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Veröffentlicht am 10.06.2021

Spannender Spionagethriller

Geiger
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Inhalt:

Gerade erst haben sich die Kinder und Enkelkinder verabschiedet, da klingelt das Telefon. Der Anrufer sagt nur ein einziges Wort: "Geiger". Doch für Agneta, die den Anruf entgegen genommen hat, ...

Inhalt:

Gerade erst haben sich die Kinder und Enkelkinder verabschiedet, da klingelt das Telefon. Der Anrufer sagt nur ein einziges Wort: "Geiger". Doch für Agneta, die den Anruf entgegen genommen hat, ist dies Nachricht genug. Kurz darauf erschießt sie ihren Ehemann, einen bekannten, aber inzwischen in die Jahre gekommenen Fernsehmoderator, und macht sich auf dem Weg zu ihrem Versteck. Denn ihr Mann war nur der erste Name auf ihrer Liste...

Als Kommissarin Sara Nowak von dem Mord erfährt, ist sie schockiert. Sie kennt die Familie, ist als Kind bei ihnen ein und ausgegangen. Obwohl sie mit den Ermittlungen offiziell nicht betraut ist, begibt sie sich dennoch auf Spurensuche und stößt dabei auf eine Verbindung zur ehemaligen DDR/Stasi und dem Kalten Krieg...

Meine Meinung:

"Geiger" ist der Auftakt zur gleichnamigen Thriller-Trilogie des schwedischen Autors Gustaf Skördeman.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, schon nach wenigen Seiten ist man als Leser mitten drin im Geschehen. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, insbesondere aus Sicht der Protagonistin Sara Nowak, die der Leser bei ihren Nachforschungen begleitet, aber auch aus Sicht von Agneta, wodurch der Leser auch deren weiteres Handeln hautnah miterlebt.

Der Aufbau des Buches ist unkonventionell, denn dem Leser ist die Täterin - im Gegensatz zu den Ermittlern - von Anfang an bekannt. Doch die Frage nach dem Motiv, nach dem Grund für den ominösen Anruf und das weitere Geschehen bleibt. Dadurch und nicht zuletzt dank einiger ungeahnter Wendungen und Ereignisse bleibt das Buch durchgängig spannend.

Protagonistin des Buches ist die Ermittlerin Sara Nowak, die eigentlich bei der Sitte und mit den Ermittlung zum Mord an "Onkel Stellan", wie der Fernsehmoderator von allen genannt wurde, überhaupt nicht betraut ist. Trotzdem beginnt sie aus persönlichen Gründen nachzuforschen und verbeißt sich in den Fall. Ich fand Sara nicht unsympathisch, allerdings waren mir ihre Reaktionen in machen Situationen zu extrem. Mehr als einmal wird sie handgreiflich, setzt sich über Vorschriften und Regeln hinweg und benimmt sich insbesondere ihrer Familie gegenüber nicht immer fair. Ich empfand sie daher zwischenzeitlich als anstrengend und hätte mir eine "unkompliziertere" Protagonistin gewünscht, auch wenn ihre persönlichen/familiären Probleme zum Teil mit dem Fall zu tun haben.

Besonders fasziniert hat mich der geschichtliche Hintergrund. Die Verbindung der aktuellen Mordserie zur DDR/Stasi und dem Kalten Krieg ist dem Autor gut gelungen und man merkt, dass er sich intensiv mit den Themen beschäftigt hat. Es ist gleichermaßen spannend wie erschreckend, wie wenig es während des Kalten Krieges gebraucht hätte, um einen dritten Weltkrieg ausbrechen zu lassen, welche Vorbereitungen von den Westmächten und der Sowjetunion bereits getroffen wurden und welche fatalen Folgen ein solcher Krieg insbesondere für Deutschland gehabt hätte....

Fazit:

Spannender Spionagethriller mit interessantem geschichtlichen Bezug. Nur die Protagonistin empfand ich stellenweise als anstrengend. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und freu mich auf den nächsten Teil der Trilogie.

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Veröffentlicht am 31.05.2021

Spannender Pageturner

Mörderfinder - Die Spur der Mädchen
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Inhalt:

Fallanalytiker Max Bischoff hat seinen Job bei der Kripo an den Nagel gehängt und unterrichtet nun stattdessen an der Polizeihochschule in Köln. Doch dann bittet ihn der Vater eines seit 6 Jahren ...

Inhalt:

Fallanalytiker Max Bischoff hat seinen Job bei der Kripo an den Nagel gehängt und unterrichtet nun stattdessen an der Polizeihochschule in Köln. Doch dann bittet ihn der Vater eines seit 6 Jahren vermissten Mädchens um Hilfe. Tochter Leni verschwand damals auf dem Weg zur Schule spurlos. Doch nun glaubt ihr Vater, dass seine Tochter wieder aufgetaucht ist, denn einige der Sachen, die sie dabei hatte, als sie verschwand, liegen plötzlich bei ihm in der Wohnung. Max Neugier ist geweckt und er nimmt den Auftrag an. Nicht zuletzt, weil vor kurzem erneut zwei junge Mädchen spurlos verschwunden sind und es scheint, als ob der Täter von damals wieder aktiv ist... Kann Max schaffen, was den Ermittlern damals wie heute nicht gelang: den Entführer stoppen und die Mädchen retten?

Meine Meinung:

"Mörderfinder - Die Spur der Mädchen" ist der Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe um den Fallanalytiker Max Bischoff. Ich kenne bereits einige Bücher des deutschen Autors Arno Strobel, doch dieses hier war definitiv das beste, das ich bislang von ihm gelesen habe...!

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Der Großteil der Handlung wird aus Sicht des Protagonisten Max Bischoffs erzählt, den der Leser bei seiner Suche nach der seit 6 Jahren vermissten Leni begleitet. Darüber hinaus gibt es aber auch einige Abschnitte bspw. aus Sicht von Lenis Vater und dem/der Täter/in, die den Leser nicht nur einen beängstigenden Einblick in dessen Psyche und Gedankengänge letzterer gibt, sondern auch erlaubt "hautnah" dabeizusein.

Protagonist Max Bischoff war mir auf Anhieb sympathisch. Er ist ein brillianter Fallanalytiker, weshalb er bei der Kölner Kripo bekannt ist wie ein "bunter Hund". Er kann sich gut in die Sicht des Täters hineinversetzen, wodurch ihm Sachen auffallen, die anderen entgehen. Doch nachdem die Ermittlungen bei einem vorherigen Fall aus dem Ruder liefen und aus Verdruss bzw. Frust über die beschänkten Handlungsmöglichkeiten der Polizei und teils zu milden Strafen der Täter, hat er seinen Job bei der Kripo aufgeben. Doch eigentlich fehlt ihm die Arbeit als Fallanalytiker, weshalb er sich nach einigem Zögern doch auf die Suche nach Leni begibt, auch wenn er sich damit bei den ermittelnden (Ex-)Kollegen zunächst keine Freunde macht...

Der Plot ist spannend und gut durchdacht. Es macht Spaß, mit Max auf Verbrecherjagd zu gehen. Dank einiger ungeahnter Wendungen und brenzligen Situationen bleibt der Plot durchgängig spannend und der Ausgang der Geschichte unkalkulierbar. Ich habe sehr mitgefiebert und -gehofft und auch selbst mitgerätselt. Der Showdown am Ende bildet einen gelungenen Abschluss, die schlussendliche Auflösung sowohl der damaligen als auch der heutigen Geschehnisse ist schockierend und offenbart eine unfassbare Wahrheit, bei der man sich als Leser wieder einmal fragt, wozu Menschen eigentlich fähig sind..

Fazit:

Spannender Pageturner mit überraschendem Ende, der Lust auf mehr macht! Aber Achtung: Missbrauch/Gewalt gegen Kindern spielt eine große Rolle

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Veröffentlicht am 31.05.2021

Sandrines Refugium

Der Erlkönig
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Inhalt:
Als Sandrine erfährt, dass ihre Großmutter verstorben ist, macht sie sich notgedrungen auf den Weg auf die Insel, auf der ihre Großmutter bis zu ihrem Tod lebte. Wenige Tage später wird Sandrine ...

Inhalt:
Als Sandrine erfährt, dass ihre Großmutter verstorben ist, macht sie sich notgedrungen auf den Weg auf die Insel, auf der ihre Großmutter bis zu ihrem Tod lebte. Wenige Tage später wird Sandrine orientierungslos und verstört am Stand aufgegriffen und ins Krankenhaus gebracht. Da ihre Kleidung blutverschmiert ist, wird die Polizei hinzugerufen. Doch die Geschichte über den Erlkönig, der sein Unwesen auf der Insel treibt, die Sandrine erzählt, ist so ungeheuerlich und wirr, dass ihr keiner Glauben schenkt. Als kurz darauf aber eine Leiche auf einem verlassenen Bauernhof gefunden wird, ahnt Kommissar Damien, dass es eine Verbindung zu Sandrine gibt. Es macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und bringt dabei eine ungeheuerliche Geschichte ans Tageslicht.

Meine Meinung:
Der Schreibstil des Buches ist angenehm zu lesen. Schon nach wenigen Seiten ist man mitten drin im Geschehen und gefesselt. Trotzdem muss man als Leser aufpassen, den Überblick zu behalten, denn die Handlung wird nicht nur aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sondern die Handlungsstränge spielen zudem zu verschiedenen Zeiten.

Die Protagonisten des Buches, Sandrine und Damien, haben mir gut gefallen, auch wenn ich nicht so recht eine richtige Beziehung zu ihnen habe aufbauen können. Sie haben beide ein schweres Trauma erlitten, dass sie täglich belastet und für die Story eine große Rolle spielt.

Der Plot ist spannend, außergewöhnlich und psychologisch sehr interessant. Der Leser begleitet Sandrine auf die Insel, auf der ihre Großmutter gelebt hat. Doch schnell zeigt sich, dass dort irgendetwas Unheimliches vor sich geht. Und schon bald ist nichts mehr so wie es scheint… Immer wieder kommen neue Wendungen hinzu, die alles Bisherige in Frage stellen und stellenweise für Verwirrung sorgen. Der Leser fängt an, an allem und jeden zu Zweifeln. Was ist Realität, was hingegen nur Hirngespinste? Was hat Sandrine erlebt, sodass ihr Gehirn sie unterbewusst beschützt, indem es Geschichten erfindet? Die schlussendliche Auflösung ist erschütternd und stimmig, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Damiens einen geringeren Anteil daran hat.

Fazit:
Ein Buch, bei dem nichts so ist, wie es scheint… Und das mich absolut fesseln konnte und sprachlos zurückließ, auch wenn ich mir die schlussendliche Auflösung anders gewünscht hätte.

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Veröffentlicht am 14.05.2021

Eine Begegnung mit Folgen

Die Frau vom Strand
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Inhalt

Nach einer Fehlgeburt zieht Rebekka nach Rerik an die Ostsee, ihre Frau Lucy steht ihr so gut es geht bei und ist so oft bei ihr wie ihre Arbeit in Hamburg es zulässt. Inzwischen hat Rebekka ihre ...

Inhalt

Nach einer Fehlgeburt zieht Rebekka nach Rerik an die Ostsee, ihre Frau Lucy steht ihr so gut es geht bei und ist so oft bei ihr wie ihre Arbeit in Hamburg es zulässt. Inzwischen hat Rebekka ihre Depression überwunden, die beiden Frauen sind wieder glücklich und haben eine kleine Tochter, die vorallem Rebekka abgöttisch liebt. Doch dann begegnet Rebekka eines Tages zufällig einer jungen Frau namens Julia am Strand. Die beiden Frauen freunden sich schnell an und treffen sich fortan täglich. Doch dann verschindet Julia genauso schnell wie sie aufgetaucht ist. Und hinterlässt nicht nur Fragen, sondern zunehmend auch Zweifel, denn Julia scheint Rebekka gegenüber nicht ehrlich gewesen zu sein. Wer ist die junge Frau wirklich und was wollte sie von Rebekka?

Als Rebekka der Wahrheit auf die Spur kommt, ist von einem Tag auf den nächsten in ihrem Leben nichts mehr wie zuvor...

Meine Meinung:

"Die Frau vom Strand" war mein erstes Buch der Autorin Petra Johann, aber sicher nicht mein letztes... Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und schon nach kurzer Zeit ist man mitten drin in der Geschichte. Die Handlung spielt größtenteils in Rerik, einer kleinen Stadt an der deutschen Ostseeküste. Die Beschreibungen der Kulisse sind athmosphärischund haben mir gut gefallen und sorgen - trotz der Thrillerhandlung - für ein wenig Urlaubs- und Küstenfeeling.

Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht von Rebekka sowie aus der Sicht der aufgrund späterer Ereignisse ermittlenden Kommissarin Edda erzählt. Die beiden haben ihre Ecken und Kanten und sind authentisch. Trotzdem wurde ich insbesondere mit Edda nicht so richtig warm, was zum Teil an ihrem ruppigen, nicht sehr wertschätzenden Umgang mit ihren Kollegen/Mitarbeitern lag. Am besten gefallen hat mir Lucy mit ihres hilfsbereiten und liebenswerten Art.

Der Plot ist nicht zuletzt dank einiger ungeahnter Wendungen spannend und fesselnd. Zunächst beginnt die Handlung eher gemächlich, auch wenn von Anfang an irgendwie eine bedrohliche Spannung in der Luft liegt. Doch die Situation spitzt sich dann zunehmend zu und eskaliert schließlich. Die daraufhin angestellten Ermittlungen der Polizei fördern schließlich Ungeheuerliches zu Tage... Ich habe bis ganz zum Schluss mitgefiebert und -gerätselt.

Fazit:

Spannender Thriller mit überraschendem Ausgang. Auch wen ich nicht mit allen Charakteren warm wurde, konnte es mich von Anfang bis Schluss fesseln.

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Veröffentlicht am 05.05.2021

Ein neues Abenteuer im Flüsterwald

Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Bd. 2)
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Inhalt:

Lukas und seine Freunde aus dem Flüsterwald erleben erneut ein spannendes Abenteuer. Dieses Mal helfen sie Ella (mehr oder weniger freiwillig) bei der Suche nach ihrem Großvater, der vor einiger ...

Inhalt:

Lukas und seine Freunde aus dem Flüsterwald erleben erneut ein spannendes Abenteuer. Dieses Mal helfen sie Ella (mehr oder weniger freiwillig) bei der Suche nach ihrem Großvater, der vor einiger Zeit im Wald verschollen ist. Die einzige Spur die sie haben ist ein Rätsel, das die Freunde quer durch den Flüsterwald schickt, wobei sie mehr als einmal in brenzlige und gefährliche Situationen geraten... Können Lukas und seine Freunde Ella dabei helfen, ihres Großvater wiederzufinden?

Meine Meinung:

Nachdem mir schon der erste Teil der Reihe gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die Rückkehr in den Flüsterwald gefreut. Erneut begleitet der Leser Lukas und seine magischen Freunde, die Elfe Felicitas, Menok Rani und Katze Punchy bei ihrem Abenteuer. Dieses Mal mit von der Partie ist auch Ella, die Lukas einfach nicht in Ruhe lässt und schließlich überreden kann, ihr bei der Suche nach ihrem verschollenen Großvater zu helfen.

Der Schreibstil ist wie bereits beim Vorgänger altersgerecht und sehr angenehm zu lesen. Schon nach wenigen Seiten taucht man ein in die magische Welt des Flüsterwalds und es ist, als wäre man nie wirklich weg gewesen. Mit sehr viel Witz und Humor, aber auch Spannung und Action erzählt Autor Andreas Suchanek vom neuesten Abenteuer der Freunde, das auch dieses Mal wieder so einige gefährliche Situationen bereithält. Die fünf begeben sich auf eine Art magische Schnitzeljagd, bei der sie die Spur von Ellas Großvater folgen. Sie bereisen verschiedene Orte im Flüsterwald und erkämpfen sich dabei - mal mehr, mal weniger unter Einsatz ihres Lebens - mehrere Teile einer Karte, die sie nicht nur zum Herz des Waldes, sondern vorallem zu Ellas vermissten Großvater führen soll.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber allesamt auf ihre Weise sehr liebenswert. Protagonist Lukas hat sich in der neuen Stadt noch immer nicht so recht eingelebt und möchte deshalb am liebsten jede freie Minute mit seinen Freunden aus dem Flüsterwald verbringen. Die hartnäckige Ella nervt ihn zunächst, doch dann findet Lukas in ihr eine echte Freundin.
Auch Lukas magische Freunde habe ich inzwischen sehr ins Herz geschlossen. Sei es Elfe Felicitas, die in Gefahrensituationen über sich hinaus wächst und selbstlos ihr Leben aufs Spiel setzt, um die anderen zu retten. Oder Katze Punchy, die gar nicht so unbeteiligt ist wie sie immer schaut. Besonders angetan hat es mir aber der Menok Rani, der beflissentlich die Menschen erforscht, die Nerven seiner Freunde mehr als einmal strapaziert, aber einfach total liebenswert ist und für so viele witzige Szenen sorgt, die die Geschichte auflockern.

Sehr gut gefallen hat mir, dass auch ernste Themen, wie beispielsweise die Verschmutzung der Meere, die im Buch aus Auswirkung auf den fiktiven Flüsterwald hat, angesprochen werden und jungen Lesern so beinahe spielend nähergebracht werden.

Fazit:

Auch der zweite Teil der Fantasyreihe für Kinder überzeugt. Fantasievoll, originell und humorvoll - ein Lesevergnügen für Groß und Klein. Freu mich auf die baldige Fortsetzung

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