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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2017

2 Personen, 2 unterschiedliche Bücher

Die Burg am Mondsee
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Dieses Buch behandelt zwei zu unterschiedlichen Zeiten lebenden Personen. Einmal Tessa, die in der aktuellen Zeit lebt. Die Andere heißt Raquel und lebte in vergangener Zeit.
Der Part mit Tessa fängt ...

Dieses Buch behandelt zwei zu unterschiedlichen Zeiten lebenden Personen. Einmal Tessa, die in der aktuellen Zeit lebt. Die Andere heißt Raquel und lebte in vergangener Zeit.
Der Part mit Tessa fängt unheimlich spannend an. Mit dem Laufe des Buches löst sich die Spannung deutlich, doch weiterhin bleibt es eine interessante Person. Zwischendurch gibt es auch wieder spannendere Stelle wo man dann weiterlesen will.
Der Part mit Raquel ist leider das Gegenteil. Bis auf wenige Lichtblicke bleibt ihre Geschichte eintönig, langweilig und stellenweise zäh. Zwar gibt es immer wieder spannende Momente, doch diese Spannung bleibt nie lange bestehen und wandelt sich dann wieder in Eintönigkeit. Insbesondere konnte ich mit dieser Person nie warm werden, da mir auch nach dem Ende nicht klar ist, ob sie nun aus Elend gerettet wurde oder aus ihrer Welt gerissen wurde. Daher konnte ich viele ihrer Reaktionen nicht nachvollziehen.

Diese Unterschiede zogen sich leider durch das ganze Buch. Ich war immer froh die Kapitel mit Raquel beendet zu haben um mit Tessa weiterlesen zu können.

Es wirkt als wären es zwei unterschiedliche Bücher, eines spannend und das zweite langweilig.

Schade, hätte mehr daraus werden können, denn die Idee gefällt mir.

Ich spreche KEINE Leseempfehlung aus.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Dramaturgie
  • Lesespaß
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.01.2020

Enttäuschend

Das tödliche Wort
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Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und konnte es kaum abwarten das Buch zu beginnen.
Die Ernüchterung folgte bald. Dieser Möchtergern-Krimi wurde von Seite zu Seite langweiliger. Der Anfang war ...

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und konnte es kaum abwarten das Buch zu beginnen.
Die Ernüchterung folgte bald. Dieser Möchtergern-Krimi wurde von Seite zu Seite langweiliger. Der Anfang war wie in den Bänden zuvor spannend und interessant. Irene kehrt von dem Einsatz zurück wird dann zu der Friedenskonferenz in Paris gerufen weil es einen Toten gibt. Irene und ihr Team beginnen zu ermitteln. Nach und nach verschwindet die Action und der Detailreichtum. Letztendlich habe ich das Buch abgebrochen und bin echt enttäuscht.
Eigentlich ein Null-Sterne Kandidat.

Veröffentlicht am 21.06.2017

Dieses Buch hat mich richtig wütend gemacht

Die Insel der roten Mangroven
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Die Protagonistin dieses Buches ist "Deidre", die Tocher von Nora, der Protagonistin des Buches "Die Insel der tausend Quellen", welches mir sehr gut gefiel.

Vorsicht SPOILER! Ohne geht es leider nicht. ...

Die Protagonistin dieses Buches ist "Deidre", die Tocher von Nora, der Protagonistin des Buches "Die Insel der tausend Quellen", welches mir sehr gut gefiel.

Vorsicht SPOILER! Ohne geht es leider nicht.

Das Buch fängt sehr vielversprechend an. Es wird wieder die Landschaft beschrieben, sehr farbenprächtig und gut vorstellbar und auch in Deidre kann man sich gut hineinversetzen, welche oft außen vor gelassen wird, weil sie Mulattin ist.
Die Geschichte entwickelt sich in eine positive Richtung und auch die Geschichte von Jeffrey (dem Sohn von Manu) wird weiter erzählt. Zunächst mochte ich diese beiden Geschichtenstränge. Doch dann treffen Jeffrey und Deidre aufeinander.
Und dann BETRÜGT Deidre ihren Ehemann, bei dem es sich um einen wirklich herzensguten Mann handelt, der so unfassbar herzlich ist und Deidre über alles liebt und die betrügt ihn. Das geht einfach gar nicht. Ich versuchte dann weiter zu lesen und war froh, als sich die Geschichte der beiden wieder trennte und dann gabs den nächsten Eklat. Nein, Danke.
Ich habe überhaupt kein Verständnis für Deidres handeln, finde es unmöglich und bin deswegen richtig wütend sogar geworden. Ich habe dann das Ende gelesen und das passt mir in dem Zusammenhang auch nicht. Das werde ich jetzt aber nicht verraten.

2 Sterne gibts noch weil es tolle Landschaftsbschreibungen sind und das Buch ohne Beachtung der eigentlichen Handlung gut zu lesen ist. Letztlich ist das ja ein kompletter Schrott, trotzdem hat mich die Story sehr ärgerlich gemacht. Ich spreche keine Empfehlung aus. Ethisch gesehen kriegt dieses Buch gar keine Sterne!

Edit: Da jetzt die geringste Sterneabgabe ein halber Stern ist, habe ich die Bewertung auf einen Stern reduziert. Eins über dem niedriegsten.