entspannt, kurzweilig und sehr fantasievoll ♥
Mehl, Magie und Machenschaften„Tot? Wer ist tot?“
„Die Leiche in der Backstube.“
„In meiner Backstube?“
Seite 14
In Monas Stadt sind Zauberer nichts Unübliches. Es gibt welche, die können Wasser oder Blitze kontrollieren. Mona dagegen ...
„Tot? Wer ist tot?“
„Die Leiche in der Backstube.“
„In meiner Backstube?“
Seite 14
In Monas Stadt sind Zauberer nichts Unübliches. Es gibt welche, die können Wasser oder Blitze kontrollieren. Mona dagegen kann nur mit Brot zaubern, in der Bäckerei ihrer Tante lässt sie schonmal die Lebkuchenmänner tanzten und überzeugt die Brötchen nicht trocken zu werden. Doch dann liegt eine Leiche in der Backstube und alles verändert sich. Denn ein Mörder ist in der Stadt. Und er hat es auf Magier abgesehen.
So ist es, wenn man ein Zauberer ist – man weiß nicht, was man kann, bis man es tut, und dann ist man sich nicht sicher, wie man es gerade getan hat.
Seite 23
Ich mag den Titel des Buches super gern und auch das Cover hat auf jeden Fall seinen ganz eigenen Zauber =) Der Einstieg hat mir gut gefallen, Mona ist erst 14 und hat ihren ganz eigenen Witz, der auch das Auffinden einer Leiche überdauert. In einem mittelalterlichen Setting, landet Mona vor der Herzogin der Stadt, als sie plötzlich des Mordes verdächtigt wird.
Der Schreibstil ist sehr entspannt und kurzweilig. Das Buch ist skurril, erinnert phasenweise eher an ein Kinderbuch und ist auf seine ganz eigene Art originell, wenn auch hier und da ein bisschen lang. Die Charaktere fand ich toll, sie waren auf ihre ganz eigene Art besonders und haben die Geschichte wirklich unterhaltsam gemacht, besonders Bob der Sauerteig. Mein liebster Sidekick war der Lebkuchenmann, der mit Vorliebe auf Monas Schulter zu finden ist ♥
„Kann deine Magie jemanden töten?“
„Nein! Ich meine, es ist Gebäck. Wie soll man jemanden mit Gebäck töten?“
Seite 41