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Veröffentlicht am 22.05.2019

Dämonenbändiger für zwischendurch

Die Dämonenakademie – Wie alles begann
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Ich hatte die Vorgeschichte ja schon auf englisch gelesen. Als ich aber gesehen habe, dass es diese jetzt auch in deutsch gibt musste ich sie einfach noch einmal lesen.

Arcturus durften wir ja im Auftakt ...

Ich hatte die Vorgeschichte ja schon auf englisch gelesen. Als ich aber gesehen habe, dass es diese jetzt auch in deutsch gibt musste ich sie einfach noch einmal lesen.

Arcturus durften wir ja im Auftakt der Trilogie “Die Dämonenakademie - Der Erwählte “ kennenlernen. In “Die Dämonenakademie - Wie alles begann” wurde Arcturus als junger Haputprotagonist von Autor Taran Matharu gut ausgearbeitet, so dass es zusammen mit der Trilogie stimmig ist.

Taran Matharu zeigt auch hier in der Vorgeschichte, die 112 Seiten und ein Ausschnitt von Band 1 “Der Erwählte” beinhaltet, seinen angenehm und flüssigen Schreibstil. Auch die gebändigten Dämonen werden vom Autor so gut beschrieben, dass man ein fast schon lebändig wirkendes Bild oder besser gesagt, ein Kopfkino der gesamten Geschichte beim lesen hat. Ebenso die Protagonisten, diese fügen sich ebenfalls optimal in die Geschichte ein und wurden vom Autor gut dargestellt.

Karl Lovett ist mir persönlich mal richtig unsymmetrisch und ich hab das Gefühl, als könnte ich die Falschheit in Person selbst miterleben. Andererseits könnte ich seine kleine Schwester Ellen einfach nur knuddeln, so süß und sympathisch finde ich sie.

Da ich ja Band 1 der Trilogie gelesen habe, war für mich die Auflösung über die eigentliche Herkunft von Arcturus keine Überraschung oder zumindest nicht ganz. Als Karl jedoch Arcturus in die Beschwörungskammer lockt um ihn eigentlich zu töten…. da dachte ich trotzdem kurz, oh oh. Ich möchte aufjedenfall jetzt nicht mehr verraten.

Zum Cover:
Abgesehen vom Buchtitel, ist ebenso optisch sofort erkennbar, dass die Geschichte zu der Trilogie “Die Dämonenakademie” gehört. Das Cover zeigt wie schon bei Band 1 einen Bändiger auf einem kräftigen, dunkelblaue, dass bis ins schwarz übergeht. Mir zumindest ist das Cover sofort ins Auge gefallen.


Fazit:
Die Vorgeschichte der Trilogie “Die Dämonenakademie” von Taran Matharu ist perfekt für zwischendurch und um Arcturus noch etwas mehr kennenzulernen und wie es dazu kam, dass auch Nicht-Adelige an die Dämonenakademie kamen. Ein Wiedersehen oder lesen mit u.a. Arcturus, Ulfr, den Favenham, Scipio und dem einen oder anderen Dämon und bis dahin unbekannte.

Auch diesmal macht es wieder richtig Spaß die Geschichte zu lesen. Autor Taran Matharu schafft es auch auf “nur” 112 Seiten mich als Leser zu fesseln und zu unterhalten. Schade finde ich nur, dass es nur als eBook erhältlich ist, aber vielleicht gibt es ja mal eine kleine Sonderausgabe.

Von mir gibt es für diese Vorgeschichte, die aufjedenfall lesenswert ist mit ihren Bändiger, Dämonen und dem Rest von Hominus 4,5 von 5 Bücher.


Kauf- und Leseempfehlung:
Alle die gerne Fantasy lesen werden ihre Freude haben - also ja!

Veröffentlicht am 22.05.2019

Fortsetzung die Freude macht

Die Dämonenakademie - Die Inquisition
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Ich fange heute mal wieder mit dem Cover an, welches wie auch schon von Band 1 und der Vorgeschichte optisch aufeinander abgestimmt sind und auch sofort als zusammengehörig zu erkennen ist, Band zwei hat ...

Ich fange heute mal wieder mit dem Cover an, welches wie auch schon von Band 1 und der Vorgeschichte optisch aufeinander abgestimmt sind und auch sofort als zusammengehörig zu erkennen ist, Band zwei hat diesmal einen eher orangeroten Hintergrund, darauf zu sehen ist Fletcher mit seinem kleinen, treuen Feuersalamander Dämon auf der Schulter und seinem Chepsch in der Hand.
Ich persönlich finde, dass Fletcher und sein Dämon Ignatius sofort neugierig machen und das Cover noch mehr birgt.

Ich gestehe auch gleich mal direkt, dass ich es schon fast gar nicht mehr ausgehalten habe, weil ich unbedingt nach dem ersten Band gleich weiter lesen wollte. Umso größer war die Freude als das Buch bei mir ankam.
Der Schreibstil von Autor Taran Matharu gefällt mir persönlich sehr gut und finde ihn auch angenehm und flüssig zu lesen. Da “Die Dämonenakademie-Reihe” für Leser ab 12 Jahren ist, finde ich ebenso die Aussprache oder besser gesagt die Wortwahl wichtig.
In “Die Dämonenakademie - Inquisition” treffen wir altbekannte Protagonisten wie z.B. Othello, Kress oder auch Didric sowie auch aus der Vorgeschichte “Die Dämonenakademie - Wie alles begann”, in der die Geschichte von Arcturus als Jugendlicher erzählt wird und wie er selbst zum Dämonenbändiger wurde und zur Akademie kam.
Die einzelnen Figuren wurden von Taran Matharu so gut ausgearbeitet und beschrieben, das es dem Leser ein leichtes ist, sich jeden Protagonisten bildlich vorzustellen. Aber nicht nur dass, auch die Umgebungen wie etwas als Fletcher im Gefängnis ist, der Gerichtssaal, bei der Alchimistin oder als die Gruppe auf Reisen ist zu den feindlichen Orks. Die Atmosphäre wird gekonnt von jedem einzelnen Wort bei mir als Leser so beschrieben, dass ich mich fühle, als wäre ich selbst mitten drin im Geschehen. Ich bin nicht nur Leser der Geschichte, sondern ich habe das Gefühl ein Teil davon zu sein.
Immer wieder konnte ich durch neue Wendungen überrascht werden. Mit spannenden Kampfszenen und verschiedenen Aktionen die vollgepackt waren mit allem, was es für eine gute Geschichte braucht und mich so gefesselt haben, dass ich schon wieder sehnsüchtig auf Band 3 warte.


Fazit:
Gleich von Beginn an geht es spannend weite. Mit vielen Eindrücken und Wendungen die den Leser auf’s Neue überraschen, einem Abenteuer das gefährlicher scheint als gedacht. Und einen sympathischen Hauptprotagonisten, dessen Dämon ich gerne selbst auf meiner Schulter hätte.
Von mir bekommt diese durchaus gelungene und spannende Geschichte um das Abenteuer von Fletcher und seinen Freunden…. 4,5 von 5 Bücher.



Kauf- und Leseempfehlung:
Aber ja doch! Gerne mehr davon.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Gelungener Auftakt

Die Dämonenakademie - Der Erwählte
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Achtung, hier kommen kleinere Spoiler vor.

Autor Taran Matharu war für mich zuvor völlig unbekannt, wie das Buch selbst. Der erste Teil "Dämonenakadmie - Der Erwählte" ist der erste von insgesamt drei ...

Achtung, hier kommen kleinere Spoiler vor.

Autor Taran Matharu war für mich zuvor völlig unbekannt, wie das Buch selbst. Der erste Teil "Dämonenakadmie - Der Erwählte" ist der erste von insgesamt drei und ich bin wirklich sehr froh das mir das Buch von Frau Amann von Randomhouse empfohlen wurde und mir gleich ein Rezensionsexemplar zugeschickt hat. Dafür nochmals ganz herzlichen Dank.

Der Schreibstil von Autor Taran Matharu ist angenehm, leicht und lässt sich fließend lesen. Die Geschichte über den Waisenjunge Fletcher, der durch eine Verkettung von einigen Zufällen an eine Dämonenakademie gelangt und dort zum Dämonenbändiger ausgebildet wird, wurde vom Autor gut durchdacht. Der Aufbau der Geschichte ist bis ins kleinste Detail von Taran Matharu gut umgesetzt und zu Papier gebracht worden. Auch die Charaktere hat der Autor so gut durchdacht, ich könnte die jeweiligen Handlungen der einzelnen Figuren ebenfalls gut nachvollziehen und bildlich vorstellen. Auch die Atmosphäre wie zum Beispiel bei der Schlägerei oder auf dem Friedhof kam mir fast schon real vor. Ich fand die vielen verschiedenen Dämonen wirklich gelungen. Gefallen hat mir am Ende der Geschichte, um alle nochmal einzeln dem Leser etwas näher zu bringen, jeder Dämon als Zeichnung und was für Stärken etc. sie haben. Ich hab mich total in die Zeichnungen verliebt.



Fazit:
Ein durch und durch gelungener Auftakt und erster Teil der "Dämonenakademie". Eine Geschichte die der Autor mit seinen sorgfältig ausgewählten Worten, in den Köpfen der Leser lebendig wirken/werden lässt. Ein Abenteuer und eine fantastische Reise mit der ich bisher mitgefiebert, gelitten und unglaublich Spaß und Freude hatte. Ich kann es schon jetzt kaum noch erwarten bis endlich Band 2 erscheint und ich weiss wie es weiter geht.
Die Dämonenakademie - Der Erwählte hat für mich alles, was es für eine gute und rundum gelungene Geschichte braucht. Für mich ein echtes Lesehighlight und ein muss, nicht nur für Dämonenliebhaber oder Fantasy Fans.
Von mir bekommt die Geschichte um Fletcher und sein Salamander-Dämon 4,5 von möglichen 5 Bücher.



Kauf- und Leseempfehlung:
Aber ja doch - sollte man auf jeden Fall lesen!

Veröffentlicht am 22.05.2019

Der Vampir der mich liebte

Der Vampir, der mich liebte
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Der Vampir der mich liebte ist der 4. Teil der True Blood Serie oder auch Sookie Stackhouse Reihe. Bei dtv ist es der erste Band.

Die Geschichte handelt von der Kellnerin Sookie Stackhouse die die Fähigkeit ...

Der Vampir der mich liebte ist der 4. Teil der True Blood Serie oder auch Sookie Stackhouse Reihe. Bei dtv ist es der erste Band.

Die Geschichte handelt von der Kellnerin Sookie Stackhouse die die Fähigkeit besitz die Gedanken Anderer zu lesen. Auch die von Vampiren und anderen übernatürlichen Wesen. Sookie und ihr Bruder Leben in Bon Temps, Shreveport Louisiana in dem auch übernatürliche Wesen leben.

Die Telepatin möchte eigentlich nix lieber als ein ganz normales Leben zu führen. Egal wie sehr sie sich es auch wünscht und sich bemüht, sie wird immer wieder von übernatürlichen Wesen in deren Angelegenheiten hineingezogen.
Als sie eines Abends mit ihrem Auto die Straße entlang fährt und auf einen verängstigten Vampir (Eric) trifft, der anscheinend sein Gedächtnis verloren hat schlägt ihr weiches, gutes Herz sofort Alarm.
Gutmütig nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause.
Eric ist der Anführer der ortsansässigen Vampire und sowie es aussieht in größter Gefahr. Hexen sind in sein Revier eingedrungen und wollen ihn töten. Außerdem entpuppt sich der gedächtnislose Vampir als charmanter und äußerst anziehender und gleichzeitig sehr anhänglicher Gast. Als dann auch noch Sookies Bruder Jason spurlos verschwindet ist das Chaos perfekt!

Das Buch war ein Geschenk und ich wußte anfangs nicht das es zu einer Reihe gehört, was mich nicht ein Mal gestört hat, denn ich war von Anfang bis Ende total gefesselt,

Charlaine Harris hat ihren ganz eigenen Mix aus Spannung, Humor und Romantik miteinander vereint.
Ich habe den Roman mit Freude gelesen und bin auf die weiteren Teile sehr gespannt und kann es kaum noch erwarten sie zu lesen.
Zu meiner Überaschung hielt der Klappentext auf der Rückseite alles was er versprach! Ich fand das Buch war sogar noch besser!
Die Covergestaltung hätte etwas besser sein können den ich finde es irgendwie nichtssagend und etwas langweilig, was ich sehr schade finde.
Nichtsdestotrotz würde ich dieses Buch jedem weiter empfehlem.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Zwei Adoptivkatzen ziehen ein

Der Rabauke und die Biene
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Das Cover und das Buch:
Zunächst einmal möchte ich mit dem Buch "Der Rabauke und die Biene" von Autorin Anna Maria Kuppe selbst und dem Cover anfangen.
Es kommt aus dem Hause "BoD" (Books on Demand) und ...

Das Cover und das Buch:
Zunächst einmal möchte ich mit dem Buch "Der Rabauke und die Biene" von Autorin Anna Maria Kuppe selbst und dem Cover anfangen.
Es kommt aus dem Hause "BoD" (Books on Demand) und ist bei eintreffen eingeschweißt. Nach dem Auspacken zeigt sich ein schlankes und sehr handliches Taschenbuch, dessen Cover in Glanzoptik ist und die beiden Katzen als Zeichnung zeigt. Die auf dem Cover gezeichneten Katzen sollen Rabauke (David) und Biene (Dennis) darstellen.
Beim Öffnen des Buches und beim Blättern der Seiten fällt einem gleich die Qualität und Verarbeitung auf. Die Schrift ist etwas größer als sonst und daher auch sehr gut für Kinder zum lesen geeignet.

Und um das geht es in dem Buch "Der Rabauke und die Biene" von Autorin Anna Maria Kuppe.
Ich persönlich würde das Buch eventuell ansiedeln im Genre für Katzen- Roman oder in der Kinderabteilung und ist, wie ich finde für jedes Alter geeignet. Auch zum Vorlesen für die kleinen ist es bestens geeignet.
Die beiden Samtpfoten und Kater David, der liebevoll Rabauke genannt wird und Biene, welcher der etwas schüchterne Bruder ist und eigentlich Dennis heißt dürfen in ein neues Zuhause einziehen. Auch Biene hat seinen Spitzname, wie sein wilderer Bruder von seiner neuen Menschen- Adoptivemama, die auch schon ganz bestimmt bald die Angestellte der beiden Fellpopos sein wird.
Autorin Anna Maria Kuppe erzählt aus der Sicht der beiden Katzen mit viel Witz und Charme den Einzug in ihr neues Zuhause und wie sie uns Menschen eventuell sehen. Hierbei musste ich doch ganz schön schmunzeln an der einen oder anderen Stelle im Buch da mir doch so einiges, gerade mir als Katzenbesitzer sehr bekannt vorkam und ich mir alles bildlich mehr als nur vorstellen konnte. Anna Maria Kuppe beschreibt, wie der Rabauke und sein Bruder Biene sich in ihrem neuen Zuhause dem anfangs unbekannten stellen, ihre Spitznamen bekommen und sich nach und nach immer mehr in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen. Auch die innere Uhr der beiden, sowie alles Rund um das Thema, ich nenne es mal "Zwei Katzen ziehen ein" und die damit verbundenen Aufgaben werden mit einem, wie schon eben erwähnt, sehr charmanten und witzigen Schreibstil dem Leser erzählt. Gerade Kinder können bei diesem Buch doch einiges über Katzen und ihr Verhalten lernen oder die damit verbundenen Aufgaben. Um dem erzählten noch mehr Ausdruck zu verleihen sind hier immer im Wechsel zum Text und Themenabschnitt ein gezeichnetes Bild, welches die Situation darstellt.


Fazit:
Eine gut erzählte Geschichte über zwei Adoptivkatzen (2 Kater), welche in ein neues Zuhause einziehen und wie sie von der anfänglichen Scheu und Zurückhaltung, immer mehr Vertrauen zu ihrer neuen Adoptiv- Menschenmama bekommen. Ebenso wird gut und in lockerem Schreibstil das Zusammenleben und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten in Kurzgeschichten erzählt, aber auch das liebevolle und die dem Menschen entgegen gebrachte Zuneigung dargestellt.
Ich fand die Geschichte der beiden Kater "Der Rabauke und die Biene" von Autorin Anna Maria Kuppe trotz des witzigen Schreibstils und Ausdrucks auch sehr gefühlvoll und voller Emotionen. Die Leser bekommen einen kleinen Einblick in die Gedanken einer Katze oder zumindest wie sie sein könnten.
Es hat mir von Anfang bis zur letzten Seite unter anderem viel Freude beim Lesen bereitet. Bei mir bekommt das Buch insgesamt für Witz, Charme und Einblicke in die Gedanken einer Katze (bzw zwei) eine absolute Leseempfehlung, auch wenn die Illustrationen nicht nach meinem Geschmack waren, so hätte ich mir Zeichnungen/Illustrationen doch mehr ausgearbeitet bzw etwas lebendiger gewünscht. Von mir bekommt das Buch "Der Rabauke und die Biene" eine Punktzahl von 4,5 von 5 Bücher