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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2021

Ein super Buch zum enstspannen!

Mit dir bin ich unendlich
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Klappentext:

„Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe? Wie soll ich Nathan klarmachen, was er mir bedeutet, wo wir uns doch ...

Klappentext:

„Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe? Wie soll ich Nathan klarmachen, was er mir bedeutet, wo wir uns doch kaum kennen?“
Die 17 Jährige Olivia kommt aus einer reichen Familie und hat alles, was man mit Geld kaufen kann. Doch glücklich ist sie nicht. Zu Hause herrscht ein harscher Tonfall, und seit sie denken kann kämpft sie mit Versagensängsten. Als sie dem Druck nicht länger standhalten kann, fliegt sie von der teuren Privatschule und muss an eine öffentliche Highschool wechseln. Dort wird Olivia schnell abgestempelt: Ihre Uunsicherheit und introvertierte Art deuten die anderen als Arroganz. So auch Nathan, dem es eigentlich gar nicht ähnlich sieht, Menschen in Schubladen zu stecken. Doch als die beiden gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten müssen, blickt er langsam hinter Olivias Fassade und entdeckt dort so viel mehr...

Meine Meinung:

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir erstaunlich leicht, denn es hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der mir gefallen hat. Ich konnte mich nicht so sehr mit Olivia identifizieren, und auch was Nathan dachte.... es ist wirklich krass, wie schnell er Olivia in eine Schublade gesteckt hat. Meiner Meinung nach ist der Plot nicht besonders anspruchsvoll, aber es ist eine Wohlfühlgeschichte und es machte Spaß sie zu lesen.
Ein Nebencharakter, ein Freund von Nathan, hat frischen Wind in die Handlung gebracht. Ich finde, durch ihn wird es noch etwas aufgepeppt und er hat einfach ein bisschen was anderes in die Geschichte gebracht. Die Handlung finde ich zwischendurch leider ein bisschen langwierig, aber das ändert sich dann auch wieder. Im Großen und Ganzen ist es definitiv eine lesenswerte Geschichte; eher was für zwischendurch und auch nichts mit viel Spannung und krassen Plot-Twists, aber ein Wohlfühlbuch, mit dem man sich super entspannen kann.
Insgesamt gebe ich Olivias und Nathans Geschichte 3,5/5 Sterne.
Hier auch nochmal vielen Dank an die Lesejury für das tolle Rezensionsexemplar!


  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Thema
  • Cover
Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine spannende Handlung, konnte mich nicht so mit der Protagonistin Identifizieren.

What I Like About You
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Klappentext:

Kels und Nash sind beste Freunde. Beide lieben sie Bücher und können über alles miteinander reden. Online. Denn im echten Leben haben die beiden sich noch nie gesehen. Allerdings gibt es ...

Klappentext:

Kels und Nash sind beste Freunde. Beide lieben sie Bücher und können über alles miteinander reden. Online. Denn im echten Leben haben die beiden sich noch nie gesehen. Allerdings gibt es da eine Sache, die Nash nicht weiß: Kels heißt eigentlich Halle. Online ist sie als Kels eine bekannte YA – Buchbloggerin und hat eine tolle Community, Selbstvertrauen und natürlich Nash. Doch dann wechselt Halle für ihr Abschlussjahr an eine neue Schule, und plötzlich steht Nash leibhaftig vor ihr. Nash, der keine Ahnung hat, wer sie wirklich ist. Nash, der sie plötzlich total durcheinander bringt. Nash, dessen Herz immer noch einer zu gehören scheint....

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt – ich habe keine Ahnung, was ich genau von diesem Buch halten soll. Der Schreibstil ist flüssig, einfach zu lesen und hat mir null Probleme bereitet, im Gegenteil. Er hat mir sehr gefallen. Die Handlung fand ich auch super, es war zwischendurch auch mal etwas spannender. Ich hatte auf jeden Fall diesen Drang, dass ich weiterlesen muss, um rauszufinden, wie es weitergeht. Auch haben mir die Charaktere der Antagonisten sehr gefallen, der Bruder Ollie zum Beispiel oder Halles Opa. Sie haben einen tollen Eindruck auf mich hinterlassen. Auch Nashs Freunde und Nash selber habe ich gut kennenlernen können und auch gemocht. Nur bei der Protagonistin Halle alias Kels, war es schwierig.
Das Buch und ich hatten quasi eine kleine Love – Hate - Beziehung... Ich konnte mich einfach gar nicht mit Halle identifizieren und anfreunden. Genau erläutern kann ich es leider nicht, ich habe irgendwie nicht die richtigen Worte dafür... Vielleicht kennt der ein oder andere es ja, wenn man sich einfach nicht mit den Protas anfreunden kann. Das hat dem Buch leider einen kleinen Dämpfer gesetzt, aber das war auch der einzige Nachteil. Ansonsten hat mir alles echt gut gefallen, ich liebte die Tatsache, das Halle eine Buchbloggerin war. Da ich selber ja auch über Bücher blogge, fand ich es echt cool, dass das so eine große Rolle gespielt hat. Was mir auch irgendwie gefallen hat: das Thema Selbstfindung spielt auch eine Rolle und wurde ausgezeichnet dargestellt. Man merkt es kaum, aber ab einer bestimmten Stelle wird es einem klar.
Zu den Dialogen muss ich auch sagen, dass sie sehr realistisch rüber gekommen sind. Es macht einem richtig Spaß, die Gespräche zwischen den Charakteren zu lesen und das fand ich unterhaltsam.
Insgesamt bewerte ich das Buch mit einer 3,5. Trotzdem empfehle ich es gerne weiter, auch wenn ich mich nicht so mit der Protagonistin anfreunden konnte. Anderen gelingt das vielleicht besser. Viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere