Profilbild von Metalbride

Metalbride

Lesejury Star
offline

Metalbride ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Metalbride über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2022

Sperriger Titel aber ein höchst emotionales Buch

Weil ich dich liebe, deine Annie
1

Gerade habe ich das Buch „Weil ich dich liebe, Deine Annie“ beendet und ich muss sagen, dass es mir echt nicht leicht fällt, das Ganze zu bewerten.

Ich gebe generell keine Zusammenfassung des Buches ...

Gerade habe ich das Buch „Weil ich dich liebe, Deine Annie“ beendet und ich muss sagen, dass es mir echt nicht leicht fällt, das Ganze zu bewerten.

Ich gebe generell keine Zusammenfassung des Buches ab, weil ich der Meinung bin, dass diese auch durch den Klappentext beim Buch schon aussagefähig ist. Insofern schildere ich hier lediglich meine Eindrücke, da dadurch sicher ist, dass definitiv nicht gespoilert wird 😊

Titel:
Für meinen Geschmack total außergewöhnlich, insofern weckt es definitiv das Interesse 😉

Schreibstil:
Total mitreißend, man kommt sofort in das Buch und auch die Personen sind sympathisch und lebensnah gezeichnet.

Protagonisten:
Sehr interessant. Wir haben extrem unterschiedliche Charaktere, was das Ganze sehr dynamisch macht. Jede/r für sich ist vielschichtig. Gibt es Stereotypen? Teilweise. Es ist jedoch niemals eindimensional – etwas, das ich sehr mag.

Stimmung:
Trotz des ernsten Themas nie zu schwermütig. Lustige Situationen nehmen die Schwere, auch wenn – zumindest bei mir – mehrfach die Tränen geflossen sind.

Setting:
Ein anderer Aufbau, andere Vorgehensweisen. Es ist etwas gänzlich anderes. Man fühlt sich wie mittendrin statt nur am Rand stehend.

Atmosphäre:
Siehe Stimmung 😉

Gibt es auch Kritikpunkte?
Ja, in der ein oder anderen Situation haben die Protas sich meiner Meinung nach sehr kindisch und unreif verhalten. Das hat mich teilweise schon ein wenig geärgert. Andererseits war es wohl auch wichtig, um genau diese Stimmung zu erzeugen, die es dann auch hatte. Insofern bin ich diesbezüglich zwiegespalten….

Bewertung:
3,5 Sterne, die ich auf 4 Sterne aufrunde, für ein sehr gutes, beeindruckendes Buch. Der Abzug kommt von meinen Kritikpunkten.

Fazit:
Dennoch eine klare Leseempfehlung! Die Botschaft hinter dem Buch sollte definitiv weiterverbreitet werden!!!! Jeder sollte sich Gedanken machen, was im Leben wirklich wichtig ist und worüber man sich auch schon frühzeitig kümmern sollte.

Info:
Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury vorab gelesen und durfte mich mit anderen Lesern darüber austauschen. Selbstverständlich hat dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 02.04.2019

Ein Buch mit viel Potential, rasantem Tempo, diversen Klischees, das am Schluss aber doch noch die Kurve kriegt und Lust auf mehr macht.

Wild Hearts - Kein Blick zurück
4

Von T.M. Frazier habe ich bisher noch nichts gelesen – aber der Klappentext hat mich derart angesprochen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Der Einstieg ins Buch war recht toll und vor allem ...

Von T.M. Frazier habe ich bisher noch nichts gelesen – aber der Klappentext hat mich derart angesprochen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Der Einstieg ins Buch war recht toll und vor allem auch die Schreibweise von T.M. Frazier war so eingängig, dass die Seiten nur so dahinflogen. Das Buch liest sich übrigens so gut und reißt einen mit (auch wenn man manchmal anderer Ansicht als die Autorin ist), so dass man selbst dann weiterliest, wenn man eigentlich nicht mehr weiterlesen könnte (zeitlich)…..

Falls Ihr darauf baut, dass ich in dieser Rezension eine Zusammenfassung des Ganzen wiedergebe, dann habt Ihr euch getäuscht, denn diese Zusammenfassungen verraten meist mehr, als sie verraten sollen und nehmen somit auch von der Spannung – und spoilern meist auch, wenn sie das nicht sollten.

Die Geschichte fängt schon ziemlich rasant an und man hat gleich eine Bandbreite von Gefühlen, wenn man sich in Sawyer und Finn einfühlt….. was mir in diesem Fall wirklich leicht fiel.

Die Schreibweise selbst findet sowohl von Seiten Sawyers als auch Finns statt, so dass man Einblicke in die Gedankenwelt der beiden hat. So etwas finde ich generell toll, denn es ermöglicht einem, die Situation auch durch die Sicht des anderen zu „erleben“ und „erfahren“ und es bringt auch oft mehr Tiefe rein.

…. aber im zweiten Drittel des Buches störte mich dann doch, dass wir zwar ziemlich viel von Sawyer erfahren, aber nicht sehr viel von Finn. Das war dann doch sehr schade, denn es ließ einem zwar sehr viel Raum für Interpretationen, verwehrte einem aber gleichzeitig vehement die Auflösung der ein oder anderen Situation. Dass es dadurch auch ziemlich flach an der Oberfläche blieb hätte das Buch an und für sich nicht verdient.

… und dadurch war es dann auch etwas schwieriger, das Verhalten so wahrzunehmen, wie es die Autorin sicher gewollt hätte…..

…. denn im dritten Drittel des Buches nimmt dasselbe auf einmal so rasant Fahrt auf, dass sich die Ereignisse gefühlt fast überschlagen. Was sich vorher lange hingezogen hatte wurde fast im Vorbeigehen aufgelöst…..

Und auch hier fehlte mir persönlich die Verhältnismäßigkeit. Dies fühlte sich für mich einfach nicht „stimmig“ an.

Dennoch ließ mich dieses Buch nicht los…… Während das 1. Drittel noch Punkte gut gemacht hatte, nahm das Tempo des 2. Drittels etwas zu langsam Fahrt auf um dann im letzten Drittel so davonzustürmen, dass es einen teilweise wirklich sprachlos zurückgelassen hat.

Ganz zum Schluss kommt ein fieser Cliffhanger, der so neugierig auf den zweiten Teil dieser Reihe macht, dass ich es kaum abwarten kann, bis das Buch Nr. 2 – Wild Souls – Mit Dir für immer (Outskirts 2) am 31.05.2019 erscheint und ich wieder nach Outskirts reisen kann…..

Tja, welche Bewertung verdient das Buch denn eigentlich????

Schreibstil – der Schreibstil selbst ist mitreißend und eingängig, aber manchmal kam es so vor, als wäre vieles hier auf zu wenig Raum abgehandelt, während es andererseits aber auch aufgrund der beschriebenen Thematik nicht so sehr in die Tiefe ging, wie es sicherlich notwendig (und deshalb auch besser) gewesen wäre. Insofern hätten dem Buch zusätzliche Seiten (speziell im zweiten Drittel) gut getan und hätten nicht unbedingt zu Längen geführt.

Thematik: Der Plot und das Thema waren eigentlich wirklich gut

Umsetzung: Diese ließ zuweilen zu wünschen übrig…… Das hätte ich mir anders gewünscht….. aber vielleicht bin ich diesbezüglich von anderen Autorinnen (Kneidl, Scott, …) zu sehr verwöhnt

Botschaft: Manche Botschaft, die die Autorin in ihrem Buch vermittelte, ließ mich sprachlos zurück. Gerade heutzutage sollte man auch daran denken, an welche Zielgruppe sich das Buch richtet und deshalb auch seiner Verantwortung dieser Zielgruppe gegenüber bewusst sein. Dies fehlte mir hier definitiv.

Protagonisten: Diese Zusammenstellung fand ich gelungen und auch wirklich stimmig.

Klischees: Eindeutig waren mir zu viele Klischees in diesem Buch vorhanden. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen…..

Verhaltensweisen der Einzelnen: Nun, hier gab es dann doch wieder das ein oder andere Kopfschütteln….. Zuweilen war ich mir nicht sicher, ob die Autorin sich schon zu Beginn des Buches im Klaren darüber war, wie diese Personen agieren und auch rüberkommen sollten…

Insofern also ein Buch, das man durchaus guten Gewissens empfehlen kann, denn der Schreibstil ist wirklich super.
Man sollte zuweilen in der Lage sein, Unstimmigkeiten ausblenden zu können. Darüberhinaus war zumindest ich in der ein oder anderen Situation anderer Ansicht ist als die Autorin….. aber das sieht ja jede/r etwas anders…..

Insofern solide 3 Sterne (die durchaus zu 4 oder gar 5 hätten werden können, wenn es nicht diese Unstimmigkeiten gegeben hätte).

Verbunden mit der Hoffnung, dass der Nachfolgeband genauso weitergeht, wie der jetzige aufhörte…….. – nur ohne Cliffhanger ;o)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Gefühl
Veröffentlicht am 15.03.2021

Ein Buch, das immer wieder überrascht und unvorhersehbar bleibt - auf eine gute Art? Seht selbst!

Sieben Tage am Meer
4

Gerade habe ich das Buch von Ella Rosen beendet. Jetzt stellt sich für mich (und für euch?) die Frage: wie war es denn???

Zunächst einmal: für mich war es eine Wundertüte mit Knalleffekt: ich habe etwas ...

Gerade habe ich das Buch von Ella Rosen beendet. Jetzt stellt sich für mich (und für euch?) die Frage: wie war es denn???

Zunächst einmal: für mich war es eine Wundertüte mit Knalleffekt: ich habe etwas bekommen, womit ich nicht gerechnet hatte.

Aber was habe ich vom Buch erwartet?
Zunächst einmal die drei Freundinnen, die feststellen müssen, dass es im Leben meist nicht so kommt, wie man es gerne hätte.
Dazu kommt dann ein Engel, der die drei „auf den rechten Pfad bringt“.
Soweit so gut, so weit meine Erwartungen.
Das Ganze dann noch garniert mit Sylt und Meer – und Happy End.

Nur: was kam dabei raus?

Schreibstil:
Der Schreibstil von Ella selbst ist eigentlich sehr eingängig. Während des ganzen Buches hatte ich immer das Bedürfnis wissen zu wollen, wie es weitergeht.

Protagonisten:
Tja, ich tue mich mit den dreien sehr, sehr schwer. Sie sind für meinen Geschmack zu unsympathisch, sie sind nicht liebenswert und insofern also auch sehr gewöhnungsbedürftig.

Der Engel
Er ist mein Highlight in diesem Buch. Er hat das Ganze meiner Meinung nach ungemein bereichert und ich würde ihn nicht missen wollen.

Tempo:
Das Tempo ist zuweilen sehr rasant, und ich hatte den Eindruck, als wäre es besser, hier eher Tempo rauszunehmen und mehr „in die Tiefe“ zu gehen. Zuweilen fand ich das Ganze doch sehr oberflächlich – und unglaubwürdig.

Nun zur Geschichte:
Generell habe ich kein Problem mit unsympathischen Figuren, da ich nicht nur Romane lese, sondern auch Thriller und andere Genres, wo es nicht notwendig sein muss, dass man die Protagonisten mag. Nur sollen sie „irgendetwas“ haben, das fasziniert.

Mir ging es so, dass das bei den Dreien definitiv nicht der Fall war. Zu oft gab es „zu viel“:
Zu viele Zufälle, zu viele Ungereimtheiten (so kam es mir zumindest vor), unerklärliche Verhaltensweisen, die sich nicht wirklich mit dem Alter der Frauen in Einklang bringen lassen. Obwohl ich die jeweiligen Einzelinfos zu den Protagonisten im Kopf hatte, kamen mir immer wieder pubertäre Teenager in den Sinn.
Wandlung:
Auch die Drei verändern sich langsam in eine Richtung. Ist es die Richtige? Ist es zu viel? Oder nicht genug???
Das müsst ihr für Euch entscheiden.

Ich für mich kann nur sagen, dass es ein Buch mit sehr viel Potential ist – das aber meiner Meinung nach leider viel zu oft übers Ziel hinausgeschossen ist.

Es ist als wenn Du zum Italiener gehst um italienisch zu essen – und feststellst, dass dieser Italiener nur deutsches Essen serviert. Oder Du nur vegetarisch essen gehen möchtest – aber beim Burger um die Ecke landest.

Für mich war es ein wenig so, als würde man zu viele Zutaten für einen Kuchen zusammenrühren – der dann nach allem schmeckt – aber leider nicht gut…..

Insofern war es ein interessantes Buch – aber leider nicht so wirklich mein Fall. Vielleicht lag es auch daran, dass die Erwartungshaltung zu groß war. Vielleicht auch, dass ich einige andere Bücher mit einer ähnlichen Thematik gelesen habe, die generell „runder“ waren. Hier hat es für mich einfach nicht so ganz „gepasst“.

Aber das ist ja nur meine Meinung. Jeder andere kann dies ja schon wieder total anders sehen.
Insofern: bildet Euch eure eigenen Meinung! Nur diese zählt schlussendlich

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Geschichte
Veröffentlicht am 05.09.2018

Kann ein solches Buch funktionieren? Lest selbst!

Mädchen auf WhatsApp 2 - Immer online
0

Zunächst einmal: ich gehöre wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe von Mädchen auf WhatsApp 2. Meine Kindheit liegt schon etwas länger zurück, und bei mir gab es nicht mal Handys sondern Telefonzellen und ...

Zunächst einmal: ich gehöre wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe von Mädchen auf WhatsApp 2. Meine Kindheit liegt schon etwas länger zurück, und bei mir gab es nicht mal Handys sondern Telefonzellen und Analoganschlüsse.
Dennoch hat es mich interessiert, wie das Buch so ist und wie es funktionieren kann, wenn ein Buch derart aufgebaut ist.

Und was soll ich sagen? Das Buch las sich so kurzweilig und schnell, dass es quasi im „Handumdrehen“ durch war.

Toll fand ich, dass sehr viele Themen angesprochen waren und thematisiert waren. Ich könnte mir vorstellen, dass sich hier viele Teenies damit identifizieren können.

Die Autorin hat es auch das ein oder andere Mal geschafft, mich auf die falsche Fährte zu locken.

Ich möchte nicht allzu viel über das Buch erzählen, weil so etwas meist den Lesespaß schmälert. Die Kommentare der beiden Hauptprotas sind in ihrer Beschreibung nachvollziehbar und entsprechen wohl auch dem Alter der beiden. Dass man manchmal beim Erwachsenwerden nicht immer den direkten Weg geht, sondern auch Sackgassen und Umwege in Kauf nimmt, ist normal. Dennoch versteht es Bärbel Körzdörfer die Leser mitzunehmen und an dem Leben der beiden teilhaben zu lassen.

Mir persönlich ging es am Ende etwas zu abrupt, wobei mich das Ende trotz allem mit dem Schluss versöhnt hat. Ich fand es war ein guter und nachvollziehbarer Schluss – für alle Beteiligten.

Auch wenn ich noch gerne mehr zu der ein oder anderen offenen Frage gewusst hätte – das ist mein Eindruck und wie gesagt, ich zähle nicht zu der „normalen“ Zielgruppe. Diese dürfte wohl das Buch und die geschilderten Situationen anders empfinden.

Was ich toll finde, ist der WhatsApp-Stil, der sicher viele Mädchen anspricht – und den es – außer bei Bärbel Körzdörfers erstem Buch – meines Wissens nach nicht gibt.

Ist das Buch vorhersehbar?
Für mich nicht. Einiges erwartet man vielleicht, aber bei Vielem hat mich die Autorin eiskalt erwischt….

War es langweilig?
Definitiv nicht!

Was gefiel mir nicht?
Einiges blieb ungeklärt, ich hätte mir mehr Aufklärung bei der ein oder anderen Situation gewünscht. Hier würde es dem Buch guttun, mehr Seiten zu haben.

Insofern ein Buch, das einen zwiespältigen Eindruck bei mir hinterließ. Dennoch aber ein durchaus lesenswertes Buch - wenn man davon absieht!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Humor
  • Gestaltung
Veröffentlicht am 09.05.2022

Ein vermeintlich lustiges Buch, das sich jedoch in vielen Dingen verzettelte

Wo kann ich bitte meinen Mann zurückgeben?
2


Titel
Der Buchtitel fiel sofort auf, - und versprach meiner Meinung nach auch kurzweilige und lustige Stunden

Cover
Das Cover fiel schon allein durch die Farbgebung auf, auch die Darstellung war recht ...


Titel
Der Buchtitel fiel sofort auf, - und versprach meiner Meinung nach auch kurzweilige und lustige Stunden

Cover
Das Cover fiel schon allein durch die Farbgebung auf, auch die Darstellung war recht witzig – vor allem was die Geld-zurück-Garantie angeht 😉

Schreibstil
Der Schreibstil von Kristen Bailey war eigentlich ganz gut. Es gab keine großen Auffälligkeiten, man kam gut in den Lesefluss rein.

Protagonisten
Es ist zwar schwierig, das Ganze zu erklären ohne zu spoilern, aber ich versuche es mal….

Der Klappentext verhieß vermeintlich amüsante Auseinandersetzungen.
Auch der Einstieg ins Buch war definitiv lustig. Ob es manchmal nicht ein wenig überzeichnet war??? Vielleicht. Darüber lässt sich sicher streiten.

Aber ich hatte mit zunehmender Seitenzahl auch immer mehr Probleme mit den Verhaltensweisen der Erwachsenen.

Da war es für mich des Öfteren „too much“, also zuviel des Guten. Das hat mir die Laune und das Buch definitiv verhagelt.

Zuweilen fragte ich mich, ob die Kinder in diesem Buch nicht die reiferen Protagonisten sind.
Aber auch wenn ich darüber nachdenke, was mir das Buch vermitteln will und welches Fazit ich daraus ziehen soll, bleibt bei mir nur ein großes Fragezeichen: ich weiß es einfach nicht.

Wir haben ziemlich viele Situationen, die zwar lustig sein sollten, aber definitiv unter die Gürtellinie gingen. Das
macht dann gar keinen Spaß.

Das Ende des Buches hat mich auch überrascht – leider nicht zum Positiven 😞

Fazit:
Mir hat das Buch anfangs definitiv noch gefallen, aber dann ging es immer weiter bergab. Bei ziemlich vielen Szenen fragte ich mich, wer überhaupt auf solche Gedanken kommen kann.

Wenn jemand darüber hinweglesen kann, dann kann das Buch vielleicht definitiv überzeugen.
Mein Humor ist anscheinend nicht kompatibel, deshalb kann ich es definitiv nur eingeschränkt empfehlen.
Daher 2 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde bei der
Lesejury zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch keineswegs.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Humor