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Veröffentlicht am 29.05.2021

Unterhaltsam, spannend und NEU!

Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger
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Diese Rezension könnte SPOILER für die Geschichte enthalten, deswegen hier eine kleine Spoiler-Warnung. Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Das Cover:
Eine echtes Traumcover! Erin in ihrer Kampfrobe und die ...

Diese Rezension könnte SPOILER für die Geschichte enthalten, deswegen hier eine kleine Spoiler-Warnung. Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Das Cover:
Eine echtes Traumcover! Erin in ihrer Kampfrobe und die Stadt die sich in einem traumgleichen Strudel hinter ihr erstreckt, sehen einfach zu GUT aus. Das Cover hat mich schon bevor ich überhaupt die Zusammenfassung gelesen habe in seinen Bann gezogen. Ausserdem, können wir mal darüber sprechen wie unglaublich schön die Illustrationen am Anfang und Ende eines jeden Kapitels sind, und lasst mich erst gar nicht mit den Endpapers anfangen, dann sind wir noch Stunden hier. Dieses Buch ist einfach von Anfang bis Ende ein Augenschmaus. Und natürlich lässt es sich auch locker und leicht dahinlesen, was ja auch nicht schlecht ist.

Die Geschichte:
Einer meiner Lieblingsparts in diesem Buch war die Storyline. Ganz grob angefangen, fand ich ja schon die Idee und auch die Umsetzung von einer Tokio-ähnlichen Stadt, Tokito, ziemlich faszinierend. Die Autorin hat interessante Elemente wie die Methanwale und die Mojis mit eingesetzt ... und zusätzlich auch noch die Clans. Obwohl mir anfangs ein bisschen schleierhaft war, wer wer ist, fand ich ging die Geschichte schnell ins rollen als diese Dinge aus dem Weg geräumt wurden. Die Geschichte war geprägt von viel Verrat und Vertrauensbruch, und ich kann verstehen dass in dieser fiktiven Welt, keiner keinem vertrauen kann. Ein anderer Aspekt der sehr spannend mitzuverfolgen war, ist der Distelkönig. An sich ist er ja erstmal ein Böser, aber die Art und Weise wie er und Erin zusammenarbeiten hat mich von ihm so doll überzeugt dass ich ihn zum Ende hin sogar ganz niedlich fand, und er hat er sich zu einem Teil der Geschichte gemausert den ich nicht missen würde wollen.

Die Charaktere:
Die Charaktere aus deren Sichtwinkel wir gelesen haben, also Ryanne, Erin und Kiran, sind natürlich die gewesen die mich am meisten interessierten. Persönlich haben mir von den dreien Ryanne und Erin am besten gefallen, da ihre Geschichten am spannendsten waren. Vor allem Ryanne und ihr Weg von dem netten, hilfsbedürftigen und wunderschönen Mädchen, dass zum Schluss eine gewisse Härte fand, war sehr überaschend. Ausserdem fand ich es gut dass die Liebesgeschichte zwischen Mikko und Erin zwar seinen Platz im Ganzen hatte, aber nicht so hervorgestochen ist wie in anderen Büchern. Zum Schluss gab es zwar ein spannendes Duel, mir persönlich hat es aber einen kleinen Stich ins Herz versetzt wie Kiran in seiner Situation verblieben ist, vor allem mit Clea (dass alles war einfach nur traurig)! Trotzdem fand ich alle Charaktere hatten ihren Platz und keiner hat sich unnötig in die Geschichte gedrängt.

Fazit:
Eine nette Geschichte mit spannenden Elementen, einem guten World-Building, und interessanten Charakteren. Ich würde sie auf jeden Fall weiter-empfehlen da sie mir unglaublich gut gefallen hat, und ich mehr aus dieser Welt lesen würde wollen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.05.2021

Langweilige Geschichte meets klischeebeladene Charaktere

London Gentleman
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Diese Rezension enthält bestimmt SPOILER, deswegen hier eine kleine Warnung. Falls gespoilert wird, seid ihr gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter.

Das Cover:
Fangen wir mal mit dem Positiven an. ...

Diese Rezension enthält bestimmt SPOILER, deswegen hier eine kleine Warnung. Falls gespoilert wird, seid ihr gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter.

Das Cover:
Fangen wir mal mit dem Positiven an. Das Cover fügt sich gut in den Rest meiner Louise Bay-Bücher ein, und hat trotzdem seinen eigenen Charme. Ich finde die Hochhäuser ganz hübsch, aber ironischerweise spielen weder der erste noch der zweite Band viel in London, deswegen sind die Cover thematisch nicht das passendste. Trotzdem sind sie vom Look her Eye-catcher die einen direkt an einen Alphamann denken lassen ... was ja auch zum Buch passt, und mich persönlich überzeugen konnten!

Die Geschichte:
Und dann fangen wir gleich mal mit der Meckerei an
Grob gesagt, ausser dem körperlichen hatten Skylar und Landon nichts gemein. Hört sich erstmal blöd an, hat sich aber so angefühlt. Die Geschichte war für mich sozusagen gezweiteilt. Auf der einen Seite hatten wir die Liebesgeschichte die so sporadisch vor sich hinplätscherte, und auf der anderen Seite den Subplot wo Landon einen illegalen Waffendeal verhindern sollte. Dieser Subplot hat so spannend am Anfang gestartet und war teilweise auch mein Highlight der Geschichte, dass die Auflösung bei mir nur Enttäuschung hinterliess. Die Autorin ist so minimal darauf eingegangen und hat den Subplot eigentlich nur als Sprungbrett für die Liebesgeschichte benutzt, was ich sehr schade fand! Ausserdem war das Prinzip dieses Buches ausser dem Subplot, so ein bisschen das Gleiche wie beim Vorgänger. Instant Attraction, Sex, sehr viel vor und zurück ob es eine Affäre oder eine Beziehung ist und ... BOOM, Liebe meines Lebens! Meiner Meinung nach hängt mir diese Art von Plot ein bisschen über, aber vielleicht habe ich auch einfach nur zu viele dieser Bücher gelesen

Die Charaktere:
Auch die Charaktere konnte es zum Schluss nicht rumreissen, und haben mich nach einer ganzen Weile eigentlich nur noch gelangweilt. Ich fand sie weder besonders eigen, noch unterhaltsam. Skylar, die Protagonistin, fand ich vielleicht noch mit am besten, aber auch sie hat genau wie der Protagonist, Landon, sich nur unnötig auf den Sex versteift. Gleichzeitig haben sie immer mal wieder klischeehafte Andeutungen gemacht, nur damit sie diese wiederlegen konnten um A. Ja nicht wie andere Frauen/Kerle zu wirken, und B. einen Grund zu finden warum gerade sie beide so gut zueinanderpassen. Natürlich passiert sowas auch in anderen Büchern, aber in dieser Geschichte fand ich hat es fast schon peinlich genau hervorgestochen. Und können wir auch mal über die beste Freundin von Skylar reden, mit ihrem andauernden "Ohne Mann wirst du nie glücklich"-Gelabber ist sie mir fast schon von Anfang an unsympatisch gewesen, und dadurch manche Szenen einfach nur überflüssig gemacht. Und um es nochmal richtig abzuschliessen, ist mir keiner der Charaktere so richtig im Gedächtnis geblieben.

Fazit:
Diese Geschichte war so eine Form von zweiter Chance, da ich den ersten Teil schon nicht so dolle fand (obwohl die vorangegangene "Kings og New York"-Reihe für mich eigentlich unglaublich unterhaltsam war). Zum Schluss hat er mir aber noch weniger gefallen als der Erste, und ich muss sagen dass ich von dieser Autorin in näherer Zukunft wahrscheinlich nicht so schnell wieder was lesen werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2021

Überraschend süss, frech und lustig!

New Horizons
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Diese Rezi könnte SPOILER der Geschichte enthalten, also seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Cover:
Hier ein kleiner Kritikpunkt, oder eher eine persönliche Preferenz. Ich ...

Diese Rezi könnte SPOILER der Geschichte enthalten, also seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Cover:
Hier ein kleiner Kritikpunkt, oder eher eine persönliche Preferenz. Ich bin kein zu grosser Fan von den Farben grün und orange, deswegen ist dies wahrscheinlich das Cover was ich aus dieser Reihe am wenigsten mag. Aber trotzdem hat es was für sich, denn mit den Glitzerelementen kann man mich ja auch abholen. Ausserdem passt es auch ganz hervorragend zu dem Rest der Reihe, deswegen macht mir die Farbkombination jetzt nicht allzu viel aus. Trotzdem ist es cover-mässig leider auf dem letzten Platz für mich!

Die Geschichte:
Die Geschichte hat Einen einfach von Anfang an unterhalten. Vor allem wie natürlich sich die Entwicklung zwischen Annie und Cole, von zufälligen Bekannten zu mehr, angefühlt hat. So muss eine Love Story aussehen. Die kleinen Einblicke in Annies Leben ausserhalb der Liebesgeschichte waren eine nette Nebengeschichte, die sich gut in den Lovestory-teil eingefügt hat. Zum Beispiel die blühende Freundschaft zwischen ihr und Lena, ihr Familieleben und der Konflikt um ihre Mutter, und das Krippenspiel bei dem natürlich Cole auch wieder seine Rolle spielt. Ausserdem, war das Geplänkel zwischen Cole und Annie am Anfang der Geschichte einfach so typisch Cole, und nach und nach auch so typisch Annie, dass man gleich in die Geschichte reingefallen ist. Und wie süss Cole, Annie bei ihren persönlichen Hürden unterstützt hat darf man auch nicht aussen vor lassen.

Die Charaktere:
Beide Protagonisten in diesem Band hatte man ja schon aus den vorherigen zwei Bänden etwas näher kennengelernt, und beide fand ich etwas schwierig zu deuten, was sich in diesem Band drastisch geändert hat. Als erstes zu Annie. Ich fand Annie unglaublich sympatisch von der ersten Seite an. Ihre anfangs etwas verirrte und doch authentische Art, und wie stark und selbstbewusst sie in diesem Band (im Gegensatz zum vorherigen Band) rüberkam, machten sie mir nur noch sympatischer. Ich hab es genossen ihrer Stimme in diesem Band zu folgen. Und auch Cole war ein Charakter der bei näherer Inspektion verschieden Facetten von sich preisgab, seine sensible, sanftmütige und geduldige Seite, zum Beispiel. Aber auch dann blieb er trotzdem noch der grossmäulige, cocky und selbstverliebte Cole, was ich aber auch an ihm geliebt habe. Und dass Lena aus dem ersten Band wieder so präsent und Annie so eine gute Freundin war, hat mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Und zum Schluss nicht zu vergessen, Annie's Vater war einfach so ein guter Vater.

Fazit:
Ein unglaublicher süsser, und auch irgendwie überraschender vierter Teil, der mir Green Valley mal wieder nahegebracht hat, und mir gezeigt hat warum diese Reihe sich einfach so locker, leicht von der Hand lesen lässt! Ich kann es kaum erwarten in den nächsten Teil abzutauchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.05.2021

Gejagt und Gejagte!

Game of Gold
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Diese Rezension könnte SPOILER enthalten, deswegen hier die obligatorische Spoiler-Warnung. Lesen auf eigene Gefahr, ihr seid hiermit gewarnt.

Das Cover:
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen aus dem ...

Diese Rezension könnte SPOILER enthalten, deswegen hier die obligatorische Spoiler-Warnung. Lesen auf eigene Gefahr, ihr seid hiermit gewarnt.

Das Cover:
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen aus dem einfach Grund, dass mir das englische Cover viel, VIEL besser gefallen hat als das deutsche. Die goldene Schrift auf dem schwarzen Untergrund, mit der schwarzen Taube im Hintergrund, und dem "Und"-Zeichen als verdrehte Schlange, sieht für mich einfach tausendmal besser aus. Auch die Rückansicht mit den einfachen goldenen Sprenkeln finde ich persönlich ansprechend! Der Schreibstil auf Englisch war sehr angenehm und ich habe mich mit der etwas veralteten englischen Sprache schnell, gut zurechtgefunden. Ich muss sagen, der Stil hat auch etwas reizvolles an sich, und ich freue mich schon bald im zweiten Teil weiterlesen zu können.

Die Geschichte:
Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Lou und Reid hatten einfach immer diesen Nervenkitzel der irgendwo gelauert hat, und mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Angefangen damit dass sie eine Hexe ist, und er ein Hexenjäger und auch wegen dem historischen "Hexen-vs-Religion"-Thema. Einige Szenen waren zwar sehr langatmig, was sie nicht hätten sein müssen, aber der Hauptteil dieses Buches war von vorne bis hinten spannend. Auch die "Plot-twists" konnte ich nicht vorhersehen und haben mich deswegen ungemein überrascht. Eines der wenigen Dinge die mich an der Story gestört haben, war das Ende. Ich weiss, es sollte sich so anfühlen als ob sie keinen anderen Ausweg hätten als die gewählte Option, aber für mich fühlte es sich nur an wie, "Okay, gehen wir" ... als so ein richtig fieser Cliffhanger, halt nur so lala!

Die Charaktere:
Nun zu meinem liebsten Teil der Geschichte ... die Charaktere! Normalerweise tendiere ich dazu einen meiner Favoriten unter den Nebencharakteren zu finden, aber in diesem Buch ist ganz eindeutig Lou die absolut Beste! Ihre schlagfertige, ja fast vulgäre (für die Zeit) und doch verletztliche und geheimnisvolle Art haben mich von der ersten Seite an verzaubert! Reid dagegen, fand ich wirkte so ein bisschen wie Cal aus "Red Queen", die beide etwas unbedeutend gewirkt haben. Im Gegenteil zu Cal allerdings, hat sich Reid für mich noch zum besseren gemausert, und eine eigene Meinung entwickelt! Andere Charaktere die ich un-überraschenderweise und überraschenderweise sympatisch fand waren Ansel, Coco, Madame Labelle und zugegebenermassen auch Beau (obwohl er trotzdem ein selbstverliebter Trottel ist, aber das kann sich ja noch bessern). Ich möchte zum Schluss noch einen Charakter besonders negativ betonen, und das ist Jean Luc. Ich fand es einfach nur feige, wie er sein Neid mit versteckten Sticheleien und Aggressivität an Reid ausliess. Und falls er sich im zweiten Band bessern sollte, weiss ich nicht ob ich ihn nicht trotzdem blöd finde!

Fazit:
Eine spannende und originelle Geschichte, die mich von Seite 1 gefesselt hat und die ich gern weiterlesen werde! Sowohl die Liebesgeschichte zwischen Lou und Reid, als auch ihre beiden eigenen Wege habe ich voller Spannung weiterverfolgt. Super Geschichte, tolle Charaktere und eine einzigartige Pointe!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2021

Nothing more than MEH!

Rixton Falls - Secrets
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SPOILER-Warnung einmal hier! Falls Spoiler auftauchen sollten seid ihr hiermit gewarnt also lesen auf eigene Gefahr!

Das Cover:
Leider, leider, leider ist dies der beste Teil des ganzen Buches. Das Cover ...

SPOILER-Warnung einmal hier! Falls Spoiler auftauchen sollten seid ihr hiermit gewarnt also lesen auf eigene Gefahr!

Das Cover:
Leider, leider, leider ist dies der beste Teil des ganzen Buches. Das Cover ist mit seiner türkisen Welle, durchzogen von goldenen Linien einfach nur ein Träumchen. Und auch die goldenen Sprenkel auf einem einfachen weissen Untergrund machen die Aufmachung zu einem ästhetischen Highlight! Der Schreibstil war auch nicht ganz ohne, und man kam gut durch die Geschichte. Einzig, die Kapitel waren vielleicht etwas kurz, die hätte ich um ein paar Seiten erweitert was den Szenen manchmal auch mehr Tiefe gibt.

Die Geschichte:
Fangen wir mit den Teilen an die mich nicht beeindruckt haben. Als Erstes die Geschichte, die vor klischeehaften Szenen nur so platzt. Ich mochte es überhaupt nicht, wie fokussiert alle auf ihren Kleinstadt-ruf waren, und dadurch so vieles unter den Tisch gekehrt wurde. Auch die etwas kritischeren Thematiken, wie was mit der Schwester von Hauptprota Royal los war, haben mich nicht richtig getroffen, da sie so schnell und beinahe beifällig rausgehauen wurden. Da hat man ja fast schon noch mehr Seiten damit verbracht dieses Geheimnis zu bewahren, was ich auch echt kindisch fand. Ich konnte verstehen dass er Angst um die Reaktionen hatte, da man ihn in der Vergangenheit schon dafür verurteilte. Aber wenn er sie doch so geliebt haben soll wie er mehrmals beteuerte, dann ist diese Geheimniskrämerei auch nicht gerade produktiv. Zum Schluss hab ichs einfach beendet um damit fertig zu sein, aber besonders verbunden habe ich mich weder mit der Geschichte noch mit der Liebesgeschichte gefühlt!

Die Charaktere:
90 % der Charaktere waren für die Tonne! Hauptprotas Royal und Demi waren in Ordnung, mehr aber auch nicht. Demi wirkte wie ein verunsichertes kleines Blümchen dass mehr darüber nachdachte was Andere von ihr denken, als wie sie sich selber dabei fühlt, deswegen glaube ich hat sie sich auch in ihr eigenes Unglück gestürzt ... am Anfang jedenfalls! Royal dagegen, war vielleicht etwas besser, weil er eigentlich keinen Verbrechen begangen hat, aber trotzdem fand ich dass er an die Beziehung zu Demi, nach 7 Jahren, ziemlich aggressiv rangegangen ist. Demi's Familie wurde nach und nach auch nur noch unsympatischer mit ihrem vorurteilendem und eigensinnigem Verhalten dass sie dazu veranlasste Demi's Exverlobtem mehr zu vertrauen als ihr
Ihr Exverlobter und seine Mutter waren dann nochmal eine Schippe drüber mit ihrem Verhalten, und zum Schluss sind sie auch nur noch die personifizierte Ausgabe von "Karma is a bitch"!

Fazit:
Ein Buch dass mich vom Dramafaktor her unterhalten hat, aber mir auch nicht mehr zu bieten hatte! Und dem ich im Nachhinein gleichgültig hinterherblicke, deswegen leider nur 3 Sterne! Bin mir unsicher ob ich mich irgendwann vielleicht an den zweiten Teil wage, naja, weil Coveropfer halt!

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere