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Veröffentlicht am 19.03.2021

Rezension zu "Desert Gods: Sonnenzorn" von Lisa Nevermore

Desert Gods
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Kurze Zusammenfassung:
Die Seele der ägyptischen Kriegsgöttin Sachmet landet in Evies Körper, obwohl in diesem eigentlich nur Platz für eine ist. Allein dadurch wird ihr ganzes Leben schon ordentlich auf ...

Kurze Zusammenfassung:
Die Seele der ägyptischen Kriegsgöttin Sachmet landet in Evies Körper, obwohl in diesem eigentlich nur Platz für eine ist. Allein dadurch wird ihr ganzes Leben schon ordentlich auf den Kopf gestellt, aber dann begegnet sie auch noch einem gewissen Chaosgott….

Meine Meinung zu dem Buch:
Ich liebe Mythologien und da hat dieses Buch natürlich direkt ins Schwarze getroffen, besonders weil man von der ägyptischen Mythologie leider viel zu wenig liest.

Es war die perfekte Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit, Spannung, Trauer und vor allem auch Liebe. Ich hab, als ich das Buch gelesen habe, einen wahren Gefühlscocktail miterlebt und es geliebt, weil man richtig mit den Charakteren mitfühlen konnte und sie mir dadurch alle ziemlich ans Herz gewachsen sind.

Jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Charakter und das macht sie alle so sympathisch. Sie machen auch mal Fehler und haben alle ein paar Eigenheiten, was die Geschichte einfach so lebendig und echt macht. Ich konnte mich kaum von den Seiten lösen und sie sind mir wie Sand durch die Finger geronnen. Durch die vielen Details und tollen Beschreibungen von den Orten hatte ich richtige Bilder vor Augen, was das Lesen gleich noch viel schöner gemacht hat.

Das Ende war ziemlich spannend und man wird mit einem sehr fiesen Cliffhanger zurückgelassen. Ich möchte jetzt unbedingt wissen, wie es weiter geht und freue mich schon sehr darauf, dass es gar nicht mal so lange hin ist, bis Teil 2 erscheint.

Mein Fazit:
Dieses Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen und ich würde es jedem Fantasy- und Mythologie-Fan empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2021

Rezension zu "Projekt Eden" Jona Sheffield

Projekt Eden
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Kurze Zusammenfassung:
Die Erde wird immer unbewohnbarer, aber die Menschen können nicht einfach so nach Lumera umsiedeln, weil das einheimischen Alien-Volk es verhindert. Eine Expedition auf einen neuen ...

Kurze Zusammenfassung:
Die Erde wird immer unbewohnbarer, aber die Menschen können nicht einfach so nach Lumera umsiedeln, weil das einheimischen Alien-Volk es verhindert. Eine Expedition auf einen neuen Kontinent könnte die Rettung der Menschen auf der Erde bedeuten.

Meine Meinung zu dem Buch:
Direkt zu Beginn hat der Prolog viele Fragen aufgewirbelt und mich sehr neugierig auf die kommenden Seiten gemacht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man gut in die Geschichte hineinfindet.

Mit Lumera wurde ein wunderschöner, aber auch sehr gefährlicher Planet erschaffen, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die verschiedenen Orte, Pflanzen und Tiere sind so detailliert beschrieben, dass man sich alles wirklich bildlich vorstellen kann und mit der Zeit richtig in der Geschichte versinkt.

Das Buch wird aus der Sicht von ein paar unterschiedlichen Charakteren erzählt und so bekommt man ein sehr rundes Bild davon, was auf der Erde und gleichzeitig auch auf Lumera los ist. Auch wenn es einige Sichten sind, verliert man nie den Überblick darüber, wo man gerade ist, und fiebert richtig mit den Figuren mit. Es liegt eine konstante Spannung in der Luft und hin und wieder gipfelt sie in Momente, die einem den Atem stocken lassen.

Auch ohne die vorherige Trilogie gelesen zu haben, habe ich mich ziemlich gut in der Geschichte zurechtgefunden und habe alles verstanden. Es ist so geschrieben, dass man es wirklich unabhängig voneinander lesen kann und nur einfach noch mehr erfahren möchte, weswegen diese Trilogie definitiv auch noch auf meine Wunschliste wandert. Ich möchte am liebsten sofort wieder in diese fremde und noch ziemlich unerforschte Welt abtauchen und noch mehr wundersame Dinge entdecken.

Mein Fazit:
Dieses Buch hat mich wirklich sehr begeistert und ich kann es wirklich nur jedem SciFi und Thriller Liebhaber empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Rezension zu "Waypoint FiftyNine" von Günther Kienle und Jörg Fuchs Alameda

Waypoint FiftyNine
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Klappentext:
In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusammen mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrückteste Weltraumkneipe der Galaxie, ...

Klappentext:
In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusammen mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrückteste Weltraumkneipe der Galaxie, das Waypoint FiftyNine. Zwei nicht immer nüchterne Herausgeber und 20 AutorenInnen aus der deutschsprachigen Funtastikszene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humorzentrum der Leser*innen.

Meine eigene Meinung zu dem Buch:
Diese Anthologie bzw. eigentlich müsste man Romanthologie sagen ist einfach der Hammer.

Die beiden Herausgeber Jörg Fuchs Alameda und Günther Kienle haben mit ihrer Rahmenhandlung die verschiedenen Kurzgeschichten immer wieder auf humorvolle Weise miteinander verbunden und sich und die AutorInnen der Kurzgeschichten so mit in das Buch eingebaut, was ich richtig klasse fand.

Es kam einem gar nicht so vor als würde man zwanzig einzelne, sondern wirklich eine einzige große zusammenhängende Geschichte lesen. Sowas habe ich bisher noch nie bei einer Anthologie gesehen und ich muss sagen, es war einfach genial.

Bei den Kurzgeschichten wird definitiv nicht mit Spannung und vor allem auch Humor gespart, sodass man kaum mehr aufhören kann zu lesen, wenn man erstmal im Fluss ist und jede einzelne hat mir sehr gut gefallen.

Es gab überraschende Wendungen, eine tiefgründige Botschaft, die unterschiedlichsten Protagonisten, Abenteuer in den verschiedensten Teilen des Universums und vor allem gaaanz viel zu trinken. Jede Geschichte war einzigartig und doch hatten sie alle eine Gemeinsamkeit, nämlich das Waypoint FiftyNine.

Mein Fazit:
Ich glaube so viel geschmunzelt und gelacht habe ich schon lange nicht mehr bei einem Buch. Eine wirklich riesige Leseempfehlung für diese mehr als gelungene Anthologie und ein Tipp zum Schluss. Lasst bloß die Finger von dem FiftyNiner, wenn ihr dieser Weltraumkneipe einen Besuch abstattet, man weiß nie was man bekommt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Rezension zu "Projekt Kaktus" von Florian Kogel

Projekt Kaktus
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Kurze Zusammenfassung:
Adam entdeckt durch seine ehemalige Arbeitskollegin Trish, dass der Mann auf dem Bild was er immer bei sich trägt, sehr wahrscheinlich gar nicht sein Vater ist und macht sich auf ...

Kurze Zusammenfassung:
Adam entdeckt durch seine ehemalige Arbeitskollegin Trish, dass der Mann auf dem Bild was er immer bei sich trägt, sehr wahrscheinlich gar nicht sein Vater ist und macht sich auf die Suche nach Antworten.

Meine Meinung zu dem Buch:
Die Spannung nimmt Kapitel für Kapitel immer weiter und zu bis es zu einem Ende kommt, womit ich am Anfang wirklich so überhaupt nicht gerechnet habe. Es hat richtig Spaß gemacht, die ganze Zeit mit Adam mit zu fiebern und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen.

Es steckt einiges an SciFi in diesen Seiten und die einzelnen Elemente wurden so gut erklärt, dass auch jemand wie ich, die so gar keine Ahnung von Technik hat, es ziemlich gut verstanden hat. Das war wirklich schön und hat die Geschichte nochmal viel interessanter gemacht, genauso wie die Fähigkeiten von Adam und das er auch nicht der einzige ist, der ein verborgenes Talent hat.

Durch Adam, Trish und auch die ganzen anderen Charaktere wurde die Geschichte richtig lebendig und was ich immer besonders spannend finde ist, wenn man neben der Sicht der Hauptcharaktere auch immer mal wieder kleine Einblicke in die Seite der Gegenspieler bekommt, wie es hier in kurzen Kapiteln super eingebaut wurde.

Mein Fazit:
Definitiv eine große Leseempfehlung. Es ist ein super spannendes Buch, dass ich wirklich nur jedem Thriller-Liebhaber ans Herz legen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Rezension zu "Ein Licht in der Dunkelheit 2" von Stephanie Rose

Ein Licht in der Dunkelkeit II
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Kurze Zusammenfassung:
In all den Jahren hat Sedryn die Suche nach seiner Geliebten Ea nicht aufgegeben und nur der Gedanke, dass sie irgendwo dort draußen noch am Leben ist hält ihn bei Verstand. Wird ...

Kurze Zusammenfassung:
In all den Jahren hat Sedryn die Suche nach seiner Geliebten Ea nicht aufgegeben und nur der Gedanke, dass sie irgendwo dort draußen noch am Leben ist hält ihn bei Verstand. Wird er sie wiedersehen? Oder ist sie am Ende doch wirklich gestorben und kehrt nie wieder zu ihm zurück?

Meine Meinung zu dem Buch:
Dieses Buch hat meine Erwartungen ziemlich übertroffen. Alles was mir im ersten Teil nicht so gut gefallen hat, wurde in der Fortsetzung perfekt umgesetzt.

Die Handlung war in sich stimmig und zu keinem Zeitpunkt zu schnell oder hat sich gezogen. Ich konnte alle Handlungen der Charaktere nachvollziehen und die Welt des Buches, hat mich wie auch schon im vorherigen Band, wieder komplett verzaubert.

Über die gesamte Länge des Buches lag eine gewisse Spannung in der Luft und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und konnte es kaum aus der Hand legen.

All die Charaktere und vor allem die kleine Elea habe ich noch mehr in mein Herz geschlossen und die Entwicklung von Lauren hat mich wirklich beeindruckt. Mit Hazel hab ich richtig mitgefühlt und es tat mir leid, wie sehr sie leiden musste.

Mein kleines persönliches Highlight war am Ende wieder die kurze Beschreibung, wie es mit den verschiedenen Charakteren weiter geht und ich finde es ziemlich schade, dass die Reihe jetzt schon vorbei ist.

Mein Fazit:
Es lohnt sich auf jeden Fall richtig die Geschichte nach Band 1 weiter zu lesen. Eine wirklich gelungene Fortsetzung, welche ich jedem nur empfehlen kann!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere