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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2019

Tipps und Spaß kombiniert!

Im nächsten Leben werd ich Mann!
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Rezension:

Ich muss ehrlich sagen, dass ich Mirja Regensburg vor diesem Buch gar nicht kannte, weder als Autorin, noch als Komikerin. Und ich muss zugeben, da habe ich ganz schön was verpasst bisher. ...

Rezension:

Ich muss ehrlich sagen, dass ich Mirja Regensburg vor diesem Buch gar nicht kannte, weder als Autorin, noch als Komikerin. Und ich muss zugeben, da habe ich ganz schön was verpasst bisher. Mirja zeigt sehr witzig und oft auch ein wenig überspitzt, wie die Spezies Mann durchs Leben kommt ohne sich zu viele Gedanken über ihr Aussehenn und die Meinungen der anderen zu machen.

Nach jedem abgeschlossenen Kapitel gibt sie Tipps, was wir Frauen uns bei den Männern gerne abschauen dürfen. Und bei diesen waren für mich auch einige hilfreiche dabei. Beispielsweise auch, dass Credo des Buches "Einfach machen!". Mirja zeigt, dass Männer häufig einfach nicht so alles totdenken, sondern eben direkt mal loslegen und dann sehen was dabei herauskommt.

Abgesehen von den vielen hilfreichen Tipps, welche ich bekommen habe, war das Buch für mich auch eine schöne Auszeit vom Alltag, denn es war absolut aufmunternd und lustig. Wie gesagt "übertreibt" Mirja aufgrund des Witzes auch ab und an ein wenig, so dass ich mich bei einigen Kapiteln, wie z. B. Sport, wirklich gekugelt habe vor Lachen.

Natürlich gibt es auch Dinge, welche wir uns bei der anderen Seite lieber nicht abschauen sollten und auch diese nimmt Mirja im Buch "Im nächsten Leben werd ich Mann" auf die Schippe. Allen voran das berühmte Beispiel "Krankheit" und das damit verbundene Sterben der Männer.

Ganz klar trafen auch auf mich nicht alle Kapitel des Buches vollständig zu und ich merkte in manchen Beziehungen, bin ich dann doch schon jetzt mehr Mann als Frau aber das hat mich nicht gestört, sondern eher noch mehr amüsiert.

Die Länge bzw Kürze des Buches fand ich absolut ausreichend und erfrischend kurzweilig.


Fazit:
Kurz und knapp: Sehr lustig und lehrreich!

Veröffentlicht am 22.10.2019

Traurig-Schön

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
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Ich habe schon wirklich viele Bücher der Autorin Cecelia Ahern gelesen, da sie sehr lange Zeit meine Lieblingsautorin war. Ich finde sie hat einen sehr schönen Schreibstil, welcher sich sehr flüssig und ...

Ich habe schon wirklich viele Bücher der Autorin Cecelia Ahern gelesen, da sie sehr lange Zeit meine Lieblingsautorin war. Ich finde sie hat einen sehr schönen Schreibstil, welcher sich sehr flüssig und "weich" lesen lässt. Außerdem lässt sie häufig Zitate oder andere weise Worte mit einfließen und ich finde der persönliche Lerneffekt aus ihren Büchern ist sehr hoch. Dies konnte ich auch in diesem Buch wieder feststellen und bezüglich der Schreibweise und des Leseflusses, kann ich hier keinen negativen Aspekt finden. Die Bücher sind immer aus Sicht der Hauptperson erzählt und dadurch bekommt man die Gedanken, Gefühle und inneren Kämpfe dieser sehr gut mit. In diesem Buch hat man beispielsweise sehr gut das Hadern von Holly mit nachverfolgt, als sie sich fragte ob sie den kranken Menschen bei ihren Briefen helfen soll oder nicht. Holly kannte ich schon aus dem vorherigen Buch relativ gut aber auch in diesem Buch lernt man sie immer wieder in neuen Facetten kennen. Sie wächst regelmäßig an ihren auferlegten Aufgaben und den sich ihr bietenden Herausforderungen. Ich fand sie zu Anfang sogar etwas anstrengend mit ihrer Sturheit und ihrer Verschlossenheit, so dass sie immer alle Probleme allein mit sich ausmachen will ohne Hilfe zu akzeptieren. Im Laufe der Geschichte hat sich das aber etwas gebessert und ich konnte mich besser mit ihr identifizieren. Gerade ihre Beziehung mit Gabriel finde ich in dieser Hinsicht sehr schwierig, da beide nicht miteinander über ihre Probleme reden, sondern alles mit sich selbst ausmachen, kommt es häufig zu Unstimmigkeiten und Problemen. Die Geschichte an sich fand ich etwas dünn und ich hatte leider das Gefühl, dass die Autorin dieses Buch nur geschrieben hat um an den Erfolg des vorherigen anzuknüpfen. Dies zeigt sich vor allem dadurch, dass die Vorgeschichte immer wieder mit aufgenommen wird und auch die Gefühle dieser. Viel hat sich wiederholt und war ähnlich zum Vorgängerbuch. Das fand ich etwas schade, da das Thema Tod und auch der Umgang mit diesem aus Sicht des Sterbenden auf jedenfall ein Thema ist mit dem man eine gute eigene Geschichte hätte schreiben können. Dieses "Eigene" hat mir in diesem Buch etwas gefehlt und zu viel Aufgreifen & Kopieren, des ersten Bandes vorhanden. Es wurde beispielsweise wieder viel mit Gerrys Tod und den Gefühlen die Holly in direktem Anschluss empfand gespielt und weniger auf Hollys Zukunft und deren neues Leben mit neuen, weiterentwickelten Gefühlen bezüglich des Todes ihres Mannes eingegangen.



Fazit:

An und für sich war das Buch wieder gut geschrieben und auch lehrreich aber mir einfach von der Geschichte nicht ausreichend genug. Ich hätte mir eine eigenständige, neue Geschichte gewünscht und nicht ein leichter "Abklatsch" des Vorgängers. Jedoch empfehle ich allen Cecelia Ahern Fans trotzdem das Buch zu lesen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Das Buch war trotz allem wieder traurig-schön und ich habe, wie so häufig bei Cecelia Ahern, ein paar Tränchen verdrücken müssen.

Veröffentlicht am 21.10.2019

Emotionsgeladen und Berauschend!

Das Lied der Pferde
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Rezension:

Die meisten Leser, haben vermutlich schon einen Roman der Autorin Sarah Lark gelesen und wissen um Ihre schöne Ausdrucksweise. Und auch in diesem Buch, unter dem Pseudonym Ricarda Jordan, ist ...

Rezension:

Die meisten Leser, haben vermutlich schon einen Roman der Autorin Sarah Lark gelesen und wissen um Ihre schöne Ausdrucksweise. Und auch in diesem Buch, unter dem Pseudonym Ricarda Jordan, ist ihre Schreibsprache wieder unglaublich gut. Ich fühlte mich absolut in eine andere Zeit und auch in die fernen Länder versetzt, von dem Ricarda berichtet hat. Sie schreibt wunderbar flüssig und es verbreitet ein angenehmes Lesegefühl.

Ich habe mir das Buch an sich, nach dem Lesen des Klappentextes, etwas anders vorgestellt und hatte eine komplett andere Geschichte im Kopf. Jedoch wurde ich keinesfalls enttäuscht. Ich fand, dass dieses Buch für einen historischen Roman, sehr jugendlich und von der Geschichte fast schon magisch anmutet. Dies fand ich sehr schön, da dieses Buch somit auch für jüngere Leser geeignet ist und auf keinen Fall langweilig wirkt, wie es viele bei historischen Romanen vermuten. Im Gegenteil, ich fühlte mich in einigen Kapiteln, eher in die Zeit von 1001 Nacht und anderen Märchenerzählungen versetzt. Ich ging mit diesem Buch auf eine wunderschöne Reise rund um Harems und spanischen Burgen.

Die Hauptperson von dem Buch "das Lied der Pferde" ist, wie erwähnt, Aenlin (später im Buch auch häufig Aleyna genannt). Aenlin ist zu Anfangs noch ein junges und naives Mädchen, welches noch nichts von der Welt und den Gebräuchen kennt. Sie entwickelt sich jedoch, durch ihren unbändigen Wissensdurst, im Laufe des Buches zu einer intelligenten und mutigen Frau, welche für den Schutz ihrer Lieblingsmenschen viel in Kauf nimmt. Sie wird zu einer richtigen Kämpferin und bewundernswerten Dame.

Begleitet wird sie durch die Geschichte von verschiedenen Freunden und Liebhabern, sowie ihren verschiedenen "Herren". Es sind häufig wechselnde Personen, nur eine Handvoll Bekannter bleiben Aenlin über lange Zeit erhalten und wachsen ihr, und auch mir als Leser, ans Herz.

Das Buch bleibt durch den kompletten Erzählstrang spannend und lesenswert. Die wechselnden Orte, Zeiten, sowie auch die damit verbundenen verändernden Gebräuche werden ausführlich und anschaulich beschrieben. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und mich in das Geschehen hineinträumen. Beispielsweise fand ich die Beschreibungen der Haremsbehausung, sowie die dort befindlichen Bäder und Gärten so schön, dass ich mich fühlte wie Sheherazade oder Jasmin (Aladdin). Auch die Düfte konnte ich schon beinahe riechen. Bis zum Ende habe ich mit Aenlin gefiebert und das Finale kam dann wirklich als krönender Abschluss. Auch auf den letzten Seiten bleibt die Spannung also erhalten und bis zum Schluss eine gute Geschichte.


Fazit:

Ich fand das Buch sehr gut. Und trotz dessen, dass ich mir etwas ganz anderes erwartet hatte, war ich doch positiv überrascht von dem Verlauf der Geschichte und der jugendlichen Leichtigkeit, mit der dieses Buch geschrieben wurde. Mir haben vor allem, wie bereits erwähnt, die Beschreibungen der Örter und Länder sehr gut gefallen und dieses Buch ist super geeignet um eine Zeilenreise anzugehen!

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Veröffentlicht am 10.10.2019

Gutes Young Adult Buch

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
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Ich kannte die Autorin Stefanie Hasse bisher noch nicht, muss aber sagen, dass ich Ihren Schreibstil als sehr angenehm empfunden habe. Sie schreibt äußerst verständlich und leicht lesbar, was gerade für ...

Ich kannte die Autorin Stefanie Hasse bisher noch nicht, muss aber sagen, dass ich Ihren Schreibstil als sehr angenehm empfunden habe. Sie schreibt äußerst verständlich und leicht lesbar, was gerade für das „Young Adult“-Genre sehr gut passt. Es wird beim Lesen nicht langweilig und ich bin regelrecht durch die Kapitel gerutscht, ohne an unangenehmen Textstellen hängen zu bleiben.

Hierzu beigetragen hat auch die Spannung des Buches, welche durchgehend aufgebaut wird und mich das Buch nicht hat weglegen lassen. Bis kurz vor dem Ende bleibt die Frage, wer wirklich hinter der Spielleitung, welche die Aufgaben verteilt, steckt und was diese sich von den immer bösartigeren Aufträgen erhofft. Im Laufe des Buches werden immer wieder neue Vermutungen aufgestellt und auch ich als Leser, habe mir natürlich meine Gedanken gemacht, wer hier wen hintergeht und warum.

Das Erraten wird noch dadurch erschwert, dass man für alle Protagonisten früher oder später eine Sympathie entwickelt und somit auch niemandem solch böse Hintergedanken zutrauen würde. Manche Personen des Buches waren mir zu Beginn des Romans noch nicht ganz geheuer aber je mehr ich über die Geschichte der einzelnen erfuhr, desto mehr konnte ich deren Hintergründe verstehen und nachvollziehen. Alle Personen machen eine klare Veränderung durch und lernen viel über das Schenken, sowie das Erhalten von Vertrauen.

Natürlich war mir die Hauptprotagonistin Ivory bis zuletzt die Person, deren Gefühle ich am besten verstand, was auch daran lag, dass man von ihr das Meiste mitbekommt. Jedoch werden auch immer wieder Einblicke in die Gefühlswelt von anderen Personen gezeigt. Ich konnte mich sehr gut in die Ängste hineinversetzen, was passieren würde, wenn die Geheimnisse des einzelnen ans Licht kämen und habe mit gebangt und gehofft, dass sich alles zum Positiven wenden würde.

Gerade diese Szenen, haben meiner Meinung nach eine besondere Spannung in das Buch gebracht, da ich versucht war, auch die kleinsten Details dieser kurzen Kapitel zu beachten und zu analysieren um mehr über die Spielleitung und deren Machenschaften zu erfahren. Außerdem habe ich bei jedem Protagonist mit überlegt und gebangt, ob er/sie die Spielleitung oder gar ein Komplize dieser ist.


Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Szenen, in welchen die Spielleitung vorkommt. Ohne jedoch zu verraten um wen es sich handelt und mit wem diese gerade im Kontakt steht. Dies kommt erst nach und nach ans Licht und erst dann kann man die kompletten Zusammenhänge verstehen und ergründen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen, da es eine sehr leichte und angenehme Lektüre bietet. Die Geschichte ist fesselnd und bewegend und zeigt einem die Tiefgründe menschlichen Vertrauensmissbrauchs. Außerdem wird einem klar was ehrliche und echte Freundschaft wirklich bedeutet.
Eine sehr gelungene, spannende Geschichte, welche auch für jüngere Leser geeignet ist.

Einen Punkt Abzug gibt es für mich persönlich, da ich trotzdem sehr schnell hinter die wahre Identität der Spielleitung kam. Dies lag meiner Meinung zwar nicht an der Geschichte an sich, sondern an meiner Vorliebe des Entschlüsselns von Rätseln, ich muss jedoch leider trotzdem von meiner persönlichen Warte so bewerten.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Ich liebe es <3

Project Jane 1. Ein Wort verändert die Welt
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„Project Jane“ war mein erstes Buch der Autorin Lynette Noni, welche mir vorher auch völlig unbekannt war. Jedoch wird es mit Sicherheit nicht das Letzte bleiben. Mir gefällt die Schreibweise der Autorin ...

„Project Jane“ war mein erstes Buch der Autorin Lynette Noni, welche mir vorher auch völlig unbekannt war. Jedoch wird es mit Sicherheit nicht das Letzte bleiben. Mir gefällt die Schreibweise der Autorin sehr gut. Sie berichtet unverblümt und kommt ohne große Umschweife und Ausschmückungen auf den Punkt. Es wird genug beschrieben, um die Vorstellungskraft anzuregen, jedoch nicht zu viel, so dass der Fantasie keine unnötigen Grenzen gesetzt wurden.
Die Gefühle der Protagonisten werden gut zum Ausdruck gebracht und es fällt leicht, sich in deren Gedanken hineinzuversetzen und sich in das Geschehen hinein zu projizieren. Dieses Buch ist vor allem für Jugendliche Leser sehr gut geeignet und reiht sich somit in das „Young Age“, jedoch, durch das unvorhersehbare Geschehen der Geschichte, auch in das „Fantasy“ Genre mit ein.
Die Hauptprotagonistin Jane (oder Auszubildende 684) war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist ein starkes aber auch stures Mädchen, deren oberste Priorität ist ihre Umwelt zu schützen, wenn es sein muss auch vor sich selbst. Sie hat in ihrer bisherigen Lebenszeit schon sehr viel durchgemacht und dass sie hieran nicht komplett zerbrochen ist, ist eher bewundernswert. Sogar als ihr ihr eigenes Ende bevorsteht, ist es ihr das Wohl der anderen wichtiger als ihr eigenes. Ihr selbstloses Wesen ist sehr ansprechend und auch ihre dadurch gewonnene Stärke, fast schon Sturheit, ist motivierend.
Im Laufe des Buches macht Jane eine Entwicklung durch, die einem den Atem raubt. Sie lernt Freundschaften, Liebe, Fröhlichkeit und das Gefühl glücklich zu sein ganz neu kennen was sie für mich nur noch sympathischer macht.
Vor allem als sie eine Freundschaft mit der friedliebenden Cami eingeht blüht sie vollständig auf und erlebt ein Vertrauen, dass, allen Widrigkeiten zum Trotz, nicht zu zerstören ist.
Ich bin absolut begeistert, dass die Autorin es geschafft hat bis zum Ende Spannung im Buch „Project Jane“ zu behalten. Die Autorin schafft es immer wieder neue Aspekte in das Buch einzubringen, welche wieder einen neuen Spannungsbogen aufbauen. Beispielsweise die Frage was es mit dieser Anstalt auf sich hat, wird immer wieder behandelt und immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, welche dann teilweise wieder revidiert werden und durch wieder neue Informationen ersetzt werden. Ich habe das Buch geradezu verschlungen, denn ich wollte unbedingt immer wissen wie es weiter geht. Es entstehen immer wieder neue Themen, welche die Protagonistin, sowie auch den Leser, sprachlos zurücklassen.

Fazit:
Alles in Allem ist das Buch „Project Jane – Ein Wort das die Welt verändert“ ein für mich sehr gutes Buch, welches bis zur letzten Seite spannend bleibt. Ich freue mich schon jetzt riesig auf den zweiten Teil, der laut jetzigen Informationen noch nachfolgen soll, und werde mir diesen sofort auf die Wunschliste packen. Ich habe mich mit Jane zusammen geärgert, gefreut und auch mit ihr getrauert und liebe die Entwicklung, welche die Autorin ihr ermöglicht hat zu erleben.
Auch von den anderen Protagonisten bin ich gleichermaßen erstaunt, erschüttert und erfreut, möchte von diesen aber nicht zu viel verraten um die Spannung zu belassen.
Meine Empfehlung? Kauft euch dieses Buch und versinkt darin, so wie ich ☺