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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.07.2019

Toller und spannender Auftakt der Reihe

Dämonentage
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Meine Meinung:

Da ich Geschichten rund um Dämonen einfach nur liebe, war für mich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Da der Inhalt sich auch wirklich toll anhörte, war ich schon wirklich gespannt ...

Meine Meinung:

Da ich Geschichten rund um Dämonen einfach nur liebe, war für mich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Da der Inhalt sich auch wirklich toll anhörte, war ich schon wirklich gespannt auf die Geschichte und habe sie auch wirklich schnell verschlungen. Anders als erwartet, war dieses Buch eher düster gehalten. Den typischen Humor von Nina MacKay gab es zwar auch an der ein oder anderen Stelle, aber die meiste Zeit ging es dann doch eher ernst in diesem Buch zu, was mir aber auch wirklich gut gefallen hat.

Direkt zu Anfang wird man auch schon in eine spannende Situation hineingeworfen, sodass einem auch gar nichts anderes übrig bleibt, als direkt schon mitzufiebern. Der ungemein leichte und lockere Schreibstil macht es einem zudem sehr leicht schnell ins Buch hineinzufinden und konnte mich auch wirklich fesseln. Besonders gefallen hat mir aber auch die Thematik des Buches. Dämonen, die an den letzten fünf Tagen des Jahres über die Erde herfallen und natürlich nur eines Wollen: Menschen fressen. Demnach gibt es in diesem Buch auch wirklich viel Spannung und diese kommt auch definitiv nicht zu kurz. Natürlich gibt es mal mehr und auch mal weniger spannende Stellen, aber ich wollte die ganze Zeit über wissen, wie das Buch ausgeht und war teilweise sogar schon ein wenig ungeduldig beim Lesen, weil ich es kaum aushalten konnte.

Die Charaktere mochte ich soweit auch wirklich gerne. Adriana, die Protagonistin, war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich auch sehr mit ihr identifizieren. Adrianas eigentlich beste Freundin Dakota war mir allerdings schon von Anfang an unsympathisch. Ich konnte irgendwie die ganze Zeit über nichts mit ihr anfangen und vor allem war sie auch ziemlich fies zu Adriana und hat ein paar Dinge gemacht, die für mich absolut unverständlich waren. Aber vor allem hat sie sich auch an Eloy rangeschmissen, den Typen, den Adriana toll findet, was man auch nicht unbedingt als beste Freundin macht. Umso mehr mochte ich dafür Rico, der wirklich immer zu Adriana hält und auch versucht ihr aus jeder misslichen Lage herauszuhelfen. Nach und nach lernt man aber auch noch weitere Charaktere und auch eine kleine Fellnase kennen, die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen sind.

Aber auch die Geschichte an sich konnte mich wirklich begeistern. Eigentlich will Adriana nämlich nur eines: Die Dämonentage überleben. Vor allem nachdem auch ihre Mutter zuvor bei den Dämonentagen ums Leben gekommen ist und Adriana im Jahr zuvor auch fast gestorben wäre. Doch die Dämonen haben es in diesem Jahr auf sie abgesehen, warum kann sie sich vorerst nicht erklären und die Lage spitzt sich auch immer weiter zu. Hier und da wurden ein paar Rätsel gestreut, die sich nach und nach zu einer Aufgabe herauskristallisierten, die unsere Protagonistin lösen muss, denn dabei steht nichts anderes auf dem Spiel als die Weltordnung und vor allem die Menschen. Dadurch wurde die Geschichte für mich auf jeden Fall noch fesselnder. Der nicht ganz so starke Mittelteil wurde zum Ende hin viel spannender und ich hoffte und bangte natürlich total mit und wurde schlussendlich auch wirklich überrascht. Es taten sich nicht nur ein paar Fragen auf, auf die man Antworten erhalten möchte, sondern es gab auch Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte und die mich jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil warten lassen. Der Auftakt der Reihe ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn ihr Geschichten rund um Dämonen mögt.

Fazit:

Ein wirklich toller Auftakt der Reihe, der mit ordentlich Spannung gut vorlegt. Im Mittelteil wurde es zwar dann ein wenig ruhiger, dennoch war für mich auch hier zumindest unterschwellige Spannung vorhanden. Mit einigen Wendungen und Ereignissen hatte ich so nicht gerechnet, am meisten wohl auch nicht mit dem Ende! Deswegen vergebe ich an dieser Stelle 4/5 Sternen.

Veröffentlicht am 24.07.2019

Totales Highlight!

My First Love
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Meine Meinung:

Da ich schon längere Zeit mal ein Buch von der lieben Tanja lesen wollte, erschien mir dieses hier einfach perfekt. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Ich habe das Buch nicht nur ...

Meine Meinung:

Da ich schon längere Zeit mal ein Buch von der lieben Tanja lesen wollte, erschien mir dieses hier einfach perfekt. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Ich habe das Buch nicht nur regelrecht verschlungen, ich habe es auch einfach nur geliebt. Es war einfach so eine schöne lockere, leichte und vor allem witzige Geschichte für zwischendurch.

Ich fand wirklich ziemlich schnell und vor allem auch leicht in das Buch, was vor allem auch an dem schönen und lockeren Schreibstil lag, der mir sehr gefallen hat. Durch diesen flog man einfach nur so durch die Seiten und er machte das Lesen einfach total angenehm.

Cassidy schloss ich einfach direkt in mein Herz. Sie ist einfach eine so lustige und auch starke Protagonistin, man konnte sie einfach nur lieben. Vor allem gefallen haben mir aber an ihr auch ihre Gedanken, denn es kommen in diesem Buch ein paar Wahrheiten bzw. Weisheiten vor, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte. Das fand ich einfach auch wirklich schön an diesem Buch, da man so auch etwas mitnehmen konnte. Aber auch Cassidys beste Freundin Lorn konnte ich direkt in mein Herz schließen. Man merkt einfach, dass sie immer für Cassidy da ist und die beiden durch dick und dünn gehen. Wen ich zumindest anfangs nicht so sehr mochte, war natürlich Colton. Er hat sich einfach ziemlich blöd benommen. Nach und nach kann man dann aber hinter seine Fassade blicken und merkt, dass er eigentlich gar nicht so doof ist, was natürlich auch Cassidy auffällt. So ganz langsam schlich sich Colton also nicht nur in Cassidys, sondern auch mein Herz. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich auch wirklich toll. Man hatte nicht das Gefühl, dass das alles viel zu schnell ging, sondern die beiden gingen das alles ganz langsam an und das war wirklich schön und vor allem realistisch. Das hat mir einfach ungemein gut gefallen, so hat man doch bei vielen Büchern einfach das Gefühl, dass das alles einfach zu schnell geht (wobei man manchmal da auch einfach sagen muss, dass es definitiv zu schnell geht). Hier war es definitiv nicht so und das hat das Buch einfach umso schöner gemacht.

Doch nicht nur die Liebesgeschichte und die Charaktere konnten mich total begeistern, genauso sehr hat mich einfach die Geschichte mitgerissen. Es gibt lustige, traurige und ernste Stellen und genau das hat den perfekten Mix ausgemacht. Vor allem konnte ich mich auch mit Cassidy und ihren Lebensumständen identifizieren. Es ist einfach echt schwer bei sowas mithalten zu können und genau das wurde auch wirklich gut in diesem Buch aufgeführt. Generell hatte ich einfach auch das Gefühl, dass dieses Buch einfach viel realer ist, als so viele andere. Im Endeffekt bleibt es zwar Fiktion, aber so undenkbar war vieles dann doch nicht. Man hat einfach einen richtigen Bezug zu dem Buch aufgebaut, zumindest ging es mir so, und genau das hat das Buch auch zu etwas Besonderem gemacht. Perfekt abgerundet wurde das Ganze dann noch von dem Ende, welches einfach nur perfekt zu dem Buch passte. Ich kann euch an dieser Stelle wirklich nur empfehlen das Buch zu lesen, weil es sich nicht nur super schnell und leicht lesen lässt, sondern auch ein paar tolle Weisheiten enthält und es einfach eine total schöne Geschichte bereithält.

Fazit:

Ich glaube ich habe schon länger kein Buch gelesen, welches wirklich für mich so real war und in das ich mich so hineinversetzen konnte. Schön waren auch die Weisheiten, die immer mal wieder in dem Buch auftauchten und die sich wirklich jeder zu Herzen nehmen sollte. Das Buch konnte mich einfach von der ersten bis zur letzten Seite total fesseln und begeistern, weswegen ich an dieser Stelle 5/5 Sternen vergebe.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Wunderschönes Buch!

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und Rezensieren gebraucht ...

Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange zum Lesen und Rezensieren gebraucht habe.

Wie so viele andere auch war ich, nachdem ich das Cover gesehen und den Klappentext gelesen hatte, total angefixt von dem Buch und ich wollte es unbedingt lesen. Aufgrund verschiedener Ereignisse bin ich leider erst letztens dazu gekommen, den ersten Band zu lesen und ich frage mich wirklich, warum ich nicht schon eher danach gegriffen habe, denn ich fand das Buch einfach nur toll!

Direkt zu Anfang des Buches gibt es schon ein klein wenig Spannung, als Averys Tochter Hailey auf einmal weg ist und sie schließlich im Wald mit einem verletztem Welpen gefunden wird. In der Tierarztpraxis treffen wir dann auf den überaus charmanten Cade, der bisher eine ziemlich schlechte Nacht hatte. Bei den Vorfällen kann man es ihm ja auch nicht übelnehmen. Ich weiß nicht wieso, aber dennoch war mir Cade von Anfang an einfach total sympathisch und ich wusste einfach, dass er toll sein würde und oh man er ist einfach nur total toll! Er wirkt zwar auf den ersten Blick nicht so, aber er besitzt einen ziemlich weichen Kern und geht generell einfach so liebevoll mit Hailey und Avery um, dass einem dabei das Herz aufgeht! Aber nicht nur ihn konnte ich in mein Herz schließen, sondern auch all die anderen Menschen, die man in Redwood noch so kennenlernt. Alle sind einfach unglaublich nett und hilfsbereit und dieser ganze Ort hatte einfach nur eine Wohlfühlatmosphäre.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch soweit auch ohne größeres Drama auskam. Zudem war die Geschichte für mich einfach total stimmig und ich habe mich die ganze Zeit wohl gefühlt, ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass irgendwas zu schnell ging oder zu viel war. Schade fand ich nur ein wenig, dass der Twitteraccount gar keine so große Präsenz in dem Buch hatte, wie man es vorher annimmt. Zudem wurde das Buch zum Ende hin für mich ein klein wenig schwächer, allerdings machte das Ende das dann schon wieder wett. An dieser Stelle möchte ich aber jetzt auch nicht mehr verraten, ich empfehle euch wirklich dieses Buch zu lesen, weil es einfach eine tolle Atmosphäre besitzt und sich auch von anderen New Adult Romanen so ein wenig abgrenzt.

Fazit:

Ein absolut tolles Buch, welches mich wirklich begeistern konnte! Die Charaktere sind toll, die Umgebung sowieso und es ging definitiv nichts zu schnell in diesem Buch. Der Twitteraccount war leider nicht so präsent wie erhofft und auch zum Ende hin wurde das Buch ein klein wenig schwächer, das Ende selbst konnte mich jedoch wieder von sich überzeugen und so vergebe ich schlussendlich 4,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Leider nicht so stark wie die ersten beiden Teile

Palace of Fire - Die Kämpferin
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Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich noch einmal beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis ich dazu gekommen ...

Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich noch einmal beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis ich dazu gekommen bin, das Buch zu lesen und zu rezensieren.

Ehrlich gesagt habe ich bewusst ein wenig Zeit vergehen lassen, bis ich das Buch gelesen habe. Als ich es nämlich das erste Mal angefangen habe, hat es mir leider so gar nicht gefallen. Der Anfang war für mich einfach zu langweilig, zu unspektakulär und hat mich nicht vom Hocker gerissen, so wie es bei den ersten beiden Teilen der Fall war. Dadurch hatte ich einfach sehr große Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden und habe es dann schlussendlich erstmal beiseitegelegt. Bis ich dann im April endlich mal wieder zu dem Buch gegriffen und es dann auch komplett gelesen habe.

Vorab kann ich an dieser Stelle aber schon einmal sagen, dass das Buch dennoch leider für mich der schwächste Teil der Reihe ist. Auch beim zweiten Mal fiel der Anfang mir wirklich schwer und der Funke wollte nicht so recht überspringen, bis es dann mal ein wenig Action gab und das Ganze dann mal an Fahrt aufnahm. Endlich hatte ich meine geliebten Charktere wieder!

Und auch wenn ich mich wirklich gefreut habe Rea, Robin, Ninon und all die anderen weiterhin bei ihrem Kampf zu begleiten, so gab es leider auch mehrere Sachen die mich an dem Buch gestört haben. Zum einen das ständige Hin und Her zwischen Rea und Robin, zum anderen aber auch Reas Sturköpfigkeit und teilweise ihre Naivität, die sie in größere Probleme bzw. Gefahren brachte, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Ich konnte ihre Handlungen manchmal einfach überhaupt nicht nachvollziehen, genauso wenig wie ihre Denkweise.

Gerade im Mittelteil nimmt das Buch wirklich an Spannung auf, was den mehr oder weniger für mich langweiligen Anfang wieder wettmachen konnte. Genauso gut fand ich aber auch die Umsetzung des Geistesfiebers in diesem Band, man merkt richtig, wie die Krankheit an Rea zerrt und ihre Reaktionen darauf waren wirklich gut beschrieben. Jedoch muss ich sagen, dass es nach dem wirklich starken Mittelteil wieder schwächer wurde. Zwar nicht so schwach, wie der Anfang es war, aber es hätte meiner Meinung nach doch ein wenig stärker sein können. Gerade das Ende hat mich dahingegen leider ein klein wenig enttäuscht, ich hatte mir einfach mehr daraus erhofft, vor allem auch, nachdem die Reihe nur als Trilogie geplant war. Glücklicherweise wurde vor relativ kurzer Zeit allerdings noch ein vierter Band angekündigt und ich hoffe, dass dieser dann meine Erwartungen vollständig erfüllen kann. Auch wenn mir der dritte Band nicht so gut gefallen hat, kann ich euch dennoch die Reihe wirklich ans Herz legen, weil sie mal etwas Neues und anderes bietet und ich die Idee generell einfach nur total cool finde.

Fazit:
Für mich leider der bisher schwächste Teil der Reihe. Vor allem mit dem Anfang hatte ich zu kämpfen und das Ende konnte mich leider so auch nicht komplett zufrieden stellen. Da bald der vierte Band der Reihe erscheint, bin ich schon sehr gespannt auf diesen und ich hoffe, dass dieser mich dann auch wieder vollends begeistern kann. Nichtsdestotrotz gab es einen sehr starken Mittelteil und vor allem auch die Ausarbeitung des Geistesfiebers geling der Autorin wirklich gut. Ich vergebe an dieser Stelle 3,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 24.06.2019

Schöne und vor allem mal eine etwas andere Liebesgeschichte

First Comes Love
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Meine Meinung:

Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich vor allem durch das Cover. Ich finde es wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet und weil der Klappentext auch wirklich gut klang, durfte das ...

Meine Meinung:

Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich vor allem durch das Cover. Ich finde es wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet und weil der Klappentext auch wirklich gut klang, durfte das Buch bei mir einziehen und wurde auch direkt von mir gelesen.

Direkt von der ersten Seite an mochte ich das Buch. Der Schreibstil ließ sich wirklich schön und einfach lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Besonders gut gefallen hat mir aber auch Dylan, weil sie einfach mal eine andere Protagonistin war, was man so vielleicht auch nicht erwartet. Sie ist spontan und lebt in den Tag hinein. Vor allem aber macht sie sich keine wirklichen Gedanken darüber, was am nächsten Tag sein oder passieren könnte und genau das fasziniert Gray. Ich muss sagen, dass ich mit Gray irgendwie anfangs nicht so ganz warm geworden bin, er ist anfangs wirklich nicht unbedingt immer nett zu Dylan und ziemlich kühl. Genauso wie er habe ich Dylan nicht immer verstanden, vor allem auch wegen ihrer Spontaneität, aber gerade das macht sie aus und vor allem auch liebenswert. Zudem schwimmt Dylan auch nicht mit dem Strom, sie zieht nur das an was ihr wirklich gefällt und sieht Dinge die so keinem anderem auffallen und hinterfragt alles. Vor allem möchte Dylan aber eines: Gray aus der Reserve locken. Denn dieser zieht sich nur zurück, hat seine Schutzmauern ganz weit hochgefahren und lässt so keinen an sich heran. Dennoch schreckt Dylan vor seiner schroffen Art nicht zurück und möchte unbedingt mit ihm befreundet sein.

Für mich persönlich war es zwar eher eine ziemlich ungewöhnliche Geschichte, aber dennoch fand ich sie nicht schlecht. Gray wehrt sich zwar gegen Dylans Versuche, sich mit ihm anzufreunden, merkt jedoch auch, dass sie ihm fehlt, als sie ein paar Tage mal weg ist. Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden mehr und ehrlich gesagt hatte ich da so meine Befürchtungen, dass es zu schnell gehen könnte, da das Buch nun eben einmal nicht so viele Seiten hat. Meine Gedanken waren dabei aber wirklich sehr unbedenklich, denn die Autorin hat das wirklich toll gemeistert und ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass etwas zu schnell voranging. Auch die Lebensweisheiten, die immer wieder in dem Buch zu finden sind, fand ich wirklich schön. Und obwohl die Geschichte nicht typisch war, so hat sie mir doch wirklich gut gefallen. Zumindest bis zu einer gewissen Stelle. Ab da hat mir das Buch leider nicht mehr so gut gefallen und leider auch ein wenig von seinem Charme verloren. Besonders das Ende hat mich unbefriedigt zurückgelassen, ich hätte mir da einfach etwas anderes gewünscht. Nichtsdestotrotz ist das Buch trotzdem empfehlenswert, da es einfach wirklich tolle Lebensweisheiten bereithält und die Geschichte an sich auch mal komplett anders ist.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, das mich auch bis zu einer gewissen Stelle vollends begeistern konnte. Besonders die Charaktere, die Lebensweisheiten und die mal etwas andere Liebesgeschichte haben es mir angetan. Dennoch konnte mich das Ende leider nicht wirklich überzeugen und gegen Ede hin verlor das Buch etwas von seinem Charme, was ich wirklich schade fand. Ich vergebe an dieser Stelle 4/5 Sternen.