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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2021

Durchaus interessante Grundidee

Magic Force. Verborgene Macht
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In einer Welt, in der Magie die größte Bedrohung für die Menschen darstellt, hat der Kampf gegen diese höchste Priorität. Das gilt auch für Eve, die als Mitglied der Eliteeinheit Magic Force täglich ihr ...

In einer Welt, in der Magie die größte Bedrohung für die Menschen darstellt, hat der Kampf gegen diese höchste Priorität. Das gilt auch für Eve, die als Mitglied der Eliteeinheit Magic Force täglich ihr Leben aufs Spiel setzt. Doch als sie plötzlich dem meistgesuchten Magier der Welt gegenübersteht, ist nichts mehr wie zuvor: Jarven scheint sie zu kennen und löst mit seinen sturmgrauen Augen ein wahres Gefühlschaos in Eve aus. Auf einmal zeigen sich auch bei ihr verbotene magische Fähigkeiten. Und plötzlich ist sie ausgerechnet auf Jarvens Hilfe angewiesen.

Meine Meinung:

Der Klappentext hat mich durchaus neugierig gemacht, so dass ich das Buch einfach lesen musste. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt leicht verständlich und lässt sich soweit flüssig lesen.

Allerdings muss ich sagen, dass ich ziemlich lange gebraucht habe, um überhaupt in der Geschichte anzukommen. Auch blieben mir die Charaktere diesmal eher fremd, so dass ich mich nicht in sie reinversetzen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Handlung nur mäßig mitnehmen. So habe ich das Buch dann doch ziemlich oft zur Seite gelegt. Wirklich schade.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Handlung nicht wirklich fesseln und mitnehmen. So gibt es von mir leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.06.2021

Nicht so ganz meins

Tinte & Siegel
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MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails – vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt mit Geheimtinte ...

MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails – vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche. Und als ehrbarer Schotte setzt er alles daran, unsere Welt vor den schurkischen Knechten verschiedener Pantheons zu beschützen, im Besonderen vor Feenwesen, die alles andere als nett sind.
Traurig, aber wahr: Al ist auch verflucht. Jeder, der seine Stimme hört, geht sofort mit unvorstellbarem Hass auf ihn los. So kann er nur schriftlich oder mit Sprach-Apps kommunizieren. Und schlimmer noch: Alle seine Lehrlinge starben bei höchst sonderbaren Unfällen. Fergus wurde bei den Highland-Spielen von einem schlecht geworfenen Baumstamm erschlagen, Ramsey wurde von schusseligen amerikanischen Touristen, die auf der falschen Straßenseite unterwegs waren, überfahren. Als sein letzter Lehrling Gordie tot in seiner Wohnung in Glasgow aufgefunden wird – er erstickte an einem rosinenhaltigen Gebäck –, entdeckt Al, dass Gordie ein geheimes, verbrecherisches Doppelleben führte und in einen schwunghaften Menschenhandel mit nichtmenschlichen Wesen verstrickt war.

Meine Meinung:

Der Schreibstil des Autors ist mal etwas anderes als was ich bisher so gelesen habe und es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich in der Geschichte angekommen bin.

Die Hauptfigur blieb mir leider von der ersten bis zur letzten Seite irgendwie fremd. Ich konnte mich kaum in ihn reinversetzen. Woran das genau gelegen haben mag, weiß ich leider nicht.

Die Grundidee allein fand ich durchaus interessant und auch die Umsetzung ist im großen und ganzen eigentlich ganz gut. Die Geschichte ist halt skurril. Meinen Geschmack hat es vielleicht nicht so ganz getroffen, dennoch ließ es sich problemlos lesen.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider war die Geschichte an sich nicht so hundertprozentig nach meinem Geschmack. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.06.2021

Nicht so ganz meins

Feuerseelen
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Goldene Zeiten scheinen für die Menschheit anzubrechen, das Leben in großen Städten ist komfortabel und nun wurde mit künstlicher Nahrung auch der Hunger auf der Welt besiegt. Doch der Forscher Henrik ...

Goldene Zeiten scheinen für die Menschheit anzubrechen, das Leben in großen Städten ist komfortabel und nun wurde mit künstlicher Nahrung auch der Hunger auf der Welt besiegt. Doch der Forscher Henrik 19530 macht eine Entdeckung, die ihn an dieser Utopie zweifeln lässt. Aber niemand möchte seine Zweifel hören. Auch nicht, als unerklärliche Brände die Städte bedrohen.

Meine Meinung:

Als ich las, dass es sich bei diesem Buch um eine Dystopie aus den 1920ern handelt, war meine Neugier einfach geweckt.

Es liest sich tatsächlich wie eine Warnung, was die Zukunft bringen könnte. Allerdings muss ich sagen, dass der Schreibstil vielleicht doch nicht so ganz meins war und ich mich etwas mühselig durch die Seiten gekämpft habe. Hinzu kommt, dass mir das Buch zu wissenschaftlich ist, wodurch mein Interesse dann doch schneller abgeflaut ist, als gedacht.

Manche Ideen waren aber durchaus interessant, auch wenn ich mir nicht alles bildlich vorstellen konnte.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, aber leider zu viel Wissenschaft und ein etwas gewöhnungsbedürftiger Schreibstil. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.06.2021

Tiefgründig

Sommerleuchten am See
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Von Kindesbeinen an waren Becca und Clare beste Freundinnen. Doch kurz vor Beccas Tod hatten sie Streit, und Clare konnte sich nicht versöhnen. Für sie ist es trotzdem keine Frage, dass Beccas Mann Jack ...

Von Kindesbeinen an waren Becca und Clare beste Freundinnen. Doch kurz vor Beccas Tod hatten sie Streit, und Clare konnte sich nicht versöhnen. Für sie ist es trotzdem keine Frage, dass Beccas Mann Jack und ihre Kinder wie jedes Jahr den Sommer bei ihr und ihrer Familie am malerischen See im Lake District verbringen. Auch wenn Jack eine neue Frau mitbringt – was ihr, aber besonders der ältesten Tochter Izzy zu schaffen macht. Und dennoch scheint diese Flora genau der richtige Mensch zu sein, der da ist, als dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht kommen.

Meine Meinung:

Sarah Morgan gehört bereits seit Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen und so habe ich mich natürlich auch auf dieses Buch wieder sehr gefreut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfühlsam und lässt sich wunderbar flüssig lesen. Dabei werden die Charaktere mit all ihren Sorgen und Stärken ganz besonders herausgearbeitet, so dass es mir nie schwer fällt, mich in diese hinein zu versetzen und mit ihnen mitzufühlen.

Die Thematik ist wie aus dem Leben mit ihren Höhen und Tiefen. Es geht um die Familie, die Liebe und so vieles mehr. Einfühlsam erzählt, ohne dabei langweilig zu werden.

Fazit:

Eine mitfühlende und tiefgründige Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, die beim Lesen nicht langweilig wird. Von mir gibt es daher 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 05.06.2021

Informativ und durchaus interessant

Entspannt macht schlank
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Neuste Studien zeigen: Stress macht fett! Und das nicht nur kurz-, sondern langfristig. Lernen Sie von Stressexperte Jacob Drachenberg, wie Sie Stress auf lange Sicht reduzieren können, und von Ernährungsexpertin ...

Neuste Studien zeigen: Stress macht fett! Und das nicht nur kurz-, sondern langfristig. Lernen Sie von Stressexperte Jacob Drachenberg, wie Sie Stress auf lange Sicht reduzieren können, und von Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm, täglich gesund und ausgewogen zu kochen und dabei Stress abzubauen.

Meine Meinung:

Dieses Sach- und Kochbuch zum Thema Stress hat mich gerade jetzt, wo alles immer hektischer und eben auch stressiger wird, geradezu angesprochen. Allerdings muss ich sagen, dass es sich dabei mehr um ein Sachbuch, als um ein Kochbuch handelt.

Der theoretische Teil rund um das Thema Stress war sehr umfangreich und ausführlich erklärt. Manchmal allerdings auch ein wenig zu trocken, so dass es einige Zeit gebraucht hat, bis ich mich durch das Buch gelesen hatte. Der Teil, der das sogenannte Kochbuch darstellt, ist da schon deutlich kleiner. Da hätte ich mir doch mehr gewünscht, sowie auch noch weitere Rezepte. Vieles davon hat mich nicht unbedingt angesprochen und war mir von der Zusammenstellung der Zutaten her auch etwas zu aufwendig. Es sind nicht unbedingt Zutaten, die man immer griffbereit zu Hause hat.

Das Thema Stress wurde sehr ausführlich behandelt und durchaus auch gut und leicht verständlich erklärt, wenn es auch manchmal eben etwas zu trocken war. Dennoch konnte ich daraus das ein oder andere mitnehmen.

Fazit:

Ein Sach- und Kochbuch, bei dem der theoretische Teil deutlich überwiegt - ausführlich erklärt und durchaus informativ und hilfreich. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

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