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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2020

Vorhersehbar

All das Ungesagte zwischen uns
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Dies ist mein zweites Buch der Autorin und wieder scheine ich kein Glück zu haben was die Story angeht. Oder ihre Bücher sind einfach nichts für mich.

Auf Grund des Klapptextes hatte ich einen Verdacht ...

Dies ist mein zweites Buch der Autorin und wieder scheine ich kein Glück zu haben was die Story angeht. Oder ihre Bücher sind einfach nichts für mich.

Auf Grund des Klapptextes hatte ich einen Verdacht worum es sich handeln könnte, aber ich dachte mir vielleicht ist es zu offensichtlich und es geht um was ganz anderes.
Tja Pech gehabt. Für mich war leider die ganze Handlung komplett vorhersehbar und konnte mich auch nicht berühren.
Der Titel ist Programm, denn es wird vieles nicht gesagt was dazu führt das ich Gefühle und vieles weitere immer weiter aufstaut. Bis natürlich das Fass zum überlaufen kommt.
Morgan und Clara waren für mich zeitweise sehr anstrengend, denn als Leser hat man das ganze Wissen und wartet nur darauf das Morgan mit ihrer Tochter spricht. Das Clara teilweise die falschen Schlüsse zieht, weil sie einiges nicht weiss, ist wenigsten nachvollziehbar. Trotzdem gab es oft Momente wo ich mir einfach die Haare gerauft habe, was Morgan und Clara angeht. Morgan fand ich als Mutter irgendwie unselbstständig, zu viel hat sie sich auf Chris verlassen, als wäre ihre Existenz von seiner abhängig.
Jonah und Miller waren für mich angenehme Charaktere gewesen und damit ein angenehmer Lichtblick.

Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen. Wie schon erwähnt war es zu sehr vorhersehbar und auch was die Emotionen in diesen Buch angeht, gab es keinen WOW Effekt oder so.
Insgesamt ganz nett aber nichts besonderes für mich gewesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.10.2020

Eiskaltes Geheimnis

Frostgrab
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Das Cover lässt einen schon frösteln.
Und so ging es mir mit der Geschichte dann auch.

Von der ersten Seite an war meine Neugier geweckt. Die Kapitel wechseln sich in Vergangenheit und Gegenwart ab. Und ...

Das Cover lässt einen schon frösteln.
Und so ging es mir mit der Geschichte dann auch.

Von der ersten Seite an war meine Neugier geweckt. Die Kapitel wechseln sich in Vergangenheit und Gegenwart ab. Und dieser Wechsel sorgt für ordentlich Spannung.
Zum einen will man wissen warum Milla und ihre alte Clique auf die Bergspitze gelockt wurde. Zum anderen will man wissen was damals passiert ist. Was mit Saskia passiert.
In der Vergangenheit merkt man das Saskia kein einfacher Mensch ist, eher manipulativ und sehr ehrgeizig. Ihr Bruder dagegen ist ganz anders.
Die Clique ist sehr gemischt. Unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Eigenschaften. Das führt nicht nur zu Freundschaften unter den Snowboarden sondern auch Reibungen.

Die Handlung ist gut aufgebaut durch den Wechsel. Man möchte immer gern wissen wie es weiter geht. Durch den Wechsel arbeitet man sich Stück für Stück der Auflösung näher heran. Und mit das Wissen um die Vergangenheit wird auch die Gegenwart aufgelöst.
Damit habe ich gar nicht so gerechnet, zwar hatte ich es kurzzeitig gedacht aber durch eine andere Situation verworfen.
Es war auf jeden Fall interessant was so alles passiert ist.

Ein wenig haben mich die ganzen Namen gestört wie die ganzen Sprünge und Drehungen heißen beim Snowboarden, damit konnte ich nichts anfangen. Klar es sollte teils vermittelt werden das es um Schwierigkeitsgrad geht, aber als Nichtwissender kann man da mit nichts anfangen. Das muss ich dann mal googeln ;)

Die Geschichte konnte mich auf jeden Fall sehr packen und hat mir gefallen. Ich bin auf das nächste Buch der Autorin gespannt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.10.2020

Ruhige Geschichte für Zwischendurch

Wild like a River
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Der Klapptext hat es mir angetan gehabt und hört sich nach einer schönen Liebesgeschichte an.

An sich hat mir das allgemeine Setting mir gefallen. Die Geschichte ist schön, aber mehr auch nicht. Sie hat ...

Der Klapptext hat es mir angetan gehabt und hört sich nach einer schönen Liebesgeschichte an.

An sich hat mir das allgemeine Setting mir gefallen. Die Geschichte ist schön, aber mehr auch nicht. Sie hat nichts besonderes an sich.
Die beiden Charaktere Haven und Jackson sind sympathisch und schlagen sich mit typischen Problemen in ihren Alter rum. Wobei Haven anders ist als andere in ihren alter. Mode, Aussehen oder mit was man sich in ihren Alter so beschäftigt, sind alles Sachen die Haven nicht interessieren. Sie liebt den Wald, die Natur, die Tiere und will gern Ranger werden wie ihr Vater.
Jackson stellt die Welt von Haven auf den Kopf, denn durch ihn will sie mehr kennenlernen. So schreibt sie sich an seine Uni ein.
Jackson ist vom ersten Moment von Haven, da sie so anders ist. So direkt und meint alles so wie sie es sagt. Selber muss er noch wissen was er wirklich will. Denn wie so einige macht man das was die Eltern wollen.
Haven war mir nur manchmal zu naiv. Das war an und wann schonmal ein wenig anstrengend, da man es, wie in meinen Fall, nicht nachvollziehen kann. Aber wenn man so wenig Interaktion mit anderen in seinen Alter hat, ist das wohl doch eine mögliche Option.

An sich fand ich die Geschichte nicht schlecht, obwohl ich mich schon ein wenig gefragt habe zu Anfang wo es den hinführen soll. Mir hat eher die letzte hälfte mehr gefallen, weil da dann die Konflikte kommen, obwohl jetzt kein großes Drama kommt.

An sich eine süße schöne Geschichte für zwischendurch. Sie hat einen gewissen Wohlfühlfaktor. Die Geschichte ist eher von der ruhigen Art. An sich nicht schlecht, nur ich habe etwas anderes erwartet.

Fazit 3,5*

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2020

Missverständnisse und ganz viele Gefühle

All Saints High - Der Rebell
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Ich glaube ich habe selten so sehr mit gefiebert wie mit diesen Buch.

Knight und Luna haben mich streckenweise zur Verzweiflung gebracht. Es gab so viele Missverständnis und das ganz zu Anfang, die nicht ...

Ich glaube ich habe selten so sehr mit gefiebert wie mit diesen Buch.

Knight und Luna haben mich streckenweise zur Verzweiflung gebracht. Es gab so viele Missverständnis und das ganz zu Anfang, die nicht hätte sein müssen. Daher hatte ich immer gehofft dass der Punkt kommt wo sie endlich zueinander finden.
Aber es gibt noch den Nebenschauplatz Rosie, die Mutter von Knight, denn wer die Sinners of Saint Reihe kennt, weiss das sie schwer krank ist. Und das ging einen sehr ans Herz. Grad wenn man sieht wie es nicht nur Knight geht sondern auch Dean. Schließlich bekommt man auch hier wieder den Einblick eines Elternteil gegen Ende.
Knight leidet sehr nicht nur was seine Mutter angeht sondern dass er schon mehrfach eine Abfuhr von Luna bekommt. Seine wunderbare stille Luna.
Luna hätte ich streckenweise genauso schütteln können wie Knight. An ihrer Situation sind beide Schuld.
Luna geht eine starke Entwicklung hier durch, eine die positiv ist.

Die All Saints High Reihe geht mir persönlich sehr unter die Haut. Und ist kein Vergleich zu Sinners of Saint.
Hier passiert viel mehr zwischenmenschliches, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Vielleicht für die einen zu viel Drama. Aber hier wird einen vor Augen geführt wie nicht Reden und Missverständnisse sich zu einen immer größeren Problem führen.

Ich bin schon gespannt wie es in Band 3 sein wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2020

Plötzlich Vater

Twist of a Love Affair
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Ein so toller Band.

Harley Sullivan lässt beim wöchentlichen Familien Essen der Baileys eine Bombe platzen. Denn sie hat eine Tochter und Denver soll der Vater sein. Doch als Rome auftaucht sieht sie ...

Ein so toller Band.

Harley Sullivan lässt beim wöchentlichen Familien Essen der Baileys eine Bombe platzen. Denn sie hat eine Tochter und Denver soll der Vater sein. Doch als Rome auftaucht sieht sie doppelt und wie sich rausstellt ist Rome der Vater von Calista.
Doch Harley will keinen Vater für Calista sondern nur seine Krankenakte. Eine ziemliche ungewöhnliche Forderung.
Doch Rome überrascht mit seiner Reaktion, am meisten wohl sich selber.

Mir hat die Geschichte super gut gefallen. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden und wie sich alles Entwickelt hat.
Rome steht seinen Mann und obwohl er keine Verantwortung übernehmen muss, so will er sie übernehmen. Harley ist anfangs sehr skeptisch, da sie selber in Pflegefamilien aufgewachsen ist. Da muss sie sich erstmal dran gewönnen das sie von der ganzen Bailey Familie willkommen ist und sich jeder schon fast um Calista reißt.
Das führt einige tollen Situationen aber auch witzigen.
Die Bailey Geschwister kommen nebenbei nicht zu kurz und man kann sich über die verschiedenen Charaktere erfreuen, vor allem Grandma Dori.

Der tolle angenehme Schreibstil führt einen durch eine Geschichte nah am Leben. Eine Geschichte in die man sich verliebt.
Und man ahnt wen es das nächste mal erwischt :)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere