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Veröffentlicht am 03.06.2021

Konnte mein Herz im Sturm erobern!

Keeping Secrets
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„Keeping Secrets“ ist der erste Teil der Keeping-Reihe von Anna Savas. Das Buch ist in sich geschlossen, die Charaktere der Folgebände kommen jedoch schon vor.

Das Cover ist farblich wunderschön gestaltet! ...

„Keeping Secrets“ ist der erste Teil der Keeping-Reihe von Anna Savas. Das Buch ist in sich geschlossen, die Charaktere der Folgebände kommen jedoch schon vor.

Das Cover ist farblich wunderschön gestaltet! Die zarten Farbtöne sehen zwar schlicht, aber dennoch sehr stilvoll aus.

Um was geht es? Tessa ist mit ihren gerade mal 20 Jahren eine der gefeitesten Schauspielerinnen Hollywoods. Für einen Filmdreh muss sie notgedrungen zurück nach Faerfax, wo sie aufgewachsen ist. Mit ihrer Heimatstadt verbindet sie allerdings eines: ein dunkles Geheimnis, das niemals ans Licht kommen darf. Cole, der für die örtliche Studentenzeitung arbeitet und ein Porträt über sie erstellen soll, kommt ihr bei den Dreharbeiten nicht nur näher, sondern erkennt auch nach und nach, wer Tessa wirklich ist …

Tessa ist für mich ein sehr spannender Charakter. Sie gibt sich nach außen hin als selbstsichere Schauspielerin, die ihr Leben komplett im Griff hat. Doch eigentlich hat sie mit ihrer Vergangenheit und einem dunkeln Geheimnis, das sie wie ihren Augapfel hütet, schwer zu kämpfen. Sie hat wenig Vertrauen zu Leuten und neigt zu Panikattacken. Ihr Aufenthalt in Faerfax reist dabei alte Wunden auf und ist daher eine echte Herausforderung für Tessa. Ihre innere Zerrissenheit habe ich ihr komplett abgekauft.
Cole kommt zu Beginn als Mensch rüber, der sich an Vorurteilen festhält. Demnach hält er wenig von Tessa und dem Porträt, das er über sie schreiben soll. Im Verlauf der Geschichte merkt man dann aber, warum er solche Vorurteile hegt. Er hat es mit seiner Familie nicht einfach und muss seinen Platz im Leben erst noch finden.
Tessa und Cole brauchen recht lange, um sich aufeinander einzulassen, was mir gut gefallen hat, da ich den beiden ihre Gefühle und ihre innere Zerrissenheit so auch wirklich abgekauft habe.
Das Highlight war für mich Coles Clique, die sich in mein Herz geschlichen hat. Mir hat es so gut gefallen, wie die Freunde miteinander umgehen. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen in den Folgebänden.

Anna Savas Schreibstil war durchweg angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Lesen der Geschichte wahnsinnig genossen, kann gleichzeitig aber gar nicht so viel darüber sagen. Der Plot ist an sich überschaubar und sicherlich nichts neues. Dennoch habe ich mich in der Geschichte und in dem Ort Faerfax bei der wirklich großartigen Clique sehr wohl gefühlt. Das Buch kommt ohne große Spannungsmomente und aufgebauschte Dramen aus. Es handelt sich um eine ruhige Geschichte, die sich nach und nach ins Herz des Lesers schleicht.
Ich freue mich jetzt schon auf die beiden nächsten Bände, da mir die Clique um Tessa und Cole wahnsinnig ans Herz gewachsen ist.

Ein absolutes Wohlfühlbuch: „Keeping Secrets“ von Anna Savas konnte mein Herz im Sturm erobern!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2021

Absolute Leseempfehlung!

Dirty Headlines
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„Dirty Headlines“ ist ein Stand-Alone-Romane von L. J. Shen.

Das Cover ist vielleicht nicht mein liebstes von allen L. J. Shen-Büchern. Trotzdem passt es gut zur Geschichte. Und letztendlich kommt es ...

„Dirty Headlines“ ist ein Stand-Alone-Romane von L. J. Shen.

Das Cover ist vielleicht nicht mein liebstes von allen L. J. Shen-Büchern. Trotzdem passt es gut zur Geschichte. Und letztendlich kommt es ja auch immer auf den Inhalt an.

Um was geht es? Nachdem Judith ihren Freund nach langjähriger Beziehung mit seiner Chefin in flagranti erwischt, lässt sie sich kurzentschlossen auf einen heißen One-Night-Stand mit einem vermeintlichen Franzosen ein. Was sie nicht weiß, ist, dass es sich bei dem Kerl um keinen anderen als Celian Laurent handelt, ein steinreicher und erfolgreicher New Yorker Geschäftsmann. Erschwerend kommt hinzu, dass er ihr zukünftiger Chef ist. Die Probleme sind also vorprogrammiert …

Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, besitzen Tiefe und sind facettenreich.
Judith, die sich lieber Jude nennen lässt, ist eine selbstbewusste und taffe junge Frau, die weiß, was sie kann und was sie möchte. Sie ist alles in allem supersympathisch. Jude hat einfach ein riesengroßes Herz, in dem vor allen ihr kranken Vater, um den sie sich großartig kümmert, einen großen Platz hat.
Celian ist ein kaltherziger, emotionsloser und autoritärer Geschäftsmann, der niemanden an sich heranlässt. Im Laufe der Geschichte kann man gelegentlich hinter seine Fassade blicken und findet dort einen gebrochenen, aber liebenswerten Kerl vor. Er hatte Momente, in denen er mein herz zum Schmelzen gebracht hat. Zudem mochte ich Celians trockenen Humor einfach unglaublich gerne.
Die Chemie zwischen den beiden ist explosiv – wie man es von der Autorin kennt. Dadurch hat sich zwischen Jude und Celian eine ganz besondere Dynamik entwickelt, die durch die zahlreichen wortgewandten Dialoge, bei denen zwischen ihnen die Fetzen geflogen sind, noch intensiver wurde. Die erotischen Szenen zwischen ihnen waren heiß und authentisch, aber keineswegs vulgär geschrieben.

L. J. Shens Schreibstil ist unfassbar locker, aber auch sehr gefühlvoll und manchmal auch etwas derb. Es passte aber immer perfekt zu den entsprechenden Situationen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich zu beiden Protagonisten eine enge emotionale Bindung aufgebaut habe und mir beide ans Herz gewachsen sind. Ich habe während des Lesens so sehr mitgefiebert, was dazu geführt hat, dass ich das Buch nur schwer aus den Händen legen konnte.
Auch wenn die Geschichte an sich nichts neues bietet, hat mir die Umsetzung unwahrscheinlich gut gefallen! Der Plot war gut durchdacht und es gab doch die ein oder andere Wendung, die mich überrascht hat.

Absolute Leseempfehlung: „Dirty Headlines“ von L. J. Shen ist ein großartiger und extrem kurzweiliger Enemies-to-Lovers-Roman, den man nicht mehr aus den Händen legen kann! Ich habe dieses Buch geliebt!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

Ein absolutes Highlight für mich

What if we Stay
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Nachdem ich von „What if we drown“ sowie der Autorin Sarah Sprinz durchweg nur gutes gehört hatte, wollte ich mich davon selbst überzeugen. Eigentlich halte ich recht wenig von Hypes, dennoch bin ich schwach ...

Nachdem ich von „What if we drown“ sowie der Autorin Sarah Sprinz durchweg nur gutes gehört hatte, wollte ich mich davon selbst überzeugen. Eigentlich halte ich recht wenig von Hypes, dennoch bin ich schwach geworden und muss zugeben, dass das Buch „What if we stay“, den Hype verdient hat.
Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Band der University of British Columbia-Reihe. Die Bücher der reihe sind in sich abgeschlossen.

Das Cover ist so schön! Ich liebe die gewählten Farben. Außerdem passt es hervorragend zum Cover des ersten Teils der Reihe.

Um was geht es? Amber hat es vermasselt. Sie ist durch den letzten Versuch der Baurechtprüfung gefallen und kann somit ihr Architekturstudium nicht mehr abschließen. Aber eigentlich wollte sie nie Architektin werden, sondern es nur ihren Eltern recht machen. Vielleicht ist das jetzt ein Zeichen, eine Chance das zu machen, was sie wirklich will. Was auch immer das sein mag … Doch ihre Eltern machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie zerren sie nach Vancouver und sorgen dafür, dass sie ihr Studium an der Universität in Vancouver fortsetzt. Das einzig Positive an der Sache ist, dass sie dort ihre alte Freundin Laurie wiedersieht. Und dass sie Emmett kennenlernt…

Mir hat die Idee super gefallen, bei den Protagonisten einfach mal den Spieß umzudrehen. Bei New Adult-Büchern ist es meistens ja so, dass die Männer totale Bad Boys sind und die Frauen dagegen eher als unscheinbar beschrieben werden. Hier ist es (wie schon in „Feel Again“ von Mona Kasten) genau anders herum.
Amber gibt sich als toughe Frau, die niemanden so richtig an sich heranlässt. Statt für ihr Architekturstudium zu lernen, verbringt sie ihre Zeit lieber mit Party machen und unzähligen One-Night-Stands. Anfangs bin ich aufgrund ihres Verhaltens nicht so richtig mit ihr warm geworden. Allerdings hat sich das im Laufe der Geschichte dann gelegt. Wenn man sie besser kennenlernt, kann man sie und ihr Verhalten gleich so viel besser einschätzen.
Emmett ist das exakte Gegenteil von Amber. Er ist ein lieber Kerl – eben ein Good Guy. Sein Studium ist für ihn neben seiner Familie und seinen Freunden das wichtigste. Ich habe ihn auf Anhieb in mein Herz geschlossen. Und man könnte meinen, dass es langweilig ist einen Vorzeigestudenten als Protagonisten zu haben – ist es aber nicht. Weil hier der Fokus mehr auf den inneren Kämpfen der Protagonisten liegt. Sowohl Amber als auch Emmett haben mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen, was von der Autorin so authentisch und mitreißend erzählt wird.
Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, weil die beiden sich nicht auf Anhieb ineinander verlieben, sondern ganz viele kleine Schritte machen, die sie dazu bringen, tiefere Gefühle füreinander zu hegen.
Auch die zahlreichen Nebencharaktere waren wunderbar ausgearbeitet. Ich freue mich schon, im dritten Band noch mehr Zeit mit ihnen zu verbringen. 😊

Sarah Sprinz‘ Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, da man leicht und locker durch die Geschichte geführt wird und die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. Die Geschichte braucht schon so ca. 100 Seiten, bis sie so richtig in Fahrt kommt. Allerdings war der Anfang nicht langatmig oder zäh, sondern hat mir geholfen, die Charaktere besser kennenzulernen.
Noch dazu wurden im Buch so unglaublich viele wichtige Themen angesprochen, die von der Autorin wirklich toll integriert und dargestellt wurden. Das macht das Lesen zu einem besonderen Vergnügen und man ist einfach nur berührt. Überhaupt habe ich die gesamte Storyline sehr geliebt und jede Sekunde mitgefiebert.

„What if we stay“ von Sarah Sprinz ist eine unglaublich tolle und emotionale Geschichte über Selbstfindung, Liebe und Freundschaft! Ein absolutes Highlight für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2021

Ein Auf und Ab sämtlicher Emotionen!

Diamond Empire - Forbidden Royals
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„Diamond Empire“ ist der dritte und letzte Teil der Forbidden Royals-Reihe von Julie Johnson. Die ersten beiden Bände habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende des zweiten ...

„Diamond Empire“ ist der dritte und letzte Teil der Forbidden Royals-Reihe von Julie Johnson. Die ersten beiden Bände habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende des zweiten Teils habe ich sehnsüchtig auf den dritten Band gewartete …

Das Cover sieht wieder so wunderschön aus! Es passt vom design hervorragend zu den anderen Büchern.

Um was geht es? Emilia ist nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters nun Königin. Während sie noch immer unter Panikattacken leidet und zudem Chloe und Carter stark vermisst, muss Emilia sich an die neuen Aufgaben gewöhnen. Zwischen Leuten, die ihr nach der Krone trachten, Verbündeten, die zu Feinden werden, und der ungeahnten Möglichkeit, das Königreich komplett neu zu reformieren, jagt Emilia aber vor allem ein Dämon aus ihrer Vergangenheit: Sie kann Carter einfach nicht vergessen. Aber Zusammensein mit ihm? Das geht auf keinen Fall. Schließlich ist er immer noch ihr Stiefbruder …

In diesem Band merkt man, wie sehr Emilia an ihrem Schicksal gewachsen ist! Trotz vieler Höhen und Tiefen hat sie es geschafft, eine würdige Königin zu werden, die sich nicht davor scheut, anderen auch mal die Stirn zu bieten. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie alles daransetzt, festgefahrene und veraltete patriarchische Strukturen in ihrem Reich aufzubrechen.
Jede Szene mit Carter war für mich ei Highlight! Bereits im ersten Band habe ich mich ein wenig in ihn verliebt. Bislang war die Liebesgeschichte zwischen ihm und Emilia eher untergeordnet. Auch in diesem Teil ist sie nicht so präsent, wie ich eigentlich erwartet und es mir gewünscht hätte. Daher habe ich jede Szene, in denen sich die beiden begegnen, inhaliert. Man spürt beim Lesen regelrecht, wie die Funken zwischen den beiden sprühen.

Julie Johnsons Schreibstil ist locker, leicht und flüssig, sodass man die Welt ums ich herum vergisst. Ich bin so gerne in die Geschichte abgetaucht. Die Handlung ist seit Band eins richtig gut durchdacht und Julie Johnson weiß wie sie ihre Leser fesseln muss. Es ist durchweg spannend, dramatisch und emotional. In diesem Abschlussband werden alle offenen Fragen geklärt. Außerdem kommt es zu unerwarteten Wendungen, die ich so niemals erwartet hätte. Wow!

Ein Auf und Ab sämtlicher Emotionen: „Diamond Empire“ von Julie Johnson ist ein großartiger Abschluss einer Buchreihe, die ich wahnsinnig gerne gelesen habe! Ich hoffe sehr, schon bald mehr von der Autorin zu le

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Außergewöhnlich und bewegend

Between Your Words
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Emma Scott gehört für mich momentan zu den besten Autor*innen, was Liebesromane angeht. Daher wollte ich mir ihr neuestes Werk "Between your words" auf keinen Fall entgehen lassen.
Bei dem Buch handelt ...

Emma Scott gehört für mich momentan zu den besten Autor*innen, was Liebesromane angeht. Daher wollte ich mir ihr neuestes Werk "Between your words" auf keinen Fall entgehen lassen.
Bei dem Buch handelt es sich um einen Stand-Alone-Roman und ist damit in sich abgeschlossen.

Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut! Die Farben harmonieren perfekt miteinander.

Um was geht es? Nach einem tragischen Autounfall hat Thea nicht nur ihre Eltern verloren, sondern leidet auch unter einer äußerst seltenen Amnesie. Sie hat immer nur ca. fünf Minuten, bevor ihr Gehirn einen Neustart vornimmt und sich dann an nichts mehr, was in diesen fünf Minuten passiert ist, erinnern kann. Ihre Schwester hat sie deshalb in einer Pflegeinrichtung untergebracht, die sich Tag und Nacht um sie kümmert. Als Jim dort seine neue Stelle als Hilfspflegekraft antritt und Thea zum ersten Mal begegnet, ist es um ihn geschehen. Aber ist eine Beziehung unter diesen Umständen überhaupt möglich?

Mit Thea hat die Autorin eine starke, selbstbewusste und authentische Protagonistin geschaffen. Sie war mir vom ersten Augenblick an sympathisch, was vor allem daran lag, dass sie ein herzensguter Mensch ist. Man hat beim lesen ihr Strahlen regelrecht gespürt. Trotzdem ist sie aufgrund ihrer Amnesie innerlich zerrissen und hilflos.
In Jim habe ich mich mindestens genauso schnell wie verliebt! Er ist ein wundervoller junger Mann, der sich nicht durch Erlebnisse seiner bewegenden Vergangenheit bestimmen lässt. Er hat ein ausgeprägtes Helfersyndrom, was zu keiner Zeit überzogen oder unauthentisch gewirkt hat. Durch die Beziehung zu Thea findet er nach und nach den Glauben an sich selbst wieder.
Die Beziehung zwischen den beiden kommt ohne viel Drama und ohne Missverständnisse aus, was mir gut gefallen hat! Die beiden bauen eine ganz besondere Verbindung zueinander auf, die auch beim mir angekommen ist.
Auch die Nebencharaktere sind alle mit so viel Liebe gestaltet und verleihen der Geschichte nochmal das gewisse Etwas.

Emma Scotts Schreibstil ist nicht nur sehr angenehm und leicht, sondern auch emotional. Sie verfügt über die notwendige Ernsthaftigkeit, die Thematik des Buches glaubhaft rüberzubringen. Trotzdem schafft sie es auch, durch Humor das ernste Thema immer wieder aufzulockern - ohne dass es an Ernsthaftigkeit verliert.
Die Geschichte ist nicht nur gefühlvoll, sondern auch sehr spannend! Man möchte ständig wissen, wie sich die Beziehung zwischen Thea und Jim entwickelt. Dabei steht den Protagonisten nicht nur Theas Amnesie im Weg. Immer wieder treten verschiedene Hindernisse auf, die es zu überwältigen gilt. Anfangs hatte ich wirklich Angst, dass das Buch zu eintönig oder langatmig werden könnte. Aber damit lag ich absolut falsch!

Außergewöhnlich und bewegend: "Between your words" von Emma Scott hat es nicht nur geschafft, mich bestens zu unterhalten, sondern mir auch unter die Haut zu gehen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere