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Veröffentlicht am 25.09.2019

Max Bischoff's fulminantes Finale

Im Kopf des Mörders - Toter Schrei
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Meine Rezension:
Kommissar Max Bischoff steht vor seinem persönlichsten Fall. Seine Schwester Kirsten, die im Rollstuhl sitzt, wird von einem zunächst unbekannten Mann verschleppt und in einen Keller ...

Meine Rezension:
Kommissar Max Bischoff steht vor seinem persönlichsten Fall. Seine Schwester Kirsten, die im Rollstuhl sitzt, wird von einem zunächst unbekannten Mann verschleppt und in einen Keller gefangen gehalten.
Mit verstellter Stimme ruft er bei Max an und verlangt, dass er jemanden tötet. Nur dann wird er seine Schwester lebend wieder sehen. Als Max sich jedoch weigert, erhält er einen größeren gepolsterten Briefumschlag mit einem Finger von Kirsten.
Max sucht bei seinem langjährigen Partner Böhmer Hilfe und sie finden raus, dass es sich bei dem Entführer wohl um einen ehemaligen Strafgefangenen handelt, der durch Max gefasst und verurteilt wurde. Er will sich dafür rächen, was ihm schreckliches im Gefängnis widerfahren ist.
Schon bald steht Max Leben auf dem Kopf, denn nun wird er selber eines Mordes bezichtigt und die eigenen Kollegen sind hinter ihm her.

Mein Fazit:
Ich habe mich sehr auf den finalen Band um Max Bischoff gefreut. Wie erwartet war der Schreibstil von Arno Strobel von Anfang an spannend und fesselnd. Ich habe mit Max und seiner Schwester mitgefiebert und teilweise ist das, was der Entführer Kirsten antut, mehr als grausam. Arno Strobel konnte mich mit diesem Thriller wieder begeistern. Allerdings habe ich schon bessere Bücher von ihm gelesen. Deshalb kann ich leider dieses Mal nur 4 Sterne geben. Aber auf jeden Fall ist es sehr lesenswert.

4 von 5 Sterne

https://www.nadys-buecherwelt.de

Veröffentlicht am 15.09.2019

Ein toller Auftakt dieser Fantasy-Reihe

Die Erwachte
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Rezension:
Als Kind stellte Emma fest, dass sie mit Tieren sprechen kann, doch als sie davon erzählt, wird sie als Freak und Verrückte abgestempelt. Also schweigt sie fortan und vertraut sich niemanden ...

Rezension:
Als Kind stellte Emma fest, dass sie mit Tieren sprechen kann, doch als sie davon erzählt, wird sie als Freak und Verrückte abgestempelt. Also schweigt sie fortan und vertraut sich niemanden mehr an.
Bis zu ihrem 20. Geburtstag.
Morgens erwacht sie plötzlich in einem fremden Bett und das Zimmer, in dem sie sich befindet, ist nicht mehr das von zu Hause. Erst glaubt sie noch zu träumen, aber schon bald stellt sie fest, dass es die Realität ist.
Dann klopft es an ihrer Zimmertür und ein jungen Mann, so im Alter von Emma, tritt ein. Es handelt sich um einen ihrer Zimmernachbarn Alan, der im Schlepptau Leslie mitbringt. Was diese Beiden Emma dann erzählen, hört sich unglaublich an. Sie erfährt, dass diese Beiden ebenfalls magische Kräfte besitzen und Emma kann endlich offen über ihre Gabe, mit den Tieren sprechen zu können, erzählen.

Doch was Emma in Wirklichkeit erwartet, davon hat sie keine Ahnung. Alan und Leslie erklären Emma, dass sie eine Praenatura ist und in einer Welt voller Dämonen und magischer Wesen, entführt wurde. Hier sollen ihre Fähigkeiten trainiert werden. Doch nicht alle Wesen in Praenatura sind ihr wohlgesonnen und Dämonen sind grausam und unberechenbar.

Fazit:
Nach dem ich die ersten beide Bände der Luxoria-Saga gelesen habe, war ich sehr auf die neuen Fantasybücher von Ida Kondering gespannt.
Auch der 1. Band dieser neuen Reihe, konnte mich wieder überzeugen. Der Schreibstil von Ida Kondering ist wunderbar flüssig zu lesen. Emma ist mir sehr sympathisch und auch die anderen Charaktere sind alle gut beschrieben und die Grausamkeit der Wesen in Praenatura, hat mir manchmal eine Gänsehaut beschert.
Jedoch hat der Roman zwischendurch ein paar Längen, so dass ich nicht ganz so begeistert war, wie von der Luxoria-Saga. Aber ich bin natürlich sehr gespannt, wie es mit Emma in Praenatura weitergeht.

4 von 5 Sterne

Veröffentlicht am 09.09.2019

Spannend und mystisch

Die Melodie der Schatten
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Rezension:
Der Roman spielt in Schottland im Jahre 1837. Fiona ist in einer Kutsche unterwegs, zusammen mit ihrer Tante und einem männlichen Begleiter. Fiona soll die Tante in den Highlands unterstützen. ...

Rezension:
Der Roman spielt in Schottland im Jahre 1837. Fiona ist in einer Kutsche unterwegs, zusammen mit ihrer Tante und einem männlichen Begleiter. Fiona soll die Tante in den Highlands unterstützen. Doch auf dem Weg dorthin, wird die Kutsche überfallen. Fiona kann unbemerkt fliehen, muss jedoch beobachten, wie ihre Tante und der Begleiter getötet werden und die Kutsche in Brand gesetzt wird. Als sie sieht, dass sie ihre Tante nicht mehr retten kann, kämpft sie sich durch Wälder und Gestrüpp, bis sie auf ein altes Herrenhaus stößt.

Dort findet sie Unterschlupf, aber der Herr des Hauses ist ihr alles andere als angenehm. Er erscheint ihr undurchsichtig und unnahbar. Ein richtiges Gespräch kann sie mit ihm nicht führen, da er alles andere als begeistert auf ihre Anwesenheit reagiert.
Wiederum ist sie von seinem Aussehen mehr als angezogen und sie möchte unbedingt hinter die steinernde Fassade von Aiden blicken.
Und was sind das für eigenartige Geräusche, die Fiona mitunter nachts hört? Sie vernimmt schleifende Schritte im Flur, die oft direkt vor ihrer Tür stoppen. Wo kommt die eigenartige Melodie her, die sie Nacht für Nacht verfolgen? Sind an den Gerüchten, dass es im Herrenhaus spuken würde, vielleicht doch etwas dran? Oder versucht jemand Fiona um den Verstand zu bringen, um sie irgendwie wieder los zu bekommen?

Fazit:
Von der ersten Seite an, konnte mich der Roman in seinen Bann ziehen. Maria W. Peter hat mich wunderbar in die Zeit um 1837 entführt und durch die leicht schaurige Story ist mir mehr als einmal eine Gänsehaut über den Rücken gekrochen. Immer wieder war ich am zweifeln, was den Hausherren betraf. War er wirklich zwielichtig und hatte etwas zu verbergen? Oder versucht auch er die Gefühle zu Fiona zu unterdrücken?
Der Schreibstil von Maria W. Peter ist fesselnd und die Charakter sind sehr gut ausgearbeitet, so dass die 668 Seiten nur so an mir vorbei flogen.
Eine klare Leseempfehlung von mir ♥.

Sterne: 5 von 5

Veröffentlicht am 19.08.2019

Eine wunderschöne Story für traumhafte Lesestunden

Home Sweet Home
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https://nadys-buecherwelt.de/jacky-vellguth-home-sweet-home-rezension/

Rezension
Mary Simons hat ihren langgehegten Traum, Besitzerin eines extravaganten Designermode-Geschäftes, erfüllen können.
Leider ...

https://nadys-buecherwelt.de/jacky-vellguth-home-sweet-home-rezension/

Rezension
Mary Simons hat ihren langgehegten Traum, Besitzerin eines extravaganten Designermode-Geschäftes, erfüllen können.
Leider läuft der Laden nicht ganz so gut und als dann noch eine Kundin, die ein Abendkleid bestellt hatte, kurzfristig absagt, scheint es keine Hoffnung mehr zu geben.
Für Mary scheint es unmöglich zu sein, die laufenden Kosten für den Laden aufzubringen.
Ihre liebe Vermieterin, Mary hat in dem gleichen Haus eine entzückende Wohnung, würde ihr sicherlich helfen, aber Mary ist zu stolz und möchte ihre Karriere mit eigenem Antrieb schaffen.
In dem Mehrfamilienhaus leben Parteien und Netty, die ältere Besitzerin, die auf Star Wars steht, besteht darauf, dass man sich in regelmäßigen Abständen auf der Dachterrasse trifft, zusammen isst und sich austauscht. Dadurch kennen die Bewohner einander sehr gut und das Klima in dem Haus ist überaus entspannt.
Nun soll Mary einen neuen Mieter für eine Wohnung finden. Die Annonce ist geschaltet und schon bald steht Luke vor ihr, der sie bei einem Missgeschick im Regen gerettet hatte.
Er würde die Wohnung gerne beziehen und zeigt sich von seiner besten, betörenden Seite. Was Mary nicht weiß, Netty ist Lukes Oma und die beiden haben sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Luke glaubt an einen Schatz, der sich in dem Haus befinden muss, was ihm Netty früher mal berichtet hatte. Doch geht sein Plan, die Firma seines Vaters damit zu retten auf? Und warum zieht es ihn immer wieder zu Mary hin?

Fazit:
Die Geschichte hat mich sofort gefangen genommen. Es war einfach ein schöner Roman zum Entspannen und Träumen. J. Vellguth hat die Charaktere wunderbar farbig dargestellt, so dass man sich die Protagonisten sehr gut vorstellen konnte. Besonders Netty fand ich sehr bewundernswert. Die alte Dame wirkt so frisch und lebensbejahend, was mir gut gefallen hat. Gerne hätte ich solch eine quirlige Person als Vermieterin.
Rundherum hat mir die Story und der Schreibstil gefallen und ich hatte ein paar humorvolle Lesestunden.

5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 13.08.2019

Sehr ergreifender, spannender Roman

Ein Ort für unsere Träume
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Klappentext:

Eine große Liebe in Paris zur Zeit des Zweiten Weltkrieges …

New York 1939: Die junge Amerikanerin Ruby liebt das Leben und die Liebe. Als sie den Franzosen Marcel kennen lernt, ist es sofort ...

Klappentext:

Eine große Liebe in Paris zur Zeit des Zweiten Weltkrieges …

New York 1939: Die junge Amerikanerin Ruby liebt das Leben und die Liebe. Als sie den Franzosen Marcel kennen lernt, ist es sofort um sie geschehen – überglücklich nimmt sie seinen Heiratsantrag an und zieht mit ihm nach Paris. Doch die Deutschen haben Frankreich besetzt, und die Lebensbedingungen sind schwierig. Auch Rubys Ehe verläuft kompliziert, denn Marcel scheint etwas vor ihr zu verbergen. Der einzige Halt für Ruby ist die Nachbartochter Charlotte. Als Marcel den Krieg nicht überlebt, bricht für Ruby eine Welt zusammen. Bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht – eine Begegnung, die alles verändern wird …


Rezension:

Wie immer habe ich mich sehr auf den Roman von Kristin Harmel gefreut, weil mir alle bisherigen Bücher von ihr, die ich schon gelesen habe, sehr gut gefallen haben.
Auch in diesem Roman konnte mich die Autorin wieder überzeugen. Ihr Schreibstil ist genial und Geschichte ließ mich einfach nicht mehr los.
Die Protagonistin Ruby war eine sehr starke Persönlichkeit und der Charakter wurde von Kristin Harmel wunderbar beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte Ruby persönlich zu kennen. Ich habe mit ihr gelitten, geliebt, gekämpft und die Zeiten des 2. Weltkrieges durchlebt.
Die Schriftstellerin hat wunderbar über die Zeit des 2. Weltkrieges in Paris recherchiert und die Lage im damals besetzten Paris hervorragend beschrieben. Das Leben von Ruby, Charlotte (einem jüdischen Mädchen, deren Eltern Ruby baten sich um sie zu kümmern) und den englischen Soldaten, denen Ruby half, wurde so bildlich dargestellt, dass ich alles wie einen Kinofilm vor mir sah. Genau dieser Zustand macht für mich ein 5-Sterne-Buch aus.
Ein Buch für alle, die gerne über die damaligen Schicksale des 2. Weltkriegs, über starke Menschen, die sich gegen die Nazis wehrten und einer unbeschreiblichen Liebesgeschichte, lesen.
Ach übrigens, das Buch ist in 2 Zeitepochen geschrieben und solche Romane finde ich immer besonders interessant und gerade “Ein Ort für unsere Träume” hat mich bis zum Schluss in Atem gehalten, doch war ich über das Ende mehr als erstaunt.

5 von 5 Sternen