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Veröffentlicht am 15.09.2016

Totgehoppelt-gelungenes Krimidebüt

Totgehoppelt
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Klapptext:
Während der Jubiläumsfeier des örtlichen Kaninchenkastenumstellvereins verschwindet der Bürgermeister Bürens spurlos. Kurze Zeit später taucht er wieder auf. Tot. Als dann auch noch seine Sekretärin ...

Klapptext:
Während der Jubiläumsfeier des örtlichen Kaninchenkastenumstellvereins verschwindet der Bürgermeister Bürens spurlos. Kurze Zeit später taucht er wieder auf. Tot. Als dann auch noch seine Sekretärin erschossen aufgefunden wird, macht sich das ungleiche Ermittlerteam Theresia Rose und Alexander Kantstein auf die Suche nach dem Täter. Doch durch Theresias digitale Inkompetenz und Casanova Alexanders Tändeleien gestalten sich die Ermittlungen schwieriger als gedacht.

Totgehoppelt ist der Debütkrimi von Moritz von Neuhaus. Allerdings ist Moritz von Neuhaus ein Pseudonym hinter dem sich drei Autoren (Hilla Jürgensmeier, Hendrik Peeters und Gregor Christiansmeyer) verbergen. Ich war angenehm überrascht, denn zu keinem Zeitpunkt fiel auf, dass drei Leute an diesem Krimi geschrieben haben. Ein perfekte Trio, das genial zusammenspielte.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach, so dass man sehr schnell in diese Geschichte reinfinden kann. Der Erzählstil basiert auf zwei Ebenen. Zum einen gibt es dieses Mädchen, die ihre Geschichte erzählt und zum anderen Ermittlungsarbeit von Kantstein und Rose. Beide Handlungsstränge sind perfekt aufeinander abgestimmt und miteinander verstrickt worden. Irgendwie gefiel mir aus der Sicht von dem Mädchen an besten, aber das ist Ansichtssache. Die Geschichte wird durch einen kontinuierlich aufbauenden Spannungsbogen durchzogen, so dass dieser Krimi zu keinem Zeitpunkt langatmig oder gar langweilig wird. Eher im Gegenteil. Allerdings weiß man recht früh, wo der Hase hin hoppelt bzw. wer der Täter ist.

Die Paderborner-Kulisse wird sehr gut beschrieben und hier findet man die Liebe zum Detail. Da ich die Wewelsburg und etwas von Paderborn kenne, konnte ich mich sehr gut in die Umgebung reinversetzen. Die Charaktere sind ebenfalls detailliert beschrieben worden. Was ich ein wenig vermisst habe, waren private Details über Kantstein und Rose und ein bisschen was menschliches. Diese wenigen Informationen, die hier preisgegeben worden sind, wurden sehr sparsam gestreut und somit bekommt man nicht den Zugang zu den beiden, den ich mir gewünscht hätte. Nur ermitteln reicht leider nicht. Da geht noch was und ich würde mich freuen, wenn in dieser Richtung was passiert. Sonst fand ich dieses Ermittlerduo sehr sympathisch, humorvoll und eigenwillig.

Ein Pluspunkt gibt es auch noch, denn ab und an blitze der Paderborner Dialekt auf und das gefällt mir bei Regionalkrimis am besten.


Ein durchaus gelungenes Krimidebüt, das mir sehr gut gefiel. Ich hoffe, auf ein Wiedersehen mit Kantstein und Rose. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, denn da ist noch einiges an Potenzial vorhanden.

Veröffentlicht am 04.10.2021

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Ministry of Souls – Die Schattenarmee
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Vor knapp einem Jahr habe ich den Auftaktband „Das Schattentor – Ministry of Souls“ mit großer Begeisterung gelesen. Sehnsüchtig wartete ich auf den zweiten Band „Die Schattenarmee – Ministry of Souls“, ...

Vor knapp einem Jahr habe ich den Auftaktband „Das Schattentor – Ministry of Souls“ mit großer Begeisterung gelesen. Sehnsüchtig wartete ich auf den zweiten Band „Die Schattenarmee – Ministry of Souls“, der jetzt endlich im Lübbe Verlag erschienen ist. Wie schon bei dem seinem Vorgänger klang der Klapptext nach einer ereignisreichen und spannungsgeladenen Geschichte, die meine Neugierde noch mehr wachsen ließ.

Wer die Romane von Akram El-Bahay kennen und lieben gelernt hat, weiß seinen unverwechselbaren Schreibstil mehr als nur zu schätzen. Akram schreibt nicht nur Geschichten, nein, er haucht ihnen Leben ein. Seine bildhafte und detaillierte Erzählung lässt die Fantasiewelt immer wieder auf ein Neues erwecken. Aber nicht nur die Handlung trägt dazu bei, sondern auch die beeindruckende und perfekt eingefangene Kulisse lassen das Herz seiner Fans höherschlagen und beschert ihnen ein unvergessenes Kopfkino. Aber was wäre eine Geschichte ohne Charaktere und die sind diese genauso facettenreich dargestellt und wieder gespiegelt worden, wie im vorherigen Band. So durfte ich mich auf ein Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern (Jack, Naima, OZ, Terry, Agatha oder Travis).
Ohne große Umschweife geht es mit Handlung weiter. Es gibt zwar einige Passage, die im ersten Band vorkommen, aber allzu viele sind es nicht. Deshalb wäre es ratsam, den ersten Teil vorher gelesen zu haben. Jack, Oz und Naima sind immer noch auf der Suche nach dem Ifriten, um ihn zu bekämpfen, aber so einfach ist dies nicht. Zumal dieser beim letzten Auf-einandertreffen Jack mit einem Fluch belegt hat und so langsam läuft den drein die Zeit davon. In einem spannenden Abenteuer an verschiedenen Schauplätzen versuchen Jack und Co. dem Ifriten das Handwerk zu legen und dabei Jacks Leben zu retten. Wer ist der Ifrit überhaupt und wird es den drein gelingen, diesen zu besiegen?

Bei der Beurteilung dieses Buches bin ich mir uneins. Einerseits war die Geschichte sehr gut weitererzählt und auch sehr spannend, aber zum anderen fand ich es an einigen Stellen sehr langatmig und ich verlor ein ums andere Mal die Übersicht. Schade eigentlich, aber für mich hatte die Geschichte zu viele Schwachstellen und konnte mich deshalb auch nicht so in seinem Bann ziehen, wie der erste Teil. Deshalb vergebe ich nur 31/2 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy
Veröffentlicht am 27.09.2019

Trotz Schwächen lesenswert

Herbstblüten und Traubenkuss
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Inhaltsangabe:
Mona steht vor dem Nichts. Job weg, Freund weg und eine Wohnung hat sie auch nicht mehr. Momentan hat sie Unterschlupf bei ihrer Freundin Bianca gefunden, aber eine Lösung auf Dauer ist ...

Inhaltsangabe:
Mona steht vor dem Nichts. Job weg, Freund weg und eine Wohnung hat sie auch nicht mehr. Momentan hat sie Unterschlupf bei ihrer Freundin Bianca gefunden, aber eine Lösung auf Dauer ist es nicht. Jetzt sucht sie händeringend einen Job und den findet sie mehr oder weniger in eine Detektei. Sie soll Oliver Feeberger finden und ihn überreden, dass er das großelterliche Weingut übernimmt, sonst wird es verkauft und zwar an einen Nobelheurigen. Sie findet ihn, aber er kehrt nur unter einer Bedingung zu diesem Weingut zurück: Mona muss ihn dorthin begleiten und eine Saison bleiben. Wird sie sich auf diesen Deal einlassen?

Herbstblüten und Traubenkuss ist das dritte Buch der Autorin Emilia Schilling. Für mich war es ein Debüt, denn ich kannte weder die Autorin noch ihre vorherigen Romane. Der Klapptext dieses Buches gefiel mir sehr gut und so ließ ich mich überraschen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht. Rein Theoretisch könnte man dieses Buch in einem weg lesen, muss man aber nicht. Man merkt sofort, dass Emilia Schilling sich in diese Materie eingearbeitet hat. Die detaillierten Beschreibungen von den Buschenschranken, Weinbergen, der Weinlese oder der verschiedenen Weinsorten sorgten dafür, dass ich mir dieses Leben als Weinanbauer sehr gut vorstellen konnte. Mit den Charakteren hatte ich leider einige Probleme. Mona kam mir nicht wie eine 28jährige Frau vor und zudem ließ sie sich viel zu viel gefallen. Für jedes Problem war sie der Sündenbock und ihre „beste“ Freundin Bianca hat sie auch nur ausgenutzt. Das Beste steht deshalb in Anführungsstrichen, weil ich finde, dass man auch die beste Freundschaft nicht so schamlos ausnutzen sollte, wie es Bianca gemacht hat. Für mich war diese Freundschaft nur einseitig.
Auch mit Oliver hatte ich einige Probleme insbesondere mit seinem Verhalten, dass ich an einigen Stellen nicht nachvollziehen konnte. Am besten fand ich Oma Lore, die mit ihrer herzlichen Art mein Herz im Sturm erobern konnte.
Die Handlung war eine nette Geschichte um das Weingut Feeberger und seinem Weinanbau, die eigentlich für eine wundervolle Liebesromanze ideal wäre. Allerdings war von der romantischen Liebesgeschichte nicht viel zu spüren. Leider fehlte hier einiges. Immer wieder wurde die Geschichte durch Erklärungen zu den österreichischen Traditionen und Spezialitäten bereichert. Hinzu kamen noch einige landestypische Rezepte, die man sehr gerne nachkochen kann. Wer der Landessprache von Österreich nicht ganz firm ist, der findet am Ende dieses Buches ein Glossar mit fast allen deutschen Erklärungen.

Herbstblüten und Traubenkuss ist ein Roman, der zwar einige Schwächen aufweist, aber mich dennoch gut unterhalten konnte. In naher Zukunft werde ich mir noch das eine oder andere Buch dieser Autorin zu Gemüte führen, da ich schon sehr viel Positives darüber gehört und auch gelesen habe.

Für diesen Roman vergebe ich 3 1/2 Sterne.

Veröffentlicht am 18.07.2019

Ein Happy End mit Schwachstellen

Happy End mit Honigkuss
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Happy End mit Honigkuss von Janina Venn - Rosky

Klapptext des Buches:
Liebe ist jedes Risiko wert.

Mit Inbrunst und Leidenschaft kämpft Autorin Mia für das Liebesglück ihrer Heldinnen. In ihrem eigenen ...

Happy End mit Honigkuss von Janina Venn - Rosky

Klapptext des Buches:
Liebe ist jedes Risiko wert.

Mit Inbrunst und Leidenschaft kämpft Autorin Mia für das Liebesglück ihrer Heldinnen. In ihrem eigenen Leben ist für Herzklopfen und romantische Sehnsüchte hingegen kein Platz. Große Gefühle existieren für Mia nur zwischen zwei Buchdeckeln.

Doch was ist, wenn Fantasie und Realität plötzlich durcheinandergeraten, und lang verborgene Wünsche an die Oberfläche drängen? Solch ein Chaos kann Mia gar nicht gebrauchen. Ihr neues Buch droht in einem Desaster zu enden und auch ihr Herz schwebt in großer Gefahr.

Gelingt es Mia, die so lange die Fäden in der Hand hielt, loszulassen und den Weg zum Happy End zu finden?


Handlung:
Die Autorin Mia sucht ihre Inspirationen in ihrem Lieblings-Café Florabelle, Dort beobachtet sie die Gäste um sich dann eine Person heraussuchen, die in ihrem neusten Roman die Hauptfigur spielt. Eines Tages „trifft“ sie auf den Unbekannten, der sie ab der ersten Sekunde in seinen Bann zieht. So entsteht nach und nach eine wilde Liebesgeschichte, aber leider nur in Buchform, denn Mia hat beschlossen, sich dem Leben und der Liebe zu entziehen. Ihre Wohlfühloase ist ihre Wohnung samt Dachterrasse, in der sie sich gemütlich zurückziehen kann. Doch das wahre Leben hat andere Pläne mit ihr vor. Je länger sie sich in die Rolle ihrer Romanfigur Maxim verliert, desto intensiver werden die Gefühle zu dem Unbekannten wachgerüttelt. Mia versucht sich mit Händen und Füssen sich gegen diese Gefühle zu wehren, aber so recht scheint es ihr nicht zu gelingen. Was nun? Wird die Liebe doch noch Mias Herz erreichen oder bleibt es bei einer fiktiven Liebesgeschichte?

Meine Meinung:
Der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin holt den Leser ab und lässt ihn in Mias Geschichte ein- und abtauchen. Die Charaktere wurden sehr gut dargestellt, aber ihr Verhalten konnte mich an vielen Stellen nicht so recht überzeugen und so fiel es mir schwer, mich in diese hinein zu versetzen. Alexa, die Mias Freundin, war die einzige Person, die mich überzeugen konnte. Mit ihrer Engelsgeduld hat sie immer wieder Mia versucht, sie ins reelle Leben zurück zu führen. Mia hingegen war mir ein wenig zu anstrengend. Ich habe es ja noch verstanden, dass sie nach ihrer Enttäuschung eine kleine Auszeit braucht, aber sich dem Leben ganz zu entziehen, um sich ein Leben in einer fiktiven Welt aufzubauen?
Zudem hätte ich sie an manchen Stellen auch gerne ein wenig geschüttet und ihr geraten, dass sie die Augen aufmachen sollte, um zu sehen, was das Leben ihr zu bieten hat. In meinen Augen hat sie dieses Happy End nicht verdient.
Neben Alexa hat mir Oliver auch noch gut gefallen, denn dieser konnte mit seiner einfühlsamen Art und Weise überzeugen. Allerdings gab es den einen oder anderen Moment, wo ich auch ihm gerne mal den „Kopf gewaschen“ hätte.
Die Handlung an sich besteht aus zwei Geschichten. Zum einen geht es ja um Mias neuem Liebesroman und deren Entstehung und zum anderen Mias Leben. Die Idee und Mix fand ich klasse, aber an einigen Ecken haperte es an der Umsetzung. Was mich am meisten gestört hat, dass Mia nicht weiter entwickeln durfte. Von Anfang bis zum Schluss blieb sie Mia, die in ihrer kleinen Welt gefangen war. Auf den letzten Seiten gelang es ihr den Sprung zu wagen. Dadurch das sich nicht viel in Mias Leben tat, passierte auch in dem Roman nicht viel. Es dümpelte ein wenig vor sich hin und das fand ich recht schade. Potenzial gab es genügend, aber leider blieb es ungenutzt.
Das Ende fand ich sehr stimmig, aber das reicht nicht aus.

Wer Lust und Laune hat, kann einige Köstlichkeiten dieses Romans nach kochen bzw. backen. Am Schluss dieses Buches befindet sich die entsprechenden Rezepte.


Ein netter Roman, der einige Schwachstellen aufweist.
3 1/2 Sterne

Veröffentlicht am 09.04.2019

Kurzweiliger Roman mit einigen Schwächen

Limonadentage
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Inhaltsangabe:
Avery und Cade kennen sich seit frühster Kinderzeit. In ihrer Freizeit unternehmen sie viel und Avery war auch nach dem Tod von Cades Mutter für ihn da. Aber nicht nur das, denn zwischen ...

Inhaltsangabe:
Avery und Cade kennen sich seit frühster Kinderzeit. In ihrer Freizeit unternehmen sie viel und Avery war auch nach dem Tod von Cades Mutter für ihn da. Aber nicht nur das, denn zwischen den beiden entwickelt sich mehr. Der erste Kuss, die erste Liebe. Doch plötzlich ist alles aus….Cade beendet die Freundschaft zu ihr. Aber warum?

Jahre später….
Avery scheint glücklich zu sein. Sie arbeitet als Journalisten bei einem Frauenmagazin, hat eine nette Chefin und Kolleginnen und einen erfolgreichen Freund namens Dylan.

Cade scheint ebenfalls glücklich zu sein, denn er arbeitet mit zwei Freunden an einer App und ist liiert mit Melinda. Alles scheint perfekt.
Was allerdings keiner der beiden weiß, sie leben mittlerweile im selben Ort und treffen recht bald aufeinander. Wird die alte Liebe der beiden wieder aufflammen? Wird Cade Avery endlich erklären können, warum er damals einfach so abgehauen ist?



In ihrem neusten Roman „Limonadentage“ von Annie Stone geht es um Liebesgeschichte von Avery und Cade, die sich schon seit der frühsten Kindheit kennen. Erzählt wird ihre Geschichte von den beiden und dank des ständigen Perspektivenwechsel erhält der Leser einen sehr guten Einblick in ihrem Gefühlschaos. Anders kann man die zahlreichen und völlig unlogischen Handlungen der beiden nicht nennen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ich es nicht mit Erwachsen zutun hatte, sondern mit Kindern. Gerade wenn es um die jeweiligen Beziehungen von den Zwei ging, ließ mich das eine oder andere Mal den Kopf schütteln und ich war ein wenig genervt. Eigentlich sollte Ehrlichkeit und Offenheit das A und O einer Beziehung ausmachen, aber das scheinen beide völlig auszublenden. Was mir hingegen sehr gut gefiel, war, dass es zahlreiche Einblicke in Averys und Cades Kinder- und Jugendzeit gab. Schön, wie beide sich gegenseitig ihre Freundschaft gestanden, füreinander da waren und wie sie ihre erste Liebe zusammen erlebten. Hier spürte man Ehrlichkeit und Gefühle. Was den Verlauf der Handlung anbelangt, bin ich ein wenig zwiegespalten. Zum einen war es eine Liebesgeschichte, die für einen kurzweiligen Lesemoment gesorgt hat. Zum anderen war ich etwas genervt von den beiden Protagonisten, ihre unlogischen Handlungen und auch von einigen Längen, die diesen Roman beinhalten. Gerade was Cades Grund zur Trennung der beiden geführt hat, erfährt der Leser, meiner Meinung nach, sehr spät. Das Ende des Romans hat mich sehr ratlos zurückgelassen, aber das liegt wohl daran, dass dieses sehr abrupt kam und kein wirkliches Ende vorzuweisen hatte. Die Autorin möchte ja, dass man den zweiten Teil dieser Liebesgeschichte liest. Hm….ob ich es mir noch antun werde, weiß ich noch nicht. Obwohl ich sehr gerne wüsste, ob Cade und Avery noch eine Zukunft haben und wenn ja, wie sie aussehen wird.


Für mich war es ein sehr kurzweiliger Lesegenuss, der mir am Anfang mehr Spaß machte als mittendrin. Ich würde jetzt auch nicht behaupten, dass dieses Buch langweilig war, aber hier hat man, meiner Meinung nach, Potenzial verschenkt. Schade und deshalb auch nur 3 1/2 Sterne.