gibt es bei den Bewohnern des Hauses in der Taubenstraße ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. In diesem Umfeld erlebt man zusammen mit Stella und Lorenzo Freud und Leid, Existenzängste und Zukunftspläne, Hoffnungslosigkeit, Inflation aber auch einen ungebrochenen Optimismus und Erfindungsreichtum und alles überschattet von einem immer stärker werdenden Nationalsozialismus.

Hinter dem Pseudonym Brigitte Pasini steckt keine andere als die bekannte Autorin Brigitte Kanitz. Ihr Name steht hauptsächlich für humorvolle, turbulente Romane, während „Bella Stella“ eher ernster Natur ist. Dass die Autorin auch grandiose historische Romane schreibt, ist mir nicht neu, denn sie konnte mich schon vor Jahren mit ihrer „Tortenbäckerin“ begeistern, und auch „Der verbotene Duft“ war ein Highlight für mich.

Ich mag ihre humorvollen Geschichten, aber ehrlich gesagt, Romane wie dieser hier gefallen mir noch besser, denn die Histos sind einfach mein bevorzugtes Genre, und in „Bella Stella“ ist diese bewegte Zeit vor hundert Jahren sehr lebendig und plastisch dargestellt. Damals war manches anders, aber viele Themen und Probleme, die zu der Zeit die Menschen bewegt haben, sind auch heute noch aktuell, zum Teil brisanter denn je. Hier möchte ich als bestes Beispiel den Rassismus nennen, der bereits zu Stellas Zeit eine Rolle spielte und sie auch heute, hundert Jahre später, leider immer noch spielt. Als der Roman entstand, konnte Brigitte Pasini nicht ahnen, wie konfliktgeladen und realistisch die Ereignisse um ihre Romanfigur Luna aktuell sind, und das verursacht mir Gänsehaut. Insgesamt finde ich die einzelnen Charaktere und ihre Lebenswege allesamt sehr gut gezeichnet. Es ist eine bunt zusammengewürfelte Gesellschaft, in der Stella und Lorenzo eine neue Heimat gefunden haben. Vor allem Stella erlebt im Verlauf der Geschichte, im Hinblick auf ihre Herkunft, einige Überraschungen, die ihr Leben grundlegend verändern. Nur ungern habe ich am Ende des Romans die sympathischen Menschen in der Taubenstraße verlassen. Damit der Abschied nicht ganz so schwer fällt, hat Brigitte Pasini noch einige interessante Rezepte angefügt, die in der Handlung erwähnt sind. Es handelt sich zum Teil um norddeutsche Gerichte und auch um ein paar italienische Leckerbissen. Beim Nachkochen kann man dann in Erinnerungen schwelgen und sich die eine oder andere Szene des Romans wieder vor Augen rufen. Mich konnte diese deutsch-italienische Familiensaga vollends überzeugen.

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