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Veröffentlicht am 11.01.2019

"Göttinen"

Winterkalt: Thriller
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Die Autorin Catherine Shepard wurde 1972 in Berlin geboren und lebt in Zons am Rhein.

"Winterkalt" ist der dritte Band um die Rechtsmedizinierin Julia Schwarz und wurde 2018 veröffentlicht. Zuvor aus ...

Die Autorin Catherine Shepard wurde 1972 in Berlin geboren und lebt in Zons am Rhein.

"Winterkalt" ist der dritte Band um die Rechtsmedizinierin Julia Schwarz und wurde 2018 veröffentlicht. Zuvor aus der Reihe erschienen 2016 "Moores Schwärze" und 2017 "Nachtspiel".

In "Winterkalt" wird Julia Schwar mit den Opfern eines Serientäters konfrontiert, die dieser kunstvoll in Eis eingefroren in Köln an öffentlichen Plätzen "ausstellt".

Auch ohne die ersten beiden Bände zu kennen, habe ich mich sehr schnell in das Buch und die Figuren hineingefunden.
Die Autorin hat ein Ermittlerteam zusammengestellt, das in der Rechtsmedizin aus Julia Schwarz und deren skandinavischer Assistentin Lenja Nielsen besteht, die in diesem Bad erstmals eine Rolle spielt. Außerdem begegnet man Julias Chef Holsten sowie ihrem ehemaligen Lebensgefährten Valentin Hensler, der ihr als Vorgesetzter wortwörtlich "vor die Nase gesetzt" wird. Bei der Kriminalpolizei stellen die wichtigsten Protagonisten der Kommissar und derzeitige Lebensgefährte von Julia, Florian Kessler, sowie Julias Vorgesetzter Saathoff dar.

Im Laufe der Handlung erfährt man zunächst etwas über die bereits verstorbenen Opfer, gleichzeitig stellt die Autorin aber auch das Umfeld zweier potentieller weiterer Opfer dar:
Anabell, die eine Karriere als Balletttänzerin anstrebt und dabei mit Konkurrenz und den Gefühlen für einen Tänzer namens Philipp zu kämpfen hat, und
Judith, ihres Zeichens Architektin, die sich bei Bauvorhaben mit Investoren und Bauherren herumschlagen muss, während sie von ihren eigenen Entwürfen und Projekten nur zu träumen wagt.

Schließlich stellt die Autorin auch mögliche Verdächtige vor, die ganz unterschiedliche Hintergründe vorweisen. Da wären Hanjo Wegner, grob und brachial, der sich durch widersprüchliche Aussagen schnell verdächtig macht. Sebastian Kaltenbach ist Künstler und arbeitet viel mit Eis, wie der Täter. Philipp Jablonski, der Neffe von Geflügelbauer Jablonski, dessen Onkel skrupellos Tierschutzgesetze auf seinem Hof mißachtet, ist selbst Balletttänzer und rückt damit allein deswegen in die Nähe von der Tänzerin Anabel und somit in den Kreis der Tatverdächtigen. Ob einer von ihnen der Täter ist, bleibt lange unklar; der Autorin gelingt es gut, dafür Sorge zu tragen, dass keiner der Herren ausgeschlossen werden kann.

Bis zum Ende des Buches erhält die Autorin den Spannungsbogen, lässt den Leser im Unklaren darüber, ob die angestellten Vermutungen der Ermittler auf die falsche Fährte führen, oder ob diese schon auf der richtigen Spur sind.
Die Autorin spielt mit unerwarteten Wendungen, so dass der Leser seine Überlegungen immer wieder überwerfen muss und erneut nach dem Täter und dessen Motiven sucht.

Der Schreibstil ist kurz und knackig und teilweise sehr bildhaft. Die Darstellungen der Opfer sind nicht unbedingt für schwache Nerven.
Die Handlungen der Protagonisten sind logisch und nachvollziehbar und der Plot mit den verschiendenen Handlungssträngen ist vielschichtig, ohne kompliziert oder unübersichtlich zu werden.

Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen und ich möchte auf jeden Fall noch die ersten beiden Bände um Julia Schwarz lesen.

Das Genre "Thriller" ist in jedem Fall erfüllt und ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen, der Ermittlungsarbeit an grausamen Morden, verwoben mit interessanten Personen gern liest und mitermittelt.

Ein klares "Ja" zu diesem Buch!

Veröffentlicht am 11.01.2019

"Griechische Mythologie"

Der Ursprung des Bösen
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Der Autor Jean Christoph Grangé ist ein französicher Schriftsteller und freier Journalist.
Er hat bereits einige sehr bekannte Romane veröffentlicht, einige davon wurde auch verfilmt, so z.B. " Die purpurnen ...

Der Autor Jean Christoph Grangé ist ein französicher Schriftsteller und freier Journalist.
Er hat bereits einige sehr bekannte Romane veröffentlicht, einige davon wurde auch verfilmt, so z.B. " Die purpurnen Flüsse" oder "Das Imperium der Wölfe".

In "Der Ursprung des Bösen", das 2012 erschienen ist, wird der Leser mit einem sehr intelligenten psychopathischen Täter konfrontiert, der seine Opfer gemäß Darstellungen aus der griechischen Mythologie sterben lässt. Alle Taten sollen symbolhaft auf das eigentliche Motiv des Täters hinweisen.

Der Protagonist, den wir zunächst als Psychiater Mathias Freire kennen lernen, macht sich daran, die Hintergründe dieser Taten und das Motiv zu ermitteln, denn nur so kann es ihm gelingen, das Rätsel um seine einge Persönlichkeit, die einer dissoziativen Störung unterliegt, zu lösen. Dabei muss er selbst mehrfach feststellen, dass er nicht derjenige ist, der er zu sein glaubt, und weiß schließlich überhaupt nicht mehr, ob und wie er selbst in die detailreich dargestellten Morde verwickelt ist.

Auch wenn es hier und da mal eine kleine logische Lücke gibt, hat mich dieser Psychothriller sehr gefesselt. Das liegt zum einen an der hier eine Rolle spielenden griechischen Mythologie, die die Handlung bis zum Ende begleitet, zum anderen auch daran, dass der Autor Grangé die Schauplätze in der Kriminologie, der Psychiatrie, der Welt der Prostituierten und Obdachlosen schonungslos und sehr authentisch darstellt.

Die Spannung bleibt durchgehend erhalten, die Handlungsstränge wechseln, Wendungen leiten sowohl die Hauptperson "Freire" als auch den Leser immer wieder in die Irre, bis sich nach dem dramatischen Rettungsversuch in der Schlussszene schließlich alles auflöst und klärt und den Leser vielleicht ein bißchen irritiert zurücklässt.

Einige Bücher von Grangé haben mich nicht so sehr angesprochen, obwohl ich ein großer Fan von Thrillern und Psychothrillern bin.

Dieses Buch würde ich jedoch jederzeit gern weiterempfehlen und es hat mich dazu verleitet, doch auch noch weitere Bücher von diesem Autor zu lesen.

Veröffentlicht am 11.12.2018

Einfach, klar und wunderbar

Als ich dich fand
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Das Buch
Als Nathan McCann ein halbvergrabenes Baby im Wald findet, geht er davon aus, dass es tot ist. Doch dann bewegt es sich, und Nathans Leben ändert sich für immer. Der kleine Junge wird zu seiner ...

Das Buch
Als Nathan McCann ein halbvergrabenes Baby im Wald findet, geht er davon aus, dass es tot ist. Doch dann bewegt es sich, und Nathans Leben ändert sich für immer. Der kleine Junge wird zu seiner Großmutter geschickt, um bei ihr aufzuwachsen, aber Nathan kann ihn nicht vergessen. Er bittet die alte Frau um ein Versprechen: dass sie Nathan irgendwann dem Jungen vorstellen wird.

Die Jahre vergehen, und Nathan nimmt an, dass die Dame ihr Versprechen vergessen hat, bis eines Tages ein wütender, schwieriger Junge mit einem Koffer vor seiner Haustür steht.

Meine Meinung
Ein älterer Jäger und sein Hund finden ein 2 Tage altes Baby im Wald und retten diesem dadurch das Leben.
Die Mutter des Kindes lebt nicht mehr, so wächst der Junge bei seiner Großmutter auf; bis diese schließlich mit den Schwierigkeiten der Pubertät und des Teenagerlebens nicht mehr zurecht kommt.
Dann nimmt sich der damalige Finder des Jungen an.

So kurz, so knapp lässt sich die Geschichte zusammenfassen.

Ich liebe diese Geschichte. Es ist die zweite, die ich von der Autorin gelesen habe, und ich bin erneut ergriffen.

Die Autorin malt klare Bilder ihrer Charaktere:
Der alte Jäger Nathan: gutmütig, weise, geduldigt, lebenserfahren.
Der junge Nat: übermütig, aufmüpfig, jugendlich leichtsinnig, starsinnig, dickköpfig.
Die Großmutter: autoritär, gefangen in alten Erziehungsrollen
Die Anzahl der Nebenfiguren hält sich in Grenzen: Nathans Lebensgefährtin, Nats Freundin, ein Boxtrainer spielen noch eine etwas größere Rolle...

Mit diesen klaren Strukturen und der deutlichen Abgrenzung zwischen den Figuren gelingt es der Autorin auf eine für mich interessante Art, den Leser zum Nachdenken anzuregen. Welche Figur handelt wirklich falsch oder richtig, kann man das so klar abgrenzen?
Gerade dadurch, dass die Autorin jedem Charakter eine bestimmte Richtung vorgibt, nehmen die Figuren eine Art Platzhalter für die unterschiedlichen Gefühle des Lesers ein.

Und gerade weil Nathan gewisse Handlungen der einzelnen Beteiligten nicht hinterfragt, sei es die jugendlich-überspitzten Reaktionen von Nat oder das Verhalten von der Damen in der Geschichte, wird deutlich, dass man nicht jedes Verhalten werten sollte, nur weil man es selbst vielleicht anders gemacht hätte.

Die Geschichte ist einfach geschrieben, der Schreibstil ist sehr klar gehalten. Als Leser kann man die Geschichte in einem Rutsch wunderbar durchlesen oder hören und es mutet wie eine seichte Unterhaltung an. Mich hat es aber auch zum Nachdenken angeregt und ich empfand es als sehr angenehm, dass die Autorin dabei wertfrei bleibt, so dass ich mein eigenes Urteil bilden oder darüber nachdenken könnte, wie ich wohl empfunden hätte.

Gerade deswegen gefällt mir persönlich die Darstellung der Protagonisten, deren Handlung und der schlichte, gut lesbare Schreibstil sehr gut.

Ich werde weitere Bücher der Autorin gern lesen und mich überraschen lassen, zu welchen Gedankenspielen und Überlegungen sie mich noch antreiben kann.

Veröffentlicht am 11.12.2018

Meine Erwartung war eine andere...

Deine letzte Stunde
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Das Buch
"Und du, wann stirbst du wohl?" Das steht auf dem Zettel, den die junge Lehrerin Raquel an ihrem ersten Tag an der neuen Schule findet. Kurz nachdem sie erfahren hat, dass ihre Vorgängerin Viruca ...

Das Buch
"Und du, wann stirbst du wohl?" Das steht auf dem Zettel, den die junge Lehrerin Raquel an ihrem ersten Tag an der neuen Schule findet. Kurz nachdem sie erfahren hat, dass ihre Vorgängerin Viruca sich das Leben genommen hat. Warum, kann ihr keiner erklären. Wurde Viruca wirklich von ihren Schülern in den Tod getrieben, wie ihr Exmann behauptet?
Raquel hat schon bald Grund genug, diese gewagte Hypothese zu glauben. Denn die Schüler scheinen mit ihr das gleiche perfide Spiel zu wiederholen - bis auch sie mit den Nerven völlig am Ende ist.

Eine beängstigend realistische Geschichte, die mit harmlosen Schülerstreichen beginnt und sich zu einem atemberaubenden Psychothriller entwickelt

Meine Meinung
Mobbing.
Ein Thema, das man wohl schon lange sehr tiefschichtig betrachten kann. Und so hat mich der Klappentext neugierig darauf gemacht, wie der Autor dieses Thema aufgreift und verarbeitet.

Aus meiner Sicht hat der Autor allerdings das Thema Mobbing nur zum Aufhänger für seinen Roman genutzt, während die eigentliche Handlung, die sich hinter seiner Geschichte verbirgt, eigentlich keinen klaren Konsens erkennen lässt. Da werden Eheprobleme zwischen der Protagonistin mit ihrem Mann ebenso eingestreut, wie ein wohlsituierter Unsymphat aus dem Dorf, der noch dazu in Drogenhandel verstrickt sein soll. Es werden unterschiedliche familiäre Situationen der Schüler angeschnitten und verschiedene Vorgeschichten der einzelnen Jugendlichen, ohne dass diese in der Geschichte wirklich wesentlich werden.
Die Protagonisten und Nebendarsteller taumeln aus meiner Sicht durch die Handlung, ohne dass - auch später - sich die Hintergründe und der Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte für einige Ereignisse erschließen.
Da wäre weniger mehr gewesen.

Hinzu kommt, dass mir kein einziger der beschriebenen Charaktere auch nur ansatzweise sympathisch geworden wäre. An keine Figur konnte ich mich halten, um deren Handlungsweisen im Laufe der Geschichte nachzuvollziehen. Die Protagonistin erscheint sogar äußerst blauäugig und manchmal ziemlich schlicht. Als Leser habe ich mehr als einmal gedacht, dass die Reaktionen der Figuren und Interaktionen unrealistisch oder zu banal sind.

Gelungen ist dem Autoren, den Leser bis zuletzt im Unklaren darüber zu lassen, warum es hier Tote gegeben hat und wer letztlich die Schuldigen sind. Die Verstrickungen und die Ideen dahinter gefallen mir, leider hapert es aus meiner Sicht an der Umsetzung.


Es stört mich auch, dass so schwerwiegende Themen wie Mobbing, sexuelle Gewaltphantasien oder Drogen so lapidar in einem Roman abgehandelt werden. Es wird aus meiner Sicht alles sehr verharmlosend dargestellt.

Grundsätzlich sind all das Aspekte, die nur meine persönliche Meinung wiederspiegeln und eben nicht mit dem, was für mich ein gutes Buch ausmacht, konform gehen. Ich mag es, wenn mir die Protagonisten (selbst wenn es die Täter sind) oder Ermittler sympathisch sind. Und mir gefällt es, wenn nicht zu viele Aspekte, dafür aber tiefgründig und gut recherchiert, in eine Geschichte einfließen. Dies finde ich in diesem Buch nicht wieder, daher wäre es nicht unbedingt meine erste Wahl.

Dennoch erfüllt das Buch im Großen und Ganzen die Anforderungen an einen Krimi oder Thriller. Die Charaktere und deren Hintergründe werden miteinander verwoben, am Ende bleiben keine Fragen offen. Allein vielleicht die Frage des Lesers, ob die Zusammenführung der Handlungsstränge nicht etwas an den Haaren herbeigezogen war....

Veröffentlicht am 14.11.2018

Es erstaunt immer wieder, was ein Autorenhirn so erdenken kann ......

Der Insasse
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Ich habe schon viel (leider noch nicht alle) von den bisher 17 Büchern von Sebastian Fitzek gelesen. Die meisten davon haben mich begeistert, es waren aber auch einige wenige dabei, die mich nicht so ...

Ich habe schon viel (leider noch nicht alle) von den bisher 17 Büchern von Sebastian Fitzek gelesen. Die meisten davon haben mich begeistert, es waren aber auch einige wenige dabei, die mich nicht so angesprochen haben.

Umso mehr hat es mir der Insasse angetan. Die Idee, die der Autor hier thematisiert finde ich großartig, kann man die Motivation der Hauptfigur "Till Berghoff" doch durchaus nachvollziehen. Er hat sein Kind verloren und seine Ehe ist daran zerbrochen... Die Polizei hat die Ermittlungen um das Verbrechen an seinem Sohn eingesellt und nun setzt er alles auf eine Karte, um den Täter Guido Tramnitz selbst zu einem Geständnis bringen zu können. Dabei scheut er nicht, sich selbst als Insasse in die geschlossene Abteilung der psychischen Klinik einweisen zu lassen, in der Tramnitz zur Sicherungsverwahrung untergebracht hat.

Doch in der Klinik deckt er dann vermeintliche Verwicklungen auf, Verschwörungen und "Nebenverdienste" der Ärzte, so lange, bis alles nur noch sehr verworren erscheint und der Protagonist schließlich selbst nicht mehr sicher ist, in welchen der verschiedenen Stricke er sich verheddert hat.

Die dann folgende Wendung zum Ende lässt den Leser irritiert zurück und erst bei zweiter Betrachtung aus einem vollkommen anderen Blickwinkel erkennt man als Leser, welche Farbfacetten die Geschichte durch genau diesen Schachzug des Autors zusätzlich gewonnen hat.

Insgesamt ist der Schreibstil gewohnt flüssig und gut nachvollziehbar. Fitzek arbeitet mit klaren, aussagekräftigen Sätzen, verwirrt den Leser nicht mit zu viel Nebeninformationen oder Verschachtelungen innerhalb des Schreibstils. Die Verwirrung stiftet er wohlpointiert mit den Fäden innerhalb der Geschichte, die sich am Ende zu einem großen Knäuel verbandelt haben, dass letztlich auf eine Weise gelöst wird, mit dem der Leser nicht ansatzweise gerechnet hat.

Selbst wenn man die ganze Zeit genau mitliest und als bekennender Fitzek-Fan darauf gefasst ist, dass etwas Unvorhergesehenes passieren wird, ist man dann dennoch nicht darauf vorbereitet.

Und genau das macht die Spannung aus.Der Spannungsbogen wird gehalten, an richtigen Stellen reihen sich Ereignisse, die die bisherige Richtung des Plots verändern. Es wird nicht langweilig!

Meines Erachtens ein sehr gelungener Psychothriller, den ich nicht aus den Händen (oder besser Ohren) legen mochte.

Dies ist auch der für Fitzek bereits bekannten Leserstimme von Simon Jäger zu verdanken, dem es immer wieder gelingt, mit seiner Lesart den Hörer zu fesseln.

Schließlich darf man auch die Danksagung von Fitzek in diesem Buch nicht unerwähnt lassen. Sie ist so ganz anders als Danksagungen übehaupt, wie ein kleiner Minithriller am Ende....gelungen!

Ich werde das (Hör)Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!