Die Grundidee klang durchaus interessant und so war ich natürlich irgendwie neugierig auf dieses Buch.
Leider musste ich jedoch feststellen, dass mir die Ausdrucksweise teilweise doch etwas zu heftig ...
Die Grundidee klang durchaus interessant und so war ich natürlich irgendwie neugierig auf dieses Buch.
Leider musste ich jedoch feststellen, dass mir die Ausdrucksweise teilweise doch etwas zu heftig war und die Hauptfigur mir kein bisschen sympathisch war. Sie war teilweise recht grausam und ihre Verhaltensweise nicht immer nachvollziehbar.
Die Handlung an sich konnte mich leider auch nur mäßig für sich einnehmen und ich war irgendwie nicht so richtig gefesselt von der ganzen Geschichte, auch wenn ich die Grundidee durchaus mochte.
Fazit: Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht so richtig überzeugen. Wirklich sehr schade.
Ich muss sagen, dass mir die Grundidee richtig gut gefallen hat, da ich mythologisch angehauchte Geschichten sehr gerne lese.
Der Schreibstil der Autorin war durchaus recht flüssig zu lesen, dennoch ...
Ich muss sagen, dass mir die Grundidee richtig gut gefallen hat, da ich mythologisch angehauchte Geschichten sehr gerne lese.
Der Schreibstil der Autorin war durchaus recht flüssig zu lesen, dennoch habe ich sehr lange gebraucht, um überhaupt in die Geschichte reinzukommen. Das lag vor allem daran, dass sich das Buch anfangs eher wie ein Krimi liest, was mir nicht so ganz zugesagt hat.
Im späteren Verlauf kommen dann zwar auch die Fantasy- und die mythologischen Elemente hinzu. Aber dennoch fehlte mir hier irgendwie etwas.
Mit der Hauptfigur Charlie bin ich leider ebenfalls nicht richtig warm geworden.
Fazit: Die Idee klang wirklich interessant, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht so richtig begeistern. Wirklich sehr schade.
Das Buch klang vom Inhalt her eigentlich sehr interessant, doch leider konnte es mich nicht richtig überzeugen.
Der Schreibstil ist durchaus flüssig und lässt sich auch gut lesen. Aber die Charaktere waren ...
Das Buch klang vom Inhalt her eigentlich sehr interessant, doch leider konnte es mich nicht richtig überzeugen.
Der Schreibstil ist durchaus flüssig und lässt sich auch gut lesen. Aber die Charaktere waren mir zu distanziert dargestellt, so dass ich mich einfach nicht in sie reinversetzen konnte.
Die Handlung ist zwar insgesamt spannend, doch leider ist da auch einfach zu viel von allem untergebracht. Das hat meinen Lesefluss irgendwie gestört.
Wirklich schade.
Ich lese die Bücher des Autors eigentlich sehr gerne und war dadurch und auch durch das Thema natürlich auch neugierig auf dieses Buch.
Allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich lange gebraucht habe, ...
Ich lese die Bücher des Autors eigentlich sehr gerne und war dadurch und auch durch das Thema natürlich auch neugierig auf dieses Buch.
Allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich lange gebraucht habe, um überhaupt in die Handlung reinzukommen. Leider hatte ich aber auch mit dem weiteren Verlauf der Geschichte so meine Probleme. Irgendwie wollte der Funke nicht überspringen und ich bin nur sehr langsam durch die Seiten gekommen. Wirklich schade.
Über „When Shadows darken the Sun“ habe ich so viel gelesen und gesehen, dass ich natürlich mehr als neugierig auf dieses Buch war.
Zuallererst möchte ich allerdings das wirklich fantastische Buchcover ...
Über „When Shadows darken the Sun“ habe ich so viel gelesen und gesehen, dass ich natürlich mehr als neugierig auf dieses Buch war.
Zuallererst möchte ich allerdings das wirklich fantastische Buchcover mit einer grandiosen, hochwertigen Verarbeitung und einem genauso wunderschönen Farbschnitt erwähnen. Allein das war den Kauf des Buches schon fast wert.
Das Wort fast bezieht sich allerdings dann auf die Geschichte selbst.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und detailreich. Dadurch fiel es mir nicht ganz so schwer, mir die Gegensätze von Schatten und Licht vorzustellen. Dennoch habe ich eine ganze Weile gebraucht, um überhaupt in die Geschichte reinzukommen.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren Cass und Nox, wodurch man ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen konnte. Aber gerade mit den Charakteren bin ich irgendwie überhaupt nicht warm geworden. Ich weiß nicht genau, woran es lag, doch irgendwie fehlte mir da etwas. Ich habe sie die ganze Zeit nur aus der Entfernung betrachten können und da hapert es dann auch schon.
Die Grundidee mit dem Tag- und Nachthof fand ich total interessant - unterschiedliche Lebensweisen und hell gegen dunkel - definitiv faszinierend. Dass diese zwei unterschiedlichen Höfe dann auch noch in einem Turnier gegeneinander antreten müssen, hörte sich ebenfalls absolut spannend an.
Doch die Umsetzung hat mich dann doch irgendwie enttäuscht.
Fast das gesamte Buch dreht sich hauptsächlich um die Gedanken von Cass und Nox und wie sie Gefühle füreinander entwickeln. Im Grunde finde ich so eine anbahnende Liebesgeschichte immer wunderschön und unverzichtbar, jedoch zog sich die Geschichte dadurch unnötig in die Länge. Ich hätte eher innerhalb des Turniers damit gerechnet, aber dieses besagte Turnier fand erst im letzten Viertel des Buches überhaupt statt und bekam einfach zu wenig Aufmerksamkeit.
Auch hätte ich mir mehr Worldbuilding gewünscht.
Das Ende kam dann sehr plötzlich und wirklich mittendrin, was durchaus neugierig auf den zweiten Teil macht. Vielleicht bekommt das Turnier ja dann noch mehr Aufmerksamkeit. Ich bin aber noch unentschlossen, ob ich die Fortsetzung überhaupt lesen werde. Ich tendiere aber eher zu ja, da ich hoffe, dass diese vielleicht umso besser wird.
Fazit: Der Auftakt der Reihe um die Tag-und-Nacht-Spiele hat sich leider nur wenig um das Turnier gedreht und zog sich teilweise sehr zäh in die Länge. Die Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar. Ich bin dann doch irgendwie enttäuscht. Von mir gibt es daher gute 3 bis 3,5 Sterne.