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Veröffentlicht am 06.04.2020

Jeder der Bücher liebt sollte dieses Buch gelesen haben!

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Inhalt:
Die 17-järige Lucy macht ein Praktikum in der Londoner Nationalbibliothek. Im Archiv hört sie Stimmen flüstern und findet heraus, dass es die Bücher sind, die sie um Hilfe bitten. Sie lernt einen ...

Inhalt:
Die 17-järige Lucy macht ein Praktikum in der Londoner Nationalbibliothek. Im Archiv hört sie Stimmen flüstern und findet heraus, dass es die Bücher sind, die sie um Hilfe bitten. Sie lernt einen geheimnisvollen Jungen kennen, ahnt aber nicht, dass die Bücher genau vor ihm Angst haben. Er hat die Macht Bücher "auszulesen". Er versucht sie ebenfalls auf seine Seite zu ziehen, damit sie das gleiche macht, aber sie will ihn gleichzeitig überzeugen damit aufzuhören. Ein fantastisches Abenteuer beginnt und wird in zwei weiteren Bänden fortgesetzt.
Meine Meinung:
Es ist eine wunderschöne Geschichte, mit vielseitigen Charakteren. Ich habe das Buch schon viermal gelesen, kann es aber immer wieder tun. Es ist jedes Mal aufs neue fesselnd, die Geschichte zieht mich jedes Mal aufs neue wieder in ihren Bann. Es ist flüssig und zusammenhängend geschrieben. Die Charaktere sind sehr anschaulich beschrieben, man kann sich gut in sie hineinversetzten und sie haben vielseitige Charaktere. Die Idee hinter der Geschichte ist einfach fantastisch und jeder der Bücher liebt, sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Das Cover ist wundervoll gestaltet und passt gut zu der Geschichte. Es ist geheimnisvoll und regt einen zum nachdenken an. Ich kann das Buch nur empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2020

Eine wunderschöne und romantische Geschichte

Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)
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Inhalt (Spoiler)
Das Buch spielt in der Zukunft. Die Erde ist fast komplett unter Eis begraben. Die Göttin Gaia versucht damit diese zu heilen. Die Hauptfigur Maya wird von der Göttin ausgewählt und ...

Inhalt (Spoiler)
Das Buch spielt in der Zukunft. Die Erde ist fast komplett unter Eis begraben. Die Göttin Gaia versucht damit diese zu heilen. Die Hauptfigur Maya wird von der Göttin ausgewählt und muss für 100 Jahre einen ihrer Söhne Heiraten. Die vier Jahreszeiten haben sehr unterschiedliche Charakter und sie fühlt sich von Anfang an zum Winter hingezogen. Die anderen werden für sie zu guten Freunden. Sie verbringt mit jedem von ihnen eine Woche und lernt die Tiere von ihnen kennen. Jeder von ihnen hat ein persönliches Tier, welches auch sprechen kann. Sie entscheidet sich am Ende für den Herbst, was sich aber schnell als Fehler herausstellt, weil sie sich in den Winter verliebt hat. Sie schafft es vom Herbst in den Winter zu kommen und flüchtet mit dem Winter aus der Welt von Gaia. Es beginnt ein aufregendes Abenteuer, welches damit endet, dass die beiden zu Gaia zurückkehren und Maya die 100 Jahre mit dem Herbst verbringen muss. Nach dieser Zeit erlaubt Gaia ihr für immer zum Winter zu gehen.

Meine Meinung:
Die Charaktere sind unglaublich schön beschrieben, haben tolle Charakter und sind alle sehr unterschiedlich, was die Geschichte noch interessanter macht. Gaia versucht die Erde zu heilen, was mir gut gefällt, weil es ein sehr aktuelles und politisches Thema behandelt. Die Liebesgeschichte zwischen Maya und Nevis ist wunderschön und auch sehr interessant, weil Nevis am Anfang mit aller Macht dagegen ankämpft. Die persönlichen Tiere der Jahreszeiten machen die Geschichte noch viel besser und ich finde besonders das fröhliche und lustige Eichhörnchen vom Frühling sehr süß und auch ein bisschen frech.
Es gibt eine Menge Liebesgeschichten, in denen zwei oder noch mehr Mädchen ständig über die Jungs und so reden, aber in dieser Geschichte ist das nicht so. Maya hat keine Freundin mit der sie reden könnte, was die Geschichte meiner Meinung nach noch interessanter macht. Es ist ohne dieses Klischee von den tratschenden Mädchen, die über nichts anderes reden als Jungs und Schminke.
Das Ende ist das einzige, was ich nicht so gut finde. Sie wird am Ende in eine Wölfin verwandelt und ist nur an drei Tagen im Monat ein Mensch. Da wäre mir tatsächlich dieses schöne Klischee von Hochzeit, Kinder usw. lieber.

Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und nachdem man den Klappentext gelesen hat, weiß man noch nicht in wen sie sich verlieben wird, aber das Cover sieht sehr Frühlingshaft aus. Man denkt also erstmal, dass sie sich in den Frühling verliebt. Umso überraschender ist es, dass sie sich in den Winter verliebt.

Fazit:
Die Geschichte ist wirklich fesselnd. Die Charaktere sind faszinierend und facettenreich gestaltet, die Idee dahinter ist einfach fantastisch. Nur leider ist sie ein bisschen kurz, die Reihe hat zwar vier Bände, aber nur in diesem geht es wirklich um Nevis und Maya. Ich hätte gerne noch mehr von den beiden gelesen und mit dem Ende bin ich auch nicht ganz zufrieden, aber ansonsten eine wirklich tolle Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere