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Veröffentlicht am 12.02.2017

Gelungener Reihenauftakt

Talon - Drachenzeit
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Inhalt:
Ember Hill ist ein Drache. Als Mensch getarnt soll sie den Sommer in einem kalifornischen Küstenstädtchen verbringen und sich in die Lebensweise der Menschen einfügen, bevor sie zum Talon-Orden ...

Inhalt:
Ember Hill ist ein Drache. Als Mensch getarnt soll sie den Sommer in einem kalifornischen Küstenstädtchen verbringen und sich in die Lebensweise der Menschen einfügen, bevor sie zum Talon-Orden zurückkehren wird. Alles könnte so schön sein - sie findet schnell Freunde und genießt ihre Freiheit. Doch der den Drachen feindlich gesinnte Orden St- Georg hat erfahren, dass sich in der Stadt ein Drache aufhalten soll - und schicken ihre besten Krieger um ihn zu entlaven und zu töten. Einer von ihnen ist Garret. Doch je näher die beiden sich kommen, umso mehr entwickeln sie Gefühle füreinander. Ob das gut gehen kann?

Meine Meinung:
Drachenherz ist der Auftakt zu einer neuen Jungendfantasyreihe der Autorin Julie Kagawa. Eigentlich lese ich nur sehr selten Fantasy, aber allein die Cover dieser Reihe haben es mir so angetan, dass ich unbedingt zumindest Teil 1 lesen musste. Und ich habe es nicht bereut - im Gegenteil!

Der Schreibstil ist sehr angenehm, schon nach wenigen Seiten ist der Leser mittendrin im Geschehen. Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend, mit überraschenden Wendungen und einer Vielzahl von Geheimnissen. Sobald man mit dem Lesen begonnen hat, würde man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Die Welt der Drachen in die uns bekannten Welt der Menschen einzubetten, ist der Autorin sehr gut gelungen. Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Ember und Garret ist keinesfalls kitschig, sondern schön mit anzusehen (bzw. zu lesen). Sie nimmt zwar einen recht großen Teil der Handlung ein, aber auch der Talon-Orden, dem die Drachen angehören, spielt eine sehr große Rolle. Je mehr man über diesen erfährt, umso mehr Rätsel gibt er auf und umso fragwürdiger wird das, was er tut. Auch Ember beginnt, unbequeme Fragen zu stellen und macht sich damit innerhalb des Ordens keine Freunde...
Hinzukommt der Krieg zwischen Drachen und dem verfeindeten Geheimorden St. Georg der Menschen, deren Krieger Ember immer näher kommen und so zusätzlich für Spannung sorgen.

Die Charaktere - insbesondere die beiden Protagonisten - sind der Autorin sehr gut gelungen.
Ember war mir mit ihrer Lebensfreude, Wildheit, ihrem Mut und Temperament auf Anhieb sympathisch! Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Dante soll sie den Sommer in einer kalifornischen Küstenstadt verbringen und sich als Mensch getarnt unter die Bevölkerung mischen. Obwohl sie ein Drache ist, will sie das, was sich wohl jeder Jugendliche wünscht - frei sein, jede Sekunde genießen und einfach machen wozu sie Lust hat. Leider ist dies nicht im Sinne des Talon-Ordens.
Auch Garret wurde mir im Verlaufe des Buches immer sympathischer. Er ist obwohl er noch so jung ist bereits einer der besten Kämpfer des St.Georg-Ordens. Drachen haben seine Familie getötet, weshalb er nun sie jagt und tötet. Doch Ember bringt seine Welt und Sichtweise ins Wanken - denn sie entspricht keinesfalls dem Bild, dass man ihm in Orden von den Drachen geschildert hat. Hin- und hergerissen zwischen Ember und seiner Verflichtungen dem St.Georgs-Orden gegenüber muss er entscheiden, auf welcher Seite er steht...

Schon zu Beginn zeichnet sich ab, dass ein Eskalation der Situation unvermeidbar ist. Diese bildet den krönenden Höhepunkt und Abschluss des Buches. Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie es weitergeht. Nicht zuletzt, da noch einige Fragen insbesondere über Talon offen sind, auf deren Antworten ich mehr als gespannt bin...

Fazit:
Absolut gelungener und spannender Reihenauftakt mit sehr sympathischen Protagonisten, der mich als Nicht-Fantasyfan zu 100% überzeugen konnte. Ich bin schon wahsinnig gespannt auf Teil 2, vielleicht habe ich ja tatsächlich eine neue Lieblingsreihe entdeckt...

Veröffentlicht am 12.02.2017

Sneijders wohl persönlichster Fall...

Todesmärchen
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Inhalt:
In Bern wird unter einer Brücke eine aufgehängte Leiche entdeckt. In ihren Körper ist ein Zeichen eingeritzt. Sabine Nemez bringt die Tote mit zwei anderen, erst vor kurzer Zeit verübten Morden ...

Inhalt:
In Bern wird unter einer Brücke eine aufgehängte Leiche entdeckt. In ihren Körper ist ein Zeichen eingeritzt. Sabine Nemez bringt die Tote mit zwei anderen, erst vor kurzer Zeit verübten Morden in Verbindung. Und die Mordserie ist noch lange nicht zuende... Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez jagen den Killer, der sich auf einem privaten Rachefeldzug und ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint...
Einige Tage zuvor hat die junge Psychologin Hannah ihr Praktikum in einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher auf einer norddeutschen Insel angetreten. Besonders der Mörder Piet van Loon scheint ihr Interesse zu wecken, den Sneijder vor einigen Jahren hinter Gitter bringen konnte und dessen damalige Morde im Zusammenhang zu stehen scheinen zu der aktuellen Mordserie...

Meine Meinung:
"Todesmärchen" ist der dritte gemeinsame Fall für Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Ich habe bereits die vorheringen zwei verschlungen und war daher sehr gespannt und voller Erwartungen auf Teil 3.
Andreas Grubers Schreibstil gefällt mir sehr. Anstatt lange drumherum zu reden, kommt er direkt zum (stellenweise sehr brutalen und blutigen) Geschehen.
Der Plot ist gut durchdacht, beinhaltet so einige überraschende Wendungen und ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd.

Die Protagonisten Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez sind ein gutes Team, vor dem kaum ein Verbrecher sicher ist. Es macht Spaß, mit ihnen als Leser auf Verbrecherjagd zu gehen. Aber dieses Mal scheinen die beiden an ihre Grenzen zu stoßen, denn sie bekommen es mit einem sehr intelligenten, strukturierten Mörder zu tun.
Sabine Nemez ist eine mutige und intelligente Frau - sonst hätte sie die Ausbildung beim BKA mit Sneijder als Lehrer und Mentor wohl auch kaum geschafft. Sie ist mutig und lässt sich auch von Sneijder inzwischen nicht mehr aus der Fassung bringen. Ich bewundere sie sehr (schon allein, dass sie es so lange mit ihm aushält) und finde die sehr sympatisch.
Sneijder hingegen ist ein Stinkstiefel. Mit seiner rauen, direkten, oftmals unhöflichen Art ist er alles andere als ein angenehmer Zeitgenosse. Zudem leidet er ständig unter Clusterkopfschmerzen, weswegen er regelmäßig zum Joint greift. Aber er ist intelligent, genial und in seinem Job brilliant. Und eigentlich ist er im Inneren - auch wenn seine kalte und harte Schale es oftmals nicht vermuten lässt- ein gefühlvoller Mensch, dem seine engsten Vertrauten am Herzen liegen. Im Laufe des Buches erfährt der Leser viel (Neues) über ihn und seine Vergangenheit, denn der Fall ist wohl einer der persönlichsten seiner Laufbahn...

Auch der Mörder ist (psychologisch) gut gelungen, da er ihn nicht rein oberflächlich hält, sondern Tiefe und Charakter verleiht. Er ist extrem intelligent, arbeitet strukturiert und vorausschauend. Seine Taten, die an Märchen angelehnt sind, sind sehr brutal. Der Leser bekommt einen Einblick in seine verstörende Welt und erfährt von seinen Beweggründen. Ein beängstigender und zugleich faszinierender Täter, den man als Leser so schnell nicht vergisst...

Erst nach und nach wird der Zusammenhang zwischen den beiden Erzählsträngen (Nemezs und Schneijders Ermittlungen bzw. Hannahs Praktikum im Gefängnis) sowie den Rückblicken auf Sneijders Ermittlungen von vor 5 Jahren gegen Piet van Loon klar. Zutage kommt eine unfassbare, erschreckende Wahrheit, die dem Leser die Sprache raubt...
An manchen Stellen war es mir too much, insbesondere was die persönlichen Verstrickungen der verschiedenen Charaktere angeht. Das Ende lässt den Leser absolut sprach- und fassungslos zurück. Ich persönlich hätte es mir anders gewünscht...

Fazit:
Sneijders wohl persönlichster Fall - spannend, brutal und nervenaufreibend. Aber das Ende gefällt mir leider gar nicht... =( Ich bin gespannt, wie der Autor sprichwörtlich "den Karren wieder aus dem Dreck ziehen wird".

Veröffentlicht am 12.02.2017

Dawn & Spencer

Trust Again
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Inhalt:
Seitdem Dawn ihren Exfreund mit einer Anderen erwischt hat, hat sie die Nase voll von Männern - bis sie Spencer trifft. Auch er ist Dawn auf den ersten Blick verfallen. Seit sie sich das erste ...

Inhalt:
Seitdem Dawn ihren Exfreund mit einer Anderen erwischt hat, hat sie die Nase voll von Männern - bis sie Spencer trifft. Auch er ist Dawn auf den ersten Blick verfallen. Seit sie sich das erste Mal gegenübergestanden haben, fragt er sie fast täglich um ein Date. Bislang allerdings erfolglos. Doch für Dawn wird es immer schwieriger, ihre Gefühle zu ignorieren und sich gegen Spencers Annäherungsversuche zur Wehr zu setzen - erstrecht, als sie entdeckt, dass Spencer auch eine ganz andere Seite hat und keinesfalls der immer gut gelaunte Typ ist, wie es nach außen hin den Anschein hat....

Meine Meinung:
Nachdem ich den ersten Teil der Reihe geliebt und regelrecht verschlungen habe, war die Vorfreunde auf ein Wiedersehen mit den bereits bekannten Charaktere Allie und Kaden sowie Dawn und Spencer groß. Ebenso wie meine Erwartungen.
Doch ich wurde nicht enttäuscht: Teil 2 ist (mindestens) genauso toll und konnte mich erneut absolut begeistern.

Der Schreibstil ist leicht, unterhaltsam, spannend...einfach angenehm zu lesen. Unterhaltsame Szenen, bei denen man einfach lachen/schmunzeln muss, wechseln sich ab mit (keinesfalls kitschigen) Liebesszenen, aber auch traurigen, tiefgründigeren Szenen, in denen man mit den Charakteren mitleidet und -fühlt.

Ich liebe die Charaktere der Reihe! Bereits in "Begin again" war mir Spencer sympathisch. Er ist ein absoluter Traumtyp - nicht nur gutaussehend, sondern vorallem freundlich, humorvoll, verständnisvoll, und immer für seine Freunde da oder für einen Spaß zu haben. Allerdings lernt man in diesem Buch auch eine andere, ernste und traurige Seite an ihm kennen. Mir hat es sehr gefallen, mehr über ihn und seine bewegte Vergangenheit zu erfahren.

Auch die quirlige Dawn lernt man im Laufe des Buches wesentlich besser kennen. Sie wirkt nach außen so stark, doch eigentlich ist sie noch immer sehr verletzt von dem Betrug ihres Exfreundes. Deshalb fällt es ihr schwer, Spencer zu vertrauen und sich auf ihn einzulassen. Ich finde sie sehr sympathisch, auch wenn ich in einigen Szenen nur den Kopf schütteln konnte über ihr Verhalten.

Die Story ist einfach wundervoll! Romantisch, unterhaltsam, tiefgründig, aufregend - da ist es meiner Meinung nach auch nicht schlimm, dass insbesondere das Ende zum Teil vorhersehbar ist.

Fazit:
Wunderschöne, berührende und unterhaltsame Liebesgeschichte mit tollen Charakteren. Ich kann es schon jetzt kaum abwarten, dass Teil 3 endlich erscheint. Ich liebe diese Reihe und werde sich sicher noch das eine oder andere mal lesen!

  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühle
  • Handlung
  • Schreibstil
Veröffentlicht am 23.01.2017

Frank Liebknecht im Showgeschäft

Der Träume blauer Schlussakkord
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Inhalt:
Nachdem Frank Liebknecht von einem geplanten Mordkomplott bei einer Castingshow erfährt, wirft er seine Urlaubspläne kurzerhand über Bord und heuert stattdessen dort als Bassist an. Und kurz darauf ...

Inhalt:
Nachdem Frank Liebknecht von einem geplanten Mordkomplott bei einer Castingshow erfährt, wirft er seine Urlaubspläne kurzerhand über Bord und heuert stattdessen dort als Bassist an. Und kurz darauf liegt tatsächlich eines der Jurymitglieder erschossen im Hotelpool. Liebknecht ermittelt undercover und muss feststellen, dass im Showbiz nichts ist, wie es scheint, und es an Leuten mit Motiv nur so wimmelt. Kann Liebknecht den Fall klären, bevor es weitere Tote gibt?

Meine Meinung:
Mit dem vierten Teil der Reihe legt Brigitte Pons erneut einen sehr spannenden und fesselnden Krimi vor. Nach Kunst und Doping/Sport wendet sie sich dabei dieses Mal dem Thema Castingshows zu. Trotz einiger Überspitzungen wirken die Schilderungen über das Showbiz und den Ablauf hinter den Kulissen einer Castingshow durchaus realistisch. Es macht Spaß, Frank bei seinem unterhaltsamen und desillusionierend Ausflug in die Welt der Schlagerstars und -sternchen zu begleiten.

Besonders gelungen sind die Charaktere der Reihe, allen voran Frank Liebknecht und Mehr-oder-weniger-Kollege und -Kumpel Marcel. Die beiden sind einfach ein grandioses, unterhaltsames Team, von denen man nicht genug bekommen kann. Die persönlichen Differenzen und Probleme der beiden spielen neben der eigentlichen Polizeiarbeit eine große Rolle und sorgen für eine fast schon familiäre Athmosphäre und jede menge Unterhaltung.

Trotz des Privatlebens der Protagonisten und der Schilderungen aus der Welt der Schlager geraten die Ermittlungen nicht in den Hintergrund. Das Buch ist nicht zuletzt dank der vielen ungeahnten Wendungen, Überraschungen und falschen Fährten von der ersten bis zur letzten Seite spannend und absolut fesselnd.

Fazit:
Spannender vierter Teil mit dem sympathischen "Dorfsheriff" Frank Liebknecht. Ich kann diese Reihe nur jedem Krimifan ans Herz legen! Ich hoffe sehr, dass die Reihe weitergeht und bin schon gespannt, welchem interessanten Thema sich die Autorin dann zuwenden wird.

Veröffentlicht am 26.11.2016

Der Club der Henker

Wer Furcht sät
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Inhalt:
Der „Club der Henker“ geht um! In London verübt eine Gruppe Vermummter Selbstjustiz und erhängt Täter, die das Gesetz mit milden Strafen oder gar ungeschoren hat davonkommen lassen. Ein schwerer ...

Inhalt:
Der „Club der Henker“ geht um! In London verübt eine Gruppe Vermummter Selbstjustiz und erhängt Täter, die das Gesetz mit milden Strafen oder gar ungeschoren hat davonkommen lassen. Ein schwerer Fall für Detective Max Wolfe – denn die Täter werden von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert. Seine gefährliche Suche nach den Tätern führt ihn in die Tiefen Londons und zurück in dessen Vergangenheit. Und gerät dabei selbst ins Visier der Henker…

Meine Meinung:
Bereits die vorherigen zwei Teile der Reihe um den sympathischen, charismatischen Max Wolfe konnten mich begeistern, daher war ich sehr gespannt auf die langersehnte Fortsetzung. Trotz meiner hohen Erwartungen wurde ich nicht enttäuscht. Bereits auf den ersten Seiten wird der erste Täter seiner in den Augen des Clubs der Henker „gerechten Strafe“ zugeführt – und erhängt. Der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen und ich persönlich war ab der ersten Seite gefesselt von diesem Buch. Mehrfach kommt es im Verlauf der Handlung zu gefährlichen oder brenzligen Situationen, die die Spannung dauerhaft hochhalten.

Der Plot ist spannend und gut durchdacht. Was ist Gerechtigkeit? Haben die Täter es verdient zu Opfern zu werden und vor laufender Kamera gehängt zu werden? Oder ist der Club der Henker nicht mindestens genauso schlimm wie seine Opfer? Diese Fragen begleiten den Leser im Laufe des Buches und regen ihn zum Nachdenken an. Hinzu kommt der stets präsente, aber niemals zu dominante Bezug zur Todesstrafe und deren geschichtlichen Hintergrund in London, der informativ ist und das Lesen zusätzlich interessant macht.

Max Wolfe, der Protagonist des Buches, ist ein sympathischer, charismatischer Mann und zudem ein fähiger Ermittler, den man gerne bei der Tätersuche begleitet. Zugleich spielt auch sein Privatleben als alleinerziehender Vater und natürlich auch sein Liebesleben eine Rolle. Leider hat er ein Händchen für vergebene, unerreichbare Frauen, worauf ich in den Büchern auch verzichten könnte. Ihn als liebevollen Vater der kleinen, süßen Scout zu sehen, gefällt mir hingegen sehr gut und bereichert den eigentlichen Krimiplot.

Fazit:
Sehr spannender und fesselnder dritter Teil der Max-Wolfe-Reihe, die ich jedem Krimifan ans Herz legen kann. Der Bezug zum Thema Todesstrafe und deren Rolle in der Geschichte Londons ist dem Autor sehr gut gelungen und macht das Lesen interessanter. Ich freu mich schon auf die hoffentlich baldige Fortsetzung!

  • Cover
  • Figuren
  • Erzählstil
  • Spannung
  • Tempo