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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.08.2020

Bielefelds Kult-Ermittler

Velmerstot
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Atmosphärisch, mystisch, schonungslos: Bielefelds Kult-Ermittler in ihrem brisantesten Fall.

Auf dem lippischen Velmerstot im Eggegebirge werden die enthaupteten Leichname zweier Frauen gefunden – und ...

Atmosphärisch, mystisch, schonungslos: Bielefelds Kult-Ermittler in ihrem brisantesten Fall.

Auf dem lippischen Velmerstot im Eggegebirge werden die enthaupteten Leichname zweier Frauen gefunden – und eines Mannes, der sich womöglich nach der Tat selbst das Leben genommen hat. Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und seine Kollegen von der Bielefelder Kriminalpolizei stehen vor einem Rätsel. Haben sie es mit einem erweiterten Suizid zu tun? Oder handelt es sich um einen Ritualmord? Dann wird eine weitere Tote gefunden ... (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in den Krimi gekommen. Der Schreibstil ist gut und spannend zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestell. Besonders Jan der der Kriminalkommissar ist hat mir sehr gut gefallen. Auf dem lippischen Velmerstot werden drei Leichen entdeckt, von denen die zwei Frauenleichen enthauptet wurden. Warum und weshalb ist alles passiert und warum ist die dritte Leiche ein Mann? Fragen über Fragen und natürlich totale Spannung bis zum Schluss. Besonders das überraschende Ende hat mir sehr gut gefallen.

Ich kann somit diesen Regionalkrimi nur sehr empfehlen. Spannung von Anfang bis Ende. Viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.08.2020

Zukunft oder Fantasy

Paradise City
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Die Ereignisse überschlagen sich, ich mag Liinas Erinnerungen an früher. Die Parallelen, sie leben wie Ausgestoßene, haben keinen Strom, keinen Zugang zu Medizin, sind sich selbst überlassen. Wieso verbreitet ...

Die Ereignisse überschlagen sich, ich mag Liinas Erinnerungen an früher. Die Parallelen, sie leben wie Ausgestoßene, haben keinen Strom, keinen Zugang zu Medizin, sind sich selbst überlassen. Wieso verbreitet die Regierung Lügen über sie? Was ist mit den Kindern, die anscheinend ausgetauscht werden? Ich bin mal gespannt ob hier noch der große Knall kommt, oder nicht.
Liina verliert ihr Baby, wer in der Klinik hat hier die Entscheidung getroffen. Grauenvoll.
Wahnsinn, dass Liina ein gezüchtetes Herz implantiert bekommen hat. Wirkt als wäre sie ein Versuchskaninchen, auch wenn es ihr Leben gerettet hat. Jedenfalls ist sie vertraglich gebunden und muss sich den Anweisungen der Ärzte fügen.
Der letzte Abschnitt, ich bin echt gespannt wie diese Story ausgeht. Finde das Thema total fesselnd! (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in den Thriller gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere gefallen mir gut und sind auch gut beschrieben. Besonders Liina gefällt mir gut und sie ist eine wichtige Person in der Story. Liina arbeiter bei einem der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale als Rechercheurin. Dabei bekommt sie einen einfachen Aufrage. Wären sie ermittelt passiert sehr viel gefährliches in der Firma. Aber mehr will ich jetzt nicht verraten. Lest einfach das spannende Buch. Ich konnte es einfach nicht mehr aus den Händen legen. Ich wollte unbedingt das Ende erfahren. Es geht um die Zukunft und wie sie vielleicht sein könnte. Wird es ein Überwachungsstaat sein? Fragen über Fragen.

Ich kann die Story nur sehr empfehlen, mich hat die Geschichte total gefesselt und begeistert. Ein Lob an Zoe Beck. Euch wünsche ich jetzt viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Wie man zum Pilger wird.

Pellegrino - Vom Playboy zum Pilger
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Pellegrino - italienisch für "Pilger, Reisender, Wanderer" -, dieses Wort beschreibt Giuseppe "Pino" Fusaro wohl am besten.
Er war Nürnbergs Vorzeige-Italiener: Promi-Wirt und Männer-Model mit Samtaugen. ...

Pellegrino - italienisch für "Pilger, Reisender, Wanderer" -, dieses Wort beschreibt Giuseppe "Pino" Fusaro wohl am besten.
Er war Nürnbergs Vorzeige-Italiener: Promi-Wirt und Männer-Model mit Samtaugen. Schon früh hatte er alles, wovon er als Gastarbeiterkind geträumt hatte: ein glamouröses Leben, Erfolg, Geld, die schönsten Frauen und prominente Freunde.
Heute hat Pino Fusaro so gut wie nichts mehr von alledem - und ist glücklicher denn je. Denn nach unzähligen Alkohol- und Drogenexzessen, einem Gefängnisaufenthalt, schweren Depressionen und einem gescheiterten Suizid-Versuch hat der getriebene Sinn- und Glückssucher zwischen Buddhismus und Jakobsweg schließlich etwas gefunden, wofür es sich wirklich zu leben lohnt ...
Mit vielen Fotos aus Pinos nahezu unglaublicher Lebensgeschichte. (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Beschreibung des Lebens ist sehr gut und hat mir sehr gut gefallen. Wir erfahren von ganzen Lebensweg und von den verschiedenen Wendungen. Erst war das Leben von Pino nicht so schön. Aber dann kam die Wendung. So dass ich das Buch nur kaum aus den Händen legen konnte, obwohl es kein Krimi ist.

Von mir eine Leseempfehlung für das toll und interessante Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Nordwürttemberg Krimi

Die Kuh kennt keinen Galgen
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Dass bei Milka Mayrs Teilnahme an einer Drückjagd im Hohenlohischen ein Unternehmer umkommt, lässt ihr keine Ruhe. Dass kurz danach ausgerechnet dessen Wettbewerber bei einem höchst merkwürdigen Unfall ...

Dass bei Milka Mayrs Teilnahme an einer Drückjagd im Hohenlohischen ein Unternehmer umkommt, lässt ihr keine Ruhe. Dass kurz danach ausgerechnet dessen Wettbewerber bei einem höchst merkwürdigen Unfall das Zeitliche segnet - kann nicht sein. Auch Hauptkommissar Eichert erkennt dies nach Milkas hartnäckiger Einmischung. Nur Täter und Motive lassen sich nicht finden. Erst als Milka sich zu weit vorwagt und selbst in Gefahr gerät, wird klar, wo sie suchen müssen. Weit zurück in der Schwäbisch Haller Historie. (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Aber auch die informationen über Hohenlohe finde ich toll, da ich selber die Landschaft, Geschichte und die Leute kenne. Aber jetzt zum Krimi, Spannung von Anfang bis Ende und dann noch die verschiedenen Wendungen. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, da ich nicht wusste wer der Täter war. War ich das ganze Buch neugierig wer und warum es die Toten gab. Der Schluss hat mir am besten gefallen.

Ich kann den Krimi nur sehr empfehlen, ein schöner leichter Sommerkrimi. Besonders wenn man die Gegend von Württembergischen Franken kennt oder dieses Jahr einmal einen Urlaub in der tollen Landschaft verbringen will.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Niederösterreichkrimi

Tod in Perchtoldsdorf
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Der Heurigenort Perchtoldsdorf steht unter Schock: Bei den berühmten Sommerspielen wird ein Schauspieler auf offener Bühne getötet. Die ehemalige Polizistin Charlotte Nöhrer, die als Neu-Winzerin eigentlich ...

Der Heurigenort Perchtoldsdorf steht unter Schock: Bei den berühmten Sommerspielen wird ein Schauspieler auf offener Bühne getötet. Die ehemalige Polizistin Charlotte Nöhrer, die als Neu-Winzerin eigentlich versuchen wollte, dem Publikum ihren Frizzante nahezubringen, stolpert in die Ermittlungen. Schnell entspinnt sich ein Gewirr aus Liebe, Eifersucht und Erpressung. Dabei hat Charlotte mit dem elterlichen Weinbaubetrieb, den sie gegen alle Widerstände ins 21. Jahrhundert katapultieren will, alle Hände voll zu tun! (Klappcovertext vom Buch)

Ich bin gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut, witzig und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt. Besonders Charlotte hat mir gut mit ihrer Stärke gefallen. Genauso wie die Beschreibungen vom Weingut. Am liebsten würde ich meine Koffer packen und dort hin reisen. Also ich habe Lust bekommen, so dass ich das Buch nur sehr ungern auf die Seite legte. Aber jetzt zum Krimi, die Story ist sehr interessant zu lesen. Besonders da es etwas anders geschrieben ist wie viele Krimis. Auch die Wendungen haben mir sehr gut gefallen.

Für mich ein tolles sommerliches Buch, das ich sehr empfehlen kann. Eigentlich lese ich solche Bücher sehr gern am Strand. Dieses Jahr vielleicht im Weinberg. Viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere