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Veröffentlicht am 27.02.2021

Rezension zu "Das Gift der Mondlilie" von April Wynter

Das Gift der Mondlilie
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Kurze Zusammenfassung:
Allys Bruder wird entführt und seitdem hat sie nur noch ein einziges Ziel vor Augen: Sie will ihn befreien. Dafür begibt sie sich auf eine Reise, die viele Gefahren birgt ihr aber ...

Kurze Zusammenfassung:
Allys Bruder wird entführt und seitdem hat sie nur noch ein einziges Ziel vor Augen: Sie will ihn befreien. Dafür begibt sie sich auf eine Reise, die viele Gefahren birgt ihr aber auch endlich zeigt wer sie wirklich ist.....

Meine Meinung zu dem Buch:
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu verstehen, schafft aber auch gleichzeitig eine tolle Atmosphäre, die einen richtig mitfühlen lässt.

Direkt am Anfang des Buches ist die Spannung da und fesselt einen vom ersten Augenblick an. Dazu kommen dann noch die plötzlichen Wendungen und Schockmomente und schon kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht.

Einige der Charaktere haben sich richtig in mein Herz geschlichen, wie die Drachin Amina zum Beispiel. April Wynter schafft es den Charakteren Leben einzuhauchen und ihnen eine Geschichte mit Tiefe zu geben, die einen wirklich berührt.

Aber man darf sich in dem Buch auf einiges gefasst machen, ein paar der Charaktere verlassen einen früher als es einem lieb ist. Das macht die Geschichte aber nur noch lebensnaher und realer, weil man so etwas im echten Leben ja auch nicht vorhersehen kann.

Was ich auch schön fand war der Aufbau der Geschichte an sich. Am Ende hat plötzlich alles Sinn gemacht und man hat immer mehr Zusammenhänge und Hintergründe verstanden. Im Laufe der Geschichte gab es ein paar Rückblenden und Träume, die bei mir zuerst nur Fragen aufgeworfen haben und dann ab einem gewissen Zeitpunkt hat es immer wieder klick gemacht und auf einmal wurde mir bewusst, wie das alles zusammenhängt und immer weiter aufeinander aufbaut.

Mein Fazit:
Das Buch hat mir einige schöne Stunden Lesezeit beschert und mich in eine wunderbare Welt entführt, die mich wirklich begeistert hat. Ich kann es echt nur jedem empfehlen, der eine Leidenschaft für Fantasy hat und bin schon richtig gespannt auf den nächsten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.04.2021

Rezension zu "Iveras Träume: Ruf der Anderswelt (Ivera & Shade 1)" von Sissi Steuerwald

Iveras Träume
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Kurze Zusammenfassung:
Ivera begegnet Ashton im Zug und kann es kaum glauben. Er sieht exakt so aus wie der Mann aus ihren Träumen. Wird sie ihn je wiedersehen? Und was hat es mit diesen Träumen auf sich?

Meine ...

Kurze Zusammenfassung:
Ivera begegnet Ashton im Zug und kann es kaum glauben. Er sieht exakt so aus wie der Mann aus ihren Träumen. Wird sie ihn je wiedersehen? Und was hat es mit diesen Träumen auf sich?

Meine Meinung zu dem Buch:
Schon die ersten Kapitel haben mich gefesselt und die Spannung war direkt da. Die Schreibweise der Autorin war super flüssig und detailreich, sodass man den Zauber der verschiedenen Orte richtig gespürt hat.
Ivera und Shade waren mir beide gleich von Beginn an sehr sympathisch, weil sie einfach unglaublich nette und starke Frauen sind, aber es gab auch ein paar Charaktere, die mein Misstrauen direkt ab dem ersten Satz über sie geweckt haben. Ich hab definitiv etwas gefühlt beim Lesen und das ist für mich immer das wichtigste.
Es war sehr interessant, wie die Sicht immer wieder zwischen Ivera und Shade gewechselt und man zwischendurch auch mal kleine Einblicke in die Sichtweisen anderer Charaktere bekommen hat.

Ich hab die ganze Zeit mit gerätselt warum Ivera und Ashton in ihren Träumen diese Dinge sehen, aber das Ende hat mich dann wirklich überrascht, auch wenn es mir alles ein bisschen zu plötzlich kam. Der Cliffhanger war mehr als gemein und ich konnte kaum fassen, dass es dort wirklich endet.

Mein Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe schon richtig Lust auf Teil 2. Auf jeden Fall eine Leseempfehlungen für jeden, der gerne Bücher über Schottland und Romantasy liest!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.04.2021

Rezension zu "LUCE" von Doreen Hallmann

LUCE
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Kurze Zusammenfassung:
Die achtzehnjährige Luce wird nach einer Party von einem Wesen mit rotglühenden Augen angegriffen und verliert das Bewusstsein. Jason rettet sie und so beginnt für sie eine Reise ...

Kurze Zusammenfassung:
Die achtzehnjährige Luce wird nach einer Party von einem Wesen mit rotglühenden Augen angegriffen und verliert das Bewusstsein. Jason rettet sie und so beginnt für sie eine Reise in eine völlig neue Welt voller Magie und einiger Gefahren.
Meine Meinung zu dem Buch:
Die unterschiedlichen Welten sind wirklich sehr schön ausgestaltet und beschrieben. Es ist wie im Traum, wenn man diese Stellen liest, und es entstehen richtige Bilder vor den Augen. Wenn ich könnte, würde ich diese Orte am liebsten selbst besuchen. Der Schreibstil ist schön flüssig und vor allem sehr detailreich, sodass man sich alles wunderbar vorstellen kann.
Die Protagonisten sind mir schon nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen, aber an ein paar Stellen konnte ich ihre Handlungen leider nicht ganz nachvollziehen, besonders in Bezug auf das Verhältnis zwischen Luce, Jason und Jules.
Gegen Anfang des Buches ging mir manchmal auch die ganze Handlung an sich einfach ein bisschen zu schnell, aber das hat sich dann ab der Mitte des Buches wieder eingependelt und es hat sich immer weiter gesteigert. Das Ende hat mir richtig gut gefallen. Dort wurde nochmal ordentlich Spannung aufgebaut und der Cliffhanger war schon ziemlich gemein.
Mein Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2021

Rezension zu "LUKE MAKEN" von Davis Mauerhofer

LUKE MAKEN
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Kurze Zusammenfassung:
Luke Maken wird durch ein missglücktes Experiment in eine Münze gezogen und reist in die Vergangenheit. Wird er es je schaffen wieder in seine Zeit zurückzukehren? Oder muss er für ...

Kurze Zusammenfassung:
Luke Maken wird durch ein missglücktes Experiment in eine Münze gezogen und reist in die Vergangenheit. Wird er es je schaffen wieder in seine Zeit zurückzukehren? Oder muss er für immer im alten Rom bleiben?

Meine Meinung zu dem Buch:
Mit der kleinen Einleitung am Anfang hat mir das Buch direkt Percy Jackson Vibes gegeben und ich musste direkt schmunzeln, weil ich sowas immer klasse finde.

Es wurden einige ältere Begriffe aus der römischen Zeit benutzt und ich fand es sehr toll, dass sie hinten im Buch alle noch einmal erklärt werden und man jederzeit nachschlagen konnte, wenn man die Bedeutung nicht kannte oder es nicht sowieso schon auf der Seite erklärt wurde. Man hat einiges aus dem alten Rom kennengelernt und konnte sich alles richtig gut vorstellen, weil es super dargestellt und erläutert wurde.

Ich liebe es ja, wenn der Leser auch hin und wieder mal direkt angesprochen wird und genau das war hier der Fall. Es wirkt so als würde wirklich der sympathische Luke seine Geschichte aus seinen Erinnerungen heraus erzählen und hin und wieder werden auch Informationen eingestreut, die er zu dem Zeitpunkt in der Geschichte noch gar nicht gewusst und erst später herausgefunden hat.

Nach dem ersten Kapitel splittet sich die Geschichte sozusagen in zwei unterschiedliche Handlungsstränge auf, der eine spielt in der heutigen Zeit, also der Gegenwart und der andere in der Vergangenheit im alten Rom. Sie wechseln sich immer kapitelweise ab und das hat mir ziemlich gut gefallen. Dadurch hat sich die Spannung sehr erhöht, weil man unbedingt wissen wollte, wie es im anderen Strang weiter geht. Im letzten Kapitel werden sie dann auch wieder zusammengeführt.

Das Einzige was mich dort ein bisschen rausgebracht hat ist, dass der Gegenwarts-Strang in der Er-Perspektive und der Vergangenheits-Strang in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. In die Ich-Perspektive konnte ich mich viel besser hineinversetzen und dieser ständige Wechsel hat mich am Anfang immer stocken lassen, aber gegen Ende hin ging es dann leichter, weil ich mich daran gewöhnt hatte. Hin und wieder hat mir auch ein wenig die Tiefe gefehlt und es ging mir manchmal etwas zu schnell, aber sonst hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

Mein Fazit:
Alles in allem ein schönes und zugleich auch informatives Buch, dass bestimmt jedem gefällt, der Percy Jackson gelesen und geliebt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Rezension zu "Ein Licht in der Dunkelheit 1" von Stephanie Rose

Ein Licht in der Dunkelheit I
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Kurze Zusammenfassung:
Ein Mädchen mit schneeweißem Haar wacht mitten im Wald auf und hat keinerlei Erinnerungen mehr an ihr Leben, nicht mal ihren Namen kennt sie. Als ihr im Laufe der Zeit langsam wieder ...

Kurze Zusammenfassung:
Ein Mädchen mit schneeweißem Haar wacht mitten im Wald auf und hat keinerlei Erinnerungen mehr an ihr Leben, nicht mal ihren Namen kennt sie. Als ihr im Laufe der Zeit langsam wieder bewusst wird wer sie eigentlich ist, beginnt eine spannende Reise voller Gefahren in der sie versucht ihre Bestimmung zu erfüllen und der Jahrhunderte lange Kampf zwischen Licht und Dunkelheit lebt von neuem auf.....

Meine Meinung zu dem Buch:
Am Anfang fand ich es ein bisschen schwer in die Geschichte hinein zu kommen, aber das hat sich dann schnell wieder gelegt, weil mich die Welt rund um Elea, Cal und die anderen verzaubert hat.

Der Prolog allein hat bei mir schon eine gewisse Neugier geweckt und ich wollte unbedingt wissen was es damit auf sich hat. Die Welt im ganzen war wirklich sehr schön und detailliert beschrieben und vor allem die Einhörner und die Launin hatten es mir besonders angetan, weil sie einfach so zauberhaft waren.

Am meisten in mein Herz geschlichen hat sich der kleine Cal, weil er mich so an meinen kleinen Bruder erinnert hat und auch Elea hab ich in mein Herz geschlossenen. Generell fand ich die Charaktere sehr spannend und gut, auch wenn ich einige ihrer Handlungen nicht ganz verstanden habe und sie mir ein bisschen zu schnell gingen, vor allem in Sachen verlieben. Das hat meine Begeisterung aber nicht getrübt und ich hab gerne weiter gelesen.

Das Einzige was ich ein bisschen schade fand war das Ende, weil es mich einfach nur verwirrt hat und ich einige Dinge nicht wirklich nachvollziehen konnte. Was mir dann aber wieder gefallen hat war der Epilog in dem man dann noch einiges über die Zukunft und das weitere Leben der Charaktere erfahren hat, was man sich ja oft nachdem man ein Buch zu ende gelesen hat wünscht.

Mein Fazit:
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch echt gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2.

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  • Charaktere