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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.02.2018

Ein Buch voller Emotionen

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich
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Der Schreibstil der Autorin ist leicht, fließend und sehr gefühlvoll. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, wobei der Perspektivwechsel gut gekennzeichnet ist und man ...

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, fließend und sehr gefühlvoll. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, wobei der Perspektivwechsel gut gekennzeichnet ist und man beim Lesen nicht unnötig durcheinander kommt. So bekam ich einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt von Zachary und Megan und konnte mich auch problemlos in sie reinversetzen.

Zachary mit seiner abweisenden und schroffen und Megan mit ihrer einfühlsamen und herzensguten Art – zwei Menschen, die etwas zu verarbeiten haben und sich vielleicht gerade dadurch irgendwie verbunden fühlen. Gleichzeitig ist da auch vom ersten Augenblick an eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen. Ich mochte Zachary und Megan und fand es bemerkenswert, wie sie sich um Zachary bemühte, sich nicht vergraulen ließ und ihm das Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermittelte.

Melanie Moreland erzählt die Geschichte mit ganz viel Gefühl und Tiefgang. Hier liegt der Fokus auf den Gefühlen der beiden zueinander, auf Vertrauen, Annäherung, die Liebe und schließlich auch auf der schmerzvollen Vergangenheit und darum, diese zu verarbeiten und nach vorne zu sehen. Dies hat die Autorin gut und verständlich rübergebracht.

Fazit:

Die gefühlvolle und dramatische Liebesgeschichte um Zachary und Megan hat mein Herz berührt und mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen. Daher gibt es von mir 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 16.01.2018

Gefühlvolle Liebesgeschichte mit Herz

Vielleicht sag ich es dir morgen...
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Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich ganz wunderbar in sie ...


Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich ganz wunderbar in sie reinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle problemlos nachvollziehen konnte.

Julie und Marc werden mit ihren Unsicherheiten, Ängsten und Problemen durchaus authentisch dargestellt und ich mochte sie wirklich gerne.

Die Grundidee und die Darstellung von Marcs Charakter und seine Entwicklung hat mir ganz besonders gut gefallen. Die Liebesgeschichte selbst entwickelt sich mit viel Gefühl und Tiefgang und so lebensnah, dass sie mich wirklich berührt hat.

Lediglich eine Szene war mir etwas zu weit hergeholt und auch einfach zuviel des guten. Aber das mindert die Freude am Lesen kein bisschen, denn insgesamt ist es eine sehr schöne und tiefgehende Liebesgeschichte.

Fazit:

Jenn Strom hat mit „Vielleicht sag ich es dir morgen...“ eine schöne und gefühlvolle Liebesgeschichte geschrieben, die ich wirklich gerne gelesen habe. Daher gibt es von mir 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 02.01.2018

Manchmal lohnt es sich, sein Herz zu öffnen...

Playing to Win - Alles auf Sieg
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Dies ist der vierte Band der Play by Play-Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd ...

Dies ist der vierte Band der Play by Play-Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass ich mich recht gut in sie reinversetzen konnte.

Cole und Savannah sind zwei ziemlich schwierige Charaktere und es dauerte eine Weile, bis ich mich mit ihnen anfreunden konnte. Die Chemie zwischen den beiden passte einfach und das Knistern war von Anfang an spürbar.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte hat mir wirklich gut gefallen. Dabei wurden die erotischen Szenen ansprechend beschrieben und passten sehr gut in die gesamte Handlung. Auch an ein wenig Tiefgang fehlte es dabei nicht.

Fazit:

Eine nette Liebesgeschichte, die mir im großen und ganzen sehr gut gefallen hat und mich neugierig auf die anderen Bände der Reihe macht. Daher vergebe ich 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 06.11.2017

Für romantische Lesestunden zwischendurch

The Romantics, oder wie Gael das mit der Liebe lernte
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Der Schreibstil der Autorin ist fließend und herrlich locker. Dabei sind die einzelnen Kapitel angenehm kurz gehalten, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Hier hat sich Leah Konen mal etwas ...

Der Schreibstil der Autorin ist fließend und herrlich locker. Dabei sind die einzelnen Kapitel angenehm kurz gehalten, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Hier hat sich Leah Konen mal etwas anderes einfallen lassen, denn die komplette Geschichte wird aus der Sicht der Liebe höchstpersönlich erzählt, wodurch man als Leser einen guten Einblick in Gaels Gefühlswelt und gleichzeitig einen Überblick über das gesamte Geschehen erhält.

Die Charaktere wurden authentisch und vielschichtig herausgearbeitet. Besonders in den Hauptprotagonisten Gael konnte ich mich problemlos reinversetzen.
Zudem fand ich die Idee interessant, einen jungen Mann als Romantiker und Hauptfigur zu wählen.

Die Einleitung in die Geschichte beginnt mit den Regeln der Liebe, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben und auch an sarkastischen Kommentaren hat Leah Konen nicht gespart, was das Buch sehr unterhaltsam gestaltet hat. Durch die, bereits erwähnten, kurz gehaltenen Kapitel gab es keinerlei Längen und Langeweile kam definitiv auch keine auf.
Das Cover finde ich einfach wundervoll & romantisch, ein richtiger Eye-Catcher.

Fazit:

Ein Buch von der Liebe über die Liebe, ideal für romantische Lesestunden zwischendurch.
Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, daher vergebe ich 4 bis 4,5 Sterne.

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  • Figuren
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  • Lesespaß
Veröffentlicht am 25.08.2021

Durchaus gute Fortsetzung

Celestial Worlds (Erbin der Wächter 2)
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Jenna hat endlich ihren Platz in der Welt gefunden. Als talentierte Totenwächterin wird sie in der Gläsernen Stadt ausgebildet. Diese braucht sie auch dringender denn je, seit es nachts zu rätselhaften ...

Jenna hat endlich ihren Platz in der Welt gefunden. Als talentierte Totenwächterin wird sie in der Gläsernen Stadt ausgebildet. Diese braucht sie auch dringender denn je, seit es nachts zu rätselhaften Angriffen kommt. Und ausgerechnet jetzt bleibt Zac, Jennas ehemaliger Seelenverbundener und Beschützer, ständig seinen Pflichten fern. Jenna erkennt den sonst so unwiderstehlich charmanten Totenwächter kaum noch wieder. In der Hoffnung, das Rätsel um Zac zu lösen, folgt sie ihm nach Mystica, in die magische Stadt tief unter der Erde. Dabei ahnt Jenna nicht, dass Zacs Geheimnisse ihre eigenen Dämonen wachrufen und sie sich bald ihrem Erbe stellen muss.

Meine Meinung:

Nachdem mich der erste Teil der Dilogie durchaus überzeugen konnte, war ich natürlich auch auf die Fortsetzung und damit auf das Finale gespannt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei erneut aus der Sicht der Hauptprotagonistin Jenna, so dass ich mich ganz gut in sie reinversetzen konnte. Nur leider blieb mir Zac die meiste Zeit erneut ein Rätsel. Da hätte ich mir wirklich auch etwas aus seiner Perspektive gewünscht.

Die Grundidee hat mir bereits im Auftakt richtig gut gefallen und alles rund um die Totenwächter fand ich wirklich interessant. Nur die Liebesgeschichte wollte auch hier eine ganze Zeit lang einfach nicht so richtig in Fahrt kommen und dieses hin und her hat mich teilweise doch etwas genervt. Besonders Zac war mir da mal wieder ein Dorn im Auge. Das mag allerdings daran liegen, dass mir etwas aus seiner Perspektive einfach gefehlt hat.
Zwei andere Charaktere haben hier dann Pluspunkte sammeln können und die Handlung interessanter gemacht.
Auch dieser Teil ist von der Seitenanzahl wieder etwas umfangreicher und so war mir die Geschichte manchmal doch ein klein wenig zäh, wodurch mein Lesefluss etwas gestört wurde. Ich musste das Buch dann doch immer mal wieder aus der Hand legen, statt es voller Begeisterung in einem Rutsch durchlesen zu können. Aber das ist eben auch nur mein Empfinden. Lohnen tut sich die Geschichte mit all ihren Wesen dennoch.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und durchaus auch gelungene Fortsetzung, wenn ich mir vielleicht auch ein paar Seiten weniger gewünscht hätte, das Hin und Her die Liebesgeschichte betreffend etwas genervt hat und mir die Perspektive von Zac einfach fehlte. Von mir gibt es aber dennoch knappe 4 Sterne.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere