WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
von Lisa McMann und Tanja Ohlsen
Inhalt: Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Das hat die 17-jährige Janie alles ...
WAKE - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
von Lisa McMann und Tanja Ohlsen
Inhalt: Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Das hat die 17-jährige Janie alles schon erlebt ═ doch nicht in ihren eigenen Träumen. Nein, in den Träumen Fremder. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, niemand würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Bis sie in einen Albtraum gezogen wird, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Cover: Auf dem Cover sieht man ein Bett mit einem Kissen. Wirkt sehr düster und geheimnisvoll auf mich.
Das Buch liest sich nicht so ganz flüssig, weil die Träume oder Tage immer so abgehakt sind. Ich brauchte auch echt lange bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Ich habe die Beziehung zwischen Carl und ihr irgendwie nicht verstanden und warum er sie in seinem Traum sieht. Erst als ich über der Hälfte des Buches war, bekam alles einen Sinn und es war flüssiger zu lesen. Im Nachhinein war es dann recht gut, ob ich das zweite Buch noch lesen werde, weiß ich allerdings noch nicht.
Das Cover fand ich schon sehr schön und als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich begeistert davon, dass ich mir das Buch gekauft habe.
Das Buch ist ziemlich flüssig geschrieben worden, wobei ich ...
Das Cover fand ich schon sehr schön und als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich begeistert davon, dass ich mir das Buch gekauft habe.
Das Buch ist ziemlich flüssig geschrieben worden, wobei ich sagen muss, dass mir der Einstieg diesmal sehr schwer viel. Dieses Gespringe von der einen Zeit in die nächste war schon etwas ermüdend. Ich hatte schon ein Paar Probleme. Wenn man sich eingelesen hat, fällt es einem nicht mehr schwer.
Ich hatte noch keinen Sinn in den Computern gesteuerten Texte. Weil ein Programm immer eingreifen wollte. Am Ende habe ich mir meinen Teil gedacht und werde schauen, ob mein Verdacht im zweiten Band bestätigt wird.
Die beiden Protagonisten Matthew und Katherin finde ich in jeder Zeitzone sehr sympathisch. Schön, wie sie sich in jeder Zeit wieder verlieben. Sie wissen aber nicht immer, dass sie sich schon geliebt haben.
Man bekommt Zeitungsartikeln, Briefe und Notizen in dem Buch präsentiert. Ist mal komplett was anderes.
Das ist ein kleines Einführungsheft. In diesem Band wird uns Miyu etwas vorgestellt. Sie kommt als Austauschschülerin aus Japan und alle sind entzückt von ihr und stellen ihr ganz viele Fragen, ausser ...
Das ist ein kleines Einführungsheft. In diesem Band wird uns Miyu etwas vorgestellt. Sie kommt als Austauschschülerin aus Japan und alle sind entzückt von ihr und stellen ihr ganz viele Fragen, ausser Bibi. Doch dann hört sie auf dem Heimweg ein rascheln im Gebüsch und sieht einen Fuß.
Es ist eine nette Einführungsgeschichte, nicht viel Text. Schöne Comiczeichnungen in schwarz weiß. Bin mal gespannt, wie es weitergeht.
Die erste Staffel Woodwalkers habe ich geliebt. Jetzt ist die zweite Staffel mit insgesamt 5 Büchern erschienen und ich habe nun 2 Teil beendet. Ich weiß noch nicht, was ich von dieser Reihe halten soll. ...
Die erste Staffel Woodwalkers habe ich geliebt. Jetzt ist die zweite Staffel mit insgesamt 5 Büchern erschienen und ich habe nun 2 Teil beendet. Ich weiß noch nicht, was ich von dieser Reihe halten soll. Natürlich erscheinen hier wieder neue Charaktere, die wunderbar ausgearbeitet wurden. Aber eigentlich hätte es für mich keine zweite Staffel geben müssen. So war die Geschichte schon spannend und interessant, aber nicht so gut wie die ersten Bänder. Gerade da der Titel nicht wirklich passt. Der Herr der Gestalten wird ja nur am Ende gefunden und um Hilfe gebeten. Ich habe mir zu dem Titel echt was anderes vorgestellt.
Die Klassenfahrt nach Namibia steht kurz bevor. Doch zuerst wartet eine gefährliche Mission auf Pumawandler Carag und seine Mitschüler. Ihr Lehrer James Bridger wird tief in den Rocky Mountains gefangen gehalten. Die Rettungsaktion stellt ihren Mut auf eine harte Probe. Carag weiß, dass die Entführer hinter dem geheimen Buch der Gestaltwandler her sind. James Bridger konnte es in letzter Sekunde ins Ausland schmuggeln- nach Namibia! So wird die Klassenfahrt zu einem Wettlauf mit ihren Feinden, allen voran der Löwen-Wandlerin Rebecca Youngblood.
Der Hype um Bücher kann manchmal wirklich überwältigend sein. Man sieht überall begeisterte Rezensionen, leidenschaftliche Diskussionen und sogar Fan-Theorien, die einem das Gefühl geben, dass man etwas ...
Der Hype um Bücher kann manchmal wirklich überwältigend sein. Man sieht überall begeisterte Rezensionen, leidenschaftliche Diskussionen und sogar Fan-Theorien, die einem das Gefühl geben, dass man etwas ganz Besonderes verpasst, wenn man nicht mitliest. So ging es mir auch mit dieser Reihe. Ich habe mir das Buch vorgenommen, voller Vorfreude und Erwartungen, die durch den allgemeinen Hype noch verstärkt wurden. Doch leider wurde ich enttäuscht.
Der Schreibstil der Autorin ist zwar solide, aber er hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Es gibt viele Autoren, die mit ihrem Stil eine Atmosphäre schaffen können, die einen von der ersten Seite an mitreißt. Hier jedoch fühlte ich mich eher wie ein passiver Zuschauer. Der rote Faden ist gut erkennbar, und das muss man der Autorin lassen. Sie hat es geschafft, die Handlung ohne große Ausschweifungen voranzutreiben. Das ist positiv, aber es reicht nicht, um die Geschichte wirklich spannend zu machen.
Die Grundidee der fünf Fraktionen, in die die Gesellschaft aufgeteilt ist, hat durchaus Potenzial. Es ist zwar ein Konzept, das man schon in anderen Geschichten gesehen hat, aber es bietet Raum für interessante Entwicklungen. Leider hat die Autorin es versäumt, die Charaktere und die Welt um diese Idee herum lebendig zu gestalten. Die Charaktere wirken oft flach und klischeehaft, und ich konnte einfach keine Empathie für sie empfinden. Es fühlte sich an, als ob sie in vorgegebene Rollen gedrängt wurden, ohne dass ihnen die nötige Tiefe oder Entwicklung gegeben wurde.
Das führte dazu, dass die gesamte Handlung für mich vorhersehbar war. Ich mag es, wenn ein Buch mich überrascht oder mir unerwartete Wendungen bietet. Hier war das nicht der Fall. Ich konnte die meisten Entwicklungen im Voraus erahnen, was das Leseerlebnis für mich erheblich minderte. Wenn man schon eine originelle Grundidee hat, sollte man die Möglichkeit nutzen, die Geschichte spannend und unberechenbar zu gestalten.
Ein weiterer Punkt, der mir das Lesen erschwert hat, war die Protagonistin. Sie ging mir richtig auf die Nerven. Natürlich ist das Geschmackssache, aber ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen. Es gibt Bücher, in denen man mit den Charakteren leidet, sich mit ihnen freut oder sie bewundert. Hier war ich eher genervt von ihren Entscheidungen und ihrer Art, was das gesamte Lesevergnügen beeinträchtigt hat.
Ich muss zugeben, dass meine hohen Erwartungen wahrscheinlich eine große Rolle dabei gespielt haben, wie ich das Buch wahrgenommen habe. Wenn man in einen Hype eintaucht, hat man oft das Gefühl, dass man etwas Großartiges erwartet. Doch manchmal kann das auch dazu führen, dass man enttäuscht wird, wenn die Realität nicht mithalten kann. Vielleicht hätte ich das Buch mit einem anderen Mindset angehen sollen, aber das ist in der heutigen Zeit nun mal schwierig, wenn überall nur von einem bestimmten Titel gesprochen wird.