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Veröffentlicht am 13.05.2020

Leider nicht meins

Meine Schwester, die Serienmörderin
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Kurzbeschreibung / Klappentext:
Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ayoola ist das Lieblingskind, unglaublich schön -- und sie hat die Angewohnheit, ihre Männer umzubringen.

Korede ...

Kurzbeschreibung / Klappentext:
Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ayoola ist das Lieblingskind, unglaublich schön -- und sie hat die Angewohnheit, ihre Männer umzubringen.

Korede ist eher praktisch veranlagt und dafür zuständig hinter ihrer Schwester aufzuräumen: die Krankenschwester kennt die besten Tricks, um Blut zu entfernen, und ihr Kofferraum ist groß genug für eine Leiche. Dann verknallt sich natürlich auch Tade, der hübsche Arzt aus dem Krankenhaus, in Ayoola, der doch eigentlich für Korede bestimmt ist. Jetzt muss die sich fragen, wie gefährlich ihr Schwester wirklich ist -- und wen sie hier eigentlich vor wem beschützt. Dieser euphorisch gefeierte Roman aus Nigeria ist so beiläufig feministisch wie abgründig, er ist "fiebrig heiß" (Paula Hawkins) und verdammt cool zugleich.

Meine Meinung:
Als ich die Kurzbeschreibung und die Bewertungen zu diesem Buch gelesen habe war ich total begeistert. Die Geschichte klang als wäre sie spannend, unterhaltsam aber durchaus auch kritisch und humorvoll.
Leider ist es absolut nicht das, was die Geschichte von Korede und ihrer Schwester Ayoola in mir ausgelöst hat.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und auch die kurzen Kapitel habe ich als sehr angenehm empfunden. Trotzdem hatte ich große Schwierigkeiten mit der Geschichte warm zu werden.

Gleich im ersten Kapitel geschieht ein Mord und die Art wie die beiden Schwestern damit umgehen ist schon ein wenig skurril, man könnte es vielleicht auch humorvoll nennen. Das war leider der einzige Punkt, in dem die Geschichte für mich ansatzweise humorvoll war.

Mit der Charakterisierung der beiden Schwestern hatte ich auch so meine Probleme. Ayoola, die Tolle, Die Schöne – die natürlich alles bekommt was sie möchte, ganz egal was sie dafür tun muss.

Und dann halt Korede, die Praktische, die Hässliche – die man herumschubsen kann und zur Handlangerin degradiert. Was beide natürlich auch immer wieder von allen Seiten zu hören bekommen.

Wie man vermutlich merkt – das Buch war einfach nicht meins. Ich konnte mich weder mit den Charakteren noch mit dem Verlauf der Geschichte anfreunden.

Was mich am meisten gestört hat, war das Ende… darauf kann ich hier jetzt leider nicht eingehen, weil das die Mutter aller Spoiler wäre … aber das fand ich einfach schrecklich.

Fazit:
Dieses Buch war leider nichts für mich, da ich mich weder für den Verlauf noch die Charaktere erwärmen konnte. Der sehr angenehme Schreibstil konnten das leider auch nicht retten. Von mir gibt’s daher leider nur 2 von 5 Punkten.

Das Buch wurde mir von NetGalley und dem Aufbau Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2020

Eine faszinierend und spannend geschriebene Geschichte, auch wenn man noch vieles unklar ist.

Priest of Bones
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Kurzbeschreibung / Klappentext:

Soldaten, Gangster, Magier… in den dunklen Gassen der Stadt wird darum gekämpft, wer in den Spelunken, Bordellen und Tempeln des Glückspiels das Sagen hat. Der Soldatenpriester ...

Kurzbeschreibung / Klappentext:

Soldaten, Gangster, Magier… in den dunklen Gassen der Stadt wird darum gekämpft, wer in den Spelunken, Bordellen und Tempeln des Glückspiels das Sagen hat. Der Soldatenpriester Tomas Piety und seine Leute haben ein einfaches Ziel, sie wollen Alles, und das jetzt.

Der Krieg ist aus, aber die Probleme scheinen erst richtig anzufangen. Der Armeepriester Tomas kehrt mit seinen Soldaten und seiner Stellvertreterin Bloody Anne zurück nach Ellinburg. Aber die Stadt hat sich verändert, sein Imperium besteht nicht mehr. Längst haben andere Kriminelle die Kontrolle über die Gasthäuser, Bordelle und das Glücksspiel übernommen und ein dichtes Netz von Spitzeln geschaffen. Aber Tomas will sich zurückholen, was einst ihm gehörte. Er baut eine Gang auf, die an Gewitztheit und Schlagkraft nicht zu übertreffen ist. Und dann ist da noch Billy the Kid, ein Junge, der von der Göttin berührt ist und über beängstigende magische Fähigkeiten verfügt.

Meine Meinung:

Die Bewertung von Priest of Bones fällt mir richtig schwer, weil ich nicht so in Worte fassen kann wie ich die Geschichte fand. Nicht dass ich die Geschichte schlecht fand, oder den Schreibstil – aber irgendwie hänge ich etwas in der Luft. Ich versuche es aber mal…

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und locker, so dass man schnell in die Geschichte reinkommt und eine gute Vorstellung von der Umgebung bekommt.

Aber dadurch dass die Geschichte aus der Sicht von Tomas Piety erzählt wird, hat man nur Zugriff auf das Wissen das dieser aktuell hat. Was glaube ich mein Hauptproblem ist/war.

Tomas kommt mit seinen Soldaten aus dem Krieg zurück in die Heimat und findet sich mit einer komplett neuen Ordnung konfrontiert. Nach und nach findet er einige Dinge heraus und beginnt sich sein Eigentum zurückzuerobern. Hierbei erfährt man einiges über seine Mitstreiter und seine Gegner.

Aber der Informationsfluss für den Leser findet halt genauso statt wie für Tomas… nämlich Häppchenweise!

Was komplett fehlte… einfach weil Tomas es auch nicht weiß bzw. nicht darüber nachdenkt… sind generelle Informationen zu dem Land oder der dort herrschenden Struktur. Auch über Nachbarländer und somit mögliche Feinde erfährt man kaum etwas bis gar nichts.

Da ich ein neugieriger oder wissbegieriger Leser bin, möchte ich aber genau solche Details gerne wissen. Mir fehlte einfach das Drumherum. Ich hoffe man versteht was ich meine.

Insgesamt hat mir die Geschichte aber trotzdem gut gefallen und mich neugierig darauf gemacht, wie es mit Tomas und den Seinen weitergeht. Zudem habe ich Hoffnung, dass dann meine vielen Fragen beantwortet werden.

Fazit:

Eine faszinierend & spannend geschriebene Geschichte auch wenn man noch nicht genau weiß wo die Reise hin gehen soll. Von mir gibt’s aber trotzdem 4 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir von NetGalley und dem Klett-Cotta Verlag (Hobbit Press) als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2020

Eine alte Geschichte wird durch eine frische Erzählweise zu neuem Glanz verholfen.

Das Lied des Achill
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Kurzbeschreibung / Klappentext:
Achill, Sohn der Meeresgöttin Thetis und des König Peleus, ist stark, anmutig und schön — niemand, dem er begegnet, kann seinem Zauber widerstehen. Patroklos ist ein unbeholfener ...

Kurzbeschreibung / Klappentext:
Achill, Sohn der Meeresgöttin Thetis und des König Peleus, ist stark, anmutig und schön — niemand, dem er begegnet, kann seinem Zauber widerstehen. Patroklos ist ein unbeholfener junger Prinz, der nach einem schockierenden Akt der Gewalt aus seinem Heimatland verbannt wurde. Ein Zufall führt die beiden schon als Kinder zusammen, und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto enger wird das Band zwischen ihnen. Nach ihrer Ausbildung in der Kriegs- und Heilkunst durch den Zentauren Chiron erfahren sie vom Raub der Helena. Alle Helden Griechenlands sind aufgerufen, gegen die Spartaner in den Kampf zu ziehen, um die griechische Königin zurückzuerobern. Mit dem einzigen Ziel, ein ruhmreicher Krieger zu werden, zieht Achill in den Kampf um Troja. Getrieben aus Sorge um seinen Freund, weicht Patroklos ihm nicht von der Seite. Noch ahnen beide nicht, dass das Schicksal ihre Liebe herausfordern und ihnen ein schreckliches Opfer abverlangen wird.

Meine Meinung:
Nachdem mich Madeline Miller bereits mit ihrem Buch über Circe überzeugen konnte, musste ich natürlich auch ihre Geschichte über Achilles lesen. Entsprechend hoch war aber auch jetzt meine Erwartungshaltung an dieses Buch.

Aber die Frautorin ist meinen Erwartungen vollkommen gerecht geworden und hat mit ihrem locker leichten Schreibstil der Geschichte neues Leben eingehaucht.

Es gibt hier einige Abweichungen von der, mir bisher bekannten, Geschichte was mich persönlich aber überhaupt nicht stört. Dadurch bekommt die Geschichte von Achilles und Patroklos einfach einen etwas, ich nenne es mal, flotteren und fantasievolleren Charakter.

Besonders gut gefällt mir an Büchern wie diesen, dass Mythen und Sagen so locker und lebendig erzählt werden, dass sie vielleicht auch für neue Leser (ich sage bewusst nicht junge) interessant werden. Denn seien wir doch mal ehrlich, die alten Geschichten sind teilweise in einer für uns ungewohnten Art geschrieben, die das Lesen ein wenig beschwerlich macht.

Ich hoffe dass die Autorin sich noch ein paar andere Gestalten der Mythologie vornimmt und auch ihre Geschichten neu verpackt, so dass wir auch in deren Genuss kommen. Denn das war es für mich wirklich.

Jedem der auch nur ein wenig Spaß an griechischer Mythologie – oder an Mythologie im Allgemeinen hat, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Wobei ich vermute dass auch viele Fantasy-Liebhaber an dieser Geschichte ihre Freude haben würden.

Fazit:
Eine alte Geschichte wird durch eine frische Erzählweise zu neuem Glanz verholfen. Bewegende und fesselnd erzählt! Von mir gibt’s 5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir von NetGalley und dem Eisele Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2020

Eine spannende, vielschichtige Geschichte mit kleinen Schwächen - die einen zum Nachdenken bringt.

Der Hof der Wunder
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Kurzbeschreibung / Klappentext:
In einem alternativen Paris des Jahres 1828 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit neun kriminellen Gilden, die ...

Kurzbeschreibung / Klappentext:
In einem alternativen Paris des Jahres 1828 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit neun kriminellen Gilden, die die Unterwelt regieren. Zwischen den Gilden herrscht ein brüchiger Frieden. Nina, Angehörige der Diebesgilde, versucht, das junge Mädchen Ettie zu retten. Denn ausgerechnet Kaplan, der Oberste der »Gilde des Fleisches«, spezialisiert auf Menschenhandel und Prostitution, hat es auf die schutzlose Ettie abgesehen. Doch die verbündeten Diebe wollen sich nicht mit Kaplan anlegen. Nina und Ettie bleibt nichts anderes übrig, als sich den verfeindeten Gilden anzudienen und bis zur großen Zusammenkunft der Gilden, dem legendären Hof der Wunder, zu überleben. Aber als Kaplan auf die Spur der beiden kommt, droht in ganz Paris ein Krieg auszubrechen ...

Meine Meinung:
Die Geschichte führt uns in das frühe 19. Jahrhundert, genauer gesagt in die Zeit um die Französische Revolution. Das es in diesem Zeitalter etwas derber, härter und ursprünglicher zugeht, sollte jedem klar sein.

Nina, unser weiblicher Hauptcharakter, lebt zudem nicht in der besseren Gesellschaft, sondern gehört zur Gilde der Diebe und ist somit Mitglied der Unterwelt. Hier gilt das Recht des Stärkeren, was teils auch sehr brutal und blutig durchgesetzt wird.

Nina ist ein sehr spezieller Charakter. Wirkt sie anfangs noch ziemlich unbedarft, fast schon naiv macht sie im Verlauf der Geschichte eine sehr ungewöhnliche Wandlung durch. Mit ihr hatte ich auch, muss ich zugeben, meine Schwierigkeiten. Sie war mir teils einfach zu glatt, zu perfekt und zu erfolgreich. Das hat sich mit der Zeit geändert, mich aber anfangs echt Nerven gekostet.

Die restlichen Charaktere kamen ansonsten teils etwas zu kurz, als das man sich richtig mit ihnen hätte „anfreunden“ können. Aber es war in der Hinsicht ausreichend, das man mit ihnen mitfühlen und mitfiebern konnte.

Schön fand ich die kurzen Auszüge aus dem Dschungelbuch, durch die einzelne Charaktere oder auch Gilden, mit dortigen Charakteren/Gruppen verglichen wurden.

Insgesamt hat mich die Geschichte gut unterhalten und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Zudem hat mich die Entwicklung der Geschichte aber auch nachdenklich gestimmt. Hier wird nämlich schön aufgezeigt wie schnell man mit ursprünglich guten Absichten, auf einmal genau das tut, was man eigentlich verabscheut und bekämpfen will.

Fazit:
Eine spannende, vielschichtige Geschichte mit kleinen Schwächen - die einen zum Nachdenken bringt. Von mir gibt’s 4/5 Sternen.

Das Buch wurde mir von NetGalley und dem Piper Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2020

Wer durchhält, wird mit einer spannenden Story belohnt.

Shadowscent - Die Blume der Finsternis
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Kurzbeschreibung / Klappentext:
Im Kaiserreich Aramtesch haben Düfte Macht – und diejenigen, die sie beherrschen!

Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: ...

Kurzbeschreibung / Klappentext:
Im Kaiserreich Aramtesch haben Düfte Macht – und diejenigen, die sie beherrschen!

Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte, und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden. Dafür müssen die Beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre eigenen verborgenen Wahrheiten erkennen …
Die Welt von Aramtesch bietet alles von flirrender Wüstenhitze bis zu kalten Hofintrigen.

Meine Meinung:
Ich greife mal ein Wort aus der Kurzbeschreibung auf, weil es mein Problem mit Einstiegsproblem mit der Geschichte sehr treffend beschreibt: kryptisch! Genauso habe ich anfangs nämlich die Geschichte empfunden, was nicht wirklich positiv gemeint ist.

Die Autorin wirft den Leser in eine fremde Welt, was generell nicht schlimm wäre, wenn man einiges darüber erfahren würde. Leider fehlt mir hier genau das… die Erläuterungen über die Welt, ihre Gepflogenheiten, Völker und Götter. Diese ganzen Informationen werden, im Minimal-Prinzip, nach und nach in die Geschichte eingearbeitet.

Als Leser erwartet man wirklich kein Handbuch, aber ein paar Eingangsinformationen um sich besser orientieren zu können, hätten das Lesevergnügen sehr gesteigert.

Aber trotz der anfänglichen Verwirrung habe ich mich noch in die Geschichte einfinden können und war sehr überrascht und fasziniert.

Überrascht darüber, wie sich die Situation von Rakel entwickelt…ich hatte mit etwas völlig anderem gerechnet. Auch gut gefallen hat mir, wie sich Rakel und Ash nach und nach zusammenraufen. Vor allem weil man bei Beiden gemerkt, wie schwer es ihnen fällt Vertrauen zu fassen.

Ash ist ein sehr mysteriöser Charakter. Er ist zum einen „der Harnisch“ des ersten Prinzen, sprich sein Leibwächter. Aber man merkt sehr schnell das ihn ein Geheimnis umgibt, welches er mit seinem Prinzen teilt. Und auch dieses Geheimnis will gelöst werden.

Die Story endet mit, einem nicht richtig fiesen aber dennoch, einem Cliffhanger. Dadurch wird dem Leser Lust auf die Fortsetzung gemacht und zu Spekulationen angeregt. Was soll ich sagen… bei mir funktioniert es. ;)

Fazit:
Mein Fazit zu Shadowscent ist… durchhalten lohnt sich. Auch wenn die Autorin es einem zu Anfang echt schwer macht sich in der Geschichte/Welt zurechtzufinden, wird es doch noch richtig gut. Von mir gibt’s daher 4 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir von NetGalley und dem Dragonfly Verlag / HarperCollins Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere