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Veröffentlicht am 24.01.2018

Rezension

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt
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Klappentext

"Am Anfang war nichts. Und dann war alles."
Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie ...

Klappentext

"Am Anfang war nichts. Und dann war alles."
Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren…

Cover

Ich finde das Cover sehr schön; es passt sehr gut zu Thematik der Geschichte.

Meine Meinung

ich fand das Buch wirklich sehr gut, ich mochte den schreibstill der Autorin sehr. Das Buch habe ich nach dem Kauf innerhalb von wenigen Stunden durchgelesen, weil es mich so sehr mit den kleinen Illustrationen und seiner Liebe zum Detail gefesselt hat. Die Geschichte war sehr berührend und emotional, man konnte wirklich mit den Charakteren mitfühlen, lachen und weinen, ein Wechsel Bad er Gefühle. Ich konnte den Schmerz von Madeline fühlen da sie nicht raus durfte und ihren Drang alles zu tun was sie will. Sie will das Lebe leben, sie will das Meer auf ihrer Haut spüren, sie wollte wissen wie sich der Wind auf ihrer Haut anfühlte, sie wollte sich wie ein normales Mädchen fühlen. Doch ihre Krankheit stand ihr im Weg Das war ihr einziger Traum, dann kam Olly und alles veränderte sich...

Fazit

5 von 5 Lesefluss-Sternen. Schon der erste Satz des Buches hat mich unglaublich begeistert! Und die Begeisterung zog sich durch das ganze Buch hindurch.

Veröffentlicht am 24.01.2018

Rezension

Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
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Klappentext
Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! ...

Klappentext
Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen. Dies ist der erste Band der international erfolgreichen Harry-Potter-Serie, die Generationen geprägt hat.

Worum es geht..
In dem ersten Band der Harry Potter Reihe geht es um den jungen Harry, der an seinem elften Geburtstag von einen sehr großen, verrückten und total netten Mann erfährt, dass er ein Zauberer ist. Er taucht in eine Welt voller Hexen, Zaubrer und Magie ein. Er muss von jetzt an die Schule der Hexerei und Zauberei: einen magischen Ort voller Geheimnisse besuchen. Er ist fasziniert von seinem neuen Leben, aber leider muss er erkennen, dass es auch Schattenseiten in einer noch so wundervollen Welt gibt. Aber auch diese Hürden bewältigt er mit Mut und Grips.

Cover
Ich liebe das Cover, im Vordergrund sieht man Harry selbst und im Hintergrund sieht man den Schauplatz des Höhepunktes der Story.

Meine Meinung
Die Geschichte war so toll! Die Welt, die Joanne K. Rowling beschrieben hat konnte man sehen (und zwar nicht so wie sie im Film ist, sondern eine eigene). Ihr Schreibstil ist wirklich wunderbar, das Buch zu lesen war einfach sehr schön. Man hat gar nicht bemerkt wie weit man auf einmal war. Ich mochte es sehr in die Welt einzutauchen. Nachdem ich das Buch zugeschlagen habe war ich traurig das Buchende erreicht zu haben. Der Charakter Snape war ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Was ich noch gemerkt habe dass, das Buch tausendmal besser ist als der Film (so gut wie bei jeder Buchverfilmung). Ich freue mich schon auf die weiteren Teile. Die werde ich wohl im Januar oder im Februar lesen.

Fazit
Ich fand das Buch super, die Charaktere, das Setting und die Atmosphäre haben miteinander harmoniert. Ich gebe dem buch 5 von 5 Lesefluss-Sternen.

Veröffentlicht am 24.01.2018

Rezension

City of Bones
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Worum es geht..
Im ersten Teil der Reihe geht es um Clary Fery die kurz vor ihrem 17. Geburtstag erfährt, dass sie eine Schatten-Jägerin ist. Es kommt eine völlig neue Welt voller Vampire, Werwölfe, Dämonen ...

Worum es geht..
Im ersten Teil der Reihe geht es um Clary Fery die kurz vor ihrem 17. Geburtstag erfährt, dass sie eine Schatten-Jägerin ist. Es kommt eine völlig neue Welt voller Vampire, Werwölfe, Dämonen und neuer Regeln auf sie zu, in der sie sich zurechtfinden muss. Sie soll jetzt lernen mit Jace, Aley und Isabell gegen Dämonen zu kämpfen. Als sie sich langsam an alles gewöhnt, stellt sie fest, dass sie magische Kräfte besitzt und diese Kräfte sie direkt zum Kelch der Engel führen können.

Meine Meinung
Das Buch war sehr toll, so wie die Serie dazu. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Buch nicht sofort verstanden hätte wenn ich nicht vorher schon die Serie geguckt hätte.

Handlung: Da ich vorher die Serie geschaut habe, habe ich ein Eindruck bekommen, dass irgendwie in den ersten zwei Folgen das komplette erste Buch erzählt wurde. Doch es kamen Sachen vor, die erst in späteren Folgen enthüllt worden sind. Das war nicht das einzige was ich bemerkt habe - das Buch ist mal wieder um Längen besser.

Setting: der Schwerpunkt der Geschichte spielt in New York, was ich für die Story passend finde. Aber die meiste Zeit ist man im Institut der Shadow Hunter. Mir hätte es besser gefallen wenn das Institut oder andere wichtige Schauplätze die es so nicht gibt besser beschrieben würden, so kann man sie sich noch besser vorstellen.

Charaktere: Ich fand die Charaktere alle sehr toll, Alec war ein bisschen gewöhnungsbedürftig da er Clary von Anfang an Hasste, aber die selbstbewusste Clary hat sich nicht davon unterkriegen lassen. Und am Ende des Buchs war es immer noch so. Während ich Jace, und Clary vom Anfang an mochte.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar, man kam sofort in das Buch rein. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil oder der Geschichte selbst liegt, aber ich glaube es liegt mehr am fesselnden Stil von Cassandra Clear. Die Geschichte hat mich sofort in den Bahn gezogen. Am besten fand ich aber das Cassandra Clear in ernsten Szenen sehr viel Humor einbrachte.

Fazit
Aus all diesen 4 wichtigen Punkten wird erst eine Geschichte, und wenn diese Punkte erfühlt werden und auch noch miteinander harmonieren, ja erst dann wird es eine wirklich gute Geschichte. Cassandra Clare hat all diese Punkte erfühlt. Aber ich muss diesem Buch einen Stern Abzug geben da ich mir mehr erhofft habe als es jetzt endlich war. Trotzdem setze ich große Erwartungen an den zweiten Teil. Das Buch bekommt 4 von 5 Lesefluss-Sterne.