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Nariah

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2020

Gute Reihenbeginn

House of Night - Gezeichnet
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Zur Geschichte

Zoey Redbird ist ein ganz normales Schulmädchen. Sie hat Freunde, ist in einer Beziehung und hat Probleme mit ihrer Familie. Bis eines Tages ein Typ vor ihr auftaucht und sie zeichnet. ...

Zur Geschichte

Zoey Redbird ist ein ganz normales Schulmädchen. Sie hat Freunde, ist in einer Beziehung und hat Probleme mit ihrer Familie. Bis eines Tages ein Typ vor ihr auftaucht und sie zeichnet. Das blaue Mondsymbol taucht auf ihrer Stirn auf und verändert alles.

Zoey weiß was sie zu tun hat, sie muss ins House of Night, wie alle frisch gezeichneten Jungvampyre. Das ist sie jetzt nun mal und daran kann sie nichts ändern. Sie muss sich der Wandlung zum vollwertigen Vampyr unterziehen und hoffen, dass sie diese überlebt. Wenigstens kommt sie dadurch von ihrem Stiefvater weg, mit dem sie kein gutes Verhältnis hat.

Im House of Night findet sie zwar schnell Anschluss, aber auch jede Menge Gegenwehr.

Zu den Autorinnen

Die „House of Night“ Reihe wurde von dem Mutter-Tochter-Duo P.C. Cast und Kristin Cast geschrieben. Es handelt sich um eine zwölfteilige Reihe, über die 16-jährige auserwählte Vampyrin Zoey Redbird, in einer alternativen Version von Tulsa / Oklahoma.

P.C. Cast hat vorher schon Bücher geschrieben (Goddess Reihe), bevor sie sich 2005 mit ihrer Tochter an „House of Night“ setzte.

Die Sprecherin Marie Bierstedt, ist sehr bekannt. Sie war u.a. die Synchronsprecherin von:
> Willow – Buffy die Vampirjägerin
> Lana Lang – Smallville
> Winry – Fullmetal Alchemist
> Lexie Grey – Grey`s Anatomy
> Jo – Supernatural
und viele andere Figuren in Serien und Filmen, sowie viele Hörbücher.

Meine Meinung

„House of Night“ ist auf jeden Fall etwas anderes. Vampire werden nicht durch einen Biss verwandelt, sondern gezeichnet. Sie sind dann auch nicht gleich vollwertige Vampire und müssen noch kein Blut zu sich nehmen, sondern müssen erstmal durch eine Wandlung, die sie nicht zwangsmäßig überleben. Dann gibt es auch noch die Vampirgöttin Nyx, die besondere Fähigkeiten vergibt. Das ist schon interessant und das Hörbuch habe ich wegen der Sprecherin, auch gerne gehört.

Das Einzige was mich an der Geschichte stört, ist dieses hin und her mit den Jungs / Männern von Zoey. Gefühlt findet sie jeden, der ihr ein Lächeln entgegenbringt, gleich total toll. Sie ist sehr naiv, aber darüber kann man hinwegschauen.

Fazit

Alles in allem, eine gute Jugend-Fantasy-Geschichte, die ich auf jeden Fall weiter hören werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2018

Spannender als erwartet

Kalte Seele, dunkles Herz
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Zur Geschichte

Nachdem sich die Eltern von den Schwestern Cass und Emma Tanner getrennt haben, wachsen sie größtenteils bei ihrer Mutter auf und dies ist nicht immer leicht. Doch als diese wieder einen ...

Zur Geschichte

Nachdem sich die Eltern von den Schwestern Cass und Emma Tanner getrennt haben, wachsen sie größtenteils bei ihrer Mutter auf und dies ist nicht immer leicht. Doch als diese wieder einen neuen Mann in ihr Leben lässt, wird es noch um einiges schwieriger. Eines Tages verschwinden beide spurlos. Einzig und allein wurden Emmas Auto, ihre Schuhe und ihre Schlüssel am Strand gefunden. Was passiert ist und ob beide noch leben, konnte nicht ermittelt werden.

Drei Jahre später: Cass steht vor dem Haus ihrer Mutter, doch sie ist sich nicht sicher, ob sie klingeln soll und ob man ihr glauben wird. Die Polizei und die FBI-Psychologin Dr. Abby Winter werden gerufen, um ihr zu helfen. “Sie müssen Emma finden!”, so beginnt sie ihre Geschichte. Doch was sie damit zu Tage bringt, ist zu grauenvoll um wahr zu sein.

Dr. Abby Winter erkennt die Anzeichen. Cass erzählt ihnen entweder nicht die Wahrheit oder sie verheimlicht etwas. Ihr ehemaliger Partner glaubt, dass sie ihre eigene Geschichte hineininterpretiert und dass sie professioneller herangehen soll. Doch hat er damit recht oder ist sie da etwas auf der Spur?

Meine Meinung

“Kalte Seele, dunkles Herz” ist die erste Geschichte von Wendy Walker, die ich von ihr gelesen habe und dass hat sich auch gelohnt. Nicht nur das Cover mit seiner Schlichtheit, sondern auch ihre Schreibweise haben mich in den Bann der Story gezogen. Cass Tanner erzählt uns ihre Geschichte, die erst recht einfach beginnt und dann immer mehr fesselt.

Cass ist wirklich eine sehr starke Protagonistin, die schon eine Menge miterlebt hat und sich jetzt ihren größten Ängsten stellt. Sie muss endlich ihrer Schwester helfen, auch wenn sie sich dafür emotional großen Herausforderungen stellen muss. Das ist besonders wichtig, weil es jeder verstehen muss, jeder muss sehen und hören, was sie erlebt hat sonst werden sie Emma nie finden.

Am Anfang habe ich noch geglaubt, dass ich mich für die falsche Geschichte entschieden habe, doch dann hat die Geschichte so angezogen, dass ich manchmal vergessen habe zu atmen. Eine wirklich so spannende Geschichte, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Ich wollte sie unbedingt erstmal beenden, bevor ich schlafen gehe (leider nicht geschafft), habe dann aber früh um 5 Uhr beim Kaffee trinken den Rest gelesen. Was ich also damit sagen will, es war einfach eine echt heftige, spannende und gleichzeitig unglaublich gute Geschichte, die ich sofort wieder lesen würde.

Veröffentlicht am 21.05.2018

Gerechtigkeit

Die Namen der Toten
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Zur Geschichte

Im Wald von Tunbridge Wells wird ein 15-jähriger Junge, brutal ermordet aufgefunden. Detectiv Sergeant Richard Vega und Detectiv Inspector Daria Rosen, werden zum Tatort gerufen. Doch was ...

Zur Geschichte

Im Wald von Tunbridge Wells wird ein 15-jähriger Junge, brutal ermordet aufgefunden. Detectiv Sergeant Richard Vega und Detectiv Inspector Daria Rosen, werden zum Tatort gerufen. Doch was sie vorfinden, bringt böse Erinnerungen und Zweifel mit sich. Denn vor 6 Jahren stand DS Vega schon einmal in diesem Wald über die Leiche eines Jungen gebeugt, mit ähnlichen Verletzungen. War es derselbe Mörder oder hat er damals den Falschen erwischt?

“Stimmst du mir zu, das Ähnlichkeiten zwischen diesem Jungen hier und Tom Healy bestehen? Er wurde getötet wie Healy. Hinterlegt wie Healy. Vielleicht ein paar hundert Meter von der Stelle, an der Healy damals gefunden wurde … Es gibt Übereinstimmungen, meinst du nicht?”
Taschenbuch, Seite 17

Das Team des Criminal Investigation Department setzt alles daran, den Mörder zu finden. Das Motiv ist noch nicht klar, genauso wie die Verbindung zu dem Toten vor 6 Jahren. War er in irgendetwas verwickelt und musste deshalb auf so grausame Weise sterben? DS Vega will um jeden Preis Gerechtigkeit für die Toten, denn der oder die Mörder sollen ihre Strafe bekommen.

Meine Meinung

“Die Namen der Toten” ist das erste Buch von Sarah Bailey. Ihr Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen und bringt das Zwischenmenschliche der Protagonisten gut zur Geltung.

DS Vega ist ein ehemaliger Padre vom Militär, doch er selbst hat nur den Soldaten geholfen, mit ihren Taten klar zu kommen. Seit er beim Criminal Investigation Department ist, sieht er wirklich schlimme Dinge, die schon mal für Alpträume sorgen können. Er hat eine junge Frau bei sich aufgenommen, um sich um sie zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie nicht auf der Straße lebt. DS Vega ist ein sympathischer Charakter, auch wenn er eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte.

Sein noch recht neuer Kollege DC Khan ist auch sehr sympathisch, sportlich und loyal ihm gegenüber. Wie er sich um Vega kümmert und zu ihm steht, ist wirklich toll.

“Ich erkläre mich selbst zu Ihrem Personal Trainer, Bruder.” Als Vega den Mund öffnete, brachte sein Untergebender ihn mit erhobenem Finger zum Schweigen. “Ah-ah. Wir haben zwei Stunden bis Dienstbeginn. Also erzählen Sie mir nichts von Hierarchien und holen Sie Ihre Laufschuhe. Wir werden eine Runde joggen.”
Taschenbuch, Seite 162

DI Rosen dagegen denkt nur an sich und gefällt mir nicht so gut. Aber man kann nicht alle Charaktere einer Geschichte mögen, oder?

Die Kriminalgeschichte, war wirklich spannend und interessant. Wie viele Menschen beteiligt sein könnten und wer nun wirklich der Mörder ist, hat sich erst spät herauskristallisiert. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Die “Liebesgeschichte” hätte nicht unbedingt sein müssen. Das war mit zu viel hin und her, was von der eigentlichen Story zu sehr abgelenkt hat. Zum Zwischenmenschlichen hat es aber wieder gepasst. Auch im wahren Leben, spielt das private in den Alltag mit hinein und dass ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen.

Fazit

“Die Namen der Toten” ist ein sehr interessanter Krimi. Ich habe die Lesestunden sehr genossen.

Veröffentlicht am 26.02.2018

Kreuzfahrt auf die thrillerige Art

Woman in Cabin 10
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Zur Geschichte

Die Reise-Journalistin Laura Blacklock, auch genannt Lo, nimmt schon seit Jahren Antidepressiva. Wenn sie Schlafprobleme hat, ist sie nicht ganz abgeneigt, mit Alkohol nachzuhelfen. Dies ...

Zur Geschichte

Die Reise-Journalistin Laura Blacklock, auch genannt Lo, nimmt schon seit Jahren Antidepressiva. Wenn sie Schlafprobleme hat, ist sie nicht ganz abgeneigt, mit Alkohol nachzuhelfen. Dies wird ihr eines Morgens zum Verhängnis. Sie erwacht durch Geräusche in ihrer Wohnung, hat sie etwa vergessen die Wohnungstür zu schließen? Ein Mann mit Gummihandschuhen beraubt sie und schließt sie in ihrem Schlafzimmer ein. Als sie sich endlich befreien kann und sich Hilfe bei der Polizei holen kann, sind ihre wichtigsten Wertsachen schon weg. Ihr Freund ist auf einer Dienstreise und deshalb versteckt sie sich bei ihm in der Wohnung, denn sicher schlafen kann sie in ihren eigenen 4 Wänden nicht mehr. Da sie aber endlich die Chance hat sich in ihrer Redaktion zu beweisen, will sie ihre geplante Kreuzfahrt nicht verfallen lassen.

Lo soll für ihre Chefin einspringen und eine Jungfernfahrt mit dem Luxuskreuzfahrtschiff "Aurora Borealis" mitmachen. Trotz Trauma wegen des Einbruchs und Übermüdung durch ihre Schlafprobleme, tritt sie die Reise an. Sie ist schon ganz aufgeregt, Kontakte mit der Oberschicht zu knüpfen und begibt sich ins Getümmel. Da sie leider ihren Mascara vergessen hat, bitte sie die Unbekannte in der Nebenkabine, sich ihren ausleihen zu dürfen. Als Lo nach der Party, nur oberflächlich eindämmert, wird sie durch einen Schrei und ein aufklatschen ins Meer wach. Als sie nachsehen geht, ist sie davon überzeugt, einen Körper ins Wasser einsinken zu sehen. Doch niemand glaubt ihr, als sie davon berichtet und auch die Nebenkabine ist leer. Niemand kann mit der Beschreibung der Frau in Kabine 10 etwas anfangen und auch auf der Passagierliste ist niemand eingetragen. Hat sie sich das etwa alles eingebildet?

Meine Meinung

Ich hatte bisher noch kein Buch von Ruth Ware gelesen, aber der Klappentext hat mich überzeugt. Leider ging die Geschichte recht ruhig voran und ich habe eine Weile gebraucht, in die Story rein zukommen. Doch ab circa der Hälfte des Buches, ist die Geschichte dann doch noch in Fahrt gekommen und ich konnte sie dann doch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nach einer Menge Spekulationen, die Auflösung endlich wissen.

"Woman in Cabin 10" war ein interessanter Thriller. Die Protagonistin Lo, ist eine sehr verunsicherte Frau, die psychische Probleme hat und sich mit Medikamenten hilft. Das finde ich sehr gut, weil nicht jeder mit seiner Gedanken- und Gefühlswelt alleine klar kommt. Nicht so gut finde ich, dass sie alles mit Alkohol zu verbessern glaubt. Ob es nun Nervosität, Schlafprobleme oder sonstiges ist, wenn man Medikamente nimmt, sollte man keinen Alkohol trinken. Einerseits versucht sie alles aufzuklären, andererseits hat sie viel zu große Angst davor, auch was dies für ihre Karriere bedeutet. Bis sie sich wirklich entschieden hat, etwas zu tun und darüber zu stehen, was andere darüber denken, dauert es schon eine Weile. Aber das passt zu ihrem Charakterbild und damit kommt man klar. Schließlich will ihr auch niemand glauben und schiebt es auf den Einbruch in ihre Wohnung, ein paar Tage davor.

Ein sehr amüsanter Teil des Buches, beinhaltete E-Mail und Facebook Passagen, die man mitlesen konnte. Dadurch bekam man einen Eindruck, in die Geschichte mit eingebunden zu werden. Diese Parts habe ich schon am Liebsten gelesen. Das war definitiv eine gute Idee von der Autorin.

Fazit

Ein gelungener Thriller, der zwar ruhig beginnt, aber spannend und abschließend endet. "Woman in Cabin 10" sorgt für das absolute Gesamtpaket, einerseits bekommt man Urlaubsstimmung, andererseits will man das die Reise endet und alles gut ausgeht. Wenn ihr wissen wollt, welches Ende das Buch verspricht, dann lasst am besten gleich die Leinen los, mit dem Kreuzfahrschiff "Aurora Borealis".

Veröffentlicht am 03.02.2018

Gute Fortsetzung

Ich bin die Angst
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Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt ...

Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt er und dabei ist jedes Mittel recht. Die Organisation wurde von der Regierung gegründet, agiert aber im Untergrund. Sie nennen dich die „Hirten“ und beschützen die Menschheit vor Monstern, wie Francis Ackerman Jr. Bisher ist er ihnen immer entwischt, aber Marcus wird nicht aufgeben.

„Also muss jemand tun, was nötig ist, um die Bürger unseres Landes vor den Bestien zu schützen. Und das sind wir. Wir werden als Shepherd Organization bezeichnet, weil wir damit betraut sind, die Wölfe auf Abstand zu halten.“
Taschenbuch 1, Ich bin die Nacht, S. 373

Der Anarchist, tötet Frauen auf grausame Weise und geht dabei nicht zimperlich mit ihnen um. Er fühlt sich selber als Monster und dass schon seit frühen Kindheitstagen. Obwohl er eine liebevolle Familie hat, kann er seinem Drang nicht widerstehen und sucht sich seine Opfer immer sorgfältig aus. Das ist ein Fall für die Shepherd Organization. Um den Anarchisten zu stellen, muss sich Marcus mit seinem schlimmsten Feind zusammentun, wird ihnen das Gelingen an dem bisher jeder gescheitert ist?

Meine Meinung

Die Cover der Bücher sind einfach toll. Die 4 Bücher haben alle eine andere Farbe und dass nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf den Seiten. „Ich bin die Nacht“ ist in schwarz, „Ich bin die Angst“ in rot, „Ich bin der Schmerz“ in weiß und „Ich bin der Zorn“ in braun gehalten. Dadurch haben sie ein eher schlichtes Aussehen und bringen trotzdem eine gewisse Spannung gleich mit.

In der Rezension vom ersten Teil, habe ich ja bemängelt, dass der Sprecher von der Vorgeschichte und der von „Ich bin die Nacht“ nicht derselbe sind. Ich scheine nicht die einzige gewesen zu sein, denn im zweiten Teil „Ich bin die Angst“ ist es wieder Thomas Balou Martin. Der Verlag scheint auf seine Leser zu hören und dass macht sie gleich doppelt sympathisch. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wenn ich dass richtig gesehen habe, bleibt er in den folgenden Teilen auch weiterhin der Sprecher.

„Ich bin die Angst“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung und hat mir wieder gut gefallen. Francis Ackerman Jr. ist ein bisschen in den Hintergrund geraten, aber noch gut in die Geschichte integriert. Er gibt nicht auf, weiterhin Kontakt mit Marcus zu haben und möchte ihm tatsächlich bei seinen Ermittlungen helfen. Er entdeckt ein Geheimnis und möchte das Marcus es auch erfährt, aber ob er mit den Konsequenzen auch klar kommt?

Ethan Cross hat sich für eine wirklich interessante Geschichte entschieden, die Sicht von Francis Ackerman Jr. und Marcus ist sehr faszinierend. Er bringt die verschiedenen Denkweisen, wirklich gut rüber und überzeugt damit wirklich sehr.

Fazit:

Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, empfehle ich mit dem ersten Band „Ich bin die Nacht“ oder mit der Vorgeschichte „Racheopfer“ zu beginnen, da man besser mit der Geschichte mitkommt. Mir hat der zweite Teil definitiv gefallen, wer Interesse hat, mit der Geschichte zu beginnen, findet hier die vorherigen Teile.