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Mariakosta

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.12.2020

Emotional, aber schwerer Schreibstil

Making Faces
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Erstmal, worum geht es:

Fern ist seit sie zurück denken kann, in Ambrose verliebt.
Ambrose ist bei allen beliebt und der Ringerstar der Schule. Jemand wie Ambrose, würde nie jemanden wie Fern, die ...

Erstmal, worum geht es:

Fern ist seit sie zurück denken kann, in Ambrose verliebt.
Ambrose ist bei allen beliebt und der Ringerstar der Schule. Jemand wie Ambrose, würde nie jemanden wie Fern, die unscheinbar ist beachten, oder?
Fern verbringt ihre Freizeit mit ihrem besten Freund und Cousin Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber jede Minute seines Lebens genießt.
Plötzlich eines Tages „sieht“ Ambrose Fern endlich, aber er ist so zerbrochen, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein kann...

Dieses Buch ist genauso süß, wie tragisch.
Es ist schwer die richtigen Worte zu finden, jetzt verstehe ich auch wieso dieses Buch so ein Hin und Her bei den Meinungen der Leser bewirkt.

Der Schreibstil der Autorin ist nicht ganz einfach und ich habe das halbe Buch lesen müssen, bis ich mich daran gewöhnt habe.
Ich kann euch aber sagen, dass es sich gelohnt hat dran zu bleiben.
Die erste Hälfte wirkt wie eine große, lange Einleitung, aber ab der Hälfte passiert so viel und vor allem so viel Unerwartetes, dass es mich umgehauen hat...
Das ein oder andere Mal musste ich auch mit den Tränen kämpfen.

Bailey war eindeutig mein Lieblingsprotaginist.
Er ist so herzlich und hat so viel Kraft und Lebensfreude, er sagt so viele tolle Sachen, die ich mir immer notieren musste.

Ambrose macht auch eine große Entwicklung durch und ich konnte sehr oft seinen Schmerz und seine Gedanken gut nachvollziehen.

Fern mochte ich auch, allerdings hab ich bei ihr nicht wirklich eine Veränderung vom Anfang des Buches bis zum Ende gemerkt.

Versteht ihr mein Hin und Her an Gefühlen?

Schreibstil und ein, zwei Protas ist so naja, aber dann ist die Story so krass, hat so viele tolle Gedichte und Aussagen, dass ich dem Buch mal 3 , dann wiederum 5 Sterne geben will 😳

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Veröffentlicht am 23.11.2022

Ganz ok

365 Tage
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Nachdem meine Freundin mit mir unbedingt den ersten Film sehen wollte, habe ich auch dem Hype nachgegeben und ihn mir mit ihr angeschaut. Ehrlich gesagt fand ich den ersten Film nicht so toll, da mir die ...

Nachdem meine Freundin mit mir unbedingt den ersten Film sehen wollte, habe ich auch dem Hype nachgegeben und ihn mir mit ihr angeschaut. Ehrlich gesagt fand ich den ersten Film nicht so toll, da mir die unterwürfige und unrealistische Art der Protagonistin Laura nicht gefallen hat. Außerdem muss ich, glaube ich, nicht erwähnen, dass es für mich zu viel Sex und zu wenig Story gab in dem Film. Trotzdem habe ich dann irgendwann mal aus Langeweile den zweiten Film angesehen und da er mir viel besser gefallen hat wie Teil eins, habe ich mir letztendlich auch den dritten Teil angeschaut. Nachdem die Filme zu Ende waren und der dritte Teil ein sehr offenes Ende hatte, habe ich mich dazu entschieden, die Bücher zum Film zu lesen. In dieser Rezension geht es jetzt hauptsächlich um Band 1 „365 Tage“.

Wie ich schon erwartet hatte, gab es in dem Buch auch ziemlich viele Sexszenen und das sage ich, obwohl ich bei dem Thema nicht so empfindlich bin. Wenn es aber auf jeder zweiten oder dritten Seite nur um Sex geht, wird es für mich leider etwas langweilig. Wenn Massimo und Laura gerade kein Sex hatten, haben sie viel gestritten. Ich fand auch, dass sich Laura, nachdem sie entführt und eigentlich schlecht behandelt wurde, ziemlich schnell sich in Massimo verliebt hat.. Stockholm Syndrom?
Ob ihr es glaubt oder nicht, trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen. Für mich war es sehr interessant zu sehen, welche Unterschiede es zwischen dem Buch und dem Film gibt.
Bei Band eins und dem ersten Film fand ich jetzt nicht, dass es sehr schwerwiegende Unterschiede gab. Hauptsächlich fand ich, dass Massimo im Buch noch mal ein Stück brutaler und herrischer war, wie im Film.
Laura war meiner Meinung nach sehr stur, naiv und unterwürfig, aber das ist sie auch im Film🤣

Was mich aber sehr überrascht hat, war, dass der Schreibstil der Autorin sehr leicht und detailgenau war und dass sie auf jeden Fall was von Mode versteht. Die Beschreibung der Kleider und Accessoires war wirklich sehr interessant und schön zu lesen.

Mein Fazit zu dem Buch: Hätte ich nicht alle Filme gesehen und wüsste, dass noch ein sehr guter Plot kommt, hätte ich wahrscheinlich nach Band eins nicht mehr weiter gelesen, oder doch? 🤣

Was man dem Buch auf jeden Fall zugutehalten muss ist, dass obwohl es hauptsächlich um Sex geht und um Protagonisten deren Verhalten nicht nachvollziehbar ist, möchte man trotzdem wissen wie es weitergeht😬

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Veröffentlicht am 25.08.2021

Tolles Buch für zwischendurch

Tochter des Ozeans
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„Und das Kind des Meeres und des Landes vermag die Dunkelheit zu vertreiben und den Frieden zu bringen.“

Worum geht es:

Als Clara kurz vor ihrem 18. Geburtstag endlich von einer Pflegefamilie aufgenommen ...

„Und das Kind des Meeres und des Landes vermag die Dunkelheit zu vertreiben und den Frieden zu bringen.“

Worum geht es:

Als Clara kurz vor ihrem 18. Geburtstag endlich von einer Pflegefamilie aufgenommen wird, scheint sich für sie alles zum Positiven zu wenden. Doch im beschaulichen Rockaway Beach angekommen, fühlt sie sich vom Meer unnatürlich angezogen und die Ereignisse überschlagen sich. Plötzlich ist Clara Mittelpunkt eines jahrhundertealten Konflikts und in eine Prophezeiung verstrickt, die ihr Leben gefährden könnte. Wird sie das Risiko eingehen und in eine neue Welt eintauchen oder das sichere Leben an Land wählen?

Ich muss sagen, ich liebe einfach Bücher mit Meerjungfrauen und ich liebe die griechische Mythologie, deswegen liebe ich auch dieses Buch, weil es beides beinhaltet😍

Leinani hat dieses Buch so flüssig und leicht geschrieben, dass ich verzaubert bin. Es ist außergewöhnlich und so in der Art, habe ich noch kein Buch über „Meeresbewohner“ gelesen.

Ich liebe es wie die Geschichte mit der griechischen Mythologie verbunden wird, z.B. fängt jedes Kapitel mit einem Satz zu mythologischer Herkunft mancher Begriffe an und das das Buch etwas düsteres an sich hat.

Das einzige was ich mir gewünscht hätte, wäre das es an manchen Stellen ausführlicher sein könnte. 😁

Ich kann jedem der Fantasy Bücher und Meerjungfrauen mag, dieses Buch empfehlen☺️

„Der Einzelne braucht das Volk und ohne den Einzelnen, kann das Volk nicht überleben. Nur durch Zusammenhalt funktioniert ein friedvolles Leben. Es ist ein Geben und Nehmen.“

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Veröffentlicht am 25.08.2021

Ein Buch für zwischendurch

Lean on Me
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Worum geht es:

So hatte sich Ethan Kase sein Leben als Eishockey-Profi nicht vorgestellt! Nachdem er vor acht Jahren seine Heimatstadt und seine große Liebe Lilah verlassen hat, um ein erfolgreicher ...

Worum geht es:

So hatte sich Ethan Kase sein Leben als Eishockey-Profi nicht vorgestellt! Nachdem er vor acht Jahren seine Heimatstadt und seine große Liebe Lilah verlassen hat, um ein erfolgreicher NHL-Spieler zu werden, ist er nun wieder zurück und hofft auf eine zweite Chance mit der Frau, die er nie vergessen konnte. Doch Lilah hat nicht vor, ihm so leicht zu verzeihen. Auch sie kann sich noch an die glückliche Zeit mit Ethan erinnern - und an die Trauer, die sie nach der Trennung empfunden hat. Ethan muss jetzt in das härteste Spiel seines Lebens einsteigen - und es geht um nicht weniger als Lilahs Herz ...

„Lean on me“, ist das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und ich fand es wirklich angenehm😊

Das Buch ist aus den wechselnden Perspektiven von Lilah und Ethan geschrieben und der Schreibstil so leicht und locker, dass man einfach nur gerne weiterliest❤️

Lilah ist eine authentische und interessante Protagonistin, die man manchmal schütteln möchte, für das was sie macht, oder auch manchmal für das was sie nicht macht.
Trotzdem fand ich sie sympathisch und mochte ihre Entwicklung im Buch sehr gerne.

Ethan konnte ich am Anfang nicht wirklich leiden, weil er Lilah für seinen Sport einfach sitzen gelassen hat. Später erfährt man aber auch was los war in der Vergangenheit und kann ihn so besser verstehen und seine Entscheidungen nachvollziehen.

Es gab nicht viele Szenen, mit großen Gefühlen und Höhen und Tiefen, aber das war ok, denn langweilig wurde es nie.

Zusammengefasst eine süße, angenehme Geschichte, über zweite Chancen😊

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