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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.08.2021

Reicht die Liebe?

Gegen den bittersten Sturm
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​"Gegen den bittersten Sturm" - Brittainy C. Cherry

Connor Roe kennen wir bereits aus dem Vorgänger-Band und da war ich schon sehr neugierig auf ihn, weswegen ich mich so auf dieses Buch gefreut habe. ...

​"Gegen den bittersten Sturm" - Brittainy C. Cherry

Connor Roe kennen wir bereits aus dem Vorgänger-Band und da war ich schon sehr neugierig auf ihn, weswegen ich mich so auf dieses Buch gefreut habe. Als Kind musste er mit ansehen, wie seine Mutter an Krebs erkrankte und gegen den Tod kämpfte. Und trotz der Ängste damals hatte er ein großes Ziel. Er will sozial schwächeren helfen und hat dabei immer ein Lächeln im Gesicht. Seine ganze Art ist einfach unglaublich tiefgründig und liebenswürdig. Für jeden ist er da und verliert dabei sein Ziel nicht aus den Augen.

In einer Halloween-Nacht trifft er dann auf Aaliyah, die vom Charakter her ganz anders ist als Connor. Sie ist in Pflegeheimen aufgewachsen und damit eher introvertiert. Doch als die zwei aufeinander treffen habe ich die Funken sofort gespürt. Es war einfach nur so süß! Auch wenn ich einige Aspekte doch etwas übertrieben fand. Ich meine, wer schwärmt denn von jemandem, wenn dieser Chicken Wings isst? :D Naja... Diese eine Nacht war nur für die zwei. Ohne Nummernaustausch, ohne Namen, einfach ganz anonym und voller Funken.

Nach einigen Jahren treffen sie sich wieder. Es hat sich einiges geändert. Aaliyah ist ein schwerer Schicksalsschlag widerfahren und sie klammert sich nun an ihren Verlobten: Jason. Die Handlung ist natürlich etwas vorhersehbar, ja. Aber dennoch wurden einige Aspekte eingebaut, die ich so nicht erwartet hätte. Aaliyah und Connor haben einige Stolpersteine vor sich. Die Spannung war definitiv vorhanden und es gab auch Intrigen und Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen.

Connor und Aaliyah brauchen sich gegenseitig, aber können sie wirklich füreinander da sein? Reicht die Liebe? Ich habe viel gebangt, viele Gänsehaut-Momente gehabt und mich immer mehr in Connor verliebt. Auch wenn ich fand, dass es nicht mehr der Connor vom ersten Band war. Etwas hat sich verändert. Dennoch war es wieder ein sehr emotionales Buch!

Etwas schade fand ich, dass Connor zu viele Komplimente verteilt hat. Klar, er ist so ein ehrlicher direkter Mensch. Aber es war einfach zu viel und zu oft. Ebenso fand ich die Trigger-Themen zu viel. Das hätte meiner Meinung nach reduziert werden sollen.

Fazit:

Ein starkes emotionales Buch von BCC. Connor und Aaliyah sind zwei liebenswerte Charaktere, die einander helfen zu sich selbst zu finden. Die Handlung ist gut durchdacht und fesselt. Dennoch gab es Aspekte die zu viel waren, wie zum Beispiel die Trigger-Themen.


4/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.08.2021

Emotional mit spannenden Aspekten

Like Gravity
4

Als Kind musste Brooklyn mit ansehen, wie ihre Mutter ermordet wurde. Seit dem traumatischen Ereignis lässt sie sich kaum noch auf Menschen ein und schottet sich ab. Trotz ihrer harten Vergangenheit finde ...

Als Kind musste Brooklyn mit ansehen, wie ihre Mutter ermordet wurde. Seit dem traumatischen Ereignis lässt sie sich kaum noch auf Menschen ein und schottet sich ab. Trotz ihrer harten Vergangenheit finde ich Brooklyn unglaublich sympathisch und unfassbar stark. Das Buch ist gänzlich aus ihrer Sicht beschrieben mit Einblicken in ihre Vergangenheit. Und diese Einblicke sind unglaublich süß. Die habe ich mit am meisten geliebt :D

Hauptsächlich geht es um drei Personen: Brooklyn, Finn und Lexi. Wobei der Leser natürlich am ehesten Brooklyn kennenlernt. Finn ist genau wie Brooklyn auf nichts festes aus und genießt sein Leben. Er hat eine wundervoll neckische Art und die Dynamik zwischen ihm und Brooklyn hat mir sehr gefallen. Einige seiner Verhaltensweisen waren aber etwas „übergriffig“ und zu besitzergreifend. Da weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll… Am Anfang war ich bei Lexi, Brooklyns Freundin und Mitbewohnerin, etwas skeptisch. An sich ist sie eine super gute Freundin, aber einige Handlungsweisen von ihr haben mir nicht so gefallen. Dennoch konnte sie mich am Ende überzeugen 😊

In dem Buch werden mehrere Aspekte thematisiert. Insbesondere Brooklyns seelische Entwicklung und ihre Trauerbewältigung fand ich wahnsinnig schön. Sie hat sich im Laufe des Buches immer mehr geöffnet und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt. Ihre Gedankengänge haben mir mehr als einmal eine Gänsehaut verpasst. Hier will ich auch einmal den Schreibstil hervorheben, der wirklich unglaublich poetisch ist. Einfach nur schön!
Neben der Trauerbewältigung kommt sie auch Finn immer näher. Wie bereits erwähnt hat mir die Dynamik der beiden gut gefallen. Einige Szenen der beiden waren einfach nur süß, wirklich. Ich habe mich so in der Geschichte verloren. Aber es gab auch einige sehr klischeehafte Szenen. Hätte nicht sein gemusst. Das hat das Buch wirklich nicht nötig.

Was ich nicht erwartet habe, war der Thriller-/Krimi-Anteil in diesem Buch, der insbesondere im letzten Abschnitt seinen Höhepunkt bekommt. Ich bin ja eigentlich kein Thriller-Leser. Aber ich finde, dass das wirklich gut zum Buch gepasst hat und noch eine würzige düstere Spannungsnote dazugegeben hat. Wirklich gut umgesetzt.

Es hätte ein Jahreshighlight werden können, aber mich haben nach dem so guten Start einige Dinge gestört. Zuerst einmal fand ich Brooklyns Verhaltensweisen manchmal etwas fragwürdig. Es gab Dinge, über die sie nachgedacht hat, die halt komisch waren… aber dann hat sie diese einfach verworfen, ohne nochmal darüber nachzudenken oder mal nachzufragen. Das hat mich ehrlich gesagt etwas aufgeregt, weil ich wissen wollte, was es damit auf sich hat :D Auch hatte sie teeniehafte schwärmerische Momente, die dort einfach nicht so rein gepasst haben. Ich (und auch die anderen in der Leserunde) hatten die wildesten Theorien. Aber dann war es so einfach und offensichtlich. Einfach nur schade. Daraus hätte man wesentlich mehr machen können. Auch das Drama, das sich anbahnte, war für den Leser mehr als klar. Das hätte meiner Meinung nach ruhig etwas geheimnisvoller gestalten könne.

Fazit:

Eine sehr schöne Liebesgeschichte, die auch das Thema Trauerbewältigung betrachtet. Zusätzlich ist eine spannende Thriller-Komponente eingebaut. Hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mir gefallen, konnten mich aber nicht auf ganzer Linie überzeugen. Ebenso fand ich es schade, dass die Plottwists so vorhersehbar waren.


4/5 Sterne

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 31.07.2021

Nur eine KI oder doch mehr?

Seeing what you see, feeling what you feel
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Lydia, die Hauptprotagonistin, programmiert seit Jahren ihre eigene KI: Henry. Naja, seit Jahren bedeutet in diesem Fall drei, was wirklich sehr wenig ist, für das was sie da geschaffen hat. Aber gut :D ...

Lydia, die Hauptprotagonistin, programmiert seit Jahren ihre eigene KI: Henry. Naja, seit Jahren bedeutet in diesem Fall drei, was wirklich sehr wenig ist, für das was sie da geschaffen hat. Aber gut :D Ihre Familie? Auseinander gebrochen. Ihr Bruder ist bei einem Unfall gestorben und sie gibt sich die Schuld dafür. Ihre Eltern getrennt. Und ihre Mutter trauert ihrem Sohn hinterher und vernachlässigt Lydia. Und zu guter letzte: ihre beste Freundin, die beim Unfall dabei war, hasst Lydia nun auch. Man merkt: Schwierige Verhältnisse. Da ist es kein Wunder, dass sie in der Schule eher eine Außenseiterin ist und ihre Freizeit dem Programmieren der KI widmet.
Die KI, genannt Henry, verbessert sich selbst immer weiter und fängt an Unternehmen zu hacken. Große Unternehmen. Und dabei scheint Henry auch Gefühle zu entwickeln. Er gibt acht auf Lydia und tut alles für sie. Da ist es kein Wunder, dass Lydia auch alles für Henry tut. Ich fand es super spannend und interessant zu lesen, wie die KI sich nach und nach immer weiter entwickelt und wie diese reagiert. Insbesondere bei den moralischen Fragen fand ich das hier gut gelöst. Aber fühlt die KI wirklich? Oder verfolgt sie eigene Pläne? Wer kontrolliert wen? Kontrolliert Lydia Henry oder ist es genau anders herum und Lydia will es nicht sehen? Spannende Fragen. ;)
Lydia selbst konnte ich zwar im großen und ganzen nachvollziehen, aber hin und wieder war sie für mich auch schwer zu greifen. Ihre innere Wut lässt sie viele Dinge tun, die einfach nicht okay sind. Aber irgendwie gehört das mit zum Buch. Denn Lydia will Rache. Und Henry ist nun mal ein perfekter Komplize, da er nun mal alles in sekundenschnelle hacken kann. Und es ist Wahnsinn, wie weit die zwei gehen. Insbesondere bei dem steigenden Bedürfnis von Henry. Ich hätte nie gedacht, dass sie das durchzieht. Aber doch. Wow. Lydia tut wirklich alles für Henry... Aber er ist nun mal auch der einzige, den sie hat und der sie sieht. Daran sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, jemanden in seinem Leben zu haben, der einem zuhört.
Die weitere Entwicklung ab DIESEM Zeitpunkt war authentisch und spannend. Ich hatte so viele Theorien, wie es nun weiter geht, aber habe das wirklich nicht erwartet. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es hat mich sehr gepackt. Die Entwicklung von Lydia und Henry hat mir super gefallen. Sie lernen und reflektieren. Natürlich sind manche Entscheidungen nicht perfekt gewesen. Aber immerhin bereut Lydia ihre Taten. Auch das Ende finde ich sehr gelungen.
Teilweise wirkten manche Szenen für mich plump und emotionslos. Ich glaube, das liegt aber an Lydias psychischen Problemen. Denn ihre Handlungsweisen konnte ich auch nicht immer nachvollziehen. Aber auch die Verhaltensweisen anderer Personen war teils kindlich und lächerlich. Ein bisschen übertrieben fand ich, wie gut Lydia im Programmieren ist. Für sowas braucht man jahrelange Übung und selbst dann kann man nicht so schnell so guten Code schreiben. Das geht einfach nicht. Außer sie ist ein super-Wunderkind. Aber so wirkte sie für mich nicht. Fazit:
Im großen und ganzen hat mir das Buch super gefallen. Ich selbst bin großer Technik-Fan und finde alles rund um das Thema KI sehr spannend. Von daher war das Buch für mich super passend. Weiter war es super fesselnd, ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht. Gestört haben mich zum Einen die kindlichen und lächerlichen Reaktionen in manchen Situationen und die teils plumpen und emotionslosen Szenen. Das fand ich etwas schade.

4/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2021

Einerseits sehr spannend, andererseits fehlen mir Informationen

Witchghost
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Cass kommt aus einer mächtigen Hexenfamilie, doch sie selbst will nichts mehr damit zu tun haben. Doch bis sie dem komplett dem Rücken kehren kann, muss sie noch eine Zeit bei der Wittmore Familie unterkommen. ...

Cass kommt aus einer mächtigen Hexenfamilie, doch sie selbst will nichts mehr damit zu tun haben. Doch bis sie dem komplett dem Rücken kehren kann, muss sie noch eine Zeit bei der Wittmore Familie unterkommen. Diese wollen sie unbedingt binden und zur Hexerei überreden.

Am Anfang des Buches wurde ich nur so mit Namen überladen. Im Laufe des Buches wurde es zwar besser, aber dann kamen noch mehr Namen und teilweise auch welche, die sich ähneln. Das war für mich verwirrend. Die Personen, um die es am meisten geht, sind allerdings alle sehr authentisch. Man konnte ihre Verhaltensweisen nachvollziehen und sie hatten Charakter.

Besonders Cass ist eine unglaublich sympathische Person. Also wirklich so richtig. Ich mag ihre stumpfe ironische Art unglaublich gerne. Und sie hat mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Einfach eine geniale Frau! Zusätzlich steht sie zu ihren Aussagen, sie ist stark und stellt sich den Dingen, wie sie kommen. Als nach und nach mysteriöse Todesfälle kommt, wird Cass neugierig und versucht zu verstehen, was da genau passiert. Dazu arbeitet sie mit Luke zusammen, einem Vertrauten. Was genau ein Vertrauter ist? Keine Ahnung.

Und da sind wir schon bei einem Negativ-Punkt. Es fehlen mir so viele Informationen. Über die Hexen und die Vertrauten. Hin und wieder erhält man Einblicke, was die verschiedenen Wesen so könenn, aber für mich was das viel zu wenig.

Die Story selbst ist aber dennoch sehr spannend. Und das wirklich von Anfang bis Ende. Denn auf der Suche nach Hinweisen zu den Todesfällen, erscheinen Geister, folgen Intrigen und entsteht durch gewisse Personen Gefahr. Und immer wieder fragt man sich: Wer steckt dahinter? Wem kann man vertrauen? Wirklich sehr gut umgesetzt. Ich hatte einige im Verdacht :D Und stellenweise auch die Falschen.

Weiter erfahren wir dabei viel von der Vergangenheit. Immer wieder gibt es Rückblicke dazu. Zu Beginn waren mir diese Rückblicke eher hinderlich, weil ich dem nicht ganz folgen konnte, aber mit der Zeit ergab es mehr Sinn. Leider habe ich es bis jetzt nicht so richtig richtig durchblickt.

Das Ende war mir leider etwas zu einfach. Der Showdown war natürlich super spannend, aber eben durch die fehlenden Informationen habe ich nicht ganz verstanden, was da überhaupt passiert. Und dann scheint die Lösung so "einfach" zu sein.

Fazit:

​Das Buch ist spannend. Hexenliebhaber kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Denn es sind viele kleine Rituale eingebaut, die einen Einblick in das Hexenleben geben. Dennoch hätte ich gerne mehr über die Mächte und Kräfte der Wesen erfahren und auch das Ende hätte ich mir etwas komplexer gewünscht. Zusätzlich war ich ja etwas verwirrt, von den Namen und der Vergangenheit. Möglicherweise liegt das an mir, aber auch da war es mir etwas zu wirr.


4/5 Sterne​​​​

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2021

Könntest du deinen Feind lieben?

Dear Enemy
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Delilah Baker und Macon Saint sind Erzfeine. Ständig haben sie sich gestritten. Als Delilahs Schwester Sam aber Macon bestiehlt und einfach verschwindet, versucht Delilah mal wieder ihre Fehler auszubaden. ...

Delilah Baker und Macon Saint sind Erzfeine. Ständig haben sie sich gestritten. Als Delilahs Schwester Sam aber Macon bestiehlt und einfach verschwindet, versucht Delilah mal wieder ihre Fehler auszubaden. Das tut sie wirklich häufig. Generell fand ich Sams Charakter hier sehr gestellt und etwas unauthentisch, aber sie kommt auch nicht oft vor, deswegen kann man darüber hinwegsehen. Stattdessen stehen Delilah, Macon und North, Macons Leibwächter im Vordergrund. Und die erste Begegnung lässt auch nicht lange auf sich warten. Tatsächlich habe ich mir das allerdings etwas explosiver vorgestellt. Delilah ist eine sympathische Person, die ziemlich frech sein kann und Kochkünste besitzt. Macon ist ein sturer, aber doch liebenswürdiger Gegencharakter.

Als die zwei dann die Abmachung trafen, dass Delilah bei Macon arbeitet, solange Sam nicht wiederkommt, dachte ich da fliegen nun die Fetzen. Aber es hielt sich sehr im Rahmen. Was völlig okay ist. Nur finde ich, dass dieser Hass ziemlich zügig in Verlangen umschlug. Die zwei haben sich dennoch voneinander ferngehalten, was ich unbedingt positiv hervorheben möchte. Statt sich hinzugeben, hat man bei beiden Sichten schnell gemerkt, in was für einem Gefühlsdilemma sie stecken. Das fand ich wirklich super umgesetzt. Generell gab es sehr viele süße Wohlfühl-Momente.

Neben diesen Gefühlen und dem Näherkommen der beiden, geht es viel um das Kochen. Für mich war es teilweise zu viel. Seitenlange Beschreibungen von Essen und wie es schmeckt. Okay. Aber das hat mir leider etwas die Spannung genommen. Dennoch fand ich Message schön, dass mit Essen Erinnerungen hervorgerufen werden können.

Zum Ende hin kommt natürlich die große Wende. Wie gesagt, Sam wirkte konstruiert und auch etwas unauthentisch. Dennoch mochte ich die Wendung und die darauffolgenden Szenen sehr.

Fazit:

Ein gutes Enemies-To-Lovers Buch. Für mich hätten die zwei aber länger Feinde sein können und etwas hitzigere Diskussionen haben. Ich mochte es dennoch. Ansonsten war das Thema Essen mir manchmal etwas zu sehr im Fokus und insbesondere der Anfang wirkte konstruiert. Die Gefühle kamen super rüber und ich fand es toll, wie die zwei sich langsam annäherten.

4/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere